erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Wenn Sie zu früh aufgeben, weil Aufwand und Ertrag noch nicht stimmen…

Samstag 28. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist doch sonderbar.
Einerseits, gibt es Persönlichkeiten, die anscheinend jedes Ziel, das sie sich setzen, erreichen, und andererseits, gibt es Leute, denen gelingt scheinbar nichts Großartiges.
Offenbar machen die Einen alles richtig und die anderen begehen Fehler. Jedoch,

  • was ist der größte Fehler, den viele Menschen machen, wenn sie sich ein großes Ziel vorgenommen haben?
  • Was ist möglicherweise auch Ihr größter Fehler, wenn Sie sich etwas Bedeutendes vorgenommen haben?

Woran liegt das?
Ich denke, dass viele, erfolgslose Menschen, immer wieder die gleichen Fehler machen.  Anders kann ich mir gar nicht vorstellen, dass sich jedes Jahr, viele Menschen zum Jahreswechsel oder vor Jahrestagen, wie zum Beispiel der eigene Geburtstag, immer wieder gute Vorsätze fassen und diese bereits nach kurzer Zeit wieder über den Haufen werfen.
Meinen es diese Menschen gar nicht ernst mit ihren Vorhaben oder haben sie einfach nicht die entsprechenden Erfolgsbausteine, die sie unweigerlich zum Ziel führen?

Meines Erachtens unterliegen viele dieser Personen einem kleinen, aber entscheidenden Irrtum. Sie wissen zwar, dass sie, wenn Sie einen Ertrag erzielen wollen, einen gewissen Aufwand leisten müssen.
Was sie jedoch glauben ist, dass, wenn sie einen Aufwand für die Zielerreichung erbringen, dass sich der Erfolg im selben Verhältnis, unmittelbar, einstellen muss.
Dem ist aber meistens nicht so.
Es ist nämlich so, dass in der Regel, über eine längere Zeit Vorleistungen erbracht werden müssen, bevor sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Dieser, ich will ihn einmal Reifeprozess nennen, kann je nach Art und Umfang des Ziels, Monate oder gar Jahre dauern.

Am Anfang ist es nämlich so, dass der Erfolg sich, im Verhältnis zum geleisteten Aufwand, vielfach nur sehr langsam entwickelt.
An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte einfügen, die dem Britischen Politiker Sir Winston Churchill, zugeschrieben wird. Dieser bedeutende englische Premierminister wurde von der Universität in Oxford gebeten, über die Geheimnisse seines Erfolges zu referieren.
Er trat, nach der wortreichen Ankündigung durch den Rektor, der renommierten Hochschule, ans Rednerpult, schaute in die Runde und sagte:
„Never, …. Never give up!“
Dann setzte er sich wieder hin. Alle schauten betreten in die Runde, weil sie ein längeres Referat erwartet hatten. Dann aber baute sich langsam ein frenetischer Applaus auf.

Der größte Fehler ist, viele Menschen geben viel zu früh auf.
Ein anderes Beispiel für eine außergewöhnliche Ausdauer bei der Verfolgung seines Zieles, ist der Fernsehentertainer Stefan Raab. Über ihn wird berichtet, dass er über mehrere Jahre seine, von ihm entwickelte, Fernsehshow „TV total“ verschiedenen großen Fernsehsendern vergeblich angeboten hat. Schließlich landete er beim Sender 3-Sat. Heute ist diese Sendung eine Kultsendung mit hohen Einschaltquoten.

Oftmals ist es so, dass ein Vorhaben aufgegeben wird, kurz bevor sich ein Erfolg eingestellt hätte. Dass das keine bloße Vermutung ist, beweisen unzählige Beispiele, wo Dritte, die Idee aufgenommen und weitergeführt haben. Diese haben dann von den Vorleistungen der Anderen profitiert und waren nach kurzer Zeit überaus erfolgreich.
Denken Sie nur einmal an Bill Gates, der auf die Idee gesetzt hat, dass ein Computer in jeden Haushalt gehört. Diese Vision hatte der große IBM-Konzern kurze Zeit vor dem Durchbruch, als unerreichbar, verworfen.

Meistens ist, wenn der magische „Punkt des Durchbruchs“ erreicht wird, der Aufwand, den Erfolg raketenhaft ansteigen zu lassen, nur noch mit geringem, zusätzlichem Aufwand, erreichbar.

Jedoch, was kann man unternehmen, um niemals zu früh aufzugeben?

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie ein realistisches Ziel verfolgen und nicht die sprichwörtlichen Kühlschränke in der Antarktis, zu überhöhten Preisen, verkaufen wollen.
Dann gilt es natürlich, die Begeisterung für Ihr Ziel, aufrecht zu erhalten.

Wie das zu erreichen ist und welche Erfolgsregeln darüber hinaus noch weiterhelfen, zeige ich in meinen Coachingbriefen auf. Das Wunderbare dabei ist, dass diese Regeln in jeder Situation gelten und auf alle sieben Lebensbereiche anzuwenden sind.

Testen Sie die Coachingbriefe und überzeugen Sie sich. Oben rechts auf dieser Seite können Sie das kostenlose Probeabo bestellen.

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Ist die Welt wirklich voller Probleme?

Montag 4. Januar 2010 von Jürgen Gräbel

In den vergangenen Tagen habe ich von einem Internetmarketer, den ich wegen seiner Sach- und Fachinformationen sehr schätze, eine Mail erhalten, in der er eine sehr düstere Zukunft, voller Probleme, voraussagte.

Dabei hatte ich mich zum Ende des Jahres gerade gefreut, dass die veröffentlichen Umfragen, die auf die Zukunftserwartungen der Bevölkerung abzielten, in diesem Jahr, zum ersten Mal seit Jahren, positiv ausfielen.
Ich habe mich deshalb gefreut, weil ich der Überzeugung bin, dass nach dem Gesetz der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, die Zukunft negativ ausfallen muss, wenn man sie düster erwartet. Umgekehrt verhält es sich allerdings ebenso.

Je nach eigenem „Geschmack“ kann man sich natürlich in seine Sorgen und Probleme vertiefen, so dass man gar nichts anderes mehr wahrnimmt. Das ist jedoch nicht meine Art.

Jemand, der sich den Kopf zerbricht, ob seiner Sorgen und Probleme, denkt auch nur in solchen Kategorien.

Beachtung bringt Verstärkung

Meine Art ist es vielmehr, über Lösungen nachzudenken. Für mich sind Probleme Aufgaben, deren Lösung noch nicht feststeht. Für mich sind Probleme = Chancen.

Wenn mögliche Probleme genau untersucht, und vor allen Dingen, frühzeitig auf ihre Ursachen hin durchdacht werden, kommt meistens auch eine Lösung dabei heraus.
Wenn sie einem nicht sofort einfällt, können durchaus auch Freunde und Bekannte als Ratgeber fungieren.

Meist sieht ein Außenstehender mögliche Schwierigkeiten viel entspannter, da er ja emotional nicht so sehr gefangen ist.

Wenn die nötigen Aufgaben in möglichst kleine Teilschritte unterteilt werden, wird die Lösung oftmals überschaubar und sicher erreichbar.

Meist geht es dann viel leichter, als man sich zunächst den „unüberwindbaren Berg“ vorgestellt hat.

Natürlich ist mir bewusst, dass es Probleme gibt, die so unüberwindlich erscheinen.

Wenn ich zum Beispiel an Arbeitsplatzverlust oder schwerwiegende Erkrankungen denke, liegt die Lösung sicherlich nicht sofort auf der Hand.

Jedoch aufgeben, wäre der allerschlechteste Weg.

Was den gesundheitlichen Bereich angeht, so hört man immer wieder von  „unheilbar“ Erkrankten, die durch neue medizinische oder alternative Heilmethoden gesundeten. Da hilft nur intensives Suchen und aktives Umhören.

Am Arbeitsmarkt gibt es sicherlich ebenso Chancen, wenn Betroffene auf ihre Stärken besinnen und ebenfalls nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Insbesondere im und um das Gebiet des Internets herum oder auch in div. Dienstleistungsbereichen, bieten sich quasi von Tag zu Tag neue Chancen.

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Kategorie: Probleme und Schwierigkeiten | 1 Kommentar »

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