erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Sich auf seine Erfahrungen zu verlassen, kann auch ein Fehler sein

Donnerstag 29. September 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Sich immer auf seine, oder die Erfahrungen anderer zu verlassen, ist heutzutage ein sehr gewagtes Unterfangen, ja sogar ein Fehler sein können.

„Erfahrungen bedeuten gar nichts!

Man kann seine Dinge auch 30 Jahre lang falsch machen.“

Kurt Tucholsky

Gerade die Ereignisse, wie z. B. die Wiedervereinigung Deutschlands und die der aktuellen Finanzkrise, haben gezeigt, dass Ereignisse eintreten können, die es vorher in dieser Dimension noch nie gegeben hat.

Die Publikationen waren und sind voll davon, dass die so genannten Experten, die sich dabei auf ihre jahrzehntelangen Erfahrungen berufen, gründlich versagt haben bzw. versagen.

Man muss also schon genau hinschauen, ob die Erfahrungen, die selbst oder durch andere gemacht wurden, auch tatsächlich gegenwarts- oder zukunftstauglich sind.
In Abwandlung des obigen Zitats, kann nämlich auch gesagt werden: „30 Jahre falsches Handeln oder immer wieder dieselben Fehler machen, erzeugt auch Erfahrung.“ Nur sollte sich niemand auf solche verlassen.

Ebenso sollte sich niemand auf die Erfahrungen anderer Menschen „blind“ verlassen. Natürlich muss das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden, dennoch ist die Frage erlaubt: „Passen mir die Schuhe des Anderen?“
Erfahrungen können nämlich niemals, genau wie Maßanzüge, voll und ganz auf andere Personen übertragbar sein.

Auch im Networkmarketing gibt es einige selbsternannte Gurus, die ihr Wissen für viel Geld verkaufen wollen, das es an anderer Stelle kostenlos gibt. Hier bietet der Videokanal YouTube eine Vielzahl kostenloser Schulungsfilme, die alles vermitteln, um Fehler zu vermeiden. Denn der Fehler, der hierbei am Häufigsten gemacht wird ist, zu passiv zu sein und früh aufzugeben.

Also ist genaues Hinschauen angesagt. So können Sie durchaus aus den Erfahrungen anderer lernen und von vornherein eigene Fehler vermeiden.

Das ist auf alle Fälle klüger, als immer nur darauf zu pochen, seine eigenen Erfahrungen, seine eigenen Fehler, immer nur selbst machen zu wollen.

Es bietet sich dafür folgendes „Frageviereck“ an:

  1. Wie war die Ausgangssituation für die gewonnene Erfahrung?
  2. Wie wurde dabei vorgegangen?
  3. Welches Ergebnis wurde erzielt, und ist es heute noch gültig?
  4. Sind die Ergebnisse – auch für die Zukunft – noch als positiv anzusehen?

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Erfolge verursachen | 1 Kommentar »

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume

Sonntag 25. September 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Vorfreude ist zwar angeblich die schönste Freude, jedoch, was ist sie gegen echte Freude?
In meinem Bekanntenkreis höre ich es immer wieder, was sich einige Zeitgenossen vornehmen, wenn bestimmte Ereignisse absolviert sind:

  • Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann …
  • Wenn der Hund tot ist, dann …
  • Wenn ich erst einmal pensioniert bin, dann …
  • Wenn die letzte Rate für das Haus beglichen ist, dann …
  • Usw.

Wie vielen ergeht es allerdings so – aus welchen Gründen auch immer -, dass sie, wenn der Zeitpunkt erst eingetreten ist, gar nicht mehr in der Lage sind, ihr Vorhaben umzusetzen. Persönliche Krankheiten, Gründe in der Familie bzw. dem sonstigen Umfeld oder gar Tod, sind keine allzu seltenen Gründe.

Bevor es zu spät ist, sollte jeder von uns aufhören, von seinen Träumen, die er irgendwann einmal leben möchte, nur zu reden und stattdessen endlich anfangen!

Der erste Schritt: Ideensammlung

Zunächst sollten Sie natürlich wissen, was Sie in Ihrem Leben noch alles erleben oder erreichen möchten. Dazu eignet sich eine einfache Ideensammlung, die Sie entweder in Ihrem PC oder auch einfach nur auf einem Bogen Papier.
Diejenigen, die mich schon länger kennen wissen, dass ich für meine Ideenliste einen besonderen Platz in meinem „Regiebuch meines Lebens“ eingerichtet habe.

Niemand sollte erwarten, dass er so eine Liste an einem einzigen Abend oder Tag aufstellen kann. Vielmehr entwickelt sich diese Liste mit dem Leben und verändert sich permanent. Sie hatten sicherlich als Kind oder Jugendlicher andere Träume, als jetzt als Erwachsener.

Deshalb ist eine Aufbewahrungsstelle sinnvoll, an der Sie sie immer wieder griffbereit haben.
Allerdings soll es auch kein Aufbewahrungsort sein, an dem man sie auf „nimmer Wiedersehen“ abheftet.

Der zweite Schritt: Priorisierung

Da niemand alle seine Träume auf einen Schlag erfüllen kann, sollten Sie sich jetzt auf eine Reihenfolge festlegen, in der Sie, aus gegenwärtiger Sicht, die Umsetzung angehen.

Schieben Sie möglichst nichts auf, denn kein Mensch kann in die Zukunft sehen.

Der dritte Schritt: Umsetzungsplanung

Nun beginnen die Umsetzungsvorbereitungen, mit den Überlegungen, was zu tun ist, um den ersten Traum zu realisieren:

  • Welche Mittel und Maßnahmen sind erforderlich?
  • Wer soll an der Traumerfüllung teilhaben?
  • Bis zu welchem konkreten Zeitpunkt, in nicht allzu ferner Zukunft, soll der Traum erfüllt sein?
  • Wer kann mich bei der Realisierung unterstützen?
  • Welchen Risiken und Schwierigkeiten sind zu erwarten?

Der vierte Schritt: Realisierung

Jetzt folgt der logische Schritt der Umsetzung. Das ist sicherlich nicht so einfach, wie hier so leicht niedergeschrieben. Warum? Weil Sie Mut aufbringen müssen, alte Denkgewohnheiten zu überwinden, um das zu tun, was Sie bisher vor sich hergeschoben haben.
Dafür ist aber das Glück, das Sie empfinden, wenn Sie es einmal geschafft haben, sich einen lange gehegten Traum zu erfüllen, unbeschreiblich. Denn, wenn Sie Ihr Glück und Ihre Zufriedenheit aufschieben, bis irgendwelche Bedingungen eintreten, dann betrügen Sie sich um Ihr Glück.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: ganzheitliche Lebensplanung | Keine Kommentare »

Betreuungsverfügung und Patientenverfügung gehören zwingend in ein erfolg-reiches Leben

Donnerstag 22. September 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Wir lesen und hören es jeden Tag.

Nicht nur alte Menschen können von einer Sekunde auf die andere in Situationen geraten, die das weitere Leben grundlegend verändern.
Unfälle, Schlaganfälle etc., die Beispiele der Komikerin Gaby Kösters und der Sportmoderatorin Monika Lierhaus wurden aktuell in den Medien ausführlich geschildert, und sie zeigen auf, dass es eben nicht nur Menschen im fortgeschrittenen Alter treffen kann.

Einerseits ist es ein Segen, dass der medizinische und medizintechnische Fortschritt die Überlebens- und Heilungschancen bei schweren Erkrankungen oder bei Unfällen erhöht. Andererseits haben jedoch viele Menschen Angst davor, dass durch die moderne Apparatemedizin die Leidens- oder Sterbezeit ungewollter maßen verlängert wird.

Es ist ein Grundrecht jedes Menschen, zu entscheiden, ob und welche medizinische Maßnahmen für ihn ergriffen werden sollen.
Nur was ist, wenn Sie diese Entscheidung nicht mehr selbst treffen können?
Oft sind die betroffenen Angehörigen in solchen Situationen überfordert, weil sie nicht wissen, was der Patient will. Die Ärzte brauchen jedoch die Entscheidung der Betroffenen, um handeln zu können. Manchmal sogar sehr schnell. Deshalb kommt niemand, der Verantwortung für sein Leben übernimmt, um eine Patientenverfügung herum.

Aber auch nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus kann es Situationen geben, in denen die weitere Betreuung geregelt sein muss. Wenn durch schwere psychische oder körperliche Behinderungen der Betroffene auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Oftmals betrifft dieses eben nicht nur ältere Menschen und deshalb ist es ratsam, bereits in jungen Jahren bewusst vorsorgende Regelungen zu treffen. Auch dieses nicht gerade angenehme Thema der Betreuungsverfügung, gehört zu einer ganzheitlichen erfolg-reichen Lebensgestaltung, denn das Leben beinhaltet nun einmal immer Chancen und Risiken.

Im Internet gibt es auf der Webseite www.human-vision.com seit einiger Zeit Apps, die Ihnen Hilfestellungen liefern, um für Ihre ganz individuelle Situation Ihre persönliche Betreuungsverfügung oder Ihre Patientenverfügung zu formulieren.

Natürlich wünsche ich allen meinen Lesern, dass die einmal erstellte Patienten- bzw. Betreuungsverfügung, nach dem Erstellen, für immer ungenutzt im Aktenschrank „verschwindet“.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Probleme und Schwierigkeiten | Keine Kommentare »

Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.

Samstag 17. September 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Mit diesem Zitat von August von Platen möchte ich mich heute einem weiteren sehr ersten Thema zuwenden, dem Humor.

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, belächelt werden. Außerdem machen wir uns Sorgen über Dinge, die zu mehr als 95 Prozent niemals eintreten.
Allerdings sind die Unterschiede in den verschiedenen Regionen in Deutschland beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) und das Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.erfolgreiches Leben Humor

Wir Menschen haben die Fähigkeit unseren Humor zu äußern. Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Eine Prise Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen, verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel schneller von der Hand. Erfolg stellt sich ebenso viel schneller ein, wenn wir eine Sache gerne bearbeiten.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer. Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere Kreativität und finden leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme und sind offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und vor allen Dingen über uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Erfolge verursachen | Keine Kommentare »

Networkmarketing liegt im Trend der Zeit

Samstag 9. Juli 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

In der heutigen Zeit ist es gleichgültig, ob man sich am Anfang seiner Berufskarriere befindet oder mittendrin als Quereinsteiger nach neuen Perspektiven sucht.
Immer mehr Menschen wird klar, dass man heute mit einer einzigen Berufsausbildung nicht mehr allzu weit kommt, wenn man sich nicht ständig weiterbildet und neue Wege beschreitet. Eine Um- oder Neuorientierung wird im Laufe des Erwerbslebens, zwangsläufig, bei vielen notwendig.
Im Networkmarketing (MLM) sucht man immer wieder Menschen, die einen Neueinstieg wagen wollen. Dabei ist es egal, ob der Einstieg als Nebentätigkeit erfolgt oder als Einstieg in eine Haupttätigkeit gesehen wird.
Hausfrauen, Menschen am Ende ihrer Berufslaufbahn oder Branchenfremde erhalten hier vorbehaltlos ihre Chance. Alter oder Herkunft spielen ebenfalls keine Rolle.
Neue Perspektiven sind möglich, wenn das Timing, das Marketing-Konzept sowie das Produkt stimmen und ein finanzkräftiges Unternehmen dahinter steht. Spannende Optionen und Herausforderung – all das kann Network-Marketing bieten.
Dieser Artikel richtet sich vor allem an Ein- und Umsteiger, die Interesse daran haben, im Bereich des Netzwerk-Marketing zu arbeiten.
Gesucht werden hier also unternehmerisch denkende Persönlichkeiten, die dem Ideal des engagierten Verkäufers entsprechen.
Im Vordergrund steht dabei das Netzwerk-Marketing (MLM), in dem das Unternehmen auf Werbung der traditionellen Art verzichtet – stattdessen kommt der aktive Netzwerker bzw. virales Marketing ins Spiel.
Wenn Sie sich systematisch auf eine solche Tätigkeit vorbereiten wollen und sich, heute noch kaum vorstellbare, Einkommensperspektiven eröffnen möchten, dann nutzen Sie dieses 90-tägige Ausbildungsprogramm. Völlig kostenlos und unverbindlich gibt es MLM-Infos unter: http://erfolgreiche-leben.autopilot24.com
Denn oft liegt der Unterschied zwischen einem Erfolgreichen und einem Versager
gar nicht darin, dass der eine die besseren Fähigkeiten oder Ideen hat, sondern dass er auf seine Ideen setzt, ein kalkulierbares Risiko eingeht und – ausdauernd handelt!

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Allgemein | 2 Kommentare »

Was unterscheidet Erfolgreiche im Networkmarketing von denen, die weniger erfolgreich sind?

Montag 27. Juni 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

In den hunderten von Seminaren, die ich in meinem bisherigen Berufsleben für Vertriebsmitarbeiter und Networker gegeben habe, habe ich es immer wieder erlebt. Dort traf ich auf sehr erfolgreiche und weniger erfolgreiche Teilnehmer. Nichts Besonderes, werden Sie jetzt denken, das ist doch überall so.

Aber warum ist das so? Wünschen sich nicht alle Vertriebler, egal, ob sie im Networkmarketing (MLM) oder in traditionellen Handelsvertreterorganisationen arbeiten, dass es ihnen gelingt, ein starkes wachsendes Team aufzubauen? Doch woran liegt es, dass sich nur wenige aus dieser misslichen Situation „befreien“ können und schlechte Stimmungen und Erfolglosigkeit in Kauf nehmen?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, dass es auch anders geht. Anders, nicht nur für einige wenige Ausnahmemenschen mit besonders günstigen Voraussetzungen, durch irgendwelche Erfolgsgene, gutes Elternhaus, bessere Rahmenbedingungen, oder was einem sonst noch als Vorwand dienen könnte. Es gibt also tatsächlich auch etwas Gutes am Schlechten.

Persönlichkeiten, die im Networkmarketing Außergewöhnliches leisten

Ich habe immer wieder Persönlichkeiten, die im Networkmarketing außergewöhnliches geleistet haben, nach den Gründen für ihre Erfolge befragt und habe dabei herausgefunden, dass sie allesamt eine übereinstimmende Eigenschaft, oder besser gesagt, Gewohnheit hatten.
Eigenschaft trifft es nicht, denn das könnte wiederum an den Genen liegen. Gewohnheit ist für mich das treffendere Wort, denn es war in der Tat etwas Antrainiertes. Das Gute daran ist, dass kann jeder, der in seinem Leben wirklich erfolgreich sein will, nachvollziehen.

Wir kennen doch alle die Situation, es ist Ihr Geburtstag und die guten Vorsätze sind reichlich vorhanden. Man möchte im neuen Lebensjahr abnehmen, mehr Sport treiben oder bestimmte Fähigkeiten erlernen etc.
Nach wenigen Tagen oder Wochen, wenn einen das Alltagsgeschäft wieder eingeholt hat, stellt man dann fest, dass eine Ernährungsumstellung nicht mit den aktuellen Lebensumständen vereinbar ist, einem Sport doch nicht liegt oder man die Fähigkeit, die man so gerne beherrschen möchte, doch nicht so wichtig ist.

Erfolgreiche Menschen im Networkmarketing haben sich eine bestimmte Fähigkeit antrainiert. Das ist, wenn sie Glück hatten, bereits im Kindesalter durch Anleitung ihrer Eltern oder später aufgrund eigener Erkenntnis, passiert.
Sie haben sich antrainiert, dass sie nicht bei jedem auftretenden Problem gleich die Flinte ins Korn werfen und aufgeben. Sie palavern nicht herum und begeben sich nicht in eine bequeme Opferrolle, „aus der es nun einmal kein Entrinnen gibt“.
Im Gegenteil, sie akzeptieren die Schwierigkeit als Lernchance, und haben die Gewissheit, dass sie aus ihr gestärkt wieder herausgehen werden. Sie wissen, dass sie weiter das Nötige tun werden, was getan werden muss, um stetig Fortschritte zu erzielen.

Es ist doch völlig normal, dass, wenn man etwas Neues im Leben beginnt, dass man an vermeintliche, unbekannte Grenzen stößt, die zunächst unüberwindlich erscheinen.
Das passiert auch erfolgreichen Persönlichkeiten. Wer hat nicht schon erlebt,

  • dass man beim Erlernen eines Musikinstrumentes in eine Situation kam, in der man das Gerät am liebsten in die Ecke geworfen hätte.
  • Oder wer hat sich beim Trainieren einer Sportart nicht schon gequält, um an seine Leistungsgrenzen zu kommen?
  • Aber auch bei der Akquisition eines weiteren Vertriebspartners für sein Networkmarketing-Geschäft, wenn man nach dem hundertsten „Nein“, gerne die Brocken hingeschmissen hätte.

Versager geben hier auf.
Erfolgreiche Menschen haben hier genau dieselben Schmerzen und negativen Gefühle. Der Unterschied ist nur, dass sie zu akzeptieren gelernt haben, dass das dazu gehört, um sich weiter zu qualifizieren und sich eine Stufe höher auf der Erfolgsleiter im Networkmarketing zu entwickeln.
Sie wissen, dass zu tun ist, was getan werden muss. Immer wieder, immer weiter.

Das ist der Preis für den Erfolg.

Wer das einmal verinnerlicht hat, der kann in seinem Leben wirklich alles erreichen.

„Was diese Kraft ist, kann ich nicht sagen, aber ich weiß nur, sie existiert.
Sie wirkt nur, wenn Du genau weißt, was Du willst und entschlossen bist, nicht aufzugeben,
bis Du es erreichst.“

(Alexander Bell)

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Aus Erfahrungen lernen – erfolgreiche Vorbilder suchen

Freitag 10. Juni 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Aus Erfahrungen zu lernen, ist für viele Menschen gar nicht so einfach.

An dem Zitat von Ludwig Börne ist wirklich eine Menge dran:

„Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken möchte.“

Wie das Zitat treffend besagt, wollen viele, insbesondere Kinder und Heranwachsende, ihre eigenen Erfahrungen sammeln und fallen dabei oftmals auf ihre sprichwörtliche Nase.

Ich glaube auch, dass es sich bei dieser Angelegenheit in erster Linie um eine Altersfrage handelt.

So ist es zumindest mir ergangen. Im Jugendlichenalter waren mir auch viele Erfahrene viel zu alt, als dass man ihr „überkommenes Wissen“, in der jetzigen modernen Zeit, noch anwenden könnte.

Das war und ist nicht unbedingt immer nur negativ, denn wie das Beispiel der so genannten 68-Generation zeigt, können auch positive Veränderungen ausgelöst werden, wenn alte Verhaltensweisen auf einen kritischen Prüfstand gestellt werden. Auch heutzutage geschieht es immer wieder, dass gerade die jüngere Generation althergebrachte Verhaltensweisen immer wieder auf den Prüfstand stellen. Oder sie erfinden neuartige Dinge, die sich schnell ins Alltagsleben integrieren.
Dadurch ergeben sich viele neue positive Veränderungen.

Mit zunehmendem eigenem Alter, habe ich jedoch gelernt, dass auch meine eigenen Erfahrungen, die ja ebenso aus der Vergangenheit stammen, durchaus nützlich sind.

Ich habe gelernt, dass nur ein Dummkopf glauben kann, nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Seit dem ziehe ich es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein meine eigenen Fehler zu minimieren.

Es ist doch viel klüger, auf „fremde Kosten“ zu lernen, statt sich permanent die „eigenen Beulen zu verdienen“.
Auf alte Erfahrungen zurückzugreifen, und sie kontinuierlich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und zu verbessern, ist sicherlich der „Königsweg“.
Diese Erkenntnisse aus der Industrie, die man dort als „Kaizen“ bezeichnet, lassen sich auch auf alle anderen Lebensbereiche übertragen.

Warum soll man nicht nach erfolgreichen Vorbildern Ausschau halten? Es gibt unendlich viele erfolgreiche Menschen, die ihre Erfahrungen in Büchern, in Foren, als Coaches oder als Mentoren gerne weitergeben. Warum sollte man deren Erkenntnisse nicht nutzen?

Natürlich kann niemand einen anderen Menschen kopieren. Was man allerdings immer übernehmen kann, sind die Methoden, die sie anwenden um ihre Erfolge zu erzielen. Oftmals kann man sogar die Methoden noch verfeinern oder optimieren. Die neuzeitlichen Techniken, die z.B. Computer und Internetliefern, bieten dazu allerlei Möglichkeiten.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Erfolge verursachen | 1 Kommentar »

Erfolg ist kein Zufall, sondern die Wirkung auf eine Ursache, die Sie selbst legen

Donnerstag 14. April 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Erfolg, unterliegt, wie alles im Leben, Ursache und Wirkung. Das gilt für die wunderschöne Blüte, die durch die Hege und Pflege der Gärtner gedeiht ebenso, wie berufliche oder private Ereignisse.
Ereignisse, deren Ursachen Sie selbst zuvor, bewusst oder unbewusst, selbst gelegt haben.
Deshalb:

„Erfolg ist weder Zauberei noch ein Geheimnis.
Erfolg ist das natürliche Ergebnis ausdauernd angewandter einfacher Grundlagen.“

Der persönliche Erfolg bedarf Ursachen, damit er sich entwickeln kann. Ursachen, die Sie persönlich legen können oder müssen, damit sie eintreten.
Erfolg ist immer nur etwas, das er-folgt. Es folgt auf etwas, was voraus ging.
Sie können nichts denken oder tun, was nicht auch Rückwirkungen auf Ihr Wesen oder Ihr zukünftiges Leben hätte.
Wenn Sie sich anderen Menschen gegenüber wohlwollend verhalten und Ihnen Nutzen bieten, dann mag das vielleicht anfänglich etwas mühsam sein. Doch die Rückwirkungen werden, als Nutzenernte, keinesfalls ausbleiben.
Das verhält sich übrigens auch analog, bei schädigendem Verhalten.
Nichts hilft Ihnen in Ihrem eigenen Leben so sehr, als wenn Sie sich schon bei Zeiten angewöhnen, Gutes über sich und Andere zu denken, und Gutes zu tun. In jedem Fall, auch freundlich über Ihre Mitmenschen zu denken.
Wenn Sie mit Ihrem Engagement, Ihrer Hilfsbereitschaft, Ihrem Lob und Ihrer Anerkennung regelrecht geizen, legen Sie Ihrem eigenen Wesen Fesseln an, die auch Ihre eigene Entwicklung begrenzen.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung, ist ein treuer Gehilfe seines Schöpfers. Jede Wirkung entspricht, in Qualität und Quantität, immer genau der Verursachung.
Erfolg ist das, was erfolgt, unabhängig von der Absicht. Stimmen Ursache und Absicht überein, kann alles Erwünschte bewirkt werden.
Erfolg ist letztlich die Fähigkeit, sich alle Wünsche, mühelos und leicht, zu erfüllen.
So gibt es auch keinen Zufall. Auch er folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Zufall ist das, was mir auf Grund meines Vor-Lebens zu-fällt.

Zufall und Glück sind nur Umschreibungen, für einen nicht, oder noch nicht, erkannten Zusammenhang.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Ich breche eine Lanze für Multilevel-Marketing (MLM)

Dienstag 12. April 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

In den letzten Wochen habe ich sehr häufig mit Menschen gesprochen, die dem Thema Selbständigkeit und dem Networkmarketing über Multilevel-Marketing Unternehmen (MLM), sehr skeptisch gegenüberstanden.

Gerne möchte ich diesen Artikel nutzen, um eine Lanze für diese Vertriebsform zu brechen, denn ich halte sie für eine der wenigen Möglichkeiten, sich mit verhältnismäßig geringen Mitteln, eine äußerst lukrative neben- oder hauptberufliche Existenz aufzubauen.

Vorwegnehmen möchte ich zunächst, dass ich bisher noch keinen erfolgreichen Mitarbeiter eines solchen Multilevel-Marketing Unternehmens kennengelernt habe, der sich beschwert oder diese Unternehmensform kritisiert hat. Es kritisieren nur solche Persönlichkeiten diese Unternehmen, die es nicht geschafft haben, im gewünschten Maße erfolgreich zu werden. Woran liegt das?

Ich habe in jungen Jahren für einige Zeit bei einer Bausparkasse im Außendienst gearbeitet und dabei viele erfolgreiche und auch viele Kolleginnen und Kollegen erlebt, die scheiterten. Würde jemand auf die Idee kommen, die Bausparkassen als unseriös zu bezeichnen?

Andererseits habe ich auch während meiner Angestelltentätigkeit Leute gesehen, die die Probezeit im Unternehmen nicht „überlebt“ haben. Ihnen wurde wegen Unfähigkeit gekündigt oder sie zogen selbst die Reißleine.

Es ist also völlig normal, dass jemand einen beruflichen Weg einschlägt, in dem er scheitern kann. Ebenso ist es auch völlig normal, dass andere Menschen, die sich derselben Aufgabe stellen, sehr erfolgreich werden.

Es liegt also immer an den Menschen und nicht an den Systemen.

Wie groß ist die Zielgruppe?
Allerdings gibt es auch Unterschiede bei Multilevel-Marketing Unternehmen, die in den Produkten begründet liegen, die es zu verkaufen gilt. Wenn ich beispielsweise daran denke, dass Schokoladen- oder Kaffeeprodukte verkauft werden, dann fehlt mir die Vorstellung, dass der Markt dafür sehr groß sein kann. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die entsprechenden Produkte von sehr hoher Qualität sind, jedoch wie viele Menschen kommen dafür infrage? Beschränkt sich dadurch nicht die Anzahl der Abnehmer größtenteils nur auf die Vertriebspartner?
Ich denke, bei der Auswahl des Unternehmens sollte man immer auch darauf achten, dass man sich in einem großen Markt bewegt.

Wie erklärungsbedürftig ist das Produkt?
Eine weitere Klippe ist meines Erachtens die Erklärungsbedürftigkeit der Produkte. Wenn potentielle Kunden immer erst von der Wirksamkeit eines Produktes oder einer neuartigen Technik überzeugt werden müssen, und diese von einem Laien nur schwer nachzuvollziehen ist, wird man immer auf Skepsis treffen. Ich kenne solche Produkte, deren Wirksamkeit, selbst von Fachleuten, in Frage gestellt wird. Selbst so genannte Referenzen von angeblich zufriedenen Kunden, helfen oft nicht weiter. Da wird auch der Glaube keine Berge versetzen.
Wenn es sich allerdings um bekannte Markenprodukte handelt, die über ein Multilevel-Marketing Unternehmen vertrieben werden, hat man diese Probleme nicht. Dann zählt Bequemlichkeit beim Einkauf und der Preis.

Welche Gründe liegen oftmals in den Menschen, die scheitern?
Viele Networker, die sich zum ersten Mal für ein MLM-Unternehmen engagieren, gehen meines Erachtens von völlig falschen Voraussetzungen aus. Sie glauben blindlinks den oft überzogenen Versprechungen ihrer Sponsoren und gehen davon aus, dass sich der finanzielle Erfolg leicht und schnell einstellt.
Anders ausgedrückt, sie überschätzen das, was kurzfristig möglich ist und unterschätzen das, was sich langfristig entwickeln lässt.

Ein Beispiel: Was glauben Sie, wie entwickelt sich eine MLM-Organisation, wenn ein Vertriebspartner pro Monat einen neuen aktiven Partner gewinnt und dieser wiederum auch nur einen aktiven Partner pro Monat für die Organisation hinzugewinnt usw.?

  1. Monat = 2
  2. Monat = 4
  3. Monat = 8
  4. Monat = 16
  5. Monat = 32
  6. Monat = 64
  7. Monat = 128
  8. Monat = 256
  9. Monat = 512
  10. Monat = 1.024
  11. Monat = 2.048
  12. Monat = 4.096

Es ist mir völlig egal, dass es sich dabei um eine theoretische Annahme handelt, ob jedes Teammitglied auch tatsächlich einen Vertriebspartner pro Monat sponsern kann. Da wird sicherlich der eine oder andere das Ziel nicht erreichen und auf der anderen Seite gibt es aber Persönlichkeiten, die mehr schaffen.
Selbst wenn nach 12 Monaten nur die Hälfte, also ca. 2.000 oder auch nur 500 Vertriebspartner dabei herauskommen, dann wäre das ein phantastisches Ergebnis und eine hervorragende Basis für eine selbständige Existenz.

Das relativiert für mich auch das Risiko einer selbständigen Tätigkeit.
Ganz ehrlich, ich bin lieber abhängig von einer größeren Anzahl von Vertriebspartnern, als von einem einzigen Chef. Wenn der ausfällt, stürzt oftmals alles zusammen.
Das Multilevel-Marketing ist für mich die sicherste Beschäftigungsform, da die Sicherheit von vielen Schultern getragen wird.
Diese Unternehmensform versetzt jeden in die Lage, ohne großartige Investitionen, sich eine schier unbegrenzte Anzahl von Vertriebspartnern in seine Organisation zu „holen“. Jeder zusätzliche Partner sichert dann das Einkommen in der Zukunft.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Allgemein | 1 Kommentar »

Sei kein Frosch – Das Leben beinhaltet Chancen und Risiken

Sonntag 13. März 2011 von Jürgen Gräbel

Share |

Vor einigen Tagen kam mir durch eine Bemerkung eines Kunden wieder einmal eine kleine Geschichte in Erinnerung, die ich bereits vor vielen Jahren gehört hatte.
Es dreht sich um das Verhalten eines Frosches.
Die erste Frage lautet: Was passiert, wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft?
Antwort: Er springt sofort wieder heraus.
Zweite Frage: Was passiert, wenn man einen Frosch in kaltes Wasser wirft?
Antwort: Er schwimmt darin herum, es ist eine natürliche Umgebung.
Dritte Frage: Was passiert, wenn man dieses Wasser langsam erwärmt, so lange bis es kocht?
Antwort: Er schwimmt weiter darin herum, bis er stirbt.

Soll heißen, er genießt seine natürliche Umgebung. So lange es angenehm warm ist, fühlt er sich darin wohl, bis ihm die Wärme zum Verhängnis wird.
Wenn ich, vor dem Hintergrund dieser Geschichte, an so manchen meiner früheren Berufskollegen denke, sehe ich viele Parallelen.
Viele Verhaltenstrainer nennen diese Situation, in der sich viele Menschen ihr Leben eingerichtet haben: „Die Komfortzone“.

Kennen Sie auch Menschen, die jeden Morgen mit Magenschmerzen und grenzenloser Unlust zur Arbeit gehen und sich sagen: „Es könnte ja noch schlimmer kommen.“
Menschen, die sich mit ihren Situationen arrangieren, weil es anderen Menschen doch noch viel schlechter geht?
Nicht umsonst werden viele Menschen in solchen Situationen krank oder kündigen innerlich.
Burnout, Herzinfarkt, schwere Depressionen etc. gehören leider heute zum Berufsalltag und werden, das finde ich besonders schlimm, als „normal“ hingenommen.

Es gibt aber auch andere Situationen, die nahezu jeden treffen können und wo die Mitarbeiter die Verantwortung für ihre persönliche Situation völlig aus der Hand geben.
Meine Gedanken sind in diesen Wochen sehr häufig bei Menschen, die in einer großen deutschen Bank arbeiten, die kurz vor der Zerschlagung steht. Ihnen droht, aufgrund von Missmanagement in der Führung, unverschuldet der Arbeitsplatzverlust.
Ich denke auch an Menschen, die im Bergbau arbeiten, sie wissen seit Jahren, dass ihre Arbeitsplätze demnächst wegfallen.
Wie viele Krankenkassen gibt es in Deutschland, wo demnächst, durch längst überfällige Fusionen, tausende Arbeitsplätze wegfallen?
Die Auflistung betroffener Wirtschaftszweige ließe sich nahezu endlos fortsetzen.
All diese Menschen dort, starren, wie ein Kaninchen vor der Schlange, auf ihre ungewisse Zukunft und warten ab.
In jungen Jahren habe ich einmal gelernt, dass jede positive Situation immer Chancen und auch Risiken enthält. Keine Medaille dieser Welt hat nur eine Seite. Die Risiken sollte man immer im Auge behalten und mit einkalkulieren. Das bedeutet nicht, dass man permanent in Angst leben sollte und seine Situation nicht genießen darf. Aber es bedeutet, dass diese Risiken existent sind, ob man sie nun beachtet oder auch nicht.
So kann ich nur jedem Menschen empfehlen, sich in jeder noch so positiv empfundenen Situation stets so weiter zu bilden, dass seine Fähigkeiten so ausgebaut werden, dass er auch einen anderen Arbeitsplatz mit Erfolg ausfüllen könnte. Die Investition in die eigene Weiterbildung ist das beste Investment, was ein Jeder tätigen kann.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Der kurzfristige Lohn dafür ist, dass sich die Lebensqualität sofort deutlich verbessert. Die Einstellung wir positiver und dadurch, dass man die Initiative für sein Leben wieder selbst in die Hand nimmt, steigert sich auch das Selbstwertgefühl. Die Einstellung zur Zukunft wird deutlich positiver.
Oder auch, sich ein so genanntes zweites berufliches Standbein auf zu bauen, kann ein Weg sein. Dadurch wird man wirtschaftlich unabhängig, von nur einer einzigen Einnahmequelle. Es gibt viele Persönlichkeiten, die über das Internet, ausgehend von einem nebenberuflichen Start, zu einer lukrativen, hauptberuflichen Selbständigkeit gekommen sind.

Post to Twitter In Twitter bekanntmachen

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Twitter links powered by Tweet This v1.6.1, a WordPress plugin for Twitter.