erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Denken Sie nicht an blaue Elefanten

Donnerstag 1. April 2010 von Jürgen Gräbel

Thorsten Havener zeigt in seinem gut zu lesenden, informativen zweiten Buch mit dem Titel: „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“, auf gut lesbare Art, wie unser Denken in Alltagssituationen funktioniert. Für Neueinsteiger liefern seine Methoden und praktischen Anregungen extrem nützliche Hilfen, um im eigenen Denken freier zu werden, und die Lebensqualität kontinuierlich zu verbessern.
Alltägliche Situationen, die vom Wesentlichen ablenken, werden punktgenau beschrieben. Dadurch lernt der Leser, die eigenen Reaktionen darauf besser zu verstehen. Er wird zum Nachdenken angeregt, und die wirkliche Wirklichkeit zu begreifen. Wenn man dies erkennt, sieht man die Welt tatsächlich mit anderen Augen.
Die einzelnen Übungen sind in nachvollziehbarer Form erklärt, leicht umzusetzen und vor allem, es werden auch ihre Hintergründe erläutert.
Die Resultate sind teilweise höchst erstaunlich. Daher ist das Buch, ebenso wie das erste, sehr zu empfehlen

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

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Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Entwickeln Sie kontrolliertes Denken

Freitag 26. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Wenn alles im Leben seinen normalen Gang geht, schaltet das Hirn meist auf Autopilot. Die Ereignisse wiederholen sich, Business as usual, alles ist im Lot.
Wenn dann etwas Ungewöhnliches passiert, versuchen wir uns von jetzt auf gleich, fieberhaft zu konzentrieren – aber die Gedanken fahren Achterbahn.
Nichts geht mehr seinen gewohnten Weg – Chaos.

So etwas kann bei positiven, wie bei negativen Veränderungen, geschehen.
Der Eine oder Andere mag sich noch daran erinnern, als er frisch verliebt war. Da dachten Sie den ganzen Tag an das „Objekt der Begierde“. Sie bekamen den Kopf kaum noch frei und konnten sich auf nichts Anderes 100-prozentig konzentrieren. Die Welt erschien in den rosarotesten Farben.

erfolgreiches Leben - SonnenblumeLeider passiert das auch bei umgekehrten Situationen, wie z.B. dem Verlust einer Partnerin bzw. eines Partners, bei Verlust der Arbeitsstelle oder anderer Dinge, die einem wichtig sind.
Unser Gehirn läuft auf Autopilot und wir sind wie gelähmt.

Das Gehirn leistet Schwerstarbeit und mutiert zum psychischen Chemiebaukasten, ja, es scheint sich ein undefinierbares „Kunterbunt“ unter der Schädeldecke zu sammeln, das sich in einem tiefen Dunkel ausweglos verliert.

Positiv Denken lernen

Damit Sie solche, vor allen Dingen negative, Ereignisse nicht völlig aus der Bahn werfen, gibt es nur eine Möglichkeit. Und die heißt, das eigene Unterbewusstsein auf positives Denken auszurichten. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit.

Ich vergleiche diesen Prozess immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Da kommt auch niemand auf die Idee, dass er nach ein paar Stunden Unterricht oder Lesen eines Buches, diese neue Sprache beherrscht.
Im Gegenteil beherrscht man eine fremde Sprache erst nach jahrelangem Üben und Vokabellernen.

Denken ist ebenso innerliches Sprechen, das wir uns über Jahrzehnte angewöhnt haben. Diese innere Sprache muss „neu“ erlernt werden. Wir haben uns in unserer normalen Umgangssprache Satzketten angewöhnt, die wir bei allen möglichen, passenden wie unpassenden Situationen, verwenden. Auch das geschieht manchmal per Autopilot. Viele gute Verkäufer kennen das und nutzen z. B. erfolgreiche Verkaufsargumente immer wieder.

Um sein inneres Denken langfristig umzustellen, muss man sich über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar ein Leben lang, mit Gedankenhygiene beschäftigen.

Dazu ein paar Tipps:

  • Negative Ereignisse aus dem Bewusstsein verdrängen und gegen positive austauschen.
    Niemand kann sich gegen negative Gedanken wehren, jedoch kann jeder die Gedanken gegen positive austauschen.
  • Fernseh- Rundfunk- und Zeitungsnachrichten auf ein Minimum reduzieren.
    Die sind meist negativ und haben zudem oft auch keinen Informationswert.
    Oder interessiert es Sie, wenn ein Mensch in Pakistan vom Zug gefallen ist? Besonders wenn die negativen Nachrichten mit Bildern unterlegt sind, graben sie sich besonders tief in das Unterbewusstsein ein.
  • Aufbauende Literatur lesen
  • DVD, Filme oder Hörbücher mit positiven Inhalten konsumieren

Wiederholungen sind nützlich

Dabei sind Wiederholungen identischer Inhalte durchaus sinnvoll.
Sie können nämlich kein Buch zweimal lesen, es sei denn, Sie hätten sich in der Zwischenzeit persönlich nicht weiterentwickelt. Sie sind nach einer gewissen Zeit nicht mehr derselbe Mensch.
Selbst wenn Sie sich nicht verändert hätten, wäre Ihre Umweltsituation nicht mehr dieselbe.

Deshalb sagen Sie niemals: „Kenne ich schon.“, ohne sich gleichzeitig zu fragen, ob Sie die wiederholte Erkenntnis tatsächlich regelmäßig umsetzen.

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Kategorie: Freude und Leid | 3 Kommentare »

Was mir Lothar Seiwert, Wolfgang Mewes, Gustav Großmann, Nikolaus Enkelmann und Dale Carnegie mit auf den Weg gaben

Mittwoch 6. Januar 2010 von Jürgen Gräbel

Sie haben sich auf dieses Blog eingeloggt und fragen sich sicherlich, wie kommt jemand dazu, ein solches Blog auf zu legen. Was befähigt ihn dazu, anderen Menschen Anregungen für eine persönliche Lebensgestaltung an zu bieten?

Meine Motivation dazu, schöpfe ich aus über 3 Jahrzehnte langen positiven Erfahrungen, im privaten und im beruflichen Leben.
Über  Erfahrungen werde ich u. a. in diesem Blog berichten und Sie damit – und das wünsche ich mir von ganzem Herzen – motivieren, Ihren Weg für eine erfolgreiche ganzheitliche Lebensgestaltung zu finden.

Denn vorgeben oder aufzeigen kann ich Ihnen Ihren Weg beim besten Willen nicht. Will ich auch gar nicht, denn Sie sind verantwortlich und diese Verantwortung kann Ihnen auch niemand abnehmen. Ich glaube auch gar nicht, dass das ernsthaft jemand möchte.

Erfolgsgeheimnisse

Meine feste Überzeugung ist es, dass auch Sie es schaffen können, denn es gibt logische Regeln, oftmals hochtrabend als „Erfolgsgeheimnisse“ bezeichnet werden, die jeder „mittelprächtig“ Begabte anwenden kann.
Würden Sie es als ein Geheimnis ansehen, was die großen Denker der Antike bereits aufgezeigt haben?
Aristoteles, Sokrates, Seneca und wie sie alle heißen, haben uns ihre Weisheiten hinterlassen, die auch heute und in der Zukunft ihren Sinn haben. Es sind immer währende Gesetzmäßigkeiten.

Von den Unwägbarkeiten der Zukunft macht sich abhängig, wer es nicht versteht, in der Gegenwart für die Zukunft zu sorgen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Es ist daher so, dass ich Ihnen viele dieser alten Weisheiten, aufbereitet für die heutige Zeit, präsentieren werde.
Diese „Erfolgsgeheimnisse“ sind also so alt, wie die Menschheit und bio-logisch, soll heißen, abgeleitet aus der Logik des Lebens (bios).

Meine Voraussetzungen in der Jugend waren sicherlich nicht so, dass man sagen kann, der hatte es gut. Für ihn war Erfolg zwangsläufig vorgegeben. Allerdings war ich auch nie pleite, wie manche Kollegen es von sich berichten.
Im Nachhinein sieht eine Lebensentwicklung oftmals so aus, als wären es logisch aufeinander folgende Schritte gewesen.

Ich wurde 1949 als drittes Kind eines Handelsvertreters und einer nicht berufstätigen Mutter in Münster geboren. Mein Vater war Jahrgang 1902 und kam mit nahezu 45 Jahren, ohne berufliche Existenz, 1947 aus der Kriegsgefangenschaft. Heute würde man sagen, er hat den Anschluss an die „Wirtschaftswunder Zeiten“ der 50er und 60er Jahre verpasst.

Ich wurde zu einem selbstbewussten und erfolgreich denkenden Menschen erzogen

Das habe ich als Kind zwar nie so empfunden, jedoch große Sprünge haben sich meine Eltern nie leisten können.
Was sie aber geleistet haben ist, dass sie mich zu einem selbstbewussten und leistungsbereiten jungen Menschen erzogen haben. Ihr Verdienst ist es, dass ich mir bereits in jungen Jahren einiges zuge­traut und ganz fest daran geglaubt habe, dass ich es sicher erreichen werde. Und, ganz wichtig, dass es mit Arbeit verbunden ist.

Habe mich getraut, große Wünsche zu haben

So habe ich mir schon immer ein eigenes Haus gewünscht und bin mit meiner damaligen Freundin – und heutigen Ehefrau – schon als 17-jähriger durch die Villenviertel in Münster gelaufen, und wir haben uns „unser“ Haus ausgesucht. Damals war ich noch Lehrling, wie es derzeit hieß, mit etwa. 100,– DM (= ca. 50,- €) Lehrlingsgehalt.
Was die Erwachsenen da wohl über mich gedacht haben?

In der Lehre habe ich aber auch das „Glück“ gehabt, zwei Menschen kennen zu lernen, die sehr bedeutend für mein weiteres Leben waren. Sie haben meine Entwicklung sehr nachhaltig beeinflusst.
Von „Glück“ mag ich in diesem Zusammenhang mit dem heutigem Wissen aber gar nicht reden.
Denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich sie durch mein Denken in mein Leben „gezogen“ habe.
Gezogen? Sie werden sicherlich sagen, die waren doch da.
Ich denke, dass diese Kollegen gespürt haben, dass wir gleichartig gedacht haben, und sie ließen mich an ihrem Wissen teilhaben.
Auf jeden Fall haben sie mir die entscheidenden Impulse gegeben, die mir weder im Elternhaus, noch in der Schule vermittelt wurden.

Ein Ausbilder hat mir einen sehr entscheidenden Tipp gegeben, wie ich es schaffen konnte, im Laufe der Zeit finanziell unabhängig zu werden.
Der andere brachte mich mit der Arbeitsmethode von Dr. Gustav Großmann in Verbindung und unterstützte mich als Mentor während des Fernlehrgangs zur Einarbeitung in die Arbeitsmethode. Das war für mich eine große Chance, denn ich war einer der letzten Schüler von Dr. Großmann, bevor er 1973 verstarb.
Dieser Kollege ist noch heute – nach über 30 Jahren – ein guter Freund und eines meiner größten Vorbilder in meinem Leben.

Dr. Gustav Großmann lehrte mich, wie später auch Lothar Seiwert, mein Leben langfristig zu planen und meine Zeit so zu gestalten, dass ich den überwiegenden Teil meiner Vorhaben auch in dem Zeitraum realisieren konnte, den ich mir persönlich gewünscht hatte.
Insbesondere lernte ich, über gründliche Situationsanalysen sowohl Chancen, als auch die Risiken einer Veränderung in Betracht zu ziehen.
Das hat mich des Öfteren vor unliebsamen Risiken im Beruf wie im Privaten bewahrt.

Nach meinem Betriebswirtschaftstudium an der FH Bielefeld kehrte ich zunächst in meine Lehrfirma zurück und merkte aber sehr schnell, dass ich in diesem Konzern als junger Mann viel zu lange hätte warten müssen, um in zufrieden stellende Gehaltsstufen aufzusteigen. Denn alle Führungspositionen, die mich interessierten, waren durch relativ junge Kollegen besetzt.

Dennoch hatten wir bereits 1 ½ Jahre nach Abschluss des Studiums unser Wunschhaus (überwiegend in Eigenleistung) realisiert und eine Familie gegründet.
Übrigens, ich verdiente damals 1.900,- DM brutto (= ca. 950,- €) im Monat und meine Frau hat nach der Geburt unseres Sohnes ihren Beruf, wie es damals oftmals üblich war, aufgegeben.Aber wir waren glücklich und haben nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass wir alles richtig gemacht haben. (Ich möchte allerdings auch nicht wissen, wie viele schlaflose Nächte unsere Eltern, ob dieses Mutes hatten.)

1976 habe ich mich dann in der Finanzdienstleistungsbranche selbständig gemacht und bin nach einer kurzen Karriere als Verkäufer, zum Leiter einer Immobilien- und Finanzierungsagentur aufgestiegen. Es folgte dann 1980 als 2. Betätigungsfeld die Aufnahme der Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach und Seminarleiter für Planungsmethoden.

Methoden für eine ganzheitliche Lebensplanung entwickelt

Nach dem Tode von Dr. Gustav Großmann hatten wir uns im Freundeskreis damals überlegt, dass die Methode, die sich im Wesentlichen auf Zeitmanagement und berufliche Planung beschränkte, nicht alles sein konnte, da sie wichtige andere Bereiche des menschlichen Lebens nicht berücksichtigte.
Zu häufig waren die Fälle, in denen wir sahen, dass erfolgreiche Methodiker eheliche oder gesundheitliche Probleme hatten, weil der Beruf zu sehr im Mittelpunkt stand.
Das war dann die Entstehungszeit der ganzheitlichen Lebensplanung.

Diese Ausweitung der Denkweise auf andere Lebensbereiche, führte mich dann zu einer Literaturform, z.B. von Dale Carnegie und Nikolaus Enkelmann, zusammen, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte.
Mir war der Begriff „Erfolgsliteratur“ noch nie vorher begegnet und so begann ich mit Begeisterung zunächst die Bücher der amerikanischen Erfolgsautoren: Dale Carnegie, Napoleon Hill, Dr. Joseph Murphy, Tony Robbins etc. zu studieren.
Später kamen auch noch die deutschsprachigen Autoren Paul Watzlawick, Lothar Seiwert, Wolfgang Mewes, Nikolaus Enkelmann usw. hinzu, die mir, ein für mich völlig neues Denken vermittelten.

Bewußte „Positives Denken“ oder die  „Programmierung des Unterbewusstseins“ waren für mich bis dahin „Böhmische Dörfer“.
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. In all dieser Zeit lernte ich sehr viel über das Verhalten und Denken der Menschen und auch über mich, was sich auch recht bald im Beruf, aber auch vor allem im Privaten, positiv auswirkte.

Selbstvertrauen für große Wünsche

Mein Selbstvertrauen steigerte sich zu der Gewissheit, dass alles das, was ich in meinem bisherigen Leben erreicht hatte, das alleinige Produkt meines Denkens war.
Ich schöpfte Vertrauen in meine Fähigkeiten, das mir eine neue starke Lebenshaltung, Gelassenheit, Energie und Lebensfreude bescherte.

Denn, wenn mein Denken der Vergangenheit für die Gegenwart verantwortlich war, dann ist dem zufolge auch das Denken der Gegenwart für die Zukunft ursächlich.
Wie ein Mosaik, das aus vielen Teilen zusammengesetzt wird, entstand vor mir das Bild meiner Möglichkeiten, das ich unbedingt realisieren wollte.
Ich erkannte, dass ich nur durch eine Veränderung meiner Denkweise neue Ziele erreichen konnte.

„Die größte Entdeckung unserer Generation besteht darin, dass der Mensch fähig ist, sein Leben zu ändern, indem er seine Gedanken ändert, denn unsere Gedanken bestimmen unser Schicksal.“
(William James)

Gestärkt durch dieses neue Selbstvertrauen, setzte ich mir Ziele, die ich mich davor kaum getraut hätte zu denken:

  • Freistehendes Einfamilienhaus in bester Wohnlage
  • Ferienhaus in Süd-Frankreich
  • Wunschauto
  • Französisch lernen
  • Promotion
  • Jährlich eine ausgedehnte Fernreise auf andere Kontinente
  • Erfolgreiche Selbständigkeit
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • Familiärer Zusammenhalt

Ich lernte, dass Wünsche ihre eigene Gesetzmäßigkeit haben, wie sie wachsen, wie sie sich entwickeln, gleichsam wie die Samen auf dem Acker.
Alle vorstehenden Wünsche haben sich inzwischen realisiert und ich habe weiter Großartiges vor.

So möchte ich Ihnen meine Erkenntnisse als Praktiker gerne weiterge­ben. Denn die bewährten uralten „Erfolgsgeheimnisse“ kann jeder, der an seinem Fortkommen interessiert ist, erlernen und anwenden.

Leben heißt Lernen

Ich habe mich in den vergangenen über 40 Jahren permanent weitergebildet und die Methoden zur persönlichen Weiterentwicklung zu meinem Lebensinhalt gemacht. Aus Dankbarkeit habe ich dieses Blog aufgelegt und eine Coachingbrief-Reihe verfasst, um auch anderen Menschen Gelegenheit zu geben, sich selbst zu helfen.
Dabei habe ich mich bewusst nicht für ein Buch entschieden, das in einer Woche durchgelesen und dann in den Schrank gestellt wird.
Ich biete Ihnen an Sie über ca. 8 Monate begleiten und durch meine Anregungen helfen, dass Sie in dieser Zeit Ihr Leben in Ihrem Sinne gestalten.

Ich will Ihnen erklären, wie diese Jahrhunderte alten Erfolgs-Gesetze funktionieren, Ihnen Anleitungen geben, die inzwischen vielen meiner Seminarteilnehmer geholfen haben, ihr Leben in erfolgreiche Bahnen zu lenken.

Ihr

Jürgen Gräbel

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Kategorie: ganzheitliche Lebensplanung | 1 Kommentar »

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