Schaffen Sie innere Gelassenheit
Dienstag 31. August 2010 von Jürgen Gräbel
Von dem amerikanischen Schriftsteller und Motivationstrainer Dale Carnegie stammt der Satz:
„Möge Gott mir die Heiterkeit verleihen,
das, was ich nicht abwenden kann, zu bejahen;
den Mut, das, was ich ändern kann, zu ändern;
und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.“
Es gibt viele Formen, wie sich Stress und Überbeanspruchung im täglichen Leben, in Erscheinung treten kann. Was dabei vielfach nicht beachtet wird ist, dass die Ursachen dafür nicht immer nur die äußeren Umstände sind. Vielmehr ist es sehr häufig auch Ihre eigene innere Einstellung, ob Sie mit Gelassenheit den Situationen in Ihrem Alltag begegnen.
Das Positive daran ist, dass Sie ganz persönlich, allerdings auch nur Sie, dafür sorgen können.
Wenn Sie persönlich die Ereignisse in Ihrem Umfeld nicht verändern können, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Ihre Einstellung dazu zu verändern.
Die Ereignisse sind wie sie sind. Weder gut noch schlecht. Erst wie Sie darüber denken, mit welcher Gelassenheit Sie ihnen begegnen, entscheidet darüber, ob Sie etwas als erfreulich oder ärgerlich empfinden. Die dritte Alternative ist, dass Ihnen ein Ereignis oder eine Person „am verlängerten Rücken“ vorbeirauschen kann.
Schützen Sie sich davor, dass Sie nicht jeder augenblickliche Ärger aus dem Gleichgewicht bringen kann, und vor allen Dingen, legen Sie nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage.
Versuchen Sie immer wieder, Ihren Tagesablauf so zu gestalten, dass Ihnen trotz der unvermeidbaren, stressigen Anforderungen, in Ihrem Privat- und Berufsleben, immer genügend Zeit für Dinge verbleibt, die Ihnen Freude bereiten. Außerdem, nehmen Sie sich nicht zu viel vor und lassen Sie Raum für Ihre Erholungsphasen.
Dazu noch ein paar Tipps:
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Seien Sie bewusst optimistisch
Geben Sie Ihren täglichen Herausforderungen den richtigen Stellenwert: Ist die anstehende Aufgabe wirklich so dringend und zeitintensiv? Versuchen Sie pessimistische Gedanken, durch positive auszutauschen. 90 Prozent aller Befürchtungen treten niemals ein. Deshalb, belasten Sie Ihre Gedanken nicht mit Dingen, die vielleicht niemals eintreten.
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Erhalten Sie Ihre körperliche Fitness.
Wenn Sie körperlich fit sind, sind Sie in gewissem Sinne auch stressresistent. Eine, Ihrem Alter entsprechende, Fitness ist nicht nur gut fürs Gehirn, sondern steigert Ihre Lebensqualität. Außerdem verlängert sie wahrscheinlich zusätzlich noch Ihr Leben.
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Achten Sie auf eine gesunde Ernährung.
Unter Ernährungsexperten herrscht Konsens darüber, dass die Ernährung mit gesunden, naturbelassenen Lebensmitteln, Ihre Abwehrkräfte, in jeder Hinsicht, steigert. Meiden Sie gesättigte Fette, Weißmehle, Industriezucker, und verzehren Sie ballaststoffreiche Kost. Je naturbelassener Ihre Lebensmittel verzehrt werden, umso besser.
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Lassen Sie Raum für Entspannung
Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind u. a. hilfreiche Techniken. Für Berufstätige hervorragend geeignet sind Übungen, die auch in kürzeren Pausen praktiziert werden können.
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Gründliche Tagesvorbereitungen mindern den Stress.
Wenn Sie bereits am Vortag wissen, was an einem (Arbeits-)Tag auf Sie zukommt, stellen Sie sich mental darauf ein. Sie haben Ihre nötigen Unterlagen parat und können sich auf mögliche kontroverse Diskussionen vorbereiten. Nehmen Sie sich außerdem für einen Tag immer nur so viel vor, wie Sie auch tatsächlich erledigen können. Eine überschlägige Zeiteinschätzung für die einzelnen Arbeiten hilft dabei.
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Schaffen Sie Ordnung
Sorgen Sie dafür, dass Sie Ordnung auf Ihrem Arbeitsplatz halten. So haben Sie immer schnell auf alles Zugriff.
Kategorie: ganzheitliche Lebensplanung | Keine Kommentare »



