erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Leben im Hier und Jetzt und alle Lebensbereiche mit Lebensqualität füllen

Donnerstag 2. Februar 2012 von Jürgen Gräbel

„Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei.

Wir leben heute.“

Mutter Theresa

Diese Mahnung, ausgesprochen von Mutter Theresa, ist das heutige Zitat des Tages in unserer Lokalzeitung. Ich möchte ihn zum Anlass nehmen, diesen Satz noch einmal besonders zu unterstreichen und in Erinnerung rufen.
Wenn wir ein erfolgreiches Leben mit hoher Lebensqualität führen wollen, können wir das nur im Hier und Jetzt erreichen. Dabei sollten alle sieben Lebensbereiche ausgewogen zur Geltung kommen.

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Schauen Sie durch ein imaginäres Fernrohr auf die Gegenwart und die Perspektive in der Zukunft.

Montag 6. September 2010 von Jürgen Gräbel

Der Jahresurlaub liegt für viele bereits in der Vergangenheit und ab und an schwelgen Sie noch in Erinnerungen über die „schönste Zeit“ des Jahres, wie viele zu sagen pflegen.

Sicherlich waren viele von Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser auch einmal an einem Ort, wo Münzferngläser aufgebaut waren, mit denen man in die Ferne schauen konnte.

Stellen Sie sich doch einmal vor, mit einem solchen Instrument könnten Sie nicht nur in die Landschaft schauen, sondern, es wäre ebenso ein Blick auf Ihre aktuelle Lebenssituation möglich.

Wie sähe Ihre Lebenssituation in Ihren sieben Lebensbereichen aus?

  • Ist Ihre Situation erfreulich, strahlend und unbekümmert?
  • Verläuft Ihr Leben so, wie Sie es für sich vorgesehen haben oder plätschert es so einfach vor sich hin?
  • Erscheint Ihr Leben vor Ihnen bunt in leuchtenden Farben oder grau und trostlos?
  • Oder erscheint Ihr Leben konturenlos und verschwommen? Haben Sie sich abgewöhnt, aus einer Meta-Position, auf Ihre Situation zu blicken? Können Sie kaum noch etwas erkennen?

Wenn wir weiter diesem Gedankenbild folgen, so sehen wir ein paar Meter weiter ein weiteres Fernrohr, das Ihnen ermöglicht, in die Zukunft zu schauen. Es zeigt Ihnen Ihre Perspektive und auch, WIE  Sie in die Zukunft blicken.

  • Erscheint Ihnen die Perspektive Ihrer Zukunft heller oder dunkler, als Ihre Gegenwart?
  • Scheinen aufziehende Schlechtwetterwolken, die Ihnen drohende Gefahren und Schwierigkeiten ankündigen?
  • Wie sieht Ihre berufliche Perspektive aus? Sieht sie weiterhin rosig und motivierend aus?
  • Wie gestaltet sich Ihre familiäre Situation? Freuen Sie sich auf ihre kraftspendende Entwicklung in der Zukunft?
  • Wie entwickelt sich Ihre Gesundheit? Sehen Sie sich mit Schwung und Elan durchs Leben gehen?
  • Was ist die Perspektive für Ihre Kontakte, Ihre Finanzen und Ihre ganz  persönlichen Interessen? Perspektivisch alles im grünen Bereich?

Wie ist Ihre Perspektive für die Zukunft?

Sehen Sie, was Sie sehen möchten?
Wenn dem so ist, herzlichen Glückwunsch. Dann sollten Sie schauen, dass es immer so bleibt und Sie die positive Weiterentwicklung unterstützen, denn nichts ist so konstant, wie der Wandel. Stillstand ist Rückschritt.

Wenn dem allerdings nicht so ist, dann sollten Sie sich überlegen, wie Ihre Zukunft  perspektivisch stattdessen aussehen sollte. Geben Sie Ihrem Leben die Wende in Richtung eines erfolg-reichen Lebens. Die Coachingbriefe, die Sie oben rechts, durch ein Probeabonnement, kennenlernen können, geben Ihnen wertvolle Impulse für ein selbstbestimmtes erfolgreiches Leben, die Perspektive für ein Leben in Balance.

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Wenn Sie zu früh aufgeben, weil Aufwand und Ertrag noch nicht stimmen…

Samstag 28. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist doch sonderbar.
Einerseits, gibt es Persönlichkeiten, die anscheinend jedes Ziel, das sie sich setzen, erreichen, und andererseits, gibt es Leute, denen gelingt scheinbar nichts Großartiges.
Offenbar machen die Einen alles richtig und die anderen begehen Fehler. Jedoch,

  • was ist der größte Fehler, den viele Menschen machen, wenn sie sich ein großes Ziel vorgenommen haben?
  • Was ist möglicherweise auch Ihr größter Fehler, wenn Sie sich etwas Bedeutendes vorgenommen haben?

Woran liegt das?
Ich denke, dass viele, erfolgslose Menschen, immer wieder die gleichen Fehler machen.  Anders kann ich mir gar nicht vorstellen, dass sich jedes Jahr, viele Menschen zum Jahreswechsel oder vor Jahrestagen, wie zum Beispiel der eigene Geburtstag, immer wieder gute Vorsätze fassen und diese bereits nach kurzer Zeit wieder über den Haufen werfen.
Meinen es diese Menschen gar nicht ernst mit ihren Vorhaben oder haben sie einfach nicht die entsprechenden Erfolgsbausteine, die sie unweigerlich zum Ziel führen?

Meines Erachtens unterliegen viele dieser Personen einem kleinen, aber entscheidenden Irrtum. Sie wissen zwar, dass sie, wenn Sie einen Ertrag erzielen wollen, einen gewissen Aufwand leisten müssen.
Was sie jedoch glauben ist, dass, wenn sie einen Aufwand für die Zielerreichung erbringen, dass sich der Erfolg im selben Verhältnis, unmittelbar, einstellen muss.
Dem ist aber meistens nicht so.
Es ist nämlich so, dass in der Regel, über eine längere Zeit Vorleistungen erbracht werden müssen, bevor sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Dieser, ich will ihn einmal Reifeprozess nennen, kann je nach Art und Umfang des Ziels, Monate oder gar Jahre dauern.

Am Anfang ist es nämlich so, dass der Erfolg sich, im Verhältnis zum geleisteten Aufwand, vielfach nur sehr langsam entwickelt.
An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte einfügen, die dem Britischen Politiker Sir Winston Churchill, zugeschrieben wird. Dieser bedeutende englische Premierminister wurde von der Universität in Oxford gebeten, über die Geheimnisse seines Erfolges zu referieren.
Er trat, nach der wortreichen Ankündigung durch den Rektor, der renommierten Hochschule, ans Rednerpult, schaute in die Runde und sagte:
„Never, …. Never give up!“
Dann setzte er sich wieder hin. Alle schauten betreten in die Runde, weil sie ein längeres Referat erwartet hatten. Dann aber baute sich langsam ein frenetischer Applaus auf.

Der größte Fehler ist, viele Menschen geben viel zu früh auf.
Ein anderes Beispiel für eine außergewöhnliche Ausdauer bei der Verfolgung seines Zieles, ist der Fernsehentertainer Stefan Raab. Über ihn wird berichtet, dass er über mehrere Jahre seine, von ihm entwickelte, Fernsehshow „TV total“ verschiedenen großen Fernsehsendern vergeblich angeboten hat. Schließlich landete er beim Sender 3-Sat. Heute ist diese Sendung eine Kultsendung mit hohen Einschaltquoten.

Oftmals ist es so, dass ein Vorhaben aufgegeben wird, kurz bevor sich ein Erfolg eingestellt hätte. Dass das keine bloße Vermutung ist, beweisen unzählige Beispiele, wo Dritte, die Idee aufgenommen und weitergeführt haben. Diese haben dann von den Vorleistungen der Anderen profitiert und waren nach kurzer Zeit überaus erfolgreich.
Denken Sie nur einmal an Bill Gates, der auf die Idee gesetzt hat, dass ein Computer in jeden Haushalt gehört. Diese Vision hatte der große IBM-Konzern kurze Zeit vor dem Durchbruch, als unerreichbar, verworfen.

Meistens ist, wenn der magische „Punkt des Durchbruchs“ erreicht wird, der Aufwand, den Erfolg raketenhaft ansteigen zu lassen, nur noch mit geringem, zusätzlichem Aufwand, erreichbar.

Jedoch, was kann man unternehmen, um niemals zu früh aufzugeben?

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie ein realistisches Ziel verfolgen und nicht die sprichwörtlichen Kühlschränke in der Antarktis, zu überhöhten Preisen, verkaufen wollen.
Dann gilt es natürlich, die Begeisterung für Ihr Ziel, aufrecht zu erhalten.

Wie das zu erreichen ist und welche Erfolgsregeln darüber hinaus noch weiterhelfen, zeige ich in meinen Coachingbriefen auf. Das Wunderbare dabei ist, dass diese Regeln in jeder Situation gelten und auf alle sieben Lebensbereiche anzuwenden sind.

Testen Sie die Coachingbriefe und überzeugen Sie sich. Oben rechts auf dieser Seite können Sie das kostenlose Probeabo bestellen.

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Haben Sie heute schon Glück gehabt?

Montag 16. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler. Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.  Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?
Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.
Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.
Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

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Ein erfolgreiches Leben beginnt zunächst im Kopf

Donnerstag 12. August 2010 von Jürgen Gräbel

Wir alle sehnen uns nach Erfolg und Glück im Leben, in der Liebe, im Beruf, in kleinen, wie in großen Dingen. Jedoch muss jedes Quäntchen Glück und auch jeder Erfolg, in welchem Lebensbereich auch immer, einhergehen mit einer gewissen mentalen Stärke, die im Alltag erst zu erarbeitet ist.

Sie kennen das aus dem Sport.
Boris Becker hat einmal gesagt, dass ein Spiel „zwischen den beiden Ohren“ gewonnen wird. Gemeint ist, über Erfolg oder Misserfolg entscheidet die mentale Verfassung, die Stressstabilität.
So hat das mentale Training bereits vor vielen Jahren, mit großem Erfolg, im Sport Einzug gehalten.
Kaum ein Profi-Fußballverein, kaum ein Hochleistungssportler verzichtet heutzutage auf einen Mentaltrainer.

Was allerdings seit Jahren im Spitzsport gang und gäbe ist, lässt sich auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen. Auch bei Berufstätigen, in den unterschiedlichsten Positionen, gibt es Stressmomente, die nur zu bewältigen sind, wenn höchste Konzentration, auf den Punkt genau, abgerufen werden kann. Man denke nur einmal an den spektakulären Fall der Notlandung eines Passagierflugzeuges, am 16. Januar 2009, auf dem Hudson-River in New York. Der amerikanische Pilot bewies, mit welcher mentalen Stärke, selbst solche außergewöhnlichen Momente, zu bewältigen sind.

Aber es sind nicht immer derart spektakulären Momente, in denen allerhöchste Konzentration erforderlich ist und Fehler einfach nicht passieren dürfen. Denken Sie nur einmal an eine Person in der Notaufnahme, eines Unfallkrankenhauses, wenn mehrere schwerverletzte Personen gleichzeitig angeliefert werden. Da darf kein Fehler passieren. Ebenso bedürfen Chirurgen einer besonderen  Konzentrationsfähigkeit, wenn sie nach 12 oder mehr Stunden Operationszeit, einen weiteren Schwerverletzten auf den Operationstisch bekommen.

Aber auch in weniger dramatischen, jedoch dennoch bedeutsamen Situationen, entscheidet die Konzentration über Erfolg und Misserfolg:
Ein Verkäufer, der in einer Verhandlung über einen Großauftrag sitzt, der für die Fortbeschäftigung einer Vielzahl von Arbeitnehmern entscheidend ist, darf sich ebenso wenig eine Schwäche leisten, wie ein selbständiger Versicherungsverkäufer, der einen großen Abschluss tätigen kann.
Auch in solchen Situationen entscheidet die mentale Disposition über Erfolg oder Niederlage.

Jedoch, wie kann man diese mentale Fitness wieder reanimieren?

Die erste Voraussetzung zu mentaler Stärke, ist die totale Konzentration auf den Augenblick. Als Kinder haben wir das alle gekonnt, wenn wir total in ein Spiel versunken waren und alles um uns herum vergessen hatten. Da das aber vielfach verlernt wurde, gilt es, diese „verschüttete“ Fähigkeit, wieder aufleben zu lassen.

Selbstverständlich gilt dieses Versinken in eine Aufgabe nicht für jegliche Routineaufgaben. Wenn es jedoch darauf ankommt, ist mentale Stärke unerlässlich, um auf den Punkt genau, seine Leistungsfähigkeit abrufen zu können, damit jeglichem Druck standgehalten werden kann.

  • Grundvoraussetzung ist, dass zuerst einmal die Gefühle unter Kontrolle sein müssen, wenn jemand sein Handeln bestimmen will.
  • Weiter, muss die innere, unerschütterliche Überzeugung vorhanden sein, dass die eigene Fähigkeit vorhanden ist, die sich stellende Herausforderung,  bewältigen zu können.
  • Die nächste Bedingung ist, dass die unbedingte Bereitschaft vorhanden sein muss, das angestrebte Ziel auch und sei es noch so mühevoll, zu erreichen.
  • Hinzu kommt noch, dass die sich stellende Aufgabe als Herausforderung oder als Chance und keinesfalls als Gefahr, betrachtet werden muss.

Selbstverständlich haben Persönlichkeiten, die diese vier Punkte verinnerlicht haben und beherrschen, gelegentlich auch Zweifel, ihre Ziele tatsächlich zu erreichen. Jedoch, genau diese Grundeinstellungen helfen auch, sich innerlich zu stärken, und auf das Ziel auszurichten. Eine tiefergehende Anleitung, diese abhanden gekommene Fähigkeit wieder herzustellen, gebe ich u. a. in meinen Coachingbriefen.

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Auch Buntspechte kreieren sich ein erfolgreiches Leben

Mittwoch 11. August 2010 von Jürgen Gräbel

Seit einigen Tagen beobachte ich in unserem Garten, nachmittags, immer einen Buntspecht, der sich eine erfolgreiche Methode ausgedacht hat, unsere Haselnüsse zu knacken.

Er positioniert die Nüsse in einer Vertiefung in unserem Pflaumenbaum und kann sie dann genüsslich knacken und auffressen.
Leider verzehrt er dabei unsere köstlichen Haselnüsse, jedoch das tägliche Schauspiel zu beobachten, ist es wert. Für sein erfolgreiches Leben hat er tatsächlich eine wirksame Methode herausgefunden, die ihm seine Nahrungsaufnahme erleichtert.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Dankbarkeit

Sonntag 4. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, in einem der vorstehenden Kapitel angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.
Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit . Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sind die Coachingbriefe für ein erfolg-reiches Leben.

Bestellen Sie oben rechts das Probeabonnement.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Wünsche visualisieren

Freitag 2. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Alles, was man sich vorstellen kann und mit den Naturgesetzen vereinbar ist, lässt sich auch verwirklichen.

Sie kennen die alte chinesische Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.
Es drückt nicht nur aus, dass Bilder im Gehirn schneller und ganzheitlicher verarbeitet werden können, sondern auch, dass Bilder, bei fast  allen Menschen, Vorrang über Worte haben.

Das bedeutet, visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihr erfolgreiches Leben so, als ob Sie es bereits erreicht hätten. Stellen Sie sich vor, wie Sie gehen, reden und handeln würden, wenn das Ziel jetzt Realität wäre. Emotionalisieren Sie Ihr Bild des Ziels, und schaffen Sie das Gefühl der Freude und des Glücks, das die erfolgreiche Erfüllung Ihres Begehrens, begleiten würde. Wie das in der Praxis aussehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel erläutern:
Angenommen, Sie wünschen sich ein bestimmtes Auto. Dann reicht es nicht, sich ein Foto Ihres Traumwagens, auf Ihren Schreibtisch zu stellen. Wenn Sie das machen, sitzen Sie nämlich immer nur davor und nicht darin.
Besser ist es, wenn Sie sich in ein Autohaus begeben oder sich ein entsprechendes Fahrzeug leihen und ein Foto schießen lassen, auf dem Sie in dem Objekt der Begierde sitzen. Erst dann können Sie das echte Gefühl entwickeln, das Sie haben, wenn Sie das Auto, im wahrsten Sinne des Wortes, besitzen.

Wenn Sie mehrere Wunschziele haben, legen Sie sich eine Collage an, auf der alle Ihre Wunschbilder zusammengestellt sind und hängen Sie diese an einer, für Sie, gut sichtbaren Stelle auf. Immer wenn Sie daran vorbeigehen, prägen sich dann die Bilder in Ihr Unterbewusstsein ein. Sie können nämlich nicht, nicht wahrnehmen.

Durch entsprechendes Handeln träumen Sie dann nicht nur durch Ihr erfolgreiches Leben, sondern Sie leben Ihre Träume.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Auf das Bauchgefühl hören

Mittwoch 30. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Unser Verstand und unsere Bauchgefühle stehen manchmal in einem regen Wettstreit. Wie oft kommt es vor, dass wir Verstandesentscheidungen treffen und dabei im Bauch ein schlechtes Gefühl haben!
Diese, unsere innere Stimme, weiß sehr häufig viel besser, was uns persönlich gut tut, als es der logische Verstand wahrhaben will. Für eine erfolgreiches Leben und für mehr Lebensqualität, ist es allerdings entscheidend, auch diese, uns angeborene Fähigkeit, mit zu nutzen.
Es unklug, sich immer nur auf den Verstand zu verlassen. Allerdings müssen wir auch oft wieder lernen, unsere ganzen, antrainierten intellektuellen Fähigkeiten zurück zu stellen, und dem Gefühl zu vertrauen.

Wir sollten viel häufiger auf unsere innere Stimme hören und unseren eigenen Weg gehen. Niemand weiß so genau, was für uns gut ist, als wir selbst. Was auch immer unser Umfeld, unsere Gewohnheiten oder äußere Gegebenheiten „sagen“, man weiß nie, wie viel Interessen sich dahinter verbergen, die den unsrigen widersprechen.

Erfolgreiche Menschen handeln nicht immer ausschließlich auf Grund von logischen Fakten. Erst die Mixtur aus Instinkt, dem so genannten „sechsten Sinn“, Erfahrung und Zahlen, Daten, Fakten, schaffen die optimalen Entscheidungsgrundlagen, die überragende Erfolge ermöglichen.

Um Ihre innigsten Wünsche zu ergründen, schließen Sie doch einmal die Augen und stellen Sie sich vor, was Sie gerne machen würden, wenn es keinerlei finanzielle Beschränkungen gäbe.

Oder:

Was würden Sie gerne machen, wenn Sie völlig frei wären und vor nichts und niemandem Angst hätten.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Balance herstellen

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Die Balance in allen seinen Lebensbereichen herzustellen oder zu erhalten ist sicherlich nicht so einfach. Jedoch es führt kein Weg daran vorbei, wenn Sie auf Dauer ein hohes Niveau an Lebensqualität erreichen wollen.

Zwischen den sieben Lebensbereichen (welche das im Einzelnen sind, erläutere ich in meinen Coachingbriefen), sollte ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.erfolgreiches Leben - Balance
Wer das vernachlässigt, wird auf die Dauer „vom Leben“ dazu gezwungen, weil sich Probleme einstellen.
So gilt es heutzutage als normal, wenn Beziehungen scheitern, wenn sich wegen beruflicher Überbelastung gesundheitliche Probleme einstellen oder Freunde sich zurückziehen, weil man keine Zeit für sie hat.
Außerdem, was nützen die schönsten Erfolge, wenn sich niemand mit einem daran erfreuen kann? Oder, was ist es wert, wenn man das Geld, das man in der Jugend verdient hat, im Alter zum Arzt tragen muss und die Früchte seines Schaffens nicht mehr genießen kann?

Leider sind solche Entwicklungen mittlerweile so häufig, dass sie von vielen bereits als normale Entwicklung angesehen werden. Vielfach sind auch durch Erziehung im Elternhaus, durch Manipulationen in der Berufswelt oder durch die Medien etc., Glaubenssätze und Ansichten gebildet worden, die diese Entwicklung unterstützen.
Es erfordert daher schon Mut, gegen diesen Strom, der öffentlichen Meinung, anzuschwimmen. Jedoch, wenn die zuvor geschilderten Konsequenzen eintreten, dann ist man schnell mit der Bemerkung: „Es musste ja so kommen…“ bei der Hand.

Deshalb folgen Sie nicht länger dem Mainstream, und bringen Sie Balance in Ihr Leben. Analysieren Sie, in welchem Lebensbereich Sie Defizite haben, und schaffen Sie Ausgleich.

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