erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Leistungsfähigkeit und gesunde Ernährung

Dienstag 10. August 2010 von Jürgen Gräbel

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Zu den wichtigsten Voraussetzungen, für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, bis ins hohe Alter, zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Da sich jedoch jeder Körper mit fortschreitendem Leben verändert, sollte auch das Essen und Trinken, entsprechend der aktuellen Lebensphase bzw. den veränderten Bedürfnissen, angepasst werden.

Wie sich die Leistungsfähigkeit verändert

Im Alter von 20 bis 30 Jahren befindet sich unser  Körper auf dem Zenit der maximalen Leistungsfähigkeit. Danach reduziert sich diese, je nach Lebensweise und Beanspruchung, peu à peu. Die Lebens- und Ernährungsweise ist also entscheidend, ob wir weiterhin unsere Leistungsfähigkeit erhalten, oder ob wir abschlaffen. So ist es unter gewissen Voraussetzungen sogar möglich, dass wir mit 50 fitter sein können. als mancher Zeitgenosse mit 30, der sein Leben und seine Gesundheit, einfach nur schleifen lässt.
Es ist ein völlig natürlicher Prozess, dass sich der Körper im Laufe des Lebens immer wieder verändert. In der Jugend baut er Muskelmasse auf, die mit zunehmendem Alter, wieder abgebaut wird. Dafür lagert er dann schneller Fett ein, wenn nicht, durch eine bewusste Lebensweise, aktiv gegengesteuert wird. Gleichzeitig  benötigt der Organismus auch mehr Zeit, um sich, von körperlichen Anstrengungen, zu erholen. Wie weit und in welcher Rasanz der Rückgang der Leistungsfähigkeit voranschreitet, wird natürlich auch stark durch die eigenen Erbanlagen bestimmt.

Jedoch, auch Ihre ganz persönliche Lebensweise, kann diesen Prozess beeinflussen. Bewegung, geistige Herausforderungen und gesunde Nahrung halten Sie lange jung. Sie helfen, altersbedingte Krankheiten zu verhindern, oder deren Verlauf, zumindest positiv, zu beeinflussen.

Wie kann die Ernährung die Leistungsfähigkeit fördern?

Die optimalsten Lebensmittel sind – völlig unabhängig vom Alter – naturbelassenes gesundes Obst und Gemüse, sowie Vollwertprodukte. Mit zunehmendem Alter sinkt einerseits der Energiebedarf des Körpers, andererseits jedoch steigt der Bedarf an natürlichen Nährstoffen eher an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird vor allem eine kalorienarme ausgewogene Ernährung empfohlen, die Sie mit den essenziellen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
Dabei ist das Augenmerk besonders auf die folgender Nährstoffe zu richten:

Für den Knochenbau

Um der altersbedingten Osteoporose vorzubeugen, verlangt Ihr Körper ausreichend Kalzium (auch Calcium). Wenn dieser Mineralstoff  zu wenig in Ihrer täglichen Ernährung vorhanden ist,  besteht Gefahr, dass sich vor allem ab dem 50. Lebensjahr, in zunehmendem Maße  ”Knochenschwund” bemerkbar macht. Vermehrte Knochenbrüche, selbst bei leichten Stürzen, sind oft die Folge.
Dem können Sie durch kalziumreiche Lebensmittel wie zum Beispiel: Milch und Käse aber auch kalziumreiches Mineralwasser vorbeugen.

Ebenso bedeutsam für die Knochen ist Vitamin D. Dieses Vitamin kann von Ihrem Körper selbst gebildet werden, wenn Sie sich unter freiem Himmel aufhalten. Um die Bildung zu unterstützen,  ist sportliche Betätigung oder auch Gartenarbeit an frischer Luft am besten geeignet. Leider nimmt die  Eigenproduktion mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist zu empfehlen, dieses Vitamin über die Nahrung, z.B. durch Seefisch, Leber oder Eigelb, aufzunehmen.

Für ein fittes Herz

Frisches biologisches Gemüse, Vollkornprodukte, Salate unter anderem, halten Ihr Herz fit. Damit es möglichst lange für Sie seinen Dienst verrichten kann, benötigt es durch die  Ernährung ausreichend Folsäure (400 Mikrogramm pro Tag). Eine Unterversorgung mit  diesem Vitamin kann das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung deutlich steigern.
Folsäure kommt in Jodsalz vor und sollte Teil der täglichen Ernährung sein sollte.

Für einen gesunden Blutdruck

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und können Bluthochdruck entgegenwirken. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinsamen, Lachs aus dem Atlantik, Sardellen, Makrelen. Auch Anchovis sind zu empfehlen.

Abwechslung hält jung

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch für die Ernährung und die Bewegung: Wer immer wieder  Ungewöhnliches ausprobiert und neue Erfahrungen und Herausforderungen sucht, bleibt geistig und körperlich fit und braucht keine Angst zu haben, im “Alltagstrott” unterzugehen.

Im Laufe des Lebens verfestigen sich bei jedem Menschen gewohnte Verhaltensmuster. Oftmals läuft dieser Prozess völlig unbewusst ab. Probieren Sie deshalb ganz bewusst, sich Neuem nicht zu verschließen.

Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise mal eine Sportart ausprobieren würden, die Sie noch nie versucht haben? Was wäre, wenn Sie einmal exotisches Obst oder Gemüse, dessen Bezeichnung Sie noch nicht einmal kennen, probieren würden?
Vielleicht entdecken Sie dabei sogar Ihren künftigen Lieblingssport oder Ihre neue Lieblingsspeise, die Sie anschließend gar nicht mehr missen möchten.

Wie alt Sie auch immer zurzeit sein sollten: mit Abwechslung im Leben, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung bleiben auch Sie noch lange jung und fit.

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Eine Pause machen und einfach einmal abschalten

Montag 2. August 2010 von Jürgen Gräbel

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Wenn jemand während der Arbeitszeit regelmäßig eine Pause machen möchte, dann klingt das, in manchen Ohren, schnell nach Schlendrian und Faulenzerei. Wer jedoch Pausen macht, seine Arbeit unterbricht, um für weitere Aufgaben Kraft zu tanken, hat alles andere im Sinn. In regelmäßigen Abständen seine Arbeit zu unterbrechen, macht Sinn, denn niemand kann, über Stunden, ununterbrochen voll konzentriert arbeiten.

In regelmäßigen Abständen Pausen zu machen, ist durchaus ein Erfolgsrezept im Beruf. Egal wie die übereifrigen Kolleginnen oder Kollegen darüber denken. Wenn sich jemand mit voller Energie in seinem Beruf einbringen will, dann zeugt das eher von vorausschauendem Verantwortungsbewusstsein für die eigene Leistungsfähigkeit, wenn zwischendurch Kraft aufgetankt wird.

Viele Führungskräfte haben dabei schon eine sehr eigenartige Wahrnehmung. Bei ihnen macht es oft mehr Eindruck, wenn jemand sich geschäftig gibt und unter Umständen sogar die Mittagspause durcharbeitet, ganz nebenbei seine mitgebrachten Brote verspeist und lauthals tönt, dass er keine Auszeiten braucht. Wenn dann auch noch Überstunden ohne Murren angehängt werden, dann wird das als herausragendes Engagement für die Firma gewertet.
Gerne werden auch Besprechungen bei einem gemeinsamen Mittagessen abgehalten, was ebenfalls ununterbrochene Anspannung bedeutet.

Wer so handelt, bereitet weder sich noch seinem Unternehmen einen Gefallen. Der Erholungseffekt,  der kleinen Pausen zwischendurch, kommt nämlich nicht nur der eigenen Leistungsfähigkeit zugute, sondern hat noch weiterreichende Folgen:

  • Sie dienen der Erhaltung der eigenen Gesundheit, was die Krankheitsausfälle reduziert.
  • Sie reduzieren den Stresspegel messbar, was die Fehlerquote reduziert.
  • Sie beflügeln die Mitarbeiter und steigern die Leistungsfähigkeit.
  • Sie reduzieren das Risiko für Arbeitsunfälle.

Arbeitnehmer wie Selbständige sollten regelmäßig Pausen machen und diese aktiv zur Erholung nutzen. Mittagessen am Schreibtisch und nebenbei noch Routineaufgaben, wie E-Mails lesen, Ablage sortieren, Post bearbeiten etc. ist deshalb eine denkbar falsche Vorgehensweise.

Sie sollten stattdessen versuchen, zwischendurch regelmäßige Unterbrechungen einzuplanen, die dazu dienen, den Kopf frei zu bekommen, und abzuschalten.
Raucher haben es da oft einfacher, da inzwischen, in den meisten Firmen, das Rauchen am Arbeitsplatz untersagt ist. Wenn sie ihrem Laster frönen und eine smoken wollen, müssen sie aufstehen und sich zwangsläufig in einen Raucherraum oder an die frische Luft begeben.

Organisationspsychologen empfehlen, alle eineinhalb Stunden, fünf bis 10 Minuten die Arbeit zu unterbrechen, und etwas anderes zu machen, was der Entspannung dient. Um den Körper etwas Abwechslung zu verschaffen, könnte man beispielsweise in die Cafeteria gehen, und sich ein Getränk zubereiten.  Wenn Gänge in eine andere Abteilung anstehen, so sind diese auch eine willkommene Abwechslung. Wenn möglich aber bitte die Treppe, statt des Aufzugs, benutzen.

Falls Sie in einem abgeschlossenen Raum Ihren Arbeitsplatz haben, könnten auch Yoga-Übungen, Stretching oder autogenes Training sehr hilfreich sein. Auch „Traumreisen“ bei Entspannungsmusik sind hilfreich. Dabei sollten Sie sich aber vor den Blicken Ihrer Kolleginnen und Kollegen abschotten, denn es gibt immer welche, die so etwas lächerlich finden und mit anderen abschätzig darüber lästern.

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Denken reicht nicht, aktiv werden ist gefragt

Montag 26. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

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Von meinen Seminarteilnehmern und Coachingbrief-Abonnenten höre ich immer wieder: „Ich kenne schon viele Methoden, dennoch klappt es nicht mit der Realisierung meiner innigsten Wünsche.“

Sie haben alles gemacht:

  • Sie haben ihre Ziele oder Wünsche visualisiert.
  • Sie haben sich innerlich so positioniert, als wäre das Ziel bereits erreicht.
  • Sie haben vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen ganz fest an die Zielerreichung  gedacht und sich so gefühlt, als wäre der Wunsch erfüllt.
  • Sie haben die umfangreichsten Pläne nach allen Regeln der Planungskunst aufgestellt.

Dennoch wollte sich die Realisierung nicht einstellen.
Aber reichen die eigenen Gedanken aus, um das Ziel zu erreichen, oder ist es so, dass solche Gedanken sogar kontraproduktiv sein können?

Die Antwort auf solche „Verzweiflungsaufrufe“ ist: Es sind die eigenen Gedanken, die dafür sorgen, dass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten. Denn es reicht absolut nicht, ab und an oder gar andauernd, nur an die Wunschrealisierung zu denken.
Es reicht eben nicht, wenn man von den Wunscherfüllungen träumt. Was fehlt, ist, man muss das Ziel wirklich wollen und ins Handeln kommen.

Denken Sie doch einmal an berühmte Beispiele.

  • Denken Sie, dass Michael Schumacher sieben Mal Weltmeister in der Formel 1 wurde, ohne regelmäßig für die Realisierung zu trainieren?
  • Denken Sie, dass Boris Becker oder Steffi Graf jemals daran gedacht haben, auf einen Coach zu verzichten, der sie dabei unterstützte, ihre überragenden Talente weiter zu perfektionieren?
  • Denken Sie, dass Angela Merkel lediglich hin und wieder daran gedacht hat, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden?

Seine Visionen regelmäßig vor Augen zu haben, ist nur eine Seite der Medaille. Zielorientiertes Handeln muss unverzichtbar dazu kommen.
Bereits in der Bibel steht: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“
Oder Sätze wie:

  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Übung macht den Meister.
  • „Der Himmel hilft nie einem Menschen, der nicht handelt.“ (Sokrates)
  • Durch Denken wird das Gewünschte zu dir gebracht, durch Handeln nimmst du es in Empfang!
  • „Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ (Dante Alighieri)
  • „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Natürlich ist es nicht immer leicht, neben dem „daran denken“ auch noch das Handeln in den oft schon vollgepackten Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist mir schon klar.
Jedoch wird sich im Leben nur dann etwas zum Positiven verändern, wenn aktiv etwas zu seiner Veränderung getan wird. Von Nichts kommt Nichts.
Eine wichtige Hilfe kann sein, sich gewisse Rituale für den Tagesablauf zu schaffen. So ist es hilfreich, den Tagesablauf, das Ende eines Arbeitstages oder die erste Zeit nach der Mittagspause, ganz bewusst etwas für das erwünschte Ziel zu unternehmen.

Wenn Sie sich das zur Angewohnheit machen, dann wird es Ihnen nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehen, und zu einer regelrechten Gewohnheit. Dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Ihr Ziel einstellt.

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Überprüfen Sie regelmäßig Ihren weiteren Lebensweg

Montag 19. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

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Lassen Sie mich zunächst einen Vergleich bringen, der sich auf die ganzheitliche Lebensgestaltung sehr gut übertragen lässt:

Viele Menschen, die sich gesund fühlen, lassen nur sehr selten einen gesundheitlichen Checkup machen. Wenn sich das allerdings ändert, verhalten sich diese Menschen oftmals irrational. Sie warten ab, hoffen, dass sich der Zustand von selbst wieder verbessert und lassen eine Menge Zeit, oft zu viel Zeit, verstreichen, bis sie schlussendlich einen Mediziner konsultieren.

Diese Laissez-faire-Haltung betrifft allerdings häufig nicht nur den gesundheitlichen Bereich, sondern, wird auch in allen anderen, sechs wichtigen, Lebensbereichen praktiziert.

Was solche Menschen glauben ist, dass, wenn es, in welchem Bereich auch immer, einmal gut läuft, dann müsste das immer so bleiben.
Allerdings ist nichts so beständig, wie der Wandel.
Wenn es einmal im Beruf, in der Partnerschaft, der Gesundheit, den Finanzen oder bei den Kontakten gut läuft, dann gibt es keinerlei Garantie dafür, dass das immer so bleibt.

Denken Sie nur einmal

  • An die Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise 2009, in der Milliardenwerte, an sicher geglaubten Spareinlagen, für die Altersvorsorge vernichtet wurden.
  • an Firmenzusammenbrüche, die durch überholte Geschäftsmodelle oder Managementfehler zustande kamen und Arbeitslose „produzierten“.
  • an den Wegfall von Arbeitsplätzen, weil die Produktion ins Ausland verlagert wurde.
  • an gescheiterte Partnerschaften, weil die Probleme des Alltags nicht bewältigt wurden.

Nach Auskunft des aktuellen Familienreports des Bundesfamilienministeriums, klagen nahezu 30 Prozent der Mütter und sogar 40 Prozent der Väter, dass sie zu wenig Zeit für ihre Lieben haben.

Die schweizerisch-US-amerikanische Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross schrieb in einem ihrer Bücher, dass viele Menschen, die sie in den letzten Stunden ihres Lebens begleitet hatte, sagten, dass sie in ihrem Leben zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit in ihrer Familie verbracht haben.
Wenn einem so etwas erst auf dem Sterbebett einfällt, ist das doch wohl zu spät.

Ein großes deutsches Wochenmagazin beschrieb den deutschen „Mittelschichtsalptraum“, das Wort hatte ich vorher noch nie gehört, folgendermaßen:

Die Biografie vieler junger Familien zwischen 25 und 45 Jahre, verläuft ungefähr folgendermaßen:
Zunächst findet man die erste große Liebe, feiert ausgiebig Partys und beide haben Jobs, die sie voll und ganz ausfüllen.
Dann kommt das erste Kind und man schaut sich nach einem Haus, am Rande der Stadt, um.
Jetzt ist tägliches Pendeln angesagt und irgendwann kommt das zweite Kind.
Die Frau macht jetzt Teilzeit und finanziell wird es langsam eng.
Es fehlt das Geld für den gewohnten Lebensstil und die liebgewonnenen Hobbys. Beim Freizeitverhalten der alten Freunde, kann man aus Zeit- oder Geldgründen nicht mehr mithalten.
Die Mutter mutiert zur Berufskraftfahrerin, weil sie die Kinder zu allen möglichen Einrichtungen chauffiert. Man will ja alles für die optimale Entwicklung der Kinder leisten.
Schließlich erlischt die Liebe und es folgt nach der Scheidung auch noch das finanzielle Fiasko.

Diejenigen, die, bei diesem ausgeklügelten Werdegang, nicht schon vor der Trennung, durch den erzeugten Zeit-, Finanz- oder Beziehungsstress, einen psychischen Schaden davontragen, müssen schon verdammt robust gebaut sein.

Leider ist eine solche Entwicklungen, auch wenn sie m. E. überspitzt dargestellt ist, heute keine Seltenheit mehr, wie die Scheidungsraten belegen.

Das muss allerdings nicht so verlaufen. Wenn man zwischendurch immer wieder einmal innehält und sich gemeinsam darüber unterhält, ob das Leben in den – von beiden Seiten – gewünschten Bahnen verläuft. So können aufkommende Probleme schon im Anfangsstadium gelöst werden, ohne dass sich erst unlösbare Spannungen aufbauen.

Durch regelmäßige Zwischenchecks, wie sie in den „Erfolg-reiches-Leben Coachingbriefen“ vermittelt werden, können Sie diesem, scheinbar schon zur Normalität gewordenen, Irrsinn wirksam entgegenwirken. Natürlich werden auch die übrigen Lebensbereiche betrachtet, um die Balance untereinander zu wahren.

Oben rechts können Sie ein Kennenlern-Abo kostenlos anfordern.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Das Gute am Schlechten sehen

Donnerstag 8. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

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Die Wahrnehmung des Menschen ist leider sehr eingeschränkt, und so sehen wir meist nur eine Seite, der sich uns bietenden Medaille.
Wenn wir mit einem Konflikt oder einem Problem konfrontiert sind, schauen wir meist nur auf die negative Seite. Wir sehen dabei nicht, dass am Schlechten, durchaus auch etwas Gutes sein kann. Man sollte also auch das Gute am Schlechten sehen.
Beispiele, wo das so war, kennt sicherlich fast jeder aus seinem privaten oder beruflichen Umfeld.

  • Es gibt sehr viele Fälle, in denen Leute, die von ihren Arbeitgebern entlassen wurden, sich anschließend mit großem Erfolg selbständig gemacht haben. Viele haben die Chancen des Internets genutzt.
  • Ältere Arbeitnehmer, die aus ihren Arbeitsverhältnissen gedrängt wurden, und anschließend, eine sehr befriedigende Aufgabe im sozialen Bereich fanden.
  • Frauen oder Männer, die nach einer Scheidung, ihr ganz großes, neues Lebensglück fanden.
  • Menschen, die nach einer schwerwiegenden Erkrankung, mit großem Erfolg einen Neuanfang geschafft haben.
  • Menschen, die, aus religiösen oder ethnischen Gründen, ihre Heimat verlassen mussten und sich am neuen Standort, eine neue Existenz aufgebaut haben.

Ohne diese vorausgegangenen Schicksalsschläge, wären alle diese Personen, in ihrer alten Lebenssituation verblieben. Ohne diese unplanmäßigen negativen Ereignisse, hätten sie das positive, neue Leben, niemals kennengelernt.
So steckt in jedem Problem und in jeder Krise, auch immer der Keim einer Chance. An allem Schlechten ist meist auch etwas Gutes.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Dankbarkeit

Sonntag 4. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

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Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, in einem der vorstehenden Kapitel angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.
Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit . Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sind die Coachingbriefe für ein erfolg-reiches Leben.

Bestellen Sie oben rechts das Probeabonnement.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Wünsche visualisieren

Freitag 2. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

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Alles, was man sich vorstellen kann und mit den Naturgesetzen vereinbar ist, lässt sich auch verwirklichen.

Sie kennen die alte chinesische Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.
Es drückt nicht nur aus, dass Bilder im Gehirn schneller und ganzheitlicher verarbeitet werden können, sondern auch, dass Bilder, bei fast  allen Menschen, Vorrang über Worte haben.

Das bedeutet, visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihr erfolgreiches Leben so, als ob Sie es bereits erreicht hätten. Stellen Sie sich vor, wie Sie gehen, reden und handeln würden, wenn das Ziel jetzt Realität wäre. Emotionalisieren Sie Ihr Bild des Ziels, und schaffen Sie das Gefühl der Freude und des Glücks, das die erfolgreiche Erfüllung Ihres Begehrens, begleiten würde. Wie das in der Praxis aussehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel erläutern:
Angenommen, Sie wünschen sich ein bestimmtes Auto. Dann reicht es nicht, sich ein Foto Ihres Traumwagens, auf Ihren Schreibtisch zu stellen. Wenn Sie das machen, sitzen Sie nämlich immer nur davor und nicht darin.
Besser ist es, wenn Sie sich in ein Autohaus begeben oder sich ein entsprechendes Fahrzeug leihen und ein Foto schießen lassen, auf dem Sie in dem Objekt der Begierde sitzen. Erst dann können Sie das echte Gefühl entwickeln, das Sie haben, wenn Sie das Auto, im wahrsten Sinne des Wortes, besitzen.

Wenn Sie mehrere Wunschziele haben, legen Sie sich eine Collage an, auf der alle Ihre Wunschbilder zusammengestellt sind und hängen Sie diese an einer, für Sie, gut sichtbaren Stelle auf. Immer wenn Sie daran vorbeigehen, prägen sich dann die Bilder in Ihr Unterbewusstsein ein. Sie können nämlich nicht, nicht wahrnehmen.

Durch entsprechendes Handeln träumen Sie dann nicht nur durch Ihr erfolgreiches Leben, sondern Sie leben Ihre Träume.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Auf das Bauchgefühl hören

Mittwoch 30. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

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Unser Verstand und unsere Bauchgefühle stehen manchmal in einem regen Wettstreit. Wie oft kommt es vor, dass wir Verstandesentscheidungen treffen und dabei im Bauch ein schlechtes Gefühl haben!
Diese, unsere innere Stimme, weiß sehr häufig viel besser, was uns persönlich gut tut, als es der logische Verstand wahrhaben will. Für eine erfolgreiches Leben und für mehr Lebensqualität, ist es allerdings entscheidend, auch diese, uns angeborene Fähigkeit, mit zu nutzen.
Es unklug, sich immer nur auf den Verstand zu verlassen. Allerdings müssen wir auch oft wieder lernen, unsere ganzen, antrainierten intellektuellen Fähigkeiten zurück zu stellen, und dem Gefühl zu vertrauen.

Wir sollten viel häufiger auf unsere innere Stimme hören und unseren eigenen Weg gehen. Niemand weiß so genau, was für uns gut ist, als wir selbst. Was auch immer unser Umfeld, unsere Gewohnheiten oder äußere Gegebenheiten „sagen“, man weiß nie, wie viel Interessen sich dahinter verbergen, die den unsrigen widersprechen.

Erfolgreiche Menschen handeln nicht immer ausschließlich auf Grund von logischen Fakten. Erst die Mixtur aus Instinkt, dem so genannten „sechsten Sinn“, Erfahrung und Zahlen, Daten, Fakten, schaffen die optimalen Entscheidungsgrundlagen, die überragende Erfolge ermöglichen.

Um Ihre innigsten Wünsche zu ergründen, schließen Sie doch einmal die Augen und stellen Sie sich vor, was Sie gerne machen würden, wenn es keinerlei finanzielle Beschränkungen gäbe.

Oder:

Was würden Sie gerne machen, wenn Sie völlig frei wären und vor nichts und niemandem Angst hätten.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Mut beweisen und Ängste überwinden

Freitag 25. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

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Wir alle lieben zwar das Neue, wenn es jedoch darum geht, Neues zu beginnen, kommen ganz schnell bewusste oder unbewusste Ängste auf, unsere eingefahrenen Bahnen zu verlassen.

Vielfach haben wir uns an unsere, vielleicht sogar verbesserungsbedürftige, Situation gewöhnt. Wir lehnen es jedoch ab, unsere „Komfortzone“ zu verlassen und scheuen die Risiken neuer Wege.

Als „Komfortzone“ bezeichnet man alle die Lebenssituationen, in der Sie sich sicher fühlen. In der Sie die Aufgaben erledigen, die Sie beherrschen, die keine Unbekannten für Sie sind. Die Resultate sind berechenbar, und es sind keine Risiken zu erwarten.
Die tägliche Arbeit in der „Komfortzone“ macht bequem und verhindert Innovationen. Wenn Sie immer nur tun, was Sie immer schon getan haben, werden Sie immer nur die Resultate erzielen, die Sie schon immer erzielt haben.

Das starke Festhalten am Bestehenden wirkt sich nachteilig aus. Wir müssen immer wieder Mut aufbringen, über unseren eigenen Schatten springen und Neuland betreten. Dabei sollten wir uns allerdings nicht überfordern, oder zu großen Erwartungsdruck entstehen lassen, denn das könnte lähmend wirken.

Persönliches Wachstum kann nur außerhalb der Komfortzone stattfinden. Erhöhen Sie deshalb Ihre Erwartungen an sich selbst. Schaffen Sie in sich die Überzeugung, dass Sie Ihre Ansprüche befriedigen und erreichen können und entwickeln Sie dafür Ihre Strategie. Sicherlich gibt es in Ihrem Umfeld Menschen, die das schon erreicht haben, was Sie erreichen wollen. Nutzen Sie diese Vorbilder, lassen Sie sich von ihnen beraten.

Wenn Sie etwas bewegen wollen, müssen Sie raus aus Ihrer Komfortzone. Wie das zu schaffen ist? Ganz einfach! Indem Sie ins Handeln kommen.
Warten Sie nicht auf bessere Zeiten, gestalten Sie Ihr Leben selbst.
Nur angewandte Kenntnisse verleihen Kraft und führen zum Erfolg.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Balance herstellen

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

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Die Balance in allen seinen Lebensbereichen herzustellen oder zu erhalten ist sicherlich nicht so einfach. Jedoch es führt kein Weg daran vorbei, wenn Sie auf Dauer ein hohes Niveau an Lebensqualität erreichen wollen.

Zwischen den sieben Lebensbereichen (welche das im Einzelnen sind, erläutere ich in meinen Coachingbriefen), sollte ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.erfolgreiches Leben - Balance
Wer das vernachlässigt, wird auf die Dauer „vom Leben“ dazu gezwungen, weil sich Probleme einstellen.
So gilt es heutzutage als normal, wenn Beziehungen scheitern, wenn sich wegen beruflicher Überbelastung gesundheitliche Probleme einstellen oder Freunde sich zurückziehen, weil man keine Zeit für sie hat.
Außerdem, was nützen die schönsten Erfolge, wenn sich niemand mit einem daran erfreuen kann? Oder, was ist es wert, wenn man das Geld, das man in der Jugend verdient hat, im Alter zum Arzt tragen muss und die Früchte seines Schaffens nicht mehr genießen kann?

Leider sind solche Entwicklungen mittlerweile so häufig, dass sie von vielen bereits als normale Entwicklung angesehen werden. Vielfach sind auch durch Erziehung im Elternhaus, durch Manipulationen in der Berufswelt oder durch die Medien etc., Glaubenssätze und Ansichten gebildet worden, die diese Entwicklung unterstützen.
Es erfordert daher schon Mut, gegen diesen Strom, der öffentlichen Meinung, anzuschwimmen. Jedoch, wenn die zuvor geschilderten Konsequenzen eintreten, dann ist man schnell mit der Bemerkung: „Es musste ja so kommen…“ bei der Hand.

Deshalb folgen Sie nicht länger dem Mainstream, und bringen Sie Balance in Ihr Leben. Analysieren Sie, in welchem Lebensbereich Sie Defizite haben, und schaffen Sie Ausgleich.

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