erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Leben im Hier und Jetzt und alle Lebensbereiche mit Lebensqualität füllen

Donnerstag 2. Februar 2012 von Jürgen Gräbel

„Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei.

Wir leben heute.“

Mutter Theresa

Diese Mahnung, ausgesprochen von Mutter Theresa, ist das heutige Zitat des Tages in unserer Lokalzeitung. Ich möchte ihn zum Anlass nehmen, diesen Satz noch einmal besonders zu unterstreichen und in Erinnerung rufen.
Wenn wir ein erfolgreiches Leben mit hoher Lebensqualität führen wollen, können wir das nur im Hier und Jetzt erreichen. Dabei sollten alle sieben Lebensbereiche ausgewogen zur Geltung kommen.

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Nutzen Sie jeden Tag wie ein neues Leben

Mittwoch 25. Januar 2012 von Jürgen Gräbel

Nutzen Sie jeden Tag als ein neues Leben. Kein Tag muss sein wie jeder andere, denn jeder Tag ist wie ein neues Leben. Schöpfen Sie jeden Tag aus der Fülle Ihres Lebens. Schauen Sie sich das folgende Video an, ich kann es Ihnen uneingeschränkt empfehlen:

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Kategorie: Erfolge verursachen | Keine Kommentare »

Bausteine für mehr Lebensqualität – Das Gute am Schlechten sehen

Donnerstag 8. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Die Wahrnehmung des Menschen ist leider sehr eingeschränkt, und so sehen wir meist nur eine Seite, der sich uns bietenden Medaille.
Wenn wir mit einem Konflikt oder einem Problem konfrontiert sind, schauen wir meist nur auf die negative Seite. Wir sehen dabei nicht, dass am Schlechten, durchaus auch etwas Gutes sein kann. Man sollte also auch das Gute am Schlechten sehen.
Beispiele, wo das so war, kennt sicherlich fast jeder aus seinem privaten oder beruflichen Umfeld.

  • Es gibt sehr viele Fälle, in denen Leute, die von ihren Arbeitgebern entlassen wurden, sich anschließend mit großem Erfolg selbständig gemacht haben. Viele haben die Chancen des Internets genutzt.
  • Ältere Arbeitnehmer, die aus ihren Arbeitsverhältnissen gedrängt wurden, und anschließend, eine sehr befriedigende Aufgabe im sozialen Bereich fanden.
  • Frauen oder Männer, die nach einer Scheidung, ihr ganz großes, neues Lebensglück fanden.
  • Menschen, die nach einer schwerwiegenden Erkrankung, mit großem Erfolg einen Neuanfang geschafft haben.
  • Menschen, die, aus religiösen oder ethnischen Gründen, ihre Heimat verlassen mussten und sich am neuen Standort, eine neue Existenz aufgebaut haben.

Ohne diese vorausgegangenen Schicksalsschläge, wären alle diese Personen, in ihrer alten Lebenssituation verblieben. Ohne diese unplanmäßigen negativen Ereignisse, hätten sie das positive, neue Leben, niemals kennengelernt.
So steckt in jedem Problem und in jeder Krise, auch immer der Keim einer Chance. An allem Schlechten ist meist auch etwas Gutes.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Dankbarkeit

Sonntag 4. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, in einem der vorstehenden Kapitel angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.
Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit . Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sind die Coachingbriefe für ein erfolg-reiches Leben.

Bestellen Sie oben rechts das Probeabonnement.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Wünsche visualisieren

Freitag 2. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Alles, was man sich vorstellen kann und mit den Naturgesetzen vereinbar ist, lässt sich auch verwirklichen.

Sie kennen die alte chinesische Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.
Es drückt nicht nur aus, dass Bilder im Gehirn schneller und ganzheitlicher verarbeitet werden können, sondern auch, dass Bilder, bei fast  allen Menschen, Vorrang über Worte haben.

Das bedeutet, visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihr erfolgreiches Leben so, als ob Sie es bereits erreicht hätten. Stellen Sie sich vor, wie Sie gehen, reden und handeln würden, wenn das Ziel jetzt Realität wäre. Emotionalisieren Sie Ihr Bild des Ziels, und schaffen Sie das Gefühl der Freude und des Glücks, das die erfolgreiche Erfüllung Ihres Begehrens, begleiten würde. Wie das in der Praxis aussehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel erläutern:
Angenommen, Sie wünschen sich ein bestimmtes Auto. Dann reicht es nicht, sich ein Foto Ihres Traumwagens, auf Ihren Schreibtisch zu stellen. Wenn Sie das machen, sitzen Sie nämlich immer nur davor und nicht darin.
Besser ist es, wenn Sie sich in ein Autohaus begeben oder sich ein entsprechendes Fahrzeug leihen und ein Foto schießen lassen, auf dem Sie in dem Objekt der Begierde sitzen. Erst dann können Sie das echte Gefühl entwickeln, das Sie haben, wenn Sie das Auto, im wahrsten Sinne des Wortes, besitzen.

Wenn Sie mehrere Wunschziele haben, legen Sie sich eine Collage an, auf der alle Ihre Wunschbilder zusammengestellt sind und hängen Sie diese an einer, für Sie, gut sichtbaren Stelle auf. Immer wenn Sie daran vorbeigehen, prägen sich dann die Bilder in Ihr Unterbewusstsein ein. Sie können nämlich nicht, nicht wahrnehmen.

Durch entsprechendes Handeln träumen Sie dann nicht nur durch Ihr erfolgreiches Leben, sondern Sie leben Ihre Träume.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Auf das Bauchgefühl hören

Mittwoch 30. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Unser Verstand und unsere Bauchgefühle stehen manchmal in einem regen Wettstreit. Wie oft kommt es vor, dass wir Verstandesentscheidungen treffen und dabei im Bauch ein schlechtes Gefühl haben!
Diese, unsere innere Stimme, weiß sehr häufig viel besser, was uns persönlich gut tut, als es der logische Verstand wahrhaben will. Für eine erfolgreiches Leben und für mehr Lebensqualität, ist es allerdings entscheidend, auch diese, uns angeborene Fähigkeit, mit zu nutzen.
Es unklug, sich immer nur auf den Verstand zu verlassen. Allerdings müssen wir auch oft wieder lernen, unsere ganzen, antrainierten intellektuellen Fähigkeiten zurück zu stellen, und dem Gefühl zu vertrauen.

Wir sollten viel häufiger auf unsere innere Stimme hören und unseren eigenen Weg gehen. Niemand weiß so genau, was für uns gut ist, als wir selbst. Was auch immer unser Umfeld, unsere Gewohnheiten oder äußere Gegebenheiten „sagen“, man weiß nie, wie viel Interessen sich dahinter verbergen, die den unsrigen widersprechen.

Erfolgreiche Menschen handeln nicht immer ausschließlich auf Grund von logischen Fakten. Erst die Mixtur aus Instinkt, dem so genannten „sechsten Sinn“, Erfahrung und Zahlen, Daten, Fakten, schaffen die optimalen Entscheidungsgrundlagen, die überragende Erfolge ermöglichen.

Um Ihre innigsten Wünsche zu ergründen, schließen Sie doch einmal die Augen und stellen Sie sich vor, was Sie gerne machen würden, wenn es keinerlei finanzielle Beschränkungen gäbe.

Oder:

Was würden Sie gerne machen, wenn Sie völlig frei wären und vor nichts und niemandem Angst hätten.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Mut beweisen und Ängste überwinden

Freitag 25. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Wir alle lieben zwar das Neue, wenn es jedoch darum geht, Neues zu beginnen, kommen ganz schnell bewusste oder unbewusste Ängste auf, unsere eingefahrenen Bahnen zu verlassen.

Vielfach haben wir uns an unsere, vielleicht sogar verbesserungsbedürftige, Situation gewöhnt. Wir lehnen es jedoch ab, unsere „Komfortzone“ zu verlassen und scheuen die Risiken neuer Wege.

Als „Komfortzone“ bezeichnet man alle die Lebenssituationen, in der Sie sich sicher fühlen. In der Sie die Aufgaben erledigen, die Sie beherrschen, die keine Unbekannten für Sie sind. Die Resultate sind berechenbar, und es sind keine Risiken zu erwarten.
Die tägliche Arbeit in der „Komfortzone“ macht bequem und verhindert Innovationen. Wenn Sie immer nur tun, was Sie immer schon getan haben, werden Sie immer nur die Resultate erzielen, die Sie schon immer erzielt haben.

Das starke Festhalten am Bestehenden wirkt sich nachteilig aus. Wir müssen immer wieder Mut aufbringen, über unseren eigenen Schatten springen und Neuland betreten. Dabei sollten wir uns allerdings nicht überfordern, oder zu großen Erwartungsdruck entstehen lassen, denn das könnte lähmend wirken.

Persönliches Wachstum kann nur außerhalb der Komfortzone stattfinden. Erhöhen Sie deshalb Ihre Erwartungen an sich selbst. Schaffen Sie in sich die Überzeugung, dass Sie Ihre Ansprüche befriedigen und erreichen können und entwickeln Sie dafür Ihre Strategie. Sicherlich gibt es in Ihrem Umfeld Menschen, die das schon erreicht haben, was Sie erreichen wollen. Nutzen Sie diese Vorbilder, lassen Sie sich von ihnen beraten.

Wenn Sie etwas bewegen wollen, müssen Sie raus aus Ihrer Komfortzone. Wie das zu schaffen ist? Ganz einfach! Indem Sie ins Handeln kommen.
Warten Sie nicht auf bessere Zeiten, gestalten Sie Ihr Leben selbst.
Nur angewandte Kenntnisse verleihen Kraft und führen zum Erfolg.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Balance herstellen

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Die Balance in allen seinen Lebensbereichen herzustellen oder zu erhalten ist sicherlich nicht so einfach. Jedoch es führt kein Weg daran vorbei, wenn Sie auf Dauer ein hohes Niveau an Lebensqualität erreichen wollen.

Zwischen den sieben Lebensbereichen (welche das im Einzelnen sind, erläutere ich in meinen Coachingbriefen), sollte ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.erfolgreiches Leben - Balance
Wer das vernachlässigt, wird auf die Dauer „vom Leben“ dazu gezwungen, weil sich Probleme einstellen.
So gilt es heutzutage als normal, wenn Beziehungen scheitern, wenn sich wegen beruflicher Überbelastung gesundheitliche Probleme einstellen oder Freunde sich zurückziehen, weil man keine Zeit für sie hat.
Außerdem, was nützen die schönsten Erfolge, wenn sich niemand mit einem daran erfreuen kann? Oder, was ist es wert, wenn man das Geld, das man in der Jugend verdient hat, im Alter zum Arzt tragen muss und die Früchte seines Schaffens nicht mehr genießen kann?

Leider sind solche Entwicklungen mittlerweile so häufig, dass sie von vielen bereits als normale Entwicklung angesehen werden. Vielfach sind auch durch Erziehung im Elternhaus, durch Manipulationen in der Berufswelt oder durch die Medien etc., Glaubenssätze und Ansichten gebildet worden, die diese Entwicklung unterstützen.
Es erfordert daher schon Mut, gegen diesen Strom, der öffentlichen Meinung, anzuschwimmen. Jedoch, wenn die zuvor geschilderten Konsequenzen eintreten, dann ist man schnell mit der Bemerkung: „Es musste ja so kommen…“ bei der Hand.

Deshalb folgen Sie nicht länger dem Mainstream, und bringen Sie Balance in Ihr Leben. Analysieren Sie, in welchem Lebensbereich Sie Defizite haben, und schaffen Sie Ausgleich.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Akzeptieren was ist

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Das Leben ist kein Ponyhof, wo wir uns wünschen können, wie alles ideal aus zu sehen hat. Deshalb ist es vollkommen normal, dass es Ereignisse in unserem Leben gibt, die sich nicht wunschgemäß einstellen.

Jetzt kann man natürlich lamentieren, wie schön doch alles sein könnte, oder wie übel einem das Leben doch mitspielt.
So hat mir vor kurzer Zeit einmal eine Leserin geschrieben, dass in ihrem Leben nichts mehr positiv ist. Sie muss Schulden ihres Ex-Mannes und hohe Verbindlichkeiten aus der Insolvenz ihrer Firma alleine tragen. Zudem hat sie noch gesundheitliche Probleme usw.

Wenn die Ereignisse in so einer geballten Form zuschlagen, dann kann das natürlich auf die Stimmung drücken und für eine gewisse Zeit den Lebensmut sinken lassen. Ich denke, das ist normal und steht auch jedem zu.
Jedoch was hilft es, sich jetzt in die Opferrolle zu begeben, und zu resignieren?

Die Situation ist wie sie ist. Jetzt hilft es nur, nach vorne zu schauen, und das Ruder herumzureißen.

Wer es schafft, in negativen Lebenssituationen, die Zügel wieder in die eigenen Hände zu nehmen, der wird auch wieder Erfolge haben und seine Lebensqualität, auf das gewünschte Niveau steigern.

Das einzige was hilft, ist die aktuelle Situation zu akzeptieren, wieder die Initiative zu übernehmen, und ins Handeln zu kommen. Dadurch, dass man selbst wieder die Führung in seinem und für sein Leben übernimmt, steigert sich sukzessive die Lebensqualität automatisch. Schritt für Schritt, und wenn diese noch so klein sind, kommt man wieder seinen, selbst gesteckten, Zielen näher.

Zum Glück kommt es bei den meisten Menschen aber nicht so geballt, wie bei der zitierten Leserin. Meist ist es so, dass man nicht mit dem zufrieden ist, was man hat, weil man immer mehr möchte. Oder man will etwas verändern, was einem gegen den Strich läuft. Man stöhnt, trotz Lebensqualität, auf hohem Niveau.
Dadurch entsteht eine Unausgeglichenheit, die es unmöglich macht, sich an dem zu erfreuen, was man hat und was ist. Dabei geht es den meisten Zeitgenossen in Mitteleuropa besser, als der Mehrheit der Menschen auf diesem Globus.

Denn, was viele nicht bedenken, ist, je mehr jemand gedanklich am Unerwünschten festhält (z .B. durch Ärger oder immer wieder daran denken), um so mehr zieht er es in sein Leben.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt unsere Lebensenergie. Investieren und lenken Sie daher Ihre Energie in Gedanken, auf das was ist und akzeptieren Sie es.

Unsere Lebensqualität wird gesteigert, wenn wir akzeptieren und anerkennen können, was gerade ist. Ohne Wenn und Aber.
Und wenn Sie es verändern wollen, kommen Sie ins Handeln.

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Bausteine für mehr Lebensqualität

Samstag 19. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Mit dieser Artikelreihe möchte ich Ihnen gerne einige Bausteine aufzeigen, mit denen Sie es ganz leicht schaffen können, mehr Lebensqualität in Ihr Leben zu bringen.

  • Im Hier und Jetzt zuhause sein
  • Akzeptieren was ist
  • Balance herstellen
  • Mut beweisen und Ängste überwinden
  • Auf das Bauchgefühl hören
  • Wünsche visualisieren
  • Dankbarkeit
  • Das Gute am Schlechten sehen

Im Hier und Jetzt zuhause sein

Unsere Zeit ist sehr schnelllebig geworden, und teilweise überschlagen sich die Ereignisse. Mailings sollen in minutenschnelle erledigt sein, die Belastungen im Beruf steigen offenbar ständig. Die Terminkalender sind voll gepackt und man hastet, im Beruf wie im Privaten, von einem Meeting zum anderen.

Wie schnell kann es da passieren, dass wir den Bezug zur Gegenwart verlieren. So passiert es immer wieder, dass wir abends, nach Feierabend, zuhause sitzen und nicht abschalten können.
Es gehen uns noch die Ereignisse des vergangenen Tages durch den Kopf oder wir sind bereits beim nächsten.

  • Was steht morgen an?
  • Wen treffe ich wann?
  • Was ist zu erledigen?
  • Was darf auf keinen Fall vergessen werden?
  • Was darf um Gottes Willen nicht passieren?

Leider geht es vielen so. Sie können sich nicht vom Vergangenen lösen. Sie trauern nicht getroffenen oder falschen Entscheidungen hinterher. Dabei gilt: Vergangen ist vergangen. Kein Mensch auf dieser Welt, kann auch nur eine vergangene Sekunde zurückholen. Das sollte man sich immer bewusst machen.

Selbst unterlaufene Fehler sind geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Man kann sie zwar korrigieren, aber niemals ungeschehen machen.

Andere belasten sich mit Gedanken an die Zukunft. Sie machen sich Ängste und Sorgen um Ereignisse, die, mit größter Wahrscheinlichkeit, niemals eintreten.

Nur 8 Prozent unserer Sorgen sind berechtigt

Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass 92 Prozent aller negativen Befürchtungen niemals eintreffen.
Nur acht Prozent der täglichen Sorgen, um Ereignisse in der Zukunft, sind berechtigt. Die restlichen 92 Prozent sind Phantasiegebilde und damit reine Zeitvergeudung. Das behauptet zumindest der amerikanische Autor Michael Flemming, gestützt auf aktuelle Untersuchungen. So betreffen:

  • Ca. 40 Prozent der Sorgen Ereignisse, … die niemals eintreffen werden!
  • Ca. 30 Prozent der Sorgen Gegebenheiten, … die nicht zu ändern sind!
  • Ca. 22 Prozent der Sorgen sind …fast zu vernachlässigende Kleinigkeiten!

Nur die übrigen 8 Prozent sind Sorgen, die die seelische und physische Belastung rechtfertigen.

Wirkliche Empfindungen, also Freude oder Leid, können wir jedoch nur im Hier und Jetzt haben. Genießen können wir nur unser Leben, wenn wir uns das bewusst machen und es schaffen, mehr und mehr mit den Gedanken im Jetzt zu sein.

Wann immer Ihnen Gedanken ins Bewusstsein kommen, die Unerledigtes, oder zu Korrigierendes aus der Vergangenheit bzw. zukünftige Aufgaben betreffen, zücken Sie Ihren Terminkalender und schreiben es auf. Dadurch machen Sie Ihre „geistigen Hände“ wieder frei und können die Gegenwart fassen. Das Leben findet jetzt statt und nicht erst in der Zukunft.

Der Artikel wird  fortgesetzt.

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