erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Sei kein Frosch – Das Leben beinhaltet Chancen und Risiken

Sonntag 13. März 2011 von Jürgen Gräbel

Vor einigen Tagen kam mir durch eine Bemerkung eines Kunden wieder einmal eine kleine Geschichte in Erinnerung, die ich bereits vor vielen Jahren gehört hatte.
Es dreht sich um das Verhalten eines Frosches.
Die erste Frage lautet: Was passiert, wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft?
Antwort: Er springt sofort wieder heraus.
Zweite Frage: Was passiert, wenn man einen Frosch in kaltes Wasser wirft?
Antwort: Er schwimmt darin herum, es ist eine natürliche Umgebung.
Dritte Frage: Was passiert, wenn man dieses Wasser langsam erwärmt, so lange bis es kocht?
Antwort: Er schwimmt weiter darin herum, bis er stirbt.

Soll heißen, er genießt seine natürliche Umgebung. So lange es angenehm warm ist, fühlt er sich darin wohl, bis ihm die Wärme zum Verhängnis wird.
Wenn ich, vor dem Hintergrund dieser Geschichte, an so manchen meiner früheren Berufskollegen denke, sehe ich viele Parallelen.
Viele Verhaltenstrainer nennen diese Situation, in der sich viele Menschen ihr Leben eingerichtet haben: „Die Komfortzone“.

Kennen Sie auch Menschen, die jeden Morgen mit Magenschmerzen und grenzenloser Unlust zur Arbeit gehen und sich sagen: „Es könnte ja noch schlimmer kommen.“
Menschen, die sich mit ihren Situationen arrangieren, weil es anderen Menschen doch noch viel schlechter geht?
Nicht umsonst werden viele Menschen in solchen Situationen krank oder kündigen innerlich.
Burnout, Herzinfarkt, schwere Depressionen etc. gehören leider heute zum Berufsalltag und werden, das finde ich besonders schlimm, als „normal“ hingenommen.

Es gibt aber auch andere Situationen, die nahezu jeden treffen können und wo die Mitarbeiter die Verantwortung für ihre persönliche Situation völlig aus der Hand geben.
Meine Gedanken sind in diesen Wochen sehr häufig bei Menschen, die in einer großen deutschen Bank arbeiten, die kurz vor der Zerschlagung steht. Ihnen droht, aufgrund von Missmanagement in der Führung, unverschuldet der Arbeitsplatzverlust.
Ich denke auch an Menschen, die im Bergbau arbeiten, sie wissen seit Jahren, dass ihre Arbeitsplätze demnächst wegfallen.
Wie viele Krankenkassen gibt es in Deutschland, wo demnächst, durch längst überfällige Fusionen, tausende Arbeitsplätze wegfallen?
Die Auflistung betroffener Wirtschaftszweige ließe sich nahezu endlos fortsetzen.
All diese Menschen dort, starren, wie ein Kaninchen vor der Schlange, auf ihre ungewisse Zukunft und warten ab.
In jungen Jahren habe ich einmal gelernt, dass jede positive Situation immer Chancen und auch Risiken enthält. Keine Medaille dieser Welt hat nur eine Seite. Die Risiken sollte man immer im Auge behalten und mit einkalkulieren. Das bedeutet nicht, dass man permanent in Angst leben sollte und seine Situation nicht genießen darf. Aber es bedeutet, dass diese Risiken existent sind, ob man sie nun beachtet oder auch nicht.
So kann ich nur jedem Menschen empfehlen, sich in jeder noch so positiv empfundenen Situation stets so weiter zu bilden, dass seine Fähigkeiten so ausgebaut werden, dass er auch einen anderen Arbeitsplatz mit Erfolg ausfüllen könnte. Die Investition in die eigene Weiterbildung ist das beste Investment, was ein Jeder tätigen kann.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Der kurzfristige Lohn dafür ist, dass sich die Lebensqualität sofort deutlich verbessert. Die Einstellung wir positiver und dadurch, dass man die Initiative für sein Leben wieder selbst in die Hand nimmt, steigert sich auch das Selbstwertgefühl. Die Einstellung zur Zukunft wird deutlich positiver.
Oder auch, sich ein so genanntes zweites berufliches Standbein auf zu bauen, kann ein Weg sein. Dadurch wird man wirtschaftlich unabhängig, von nur einer einzigen Einnahmequelle. Es gibt viele Persönlichkeiten, die über das Internet, ausgehend von einem nebenberuflichen Start, zu einer lukrativen, hauptberuflichen Selbständigkeit gekommen sind.

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Haben Sie heute schon Glück gehabt?

Montag 16. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler. Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.  Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?
Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.
Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.
Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

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Chancen im Web 2.0

Mittwoch 24. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Das Web 2.0 entwickelt sich mit rasender Geschwindigkeit zu einer zunehmend wichtigen Kommunikationsplattform. Sein Wachstum überrascht selbst die kühnsten Social-Media-Experten. Wer hier zu lange zuwartet, verliert schnell den Anschluss und ihn bestraft das Leben, weil er wieder einmal zu spät kommt.
Dass vom Web 2.0 nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmen profitieren können, beweist anschaulich das nachfolgende Video:

Im Web 2.0 können Kleinunternehmer, ebenso wie Unternehmen mit großem Werbebudget, zielgenau ihre potentiellen Kunden erreichen und ihre Produkte bekannt machen.
Ebenso interessant ist es natürlich für Privatleute, die über das Netz mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren wollen.
Natürlich muss man allerdings auch hier etwas lernen, um das Web 2.0 optimal nutzen zu können. Wie das geht, zeigt anschaulich Mario Schneider in seinem Videokurs.

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Kategorie: Erfolge verursachen | Keine Kommentare »

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