erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

So gestalte ich mein „Geld verdienen im Internet“

Samstag 26. Februar 2011 von Jürgen Gräbel

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Ich habe viele erfolgreiche Jahre Vertrieb von Produkten aus der Finanzdienstleistungsbranche, im Immobilen-Vertrieb sowie im Trainingsbereich in Banken und Bausparkassen, erlebt. Dabei habe ich Vertriebsführungskräfte geschult, wie sie erfolgreich eine Vertriebsorganisation im Finanz- oder Immobilienbereich leiten. Außerdem habe ich meinen Klienten vermittelt, wie sie sich selbst optimal organisieren, um Life-Balance in ihrem Leben zu erreichen.
Dieser Beruf hat mir über viele Jahre sehr viel Freude bereitet. Allerdings störte mich immer, dass ich jährlich, annähernd 70.000 Kilometer auf deutschen Autobahnen unterwegs war und dort sehr viel Zeit verbracht. Die hätte ich sehr viel lieber in meiner Familie oder bei meinen Freunden verbracht.
Außerdem störte mich, dass man als Freiberufler immer nur dann Geld verdient, wenn man honorierte Arbeitstage hatte. Fahrten, Vor- und Nachbereitung, persönliche Weiterbildung sowie Urlaub sind einkommensfreie Zeiten.
Zugegeben, meine Tageshonorare waren hervorragend, jedoch statt in endlosen Staus zu stehen, oder endlose Abende allein auf dem Hotelzimmer zu verbringen, wäre ich viel lieber daheim, bei meiner Familie, gewesen.
Das wollte ich ändern und so habe ich lange nach einem Ausweg gesucht. Ich wollte eine Tätigkeit, die ich überwiegend von zuhause aus, bei guten Verdienstmöglichkeiten, ausüben kann.
So begann ich, mir ein Internetgeschäft aufzubauen, indem ich mein Life-Balance-Seminarkonzept in „erfolg-reiches-Leben Coachingbriefe“ verfasste und über das Internet zum Kauf anbot. Gleichzeitig gab ich die „Erfolgszitate-Newsletter“ heraus und startete dieses Blog, um auch die Leute anzusprechen, die sich nicht sofort für ein Abonnement entschließen konnten.
Ich begann außerdem in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook etc., Kontakte zu knüpfen und schaltete Affiliatewerbung. Gleichzeitig schaute ich mich systematisch nach einem MLM-Unternehmen um, das bestimmte Voraussetzungen erfüllen sollte, die in mein Lebenskonzept passen:
• Es sollte komplett über das Internet abzuwickeln sein, da ich das Geschäft von meinen beiden Wohnsitzen, in Deutschland und Frankreich, aus ausüben wollte.
• Ich wollte keine Waren selbst verkaufen oder vorführen müssen.
• Ich wollte viele Aktivitäten automatisieren können, um Zeit zu sparen.
• Ich wollte einen Anbieter, der einen schier unbegrenzten Markt mit attraktiven, zeitgemäßen Produkten bedienen kann.
• Ich wollte einen Partner, der die versprochenen Leistungen zuverlässig abliefern kann.
• Ich wollte ein Unternehmen, hinter dem ein großer Konzern steht, der auch in einigen Jahren noch am Markt ist.
Natürlich wurden mir im Laufe der Zeit Vertriebe für irgendwelche Wundersäfte oder –Pillen, für Kaffee-, Tee- oder Schokoladen-Produkte angeboten. Für solche MLM Unternehmen habe ich mich jedoch nicht entschieden. Diese Produkte sind sicherlich für eine kleine Anzahl von Verbrauchern interessant, jedoch diese über das Internet zu finden, halte ich für schwierig.
Deshalb habe ich mich für MLM über DubLi entschieden. DubLi ist ein international tätiger E-Commerce- und Entertainment-Unternehmen, das genau im Trend der Zeit liegt.
• Prognose: Onlinehandel wächst 2011 um 15,5 Prozent
• Zuwachs um mehr als ein Drittel bei den Musik-Downloads
• Smartphone-Verkaufszahlen übersteigen erstmals PC-Absatz
• Prognose: Onlinehandel erreicht 20 Prozent Anteil am Einzelhandel
All diese zukunftsträchtigen Kriterien passen haargenau in das Geschäftsmodell von DubLi.
Daher bin ich der Meinung, dass DubLi in einigen Jahren, zu den ganz großen Playern im Internet gehören wird. Wenn Sie sich über das Geschäftsmodell informieren möchten, um ebenfalls mehr Geld zu verdienen, dann schauen Sie bitte auf der Seite „Geld-verdienen“ nach. Sie können mich auch gerne anschreiben oder unterhalb dieses Artikels einen Kommentar hinterlassen.

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Haben Sie Vermögen?

Donnerstag 13. Januar 2011 von Jürgen Gräbel

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Wenn wir uns miteinander über Vermögen unterhalten, dann denken wir in erster Linie an Geld- oder Sachvermögen, also an mehr oder weniger gegenständliche Dinge. Vermögen kann aber auch Können oder Fähigkeiten bedeuten.

Wir sagen heutzutage nicht mehr, ich vermag etwas zu tun, sondern: „Ich kann“.
Verwendet wird dieses Verb allerdings noch z. B. in zusammengesetzten Substantiven wie: Durchsetzungsvermögen, Beharrungsvermögen, Urteilsvermögen etc.

Der Philosoph Immanuel Kant sprach auch von Erkenntnisvermögen und Begehrungsvermögen.

Etwas zu vermögen bedeutet also, eine Fähigkeit, eine Kompetenz oder Potential für etwas zu besitzen. Es bedeutet, dass derjenige, der etwas vermag, das Umsetzungsvermögen besitzt, etwas Großartiges in seinem Leben zu erreichen. Gepaart mit Durchhaltevermögen, gelangt derjenige zu überragenden Erfolgen im Leben.

Menschen die viel vermögen (können), haben also mehr Möglichkeiten im Leben. Es stellt sich nur noch die Frage, wird einem Menschen sein Vermögen unabänderlich in die Wiege gelegt, oder wird es anerzogen oder im Laufe des Lebens selbst gelernt?

Natürlich gibt es Talente, die einem Kind genetisch mitgegeben werden, jedoch einige Talente werden im Laufe des Lebens, aus den verschiedensten Gründen, wieder vernachlässigt.

Denken Sie nur einmal daran, wie ein Kleinkind Laufen lernt. Welches Durchhaltevermögen legt es an den Tag, wenn es immer wieder hinfällt und immer wieder aufsteht, bis es sein Ziel erreicht hat. Und wie schnell werfen Erwachsene die Flinte ins Korn, wenn nach wenigen Fehlversuchen etwas nicht klappt.Laufen können

Oder das Erlernen der Muttersprache. Wie viele, manchmal die Eltern erheiternde, Fehlversuche werden unternommen, bis es fehlerfrei klappt.

Der römische Philosoph Seneca sagt, sinngemäß, bereits zu Urzeiten, dass wir die Dinge nicht tun, weil sie schwer sind, sondern sie sind schwer, weil wir sie nicht tun.

Es schlummert also in uns ein unbegrenztes Vermögen, wenn wir uns nur bemühen, sie zu ent-wickeln. Dafür möchte ich Ihnen ein paar alte deutsche Volksweisheiten mit auf den Weg geben, wie Sie Ihr Vermögen ent-falten:

  1. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
    Niemand ist von Anfang an gut, jedoch muss man anfangen, um gut zu werden.
  2. Übung macht den Meister
    Erst eine häufige Wiederholung schafft im Gehirn Verbindungen, die zu einer guten Gewohnheit führen.
  3. Steter Tropfen höhlt den Stein
    Viele kleine Schritte führen auch zum Ziel. Jeder Schritt ist ein Teil-Erfolg.
  4. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht beirren. Auch Fehltritte sind ein Erfolg. Sie zeigen auf, wie es nicht geht.
  5. Wehre den Anfängen.
    Werden Sie nicht nachlässig. Vermeiden Sie Schlendrian und verschieben nichts auf den Sankt-Nimmerleinstag.
  6. Gut Ding will Weile haben
    Bleiben Sie dran! Setzen Sie sich selbst nicht unter Druck, Ihre Ziele vorschnell zu erreichen. Wachstum braucht in jeder Beziehung Zeit.

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Niemand kann das Leben in einem Satz erklären…

Montag 3. Januar 2011 von Jürgen Gräbel

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… aber ein einziger Satz kann ein Impuls für das Leben sein” (Ernestine Kühnl)

Möglicher Weise haben Sie auch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht. Sie haben bestimmte Aussagen immer wieder vernommen, jedoch so richtig berührt haben diese Sie nicht. Dann, eines Tages, Sie waren in einer bestimmten Stimmung, und da passte es auf einmal.

Da hat es „klick gemacht.“

Da waren Sie plötzlich, an Zufälle glaube ich nicht, in einer Stimmung, die Sie in die Lage versetzte, eine bestimmte Schwingung aufzunehmen, für die Sie zuvor nicht die richtige Resonanz boten.

Daher macht es durchaus Sinn, sich immer wieder einmal mit den einschlägigen Büchern der sogenannten „Erfolgsliteratur“ zu beschäftigen, oder / und ein Buch zum zweiten Mal zu lesen. Mir geht es meistens so, dass ich, wenn ich ein Buch erneut lese, ganz neue Aspekte erkenne, die ich beim ersten Mal “überlesen” habe. Spuren hinterlassen

Es gibt eine chinesische Redewendung, die besagt, dass niemand zwei Mal in denselben Fluss steigen kann. Einmal ist das Wasser weitergeflossen, und wir haben uns auch im Laufe des Lebens weiterentwickelt. So treffen eben auch „alte Informationen“ immer wieder auf (uns) erneuerte, weiterentwickelte Menschen und passen plötzlich in unser Leben.

Ich wünsche Ihnen für das gerade angebrochene Jahr 2011 viele Informationen, die Sie jetzt in die Schwingung versetzen, die Sie zum Handeln veranlasst.

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Lebenslanges Lernen ist natürlich, wie Essen und Trinken

Montag 25. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Menschen, die sich in ihrem Leben weiter entwickeln wollen, lernen immer weiter. Sie entwickeln sich persönlich wie auch beruflich immer weiter, hören niemals auf, dazu zu lernen und fort zu schreiten.

Stellen Sie sich einmal vor, ein Boris Becker, Michael Schumacher, Franz Beckenbauer oder eine Anna Sophie Mutter hätten eines Tages entschieden, sie könnten aufhören, dazu zu lernen und stehen bleiben, da sie bereits alles in ihrem Metier können.
Selbst Tiger Woods, der ehemals weltbeste Golfspieler, hat noch – wie alle anderen Golfprofis übrigens auch – seinen eigenen Coach. Er übt und will täglich dazu lernen.
Gleichsam wie der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung, der in der Industrie seit Jahren erfolgreich praktiziert wird.

Die Welt dreht sich immer schneller und wer nicht permanent dazulernt, verliert den Anschluss an die Konkurrenz.

Leben ist begleitet von einem ständigen Lernprozess.

Es ist ein ständiger Lernprozess, der lebenslänglich dauert.
Sich ständig weiter zu entwickeln, herauszufinden, welche Talente in einem selbst stecken, mehr und größere Chancen nutzen, mehr Erfolgserlebnisse erzielen – das macht Spaß und Appetit auf mehr.
Die Natur macht es vor. Jede Pflanze wächst weiter. Wenn sie aufhört zu wachsen, stirbt sie. Wir Menschen können als Erwachsene, abgesehen von unseren Ohren, nur noch geistig weiter wachsen (oder in die Breite).
Wer das nicht macht, verkümmert und wird – mit großer Wahrscheinlichkeit – langfristig krank.

Lernen, das ich meine, ist nicht stures Pauken.

Lernen, von dem ich spreche, ist das Lernen für die persönliche Weiterentwicklung in Beruf und insbesondere auch im Privaten, also in allen Lebensbereichen.
Vor allen Dingen sind es die geistigen Techniken, die wir lernen müssen, um das Leben wunschgemäß gestalten zu können.
Hier verhält es sich ebenso wie das Lernen einer Sportart. Auch Tennis oder Golf kann man nicht so einfach können wollen.
Man muss es lernen und immer wieder lernen.

Neue Denkgewohnheiten lernen

Wenn sich jemand neue Denkgewohnheiten aneignen möchte, dann ist das das Gleiche, wie das Lernen einer Fremdsprache.
Man muss lernen, seine innere Sprache zu verändern. Niemand lernt das, wenn er z.B. ein 3-Tages-Seminar für positives Denken besucht.  Das wäre das Gleiche, wenn jemand nach drei Tagen lernen einer Fremdsprache sagt, ich kann jetzt z.B. Spanisch.

Nein, auch hier ist ständiges Lernen und immer wieder Üben angesagt.

Lernen Sie auf Kosten anderer

Damit ist nicht nur gemeint, dass jemand anderes, wie zum Beispiel der Arbeitgeber, die Kosten für das permanente Lernen übernimmt. Gemeint ist vielmehr, auf eine Methode zurückzugreifen, die alle Menschen von klein auf lernen. Nämlich – das Lernen durch Nachahmen.
Es gibt so gut für alle Bereiche des Lebens und des Lernens erfolgreiche Vorbilder. Diese Menschen fühlen sich häufig geehrt, wenn man sie um Unterstützung bittet. Dadurch bekommen sie die Anerkennung, dass ihr Lernen wahrgenommen und anerkannt wird.

Lesen Sie Sachbücher, die Sie interessieren. Hier haben Autoren viel Zeit und Geld investiert, um ihr erworbenes Wissen, oder ihre Erfahrungen, für ihre Leser aufs Papier zu bringen.

Lebens-langes Lernen

Das moderne Leben können Sie nur mit den drei großen „L“ bewältigen.

Mit Lebens-Langem Lernen

Wenn Sie Ihren „Sparstrumpf“ in Ihrem Kopf ausleeren, kann Ihnen das niemals weggenommen werden.
Es ist also die beste Geldanlage, die Sie tätigen können, wenn Sie  in Ihr persönliches Wissen investieren. Lernen bringt immer die besten Zinsen.

Beruflich, und insbesondere auch privat.

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Gründe warum sich kein Erfolg einstellt

Samstag 23. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht noch immer geschwinder,
als jener,
der ohne Ziel herumirrt.“

Gotthold Ephraim Lessing
(22. 1. 1729 – 15.2.1781) dt. Dichter

Es gibt zwei weit verbreitete Günde warum Menschen in ihrem Leben keinen Erfolg haben:

  • Erstens: Sie fangen gar nicht erst an!
  • Zweitens: Sie geben zu früh auf!

Das Schöne daran ist, es sind „lediglich“ Verhaltensfehler. Alle anderen Gründe warum sich kein Erfolg einstellt, sind lern- und ausbaubar.

Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass Spitzensportler und andere erfolgreiche Menschen, jeglicher Couleur, etwas gemeinsam haben:

  1. Sie haben ein motivierendes Ziel und sie halten unbeirrt daran fest.
  2. Wenn sie scheitern, versuchen sie es immer wieder.

Wenn andere schon aufgegeben haben, machen sie unbeirrt weiter, egal, wie lange sie sich bemühen müssen, sie haben den längeren Atem.

Dieser längere Atem ist uns aber nicht angeboren, er ist nicht das Vorrecht einer kleinen Elite, sondern, er kann von jedem von uns kultiviert werden.
Wem das gelingt, dessen Chancen sind tatsächlich unbegrenzt.

Erfolgreiche Menschen sind z.B. nicht deswegen gut, weil sie einmal pro Woche oder Monat großartige Pläne machen.
Nein, sie handeln regelmäßig im Sinne ihrer selbst gewählten Ziele.
So ist z.B. ein schlanker Mensch nicht deswegen schlank, weil er einmal eine Diät gemacht hat. Nein, er ernährt sich dauerhaft gesund und treibt regelmäßig Ausdauersport.

Ein guter Langstreckenläufer ist nicht deswegen gut, weil er einmal im Monat läuft. Nein, er ist gut weil er fast täglich trainiert.

„Dem Menschen wäre nichts unmöglich, hätte er die Beharrlichkeit.“

(Chinesisches Sprichwort)

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Wer reich werden will, muss gut wirtschaften

Freitag 22. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Vor einigen Tagen las ich in unserer Tageszeitung das folgende Zitat, das mich zum Schreiben dieses Blogartikels veranlasste:

„Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben,
wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.“

Francis Bacon (1561 – 1626) engl. Autor und Philosoph

Dieser, sicherlich gut gemeinte Ausspruch, stimmt absolut. Aber ist er auch, besonders in der heutigen Zeit, realistisch? Anwendbar ist er sicherlich nur, wenn man weiß, wie hoch das jeweilige Einkommen absolut ist. Wie hoch die 100 Prozent Einkommen sind. Wenn jemand über ein riesiges Einkommen verfügt, dann kann er möglicherweise diesen “Rat” beherzigen.

Jedoch die Realität sieht heute vielfach folgendermaßen aus. Die meisten Menschen, wenn man den Fachpublikationen glauben darf, sparen nicht, oder zu wenig, wirtschaften schlecht. Sehr viele Menschen verkonsumieren ihre gesamten Einkünfte, egal wie viel sie, auch immer, im Monat verdienen.

Ich kenne das noch zu gut aus meinem alten Kollegenkreis, bei meinem früheren Arbeitgeber. Dort waren Kollegen, die selbst mit überdurchschnittlichen Gehältern nicht oder kaum über die Runden kamen.
Da wurden teure Reisen unternommen. Das Auto, das man fuhr, musste stets repräsentativ sein. Die Kleidung war auch immer nur vom Feinsten. In Urlaub fuhr man, jedes Jahr möglichst zwei Mal, regelmäßig auf Pump.

Man lebte über seine Verhältnisse, meinte aber, immer noch nicht „standesgemäß“.

Selbst wenn jemand 50.000,- Euro, 100.000,- Euro oder gar 250.000,- Euro im Jahr verdient, und er gibt mehr Geld aus, als er einnimmt, dann ist er lediglich ein armer Mensch, der viel Geld verbraucht.

Auch wenn der Ausspruch von Francis Bacon nur für die Wenigsten gelten kann, so liegt jedoch ein Funken Wahrheit darin. Ich denke, 10 Prozent, von seinem Nettoeinkommen, kann (fast) jeder auf die Seite legen.

Den Fehler, den allerdings viele dabei machen ist, dass sie bis zum Monatsende damit warten, um den Restbetrag auf ein Sparkonto zu überweisen. So funktioniert gutes wirtschaften in der Regel nicht.
Es funktioniert, wenn man am Monatsanfang hingeht und, per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung, das Geld auf ein separates Konto umbuchen lässt. Am besten auf ein gesperrtes Konto, damit man nicht, bei der kleinsten Versuchung, darauf zugreifen kann.

Die Erfahrung zeigt nämlich, dass sich der Mensch sein Konsumverhalten so einrichtet, wie es sein individueller Kontostand zulässt. So ergibt es sich allzu oft, dass „am Ende des Geldes noch sooo viel Monat übrig ist“.

10 Prozent seines Nettoeinkommens zu sparen, ist, wie schon gesagt, fast jedem möglich. Wenn man das über viele Jahrzehnte  macht, entsteht oftmals ein beträchtliches Vermögen. Schon Albert Einstein bezeichnete den Zinseszins-Effekt als “größte mathematische Entdeckung aller Zeiten”. Und dabei spielt natürlich der Faktor Zeit die gravierende Rolle.

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Du musst beginnen, um Erfolge zu erzielen

Donnerstag 21. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Einer meiner wichtigsten Leitsätze in meinem Leben ist das nachfolgende Zitat von Franz von Assisi, das mir hilft, immer wieder großartige Erfolgserlebnisse zu erleben.

“Beginne mit dem Notwendigen,

dann mit dem Möglichen und

plötzlich wirst Du das Unmögliche tun.“

(Franz von Assisi)

Dabei bemühe ich mich, meinen Überblick über meine Vorhaben so gut im Griff zu haben, dass ich nur noch sehr selten unter zeitlichen Druck gerate, um Notwendiges – in sprichwörtlich letzter Minute – zu erledigen.

So führe ich regelmäßig eine zentrale Aufgabenliste im Kalendersystem in meinem PC. Hierin notiere ich alles, was kurz-, mittel- oder langfristig zu erledigen ist.
Dementsprechend wird alles fristgerecht in Angriff genommen und erledigt.

Das Wichtigste überhaupt, ist der Beginn, sind der erste Schritt.
Bekanntlich beginnt selbst die längste Reise mit einem ersten Schritt.
So verhält es sich auch mit jedem Vorhaben. Wenn das Beginnen geschafft ist, ist das der erste Schritt zur erfolgreichen Umsetzung.

Was in meinem Leben möglich ist, bestimme ich zum größten Teil selbst.
Alles, was ich mir vorstellen kann, kann ich auch planerisch vorbereiten und Schritt für Schritt realisieren.

Dabei kommt es darauf an, jede Aufgabe in so kleine, möglichste detaillierte Teilschritte zu untergliedern, dass sie von mir selbst, oder durch Einschaltung eines Spezialisten, durchgeführt werden können.

Besonderes Augenmerk richte ich dabei nicht nur auf die sich mir bietenden Chancen, sondern auch auf mögliche Risiken und Schwierigkeiten meiner Vorhaben. Dadurch vermeide ich unliebsame Überraschungen.

Durch dieses Schritt-für Schritt-Vorgehen verschaffe ich mir regelmäßig kleine Erfolgserlebnisse, die mich ermuntern, weiter zu machen und meine, mir selbst gesteckten, Ziele auch zu erreichen.

Das Phantastische an diesen Erfolgserlebnissen  ist, dass so nach und nach, mein Selbstvertrauen immer mehr anwächst. Dadurch traue ich mich, im Laufe der Jahre, an immer größere Vorhaben heran.
Vorhaben, die ich früher für mich als absolut unmöglich angesehen habe.

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Reden Sie positiv über Ihre Bekannten! Immer!

Mittwoch 20. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Solche Leute kennen Sie sicherlich auch.

Wenn Sie sich mit denen über andere Mitmenschen, z. B. Kolleginnen und Kollegen unterhalten, dann lassen sie kein gutes Haar an ihnen. Oftmals nehmen sie es dann auch mit der Wahrheit nicht sonderlich genau oder nähren frohen Mutes, jedes erdenkliche Gerücht. Beteiligen oder fördern bereitwillig schlimmstes Mobbing, bis hin zur nervlichen Zerstörung des Anderen.

Wissentlich werden häufig Themen ausgewalzt, um den oder die Dritte zu diffamieren, und um Ihr / Ihm Schaden zuzufügen.

Was diese „lieben“ Zeitgenossen dabei übersehen, ist, dass Sie sich durch solches Gerede letzten Endes selbst mehr schaden, als der „Zielperson“.

„Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen.
Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres“

(Buddha)

Ich möchte, diese Art zu reden, mit einer Giftspritze vergleichen. Auch in dieser bleiben nach jedem Einsatz Rückstände zurück, die langfristig das Gehäuse zerfressen.

Eine Person, die „Gift“ – in welche Richtung auch immer – „versprüht“, vergiftet sich auf die Dauer selbst. Sie weiß schließlich am besten, welche Absichten hinter ihrem Gerede stecken. Welche Boshaftigkeit das Ziel ist.
Durch das Abspeichern der negativen Energien, entstehen dann häufig gravierende Krankheiten. Auch wenn der Zusammenhang oft nicht auf Anhieb gesehen wird.

Mir kommt das oft so vor, als wenn diese Personen Gift trinken und hoffen, dass der Andere stirbt.

Denken Sie einmal darüber nach. Ich könnte auf Anhieb mehrere Personen benennen, die sich so „ihr Grab geschaufelt haben“.

Was ebenso nicht bedacht wird, ist das Gesetz der Resonanz, das hier auch mit Sicherheit wirkt.

Gleiches zieht Gleiches an.
Die Person, die solche schäbigen Gedanken „aussendet“, zieht unweigerlich auch andere Personen in ihr Umfeld, die irgendwann ebenso mit ihr verfahren.

Der Herrgott straft eben auf seine Art.

Deshalb kann die Empfehlung nur lauten:

  • über andere Menschen grundsätzlich nur Gutes zu verbreiten.
  • Niemandem Schaden zuzufügen,
  • sich aus allen negativen Gesprächen heraus zu halten und
  • Nutzen zu bieten, wo immer sich Gelegenheit bietet.

Denn auch dann wirkt das Gesetz der Resonanz, allerdings mit positiven Auswirkungen.

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Ein Scherz zur rechten Zeit, entkrampft manche Situation

Mittwoch 20. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, belächelt werden.
erfolgreiches Leben LächelnAber auch die Unterschiede in den verschiedenen Regionen in Deutschland, sind schon beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) und das Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.“

August von Platen (24.10.1796 – 5.10.1835) dt. Dichter

Wir Menschen haben die Fähigkeit unseren Humor zu äußern. Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen, verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel schneller von der Hand.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer. Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere Kreativität und finden leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme und sind offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

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Ziele bestimmen unser Leben

Montag 18. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

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Ziele bestimmen unser Leben, Ziele bestimmen unsere Entwicklung.
Jedoch, haben Sie auch für Ihre unterschiedlichen Lebensbereiche tatsächlich motivierende Ziele, die Ihrem Handeln Richtung geben?

„Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal,

der zielbewusste gestaltet es.“

Immanuel Kant
(22. April 1724 – 12. Februar 1804 )
Dt. Philosoph

Das fatale ist, und kaum jemand macht sich darüber Gedanken, dass wirklich jeder Mensch, ausnahmslos jeder, für die Realisierung von Zielen arbeitet.
Nur wenn wir unser Handeln nicht an eigenen Zielen ausrichten, weil wir keine haben, dann leben und arbeiten wir für die Realisierung von Zielen anderer Personen.
Wir sind quasi Erfüllungsgehilfen für das Glück oder den Erfolg anderer Menschen.erfolgreiches Leben Ziel
Nun wird sicher der Eine oder Andere einwenden, dass das, z.B. als Angestellter, nun einmal nicht zu vermeiden ist.
Das ist aber nur vordergründig so. Auch als Angestellter kann jede Persönlichkeit ihre Ziele definieren und diese unproblematisch, zumindest im privaten Bereich, verfolgen. Im Beruf gilt es dann, den gemeinsamen Nenner zu finden, für eine Win-Win-Situation zu sorgen.
Wenn das nicht möglich ist und die berufliche Tätigkeit ganz und gar den eigenen Zielen entgegensteht, dann muss eine Entscheidung getroffen werden.
Eine Entscheidung, die kurz oder mittelfristig umgesetzt und nicht auf die lange Bank geschoben werden sollte.
Natürlich wird niemand finanziell Harakiri machen. Jedoch wenn Ihnen Ihre Gesundheit lieb ist, werden Sie einen Preis bezahlen müssen.
Entweder, Sie vollziehen eine Veränderung oder Sie werden unglücklich und vielleicht auch krank
Nicht zufrieden zu sein, ist auf die Dauer absolut unangenehm! Nicht sofort, das ist das Gemeine, aber dafür auf die Dauer umso mehr!
Ein sehr großer Prozentsatz der Menschen entscheidet sich für den zunächst leichteren Weg. Das ist auch mit ein Grund, weshalb die Ausreden, zu diesem Thema, so beliebt sind.
Egal was Sie tun und wie Sie sich entscheiden, Sie müssen letztendlich IMMER Ihren „Preis“ bezahlen.

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