erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Was unterscheidet Erfolgreiche im Networkmarketing von denen, die weniger erfolgreich sind?

Montag 27. Juni 2011 von Jürgen Gräbel

In den hunderten von Seminaren, die ich in meinem bisherigen Berufsleben für Vertriebsmitarbeiter und Networker gegeben habe, habe ich es immer wieder erlebt. Dort traf ich auf sehr erfolgreiche und weniger erfolgreiche Teilnehmer. Nichts Besonderes, werden Sie jetzt denken, das ist doch überall so.

Aber warum ist das so? Wünschen sich nicht alle Vertriebler, egal, ob sie im Networkmarketing (MLM) oder in traditionellen Handelsvertreterorganisationen arbeiten, dass es ihnen gelingt, ein starkes wachsendes Team aufzubauen? Doch woran liegt es, dass sich nur wenige aus dieser misslichen Situation „befreien“ können und schlechte Stimmungen und Erfolglosigkeit in Kauf nehmen?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, dass es auch anders geht. Anders, nicht nur für einige wenige Ausnahmemenschen mit besonders günstigen Voraussetzungen, durch irgendwelche Erfolgsgene, gutes Elternhaus, bessere Rahmenbedingungen, oder was einem sonst noch als Vorwand dienen könnte. Es gibt also tatsächlich auch etwas Gutes am Schlechten.

Persönlichkeiten, die im Networkmarketing Außergewöhnliches leisten

Ich habe immer wieder Persönlichkeiten, die im Networkmarketing außergewöhnliches geleistet haben, nach den Gründen für ihre Erfolge befragt und habe dabei herausgefunden, dass sie allesamt eine übereinstimmende Eigenschaft, oder besser gesagt, Gewohnheit hatten.
Eigenschaft trifft es nicht, denn das könnte wiederum an den Genen liegen. Gewohnheit ist für mich das treffendere Wort, denn es war in der Tat etwas Antrainiertes. Das Gute daran ist, dass kann jeder, der in seinem Leben wirklich erfolgreich sein will, nachvollziehen.

Wir kennen doch alle die Situation, es ist Ihr Geburtstag und die guten Vorsätze sind reichlich vorhanden. Man möchte im neuen Lebensjahr abnehmen, mehr Sport treiben oder bestimmte Fähigkeiten erlernen etc.
Nach wenigen Tagen oder Wochen, wenn einen das Alltagsgeschäft wieder eingeholt hat, stellt man dann fest, dass eine Ernährungsumstellung nicht mit den aktuellen Lebensumständen vereinbar ist, einem Sport doch nicht liegt oder man die Fähigkeit, die man so gerne beherrschen möchte, doch nicht so wichtig ist.

Erfolgreiche Menschen im Networkmarketing haben sich eine bestimmte Fähigkeit antrainiert. Das ist, wenn sie Glück hatten, bereits im Kindesalter durch Anleitung ihrer Eltern oder später aufgrund eigener Erkenntnis, passiert.
Sie haben sich antrainiert, dass sie nicht bei jedem auftretenden Problem gleich die Flinte ins Korn werfen und aufgeben. Sie palavern nicht herum und begeben sich nicht in eine bequeme Opferrolle, „aus der es nun einmal kein Entrinnen gibt“.
Im Gegenteil, sie akzeptieren die Schwierigkeit als Lernchance, und haben die Gewissheit, dass sie aus ihr gestärkt wieder herausgehen werden. Sie wissen, dass sie weiter das Nötige tun werden, was getan werden muss, um stetig Fortschritte zu erzielen.

Es ist doch völlig normal, dass, wenn man etwas Neues im Leben beginnt, dass man an vermeintliche, unbekannte Grenzen stößt, die zunächst unüberwindlich erscheinen.
Das passiert auch erfolgreichen Persönlichkeiten. Wer hat nicht schon erlebt,

  • dass man beim Erlernen eines Musikinstrumentes in eine Situation kam, in der man das Gerät am liebsten in die Ecke geworfen hätte.
  • Oder wer hat sich beim Trainieren einer Sportart nicht schon gequält, um an seine Leistungsgrenzen zu kommen?
  • Aber auch bei der Akquisition eines weiteren Vertriebspartners für sein Networkmarketing-Geschäft, wenn man nach dem hundertsten „Nein“, gerne die Brocken hingeschmissen hätte.

Versager geben hier auf.
Erfolgreiche Menschen haben hier genau dieselben Schmerzen und negativen Gefühle. Der Unterschied ist nur, dass sie zu akzeptieren gelernt haben, dass das dazu gehört, um sich weiter zu qualifizieren und sich eine Stufe höher auf der Erfolgsleiter im Networkmarketing zu entwickeln.
Sie wissen, dass zu tun ist, was getan werden muss. Immer wieder, immer weiter.

Das ist der Preis für den Erfolg.

Wer das einmal verinnerlicht hat, der kann in seinem Leben wirklich alles erreichen.

„Was diese Kraft ist, kann ich nicht sagen, aber ich weiß nur, sie existiert.
Sie wirkt nur, wenn Du genau weißt, was Du willst und entschlossen bist, nicht aufzugeben,
bis Du es erreichst.“

(Alexander Bell)

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Aus Erfahrungen lernen – erfolgreiche Vorbilder suchen

Freitag 10. Juni 2011 von Jürgen Gräbel

Aus Erfahrungen zu lernen, ist für viele Menschen gar nicht so einfach.

An dem Zitat von Ludwig Börne ist wirklich eine Menge dran:

„Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken möchte.“

Wie das Zitat treffend besagt, wollen viele, insbesondere Kinder und Heranwachsende, ihre eigenen Erfahrungen sammeln und fallen dabei oftmals auf ihre sprichwörtliche Nase.

Ich glaube auch, dass es sich bei dieser Angelegenheit in erster Linie um eine Altersfrage handelt.

So ist es zumindest mir ergangen. Im Jugendlichenalter waren mir auch viele Erfahrene viel zu alt, als dass man ihr „überkommenes Wissen“, in der jetzigen modernen Zeit, noch anwenden könnte.

Das war und ist nicht unbedingt immer nur negativ, denn wie das Beispiel der so genannten 68-Generation zeigt, können auch positive Veränderungen ausgelöst werden, wenn alte Verhaltensweisen auf einen kritischen Prüfstand gestellt werden. Auch heutzutage geschieht es immer wieder, dass gerade die jüngere Generation althergebrachte Verhaltensweisen immer wieder auf den Prüfstand stellen. Oder sie erfinden neuartige Dinge, die sich schnell ins Alltagsleben integrieren.
Dadurch ergeben sich viele neue positive Veränderungen.

Mit zunehmendem eigenem Alter, habe ich jedoch gelernt, dass auch meine eigenen Erfahrungen, die ja ebenso aus der Vergangenheit stammen, durchaus nützlich sind.

Ich habe gelernt, dass nur ein Dummkopf glauben kann, nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Seit dem ziehe ich es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein meine eigenen Fehler zu minimieren.

Es ist doch viel klüger, auf „fremde Kosten“ zu lernen, statt sich permanent die „eigenen Beulen zu verdienen“.
Auf alte Erfahrungen zurückzugreifen, und sie kontinuierlich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und zu verbessern, ist sicherlich der „Königsweg“.
Diese Erkenntnisse aus der Industrie, die man dort als „Kaizen“ bezeichnet, lassen sich auch auf alle anderen Lebensbereiche übertragen.

Warum soll man nicht nach erfolgreichen Vorbildern Ausschau halten? Es gibt unendlich viele erfolgreiche Menschen, die ihre Erfahrungen in Büchern, in Foren, als Coaches oder als Mentoren gerne weitergeben. Warum sollte man deren Erkenntnisse nicht nutzen?

Natürlich kann niemand einen anderen Menschen kopieren. Was man allerdings immer übernehmen kann, sind die Methoden, die sie anwenden um ihre Erfolge zu erzielen. Oftmals kann man sogar die Methoden noch verfeinern oder optimieren. Die neuzeitlichen Techniken, die z.B. Computer und Internetliefern, bieten dazu allerlei Möglichkeiten.

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Was mir Lothar Seiwert, Wolfgang Mewes, Gustav Großmann, Nikolaus Enkelmann und Dale Carnegie mit auf den Weg gaben

Mittwoch 6. Januar 2010 von Jürgen Gräbel

Sie haben sich auf dieses Blog eingeloggt und fragen sich sicherlich, wie kommt jemand dazu, ein solches Blog auf zu legen. Was befähigt ihn dazu, anderen Menschen Anregungen für eine persönliche Lebensgestaltung an zu bieten?

Meine Motivation dazu, schöpfe ich aus über 3 Jahrzehnte langen positiven Erfahrungen, im privaten und im beruflichen Leben.
Über  Erfahrungen werde ich u. a. in diesem Blog berichten und Sie damit – und das wünsche ich mir von ganzem Herzen – motivieren, Ihren Weg für eine erfolgreiche ganzheitliche Lebensgestaltung zu finden.

Denn vorgeben oder aufzeigen kann ich Ihnen Ihren Weg beim besten Willen nicht. Will ich auch gar nicht, denn Sie sind verantwortlich und diese Verantwortung kann Ihnen auch niemand abnehmen. Ich glaube auch gar nicht, dass das ernsthaft jemand möchte.

Erfolgsgeheimnisse

Meine feste Überzeugung ist es, dass auch Sie es schaffen können, denn es gibt logische Regeln, oftmals hochtrabend als „Erfolgsgeheimnisse“ bezeichnet werden, die jeder „mittelprächtig“ Begabte anwenden kann.
Würden Sie es als ein Geheimnis ansehen, was die großen Denker der Antike bereits aufgezeigt haben?
Aristoteles, Sokrates, Seneca und wie sie alle heißen, haben uns ihre Weisheiten hinterlassen, die auch heute und in der Zukunft ihren Sinn haben. Es sind immer währende Gesetzmäßigkeiten.

Von den Unwägbarkeiten der Zukunft macht sich abhängig, wer es nicht versteht, in der Gegenwart für die Zukunft zu sorgen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Es ist daher so, dass ich Ihnen viele dieser alten Weisheiten, aufbereitet für die heutige Zeit, präsentieren werde.
Diese „Erfolgsgeheimnisse“ sind also so alt, wie die Menschheit und bio-logisch, soll heißen, abgeleitet aus der Logik des Lebens (bios).

Meine Voraussetzungen in der Jugend waren sicherlich nicht so, dass man sagen kann, der hatte es gut. Für ihn war Erfolg zwangsläufig vorgegeben. Allerdings war ich auch nie pleite, wie manche Kollegen es von sich berichten.
Im Nachhinein sieht eine Lebensentwicklung oftmals so aus, als wären es logisch aufeinander folgende Schritte gewesen.

Ich wurde 1949 als drittes Kind eines Handelsvertreters und einer nicht berufstätigen Mutter in Münster geboren. Mein Vater war Jahrgang 1902 und kam mit nahezu 45 Jahren, ohne berufliche Existenz, 1947 aus der Kriegsgefangenschaft. Heute würde man sagen, er hat den Anschluss an die „Wirtschaftswunder Zeiten“ der 50er und 60er Jahre verpasst.

Ich wurde zu einem selbstbewussten und erfolgreich denkenden Menschen erzogen

Das habe ich als Kind zwar nie so empfunden, jedoch große Sprünge haben sich meine Eltern nie leisten können.
Was sie aber geleistet haben ist, dass sie mich zu einem selbstbewussten und leistungsbereiten jungen Menschen erzogen haben. Ihr Verdienst ist es, dass ich mir bereits in jungen Jahren einiges zuge­traut und ganz fest daran geglaubt habe, dass ich es sicher erreichen werde. Und, ganz wichtig, dass es mit Arbeit verbunden ist.

Habe mich getraut, große Wünsche zu haben

So habe ich mir schon immer ein eigenes Haus gewünscht und bin mit meiner damaligen Freundin – und heutigen Ehefrau – schon als 17-jähriger durch die Villenviertel in Münster gelaufen, und wir haben uns „unser“ Haus ausgesucht. Damals war ich noch Lehrling, wie es derzeit hieß, mit etwa. 100,– DM (= ca. 50,- €) Lehrlingsgehalt.
Was die Erwachsenen da wohl über mich gedacht haben?

In der Lehre habe ich aber auch das „Glück“ gehabt, zwei Menschen kennen zu lernen, die sehr bedeutend für mein weiteres Leben waren. Sie haben meine Entwicklung sehr nachhaltig beeinflusst.
Von „Glück“ mag ich in diesem Zusammenhang mit dem heutigem Wissen aber gar nicht reden.
Denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich sie durch mein Denken in mein Leben „gezogen“ habe.
Gezogen? Sie werden sicherlich sagen, die waren doch da.
Ich denke, dass diese Kollegen gespürt haben, dass wir gleichartig gedacht haben, und sie ließen mich an ihrem Wissen teilhaben.
Auf jeden Fall haben sie mir die entscheidenden Impulse gegeben, die mir weder im Elternhaus, noch in der Schule vermittelt wurden.

Ein Ausbilder hat mir einen sehr entscheidenden Tipp gegeben, wie ich es schaffen konnte, im Laufe der Zeit finanziell unabhängig zu werden.
Der andere brachte mich mit der Arbeitsmethode von Dr. Gustav Großmann in Verbindung und unterstützte mich als Mentor während des Fernlehrgangs zur Einarbeitung in die Arbeitsmethode. Das war für mich eine große Chance, denn ich war einer der letzten Schüler von Dr. Großmann, bevor er 1973 verstarb.
Dieser Kollege ist noch heute – nach über 30 Jahren – ein guter Freund und eines meiner größten Vorbilder in meinem Leben.

Dr. Gustav Großmann lehrte mich, wie später auch Lothar Seiwert, mein Leben langfristig zu planen und meine Zeit so zu gestalten, dass ich den überwiegenden Teil meiner Vorhaben auch in dem Zeitraum realisieren konnte, den ich mir persönlich gewünscht hatte.
Insbesondere lernte ich, über gründliche Situationsanalysen sowohl Chancen, als auch die Risiken einer Veränderung in Betracht zu ziehen.
Das hat mich des Öfteren vor unliebsamen Risiken im Beruf wie im Privaten bewahrt.

Nach meinem Betriebswirtschaftstudium an der FH Bielefeld kehrte ich zunächst in meine Lehrfirma zurück und merkte aber sehr schnell, dass ich in diesem Konzern als junger Mann viel zu lange hätte warten müssen, um in zufrieden stellende Gehaltsstufen aufzusteigen. Denn alle Führungspositionen, die mich interessierten, waren durch relativ junge Kollegen besetzt.

Dennoch hatten wir bereits 1 ½ Jahre nach Abschluss des Studiums unser Wunschhaus (überwiegend in Eigenleistung) realisiert und eine Familie gegründet.
Übrigens, ich verdiente damals 1.900,- DM brutto (= ca. 950,- €) im Monat und meine Frau hat nach der Geburt unseres Sohnes ihren Beruf, wie es damals oftmals üblich war, aufgegeben.Aber wir waren glücklich und haben nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass wir alles richtig gemacht haben. (Ich möchte allerdings auch nicht wissen, wie viele schlaflose Nächte unsere Eltern, ob dieses Mutes hatten.)

1976 habe ich mich dann in der Finanzdienstleistungsbranche selbständig gemacht und bin nach einer kurzen Karriere als Verkäufer, zum Leiter einer Immobilien- und Finanzierungsagentur aufgestiegen. Es folgte dann 1980 als 2. Betätigungsfeld die Aufnahme der Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach und Seminarleiter für Planungsmethoden.

Methoden für eine ganzheitliche Lebensplanung entwickelt

Nach dem Tode von Dr. Gustav Großmann hatten wir uns im Freundeskreis damals überlegt, dass die Methode, die sich im Wesentlichen auf Zeitmanagement und berufliche Planung beschränkte, nicht alles sein konnte, da sie wichtige andere Bereiche des menschlichen Lebens nicht berücksichtigte.
Zu häufig waren die Fälle, in denen wir sahen, dass erfolgreiche Methodiker eheliche oder gesundheitliche Probleme hatten, weil der Beruf zu sehr im Mittelpunkt stand.
Das war dann die Entstehungszeit der ganzheitlichen Lebensplanung.

Diese Ausweitung der Denkweise auf andere Lebensbereiche, führte mich dann zu einer Literaturform, z.B. von Dale Carnegie und Nikolaus Enkelmann, zusammen, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte.
Mir war der Begriff „Erfolgsliteratur“ noch nie vorher begegnet und so begann ich mit Begeisterung zunächst die Bücher der amerikanischen Erfolgsautoren: Dale Carnegie, Napoleon Hill, Dr. Joseph Murphy, Tony Robbins etc. zu studieren.
Später kamen auch noch die deutschsprachigen Autoren Paul Watzlawick, Lothar Seiwert, Wolfgang Mewes, Nikolaus Enkelmann usw. hinzu, die mir, ein für mich völlig neues Denken vermittelten.

Bewußte „Positives Denken“ oder die  „Programmierung des Unterbewusstseins“ waren für mich bis dahin „Böhmische Dörfer“.
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. In all dieser Zeit lernte ich sehr viel über das Verhalten und Denken der Menschen und auch über mich, was sich auch recht bald im Beruf, aber auch vor allem im Privaten, positiv auswirkte.

Selbstvertrauen für große Wünsche

Mein Selbstvertrauen steigerte sich zu der Gewissheit, dass alles das, was ich in meinem bisherigen Leben erreicht hatte, das alleinige Produkt meines Denkens war.
Ich schöpfte Vertrauen in meine Fähigkeiten, das mir eine neue starke Lebenshaltung, Gelassenheit, Energie und Lebensfreude bescherte.

Denn, wenn mein Denken der Vergangenheit für die Gegenwart verantwortlich war, dann ist dem zufolge auch das Denken der Gegenwart für die Zukunft ursächlich.
Wie ein Mosaik, das aus vielen Teilen zusammengesetzt wird, entstand vor mir das Bild meiner Möglichkeiten, das ich unbedingt realisieren wollte.
Ich erkannte, dass ich nur durch eine Veränderung meiner Denkweise neue Ziele erreichen konnte.

„Die größte Entdeckung unserer Generation besteht darin, dass der Mensch fähig ist, sein Leben zu ändern, indem er seine Gedanken ändert, denn unsere Gedanken bestimmen unser Schicksal.“
(William James)

Gestärkt durch dieses neue Selbstvertrauen, setzte ich mir Ziele, die ich mich davor kaum getraut hätte zu denken:

  • Freistehendes Einfamilienhaus in bester Wohnlage
  • Ferienhaus in Süd-Frankreich
  • Wunschauto
  • Französisch lernen
  • Promotion
  • Jährlich eine ausgedehnte Fernreise auf andere Kontinente
  • Erfolgreiche Selbständigkeit
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • Familiärer Zusammenhalt

Ich lernte, dass Wünsche ihre eigene Gesetzmäßigkeit haben, wie sie wachsen, wie sie sich entwickeln, gleichsam wie die Samen auf dem Acker.
Alle vorstehenden Wünsche haben sich inzwischen realisiert und ich habe weiter Großartiges vor.

So möchte ich Ihnen meine Erkenntnisse als Praktiker gerne weiterge­ben. Denn die bewährten uralten „Erfolgsgeheimnisse“ kann jeder, der an seinem Fortkommen interessiert ist, erlernen und anwenden.

Leben heißt Lernen

Ich habe mich in den vergangenen über 40 Jahren permanent weitergebildet und die Methoden zur persönlichen Weiterentwicklung zu meinem Lebensinhalt gemacht. Aus Dankbarkeit habe ich dieses Blog aufgelegt und eine Coachingbrief-Reihe verfasst, um auch anderen Menschen Gelegenheit zu geben, sich selbst zu helfen.
Dabei habe ich mich bewusst nicht für ein Buch entschieden, das in einer Woche durchgelesen und dann in den Schrank gestellt wird.
Ich biete Ihnen an Sie über ca. 8 Monate begleiten und durch meine Anregungen helfen, dass Sie in dieser Zeit Ihr Leben in Ihrem Sinne gestalten.

Ich will Ihnen erklären, wie diese Jahrhunderte alten Erfolgs-Gesetze funktionieren, Ihnen Anleitungen geben, die inzwischen vielen meiner Seminarteilnehmer geholfen haben, ihr Leben in erfolgreiche Bahnen zu lenken.

Ihr

Jürgen Gräbel

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