erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Archiv für die 'Probleme und Schwierigkeiten' Kategorie

Betreuungsverfügung und Patientenverfügung gehören zwingend in ein erfolg-reiches Leben

Donnerstag 22. September 2011 von Jürgen Gräbel

Wir lesen und hören es jeden Tag.

Nicht nur alte Menschen können von einer Sekunde auf die andere in Situationen geraten, die das weitere Leben grundlegend verändern.
Unfälle, Schlaganfälle etc., die Beispiele der Komikerin Gaby Kösters und der Sportmoderatorin Monika Lierhaus wurden aktuell in den Medien ausführlich geschildert, und sie zeigen auf, dass es eben nicht nur Menschen im fortgeschrittenen Alter treffen kann.

Einerseits ist es ein Segen, dass der medizinische und medizintechnische Fortschritt die Überlebens- und Heilungschancen bei schweren Erkrankungen oder bei Unfällen erhöht. Andererseits haben jedoch viele Menschen Angst davor, dass durch die moderne Apparatemedizin die Leidens- oder Sterbezeit ungewollter maßen verlängert wird.

Es ist ein Grundrecht jedes Menschen, zu entscheiden, ob und welche medizinische Maßnahmen für ihn ergriffen werden sollen.
Nur was ist, wenn Sie diese Entscheidung nicht mehr selbst treffen können?
Oft sind die betroffenen Angehörigen in solchen Situationen überfordert, weil sie nicht wissen, was der Patient will. Die Ärzte brauchen jedoch die Entscheidung der Betroffenen, um handeln zu können. Manchmal sogar sehr schnell. Deshalb kommt niemand, der Verantwortung für sein Leben übernimmt, um eine Patientenverfügung herum.

Aber auch nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus kann es Situationen geben, in denen die weitere Betreuung geregelt sein muss. Wenn durch schwere psychische oder körperliche Behinderungen der Betroffene auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Oftmals betrifft dieses eben nicht nur ältere Menschen und deshalb ist es ratsam, bereits in jungen Jahren bewusst vorsorgende Regelungen zu treffen. Auch dieses nicht gerade angenehme Thema der Betreuungsverfügung, gehört zu einer ganzheitlichen erfolg-reichen Lebensgestaltung, denn das Leben beinhaltet nun einmal immer Chancen und Risiken.

Im Internet gibt es auf der Webseite www.human-vision.com seit einiger Zeit Apps, die Ihnen Hilfestellungen liefern, um für Ihre ganz individuelle Situation Ihre persönliche Betreuungsverfügung oder Ihre Patientenverfügung zu formulieren.

Natürlich wünsche ich allen meinen Lesern, dass die einmal erstellte Patienten- bzw. Betreuungsverfügung, nach dem Erstellen, für immer ungenutzt im Aktenschrank „verschwindet“.

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Auch Buntspechte kreieren sich ein erfolgreiches Leben

Mittwoch 11. August 2010 von Jürgen Gräbel

Seit einigen Tagen beobachte ich in unserem Garten, nachmittags, immer einen Buntspecht, der sich eine erfolgreiche Methode ausgedacht hat, unsere Haselnüsse zu knacken.

Er positioniert die Nüsse in einer Vertiefung in unserem Pflaumenbaum und kann sie dann genüsslich knacken und auffressen.
Leider verzehrt er dabei unsere köstlichen Haselnüsse, jedoch das tägliche Schauspiel zu beobachten, ist es wert. Für sein erfolgreiches Leben hat er tatsächlich eine wirksame Methode herausgefunden, die ihm seine Nahrungsaufnahme erleichtert.

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Leistungsfähigkeit und gesunde Ernährung

Dienstag 10. August 2010 von Jürgen Gräbel

Zu den wichtigsten Voraussetzungen, für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, bis ins hohe Alter, zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Da sich jedoch jeder Körper mit fortschreitendem Leben verändert, sollte auch das Essen und Trinken, entsprechend der aktuellen Lebensphase bzw. den veränderten Bedürfnissen, angepasst werden.

Wie sich die Leistungsfähigkeit verändert

Im Alter von 20 bis 30 Jahren befindet sich unser  Körper auf dem Zenit der maximalen Leistungsfähigkeit. Danach reduziert sich diese, je nach Lebensweise und Beanspruchung, peu à peu. Die Lebens- und Ernährungsweise ist also entscheidend, ob wir weiterhin unsere Leistungsfähigkeit erhalten, oder ob wir abschlaffen. So ist es unter gewissen Voraussetzungen sogar möglich, dass wir mit 50 fitter sein können. als mancher Zeitgenosse mit 30, der sein Leben und seine Gesundheit, einfach nur schleifen lässt.
Es ist ein völlig natürlicher Prozess, dass sich der Körper im Laufe des Lebens immer wieder verändert. In der Jugend baut er Muskelmasse auf, die mit zunehmendem Alter, wieder abgebaut wird. Dafür lagert er dann schneller Fett ein, wenn nicht, durch eine bewusste Lebensweise, aktiv gegengesteuert wird. Gleichzeitig  benötigt der Organismus auch mehr Zeit, um sich, von körperlichen Anstrengungen, zu erholen. Wie weit und in welcher Rasanz der Rückgang der Leistungsfähigkeit voranschreitet, wird natürlich auch stark durch die eigenen Erbanlagen bestimmt.

Jedoch, auch Ihre ganz persönliche Lebensweise, kann diesen Prozess beeinflussen. Bewegung, geistige Herausforderungen und gesunde Nahrung halten Sie lange jung. Sie helfen, altersbedingte Krankheiten zu verhindern, oder deren Verlauf, zumindest positiv, zu beeinflussen.

Wie kann die Ernährung die Leistungsfähigkeit fördern?

Die optimalsten Lebensmittel sind – völlig unabhängig vom Alter – naturbelassenes gesundes Obst und Gemüse, sowie Vollwertprodukte. Mit zunehmendem Alter sinkt einerseits der Energiebedarf des Körpers, andererseits jedoch steigt der Bedarf an natürlichen Nährstoffen eher an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird vor allem eine kalorienarme ausgewogene Ernährung empfohlen, die Sie mit den essenziellen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
Dabei ist das Augenmerk besonders auf die folgender Nährstoffe zu richten:

Für den Knochenbau

Um der altersbedingten Osteoporose vorzubeugen, verlangt Ihr Körper ausreichend Kalzium (auch Calcium). Wenn dieser Mineralstoff  zu wenig in Ihrer täglichen Ernährung vorhanden ist,  besteht Gefahr, dass sich vor allem ab dem 50. Lebensjahr, in zunehmendem Maße  ”Knochenschwund” bemerkbar macht. Vermehrte Knochenbrüche, selbst bei leichten Stürzen, sind oft die Folge.
Dem können Sie durch kalziumreiche Lebensmittel wie zum Beispiel: Milch und Käse aber auch kalziumreiches Mineralwasser vorbeugen.

Ebenso bedeutsam für die Knochen ist Vitamin D. Dieses Vitamin kann von Ihrem Körper selbst gebildet werden, wenn Sie sich unter freiem Himmel aufhalten. Um die Bildung zu unterstützen,  ist sportliche Betätigung oder auch Gartenarbeit an frischer Luft am besten geeignet. Leider nimmt die  Eigenproduktion mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist zu empfehlen, dieses Vitamin über die Nahrung, z.B. durch Seefisch, Leber oder Eigelb, aufzunehmen.

Für ein fittes Herz

Frisches biologisches Gemüse, Vollkornprodukte, Salate unter anderem, halten Ihr Herz fit. Damit es möglichst lange für Sie seinen Dienst verrichten kann, benötigt es durch die  Ernährung ausreichend Folsäure (400 Mikrogramm pro Tag). Eine Unterversorgung mit  diesem Vitamin kann das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung deutlich steigern.
Folsäure kommt in Jodsalz vor und sollte Teil der täglichen Ernährung sein sollte.

Für einen gesunden Blutdruck

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und können Bluthochdruck entgegenwirken. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinsamen, Lachs aus dem Atlantik, Sardellen, Makrelen. Auch Anchovis sind zu empfehlen.

Abwechslung hält jung

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch für die Ernährung und die Bewegung: Wer immer wieder  Ungewöhnliches ausprobiert und neue Erfahrungen und Herausforderungen sucht, bleibt geistig und körperlich fit und braucht keine Angst zu haben, im “Alltagstrott” unterzugehen.

Im Laufe des Lebens verfestigen sich bei jedem Menschen gewohnte Verhaltensmuster. Oftmals läuft dieser Prozess völlig unbewusst ab. Probieren Sie deshalb ganz bewusst, sich Neuem nicht zu verschließen.

Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise mal eine Sportart ausprobieren würden, die Sie noch nie versucht haben? Was wäre, wenn Sie einmal exotisches Obst oder Gemüse, dessen Bezeichnung Sie noch nicht einmal kennen, probieren würden?
Vielleicht entdecken Sie dabei sogar Ihren künftigen Lieblingssport oder Ihre neue Lieblingsspeise, die Sie anschließend gar nicht mehr missen möchten.

Wie alt Sie auch immer zurzeit sein sollten: mit Abwechslung im Leben, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung bleiben auch Sie noch lange jung und fit.

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Stört Sie Neid?

Freitag 11. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Sicherlich kennen Sie auch den Ausspruch, der von dem Fernsehjournalisten Robert Lembke stammen soll: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid hat man sich redlich verdient.“

Wann immer Sie einen Erfolg erzielen, begeben Sie sich aus der Masse Ihrer Mitmenschen heraus. Das bedeutet, dass Sie selbst nicht nur auf Ihrer Erfolgsleiter eine Sprosse höher steigen, sondern auch, dass die anderen auf einer niedrigeren Stufe verbleiben.
Das zieht sehr häufig die sonderbare Erscheinung nach sich, dass Ihre Mitmenschen ein Haar in der Suppe suchen, um den Erfolg madig zu machen. Sie reagieren neidisch.

Sie suchen nach Argumenten, wo irgendetwas nicht stimmen könnte, was nicht passt, weil es ihnen nicht in den Kram passt. Nur auf die Idee, für sich selbst zu überlegen, durch welche Mittel und Maßnahmen derjenige seinen Erfolg erzielt hat, kommen sie nicht.
Das ist auch das Fatale an diesem Verhalten. Für denjenigen, der neidisch ist, passiert nämlich folgendes: Sie oder er nimmt sich selbst die Möglichkeit, sich zu verbessern.

Statt selbst nach Chancen zur eigenen Verbesserung zu suchen, setzten sie oder er ihre Energien ein, um andere herabzusetzen.  Sie oder er konzentrieren sich auf das, was  n i c h t sein soll. Dabei wäre es doch viel besser, nach einer Lösung zu suchen, wie der mit Neid bedachte, als Vorbild  genutzt werden kann, um selbst ähnliche Erfolge zu erzielen.

Wenn Sie der Neid Ihrer Mitmenschen stört, dann reagieren Sie allerdings, meines Erachtens, auch nicht optimal. Was passiert denn, wenn Ihnen jemand etwas schenken möchte, und Sie nehmen es einfach nicht an?

Richtig, es verbleibt beim Schenkenden.  Die Energie verpufft.
Ebenso ist es mit dem Neid oder auch mit anderen Gefühlen oder Gegenständen.

Neid ist auch Lob

Man kann den Neid nämlich auch als positive Bestätigung, ja sogar als ehrliches Lob ansehen.
„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Das wusste schon Wilhelm Busch, und Arthur Schopenhauer formulierte es so: „In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung, der Neid.“
(Nach meinen Beobachtungen, ist das allerdings keine typisch deutsche Eigenart.)

Der Erfolgreiche hat nämlich bewiesen, dass er Mut und Ausdauer bewiesen hat, eine neue Herausforderung  an zu gehen und bis zum erfolgreichen Abschluss zu verfolgen.

Dass man dabei immer auf Bedenkenträger trifft, die für ihren Neid Verbündete suchen, ist leider eine nicht zu vermeidende Nebenerscheinung. Allerdings auch nicht mehr.

Deshalb ist es oftmals auch sehr zu empfehlen, über seine Vorhaben immer zunächst nur mit Freunden oder Kollegen zu reden, die Ihnen positiv gesonnen sind. Nur von dieser Seite ist dann auch Unterstützung zu erwarten. Versuchen Sie Ihr Umfeld „sauber“ zu halten. Für Neider und Bremser sollte da kein Platz sein. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich von Menschen distanzieren, die Sie mit ihrer negativen Energie entmutigen könnten.

Es reicht völlig aus, dass die Personen, die neidisch sind, von Ihrem Erfolg erst dann erfahren, wenn er sich eingestellt hat.

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Tappen Sie immer wieder in Ihre spezielle Zeitfalle? (1)

Dienstag 1. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Nahezu die meisten Berufstätigen haben Probleme, mit ihrer Zeit zurechtzukommen und alle ihre Vorhaben, in der gewünschten Zeitspanne, zu erledigen. Unweigerliche Folge ist, dass zu Lasten anderer wichtiger Lebensbereiche Zeit abzweigt wird. Defizite entstehen unweigerlich.

Dann hat man keine Zeit mehr für:

  • sportliche Betätigung, was sich gesundheitlich nachhaltig auswirkt
  • die Familie oder Partnerschaft, was zu Konflikten führt
  • Kontaktpflege, was zu Mangel an Freundschaften und sozialen Kontakten führt
  • eigene Interessen und Hobbys,  was zum Ausbrennen führen kann. etc.

Leider ergeht es heute vielen so. Das Fatale daran ist, dass diese Entwicklung mittlerweile als normal angesehen wird, weil es ja so viele Leidensgenossen gibt. Kaum jemand wagt es, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch feststellen, dass ein großer Teil der Zeitprobleme hausgemacht sind. Dabei ist es gar nicht so schwer, dagegen anzugehen.
Wenn Sie sich die hauptsächlichen Zeitsünden einmal genauer ansehen, werden Sie sich, bei dem einen oder anderen Punkt, sicherlich auch „ertappt“ fühlen:

Zeitfalle: Stets zu viel gleichzeitig machen wollen

Menschen sind keine Computer, die, auch nur scheinbar, viele Dinge gleichzeitig erledigen können. Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, verzettelt sich leicht und schafft am Ende viel weniger, als derjenige, der konzentriert eine Sache nach der anderen abarbeitet. Vergessen Sie den Anspruch, multitaskingfähig zu sein.

Zeitfalle: Ziellos in den Tag hinein arbeiten

Wer sich keine Ziele für seine Arbeitstage setzt, ist zwar am Abend oft geschafft, jedoch geschafft hat er wenig. Er wird von der allgemeinen Hektik angesteckt und getrieben.
Setzen Sie sich daher besser vor Beginn des Arbeitstages hin und legen fest, welche wichtigen Punkte Sie unbedingt, in welcher Reihenfolge, erledigen wollen.

Zeitfalle: Schalten Sie mögliche Ablenkungen aus

Jede Ablenkung kostet Zeit, die unwiederbringlich verfliegt. Sorgen Sie dafür, dass sich auf Ihrem Schreibtisch immer nur die Dinge befinden, die für die aktuelle Aufgabe erforderlich sind.
Aber auch Bewegungen im Raum, die man noch so gerade eben im Augenwinkel wahrnimmt und die zum Hinsehen veranlassen, reißen Sie aus Ihrer Konzentration. Positionieren Sie sich deshalb, wenn möglich, so, dass Sie nicht ungewollt jede Bewegung in Ihrer Umgebung wahrnehmen.

Zeitfalle: Schlecht vorbereitete Besprechungen

Obwohl auch dieser Punkt hinlänglich bekannt ist, erlebt man es immer wieder. Selbst hochbezahlte Führungskräfte gehen in Besprechungen, ohne vorher festgelegte Tagesordnung und ohne Zeitplan. Die Folgen sind häufig ausufernde Diskussionen und fehlende Entscheidungsgrundlagen. Um Prozesse voranzubringen, bestehen Sie auf klare Tagesordnungen und Vorabinformationen zur gezielten Entscheidungsvorbereitung.

Zeitfalle: Ausufernde Papierberge

Je mehr unsortierter Papierkram sich in Ihrem Blickfeld befindet, umso schwieriger wird es, Ordnung zu halten.
Legen Sie jeden einzelnen Vorgang in eine separate Sichthülle und versehen diese jeweils mit einem Datum, wann Sie diesen lesen oder bearbeiten wollen. Wenn Sie die Sichthüllen dann chronologisch ablegen, reicht ein einziger Ablagekorb, um Ordnung zu halten.

Gibt es Punkte, in denen Sie sich wiedererkennen?
Was sind Ihre regelmäßig wiederkehrenden Zeiträuber?
Listen Sie diese auf.

Die vorstehende Auflistung der Zeiträuber, wird allerdings in den nächsten Tagen noch erweitert.
Wenn Sie die Ursachen erst einmal erkannt haben, ist das bereits der erste Schritt zur Besserung. Jetzt können Sie Schritt für Schritt vorgehen und einen Zeiträuber nach dem anderen eliminieren. Haben Sie dabei jedoch Geduld mit sich selbst.

Sie haben lange Zeit gehabt, dahin zu kommen, wo Sie heute stehen. Also geben Sie sich selbst auch etwas Zeit für Ihre Verhaltensänderungen.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Was kann man gegen Muskelkater tun?

Freitag 9. April 2010 von Jürgen Gräbel

Jeder kennt ihn, jeder hat ihn bereits gespürt. Da zwickt und zwackt es am Tag nach einer ungewohnten, sportlichen Betätigung oder anstrengenden Hausarbeit. Und das, obwohl man glaubt, doch eigentlich körperlich ziemlich fit zu sein.

Aber auch Geübte plagen diese Muskelschmerzen, wenn sie sich einmal in ungewohnter Weise bewegen.

Ist es denn generell so, dass Sporttreiben, aber auch ein anstrengender Hausputz etc., immer mit Muskelkater einher gehen müssen?

Namhafte Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln beantworten diese Frage mit einem eindeutigen: „Ja.“

Muskelkater ist eine ganz gewöhnliche Reaktion unseres Körpers auf eine anstrengende ungeübte Bewegung. Selbst austrainierte Langstreckenläufer können ihn bekommen, wenn sie beispielsweise, zum ersten Mal, an einem Volleyball-Turnier teilnehmen.
Ausschlaggebend ist, ob man zum ersten Mal oder nach langer Zeit, wieder einmal,  nachhaltig, ungeübte anstrengende Bewegungen durchführt.

Ausschlaggebend dafür sind so genannte exzentrische Bewegungen. Darunter versteht man z.B. das abrupte Abstoppen auf festen Untergründen, wie man sie auf Hallenböden oder Straßenbelägen vorfindet. So löst zum Beispiel eine Bergwanderung beim Anstieg kaum Probleme aus, während der Abstieg, mit seinen permanenten Abbremsbelastungen, den unangenehmen Muskelkater verursacht.

Und was kann man dagegen tun?
Im Grunde genommen hat die Sportmedizin bis heute darauf noch keine befriedigende Antwort gefunden.
Muskelkater zeigt sich in der Regel nach ca. 12 bis 24 Stunden und dauert, je nach Intensität, 2 bis 4 Tage. Länger als 4 Tage dauert er in der Regel nie.

Zwar werden von vielen Sportlern nach ihren Anstrengungen gerne heiße Wannenbäder oder Massagen in Anspruch genommen, jedoch ist ihre positive Wirkung ebenso wenig wissenschaftlich bewiesen, wie die beliebten Dehnübungen vor oder nach der Belastung. Wahrscheinlich versetzt der Glaube, bei denen, die sich danach besser fühlen, Berge.

Auch der Glaube, am nächsten Tag mit den Bewegungen weiter zu machen, die den Muskelkater ausgelöst haben, ist nicht hilfreich.
Im Grunde genommen ist davon sogar abzuraten, denn der Muskelkater ist, bei allen negativen Auswirkungen, auch eine sinnvolle Schutzreaktion unseres Körpers. Die Muskeln verlangen nach Ruhe, um sich zu regenerieren und die sollte man ihnen auch, für die schon erwähnten 2 bis 4 Tage, gönnen.

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Gibt es wirkliche Chancengleichheit, dieselben Bildungschancen?

Freitag 26. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Seit Jahren beklagen engagierte Politiker in Berlin, dass junge Menschen, die aus weniger vermögenden Haushalten kommen, nicht dieselben Bildungschancen haben, wie jene, aus begüterten Familien. Ist das wirklich ein ernsthaftes Anliegen, oder vielmehr blanker Populismus und ist das eher unter dem Stichwort „Neiddebatte“ einzuordnen?

Im Grunde genommen könnte ich mich regelmäßig darüber aufregen. (Mache ich aber nicht, weil ich gelernt habe, dass ich mich nicht über Dinge ärgere, die ich selbst nicht verändern kann. Für die Aussagen der Politiker bin ich nun wirklich nicht verantwortlich.)

Alle Jahre wieder PISA

Unsere Politiker verpulvern immer wieder Steuergelder, die seit Jahrzehnten offenbar keine nennenswerten Verbesserungen bringen. PISA lässt grüßen.

Liegt die mangelhafte Chancengleichheit wirklich ausschließlich und allein an der finanziellen Ausstattung?
Ich denke nicht.

erfolgreiches Leben - LesenIch denke, dass Kinder, deren Eltern ihnen niemals etwas vorlesen, die selbst nie ein Buch in die Hand nehmen, die den ganzen Tag nur vor dem Fernseher hocken und / oder, die niemals Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen, keine guten Vorbilder sind.

Kinder lernen in erster Linie durch das – positive oder negative –  Vorbild ihrer Eltern oder anderer Bezugspersonen.
Dazu gehören eben auch

  • Regelmäßiges Vorlesen bzw. lesen guter Bücher.
  • gemeinsame Museums- und Konzertbesuche,
  • das Besichtigen kultureller oder historischer Einrichtungen,
  • das Besprechen aktueller politischer oder gesellschaftlicher Ereignisse.
  • Die Diskussionen über gesunde oder weniger zuträgliche Lebens- oder Ernährungsformen.

Wenn die Kinder so nicht schon frühzeitig lernen, sich für Lernen zu begeistern, wirkt sich das auch auf die schulischen Leistungen aus.

Wenn Kinder so etwas nie, oder nur in Ausnahmefällen, erleben, haben sie nur sehr selten die gleichen Bildungschancen. (Ausnahmen sind sicherlich möglich, wenn die Kinder aus eigenem Antrieb „aus der Art schlagen“.)
Das ist keine Frage des Geldes, sondern nur eine Frage des regelmäßigen Tuns. Allerdings auch eine Frage der Übernahme von Verantwortung für die positive Entwicklung der eigenen Kinder.

Es gibt auch kostenlose Bildungschancen

In Bibliotheken oder über das Internet kann sich jedermann heute zu jedem Thema Unmengen kostenlose Informationen beschaffen. Viele Museen oder Baudenkmäler haben Tage mit kostenlosem Eintritt. Orchester geben kostenlose öffentliche Konzerte. Miteinander reden oder den Fernseher abschalten, kostet ebenso nichts wie vorlesen.
Entsprechende Bücher gibt es entweder als kostenlose Downloads, als Leihgabe von Freunden oder für wenig Geld in Büchereien.

Man muss lediglich hingehen oder es machen. Und es sind immer dieselben Eltern, die solche Einrichtungen wahrnehmen oder auch nicht wahrnehmen.

Solange sich das nicht verändert, wird es auch niemals Chancengleichheit geben. Solche Bildungschancen müssen im Elternhaus wahrgenommen werden. Dann werden sich auch langfristig die Ergebnisse von PISA oder ähnlichen Untersuchungen, positiv verändern.

Wenn Ihnen der Artikel gefällt, wäre es nett, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema als Kommentar auch anderen Lesern mitteilen würden.

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Wann verhindert Zeitmanagement Zeitdruck?

Donnerstag 21. Januar 2010 von Jürgen Gräbel

Die Anforderungen durch die Arbeitswelt werden immer umfangreicher, so dass selbst durch konsequentes Zeitmanagement, Zeitdruck oftmals nicht vermieden wird. Man nimmt sich immer wieder zu viel vor und vernachlässigt so die wichtigen Vorhaben. Aufschreiben allein reicht nicht. Vielmehr müssen bestimmte Regeln eingehalten werden, die das Abarbeiten der eingegangenen Verpflichtungen ermöglicht. …
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Ist die Welt wirklich voller Probleme?

Montag 4. Januar 2010 von Jürgen Gräbel

In den vergangenen Tagen habe ich von einem Internetmarketer, den ich wegen seiner Sach- und Fachinformationen sehr schätze, eine Mail erhalten, in der er eine sehr düstere Zukunft, voller Probleme, voraussagte.

Dabei hatte ich mich zum Ende des Jahres gerade gefreut, dass die veröffentlichen Umfragen, die auf die Zukunftserwartungen der Bevölkerung abzielten, in diesem Jahr, zum ersten Mal seit Jahren, positiv ausfielen.
Ich habe mich deshalb gefreut, weil ich der Überzeugung bin, dass nach dem Gesetz der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, die Zukunft negativ ausfallen muss, wenn man sie düster erwartet. Umgekehrt verhält es sich allerdings ebenso.

Je nach eigenem „Geschmack“ kann man sich natürlich in seine Sorgen und Probleme vertiefen, so dass man gar nichts anderes mehr wahrnimmt. Das ist jedoch nicht meine Art.

Jemand, der sich den Kopf zerbricht, ob seiner Sorgen und Probleme, denkt auch nur in solchen Kategorien.

Beachtung bringt Verstärkung

Meine Art ist es vielmehr, über Lösungen nachzudenken. Für mich sind Probleme Aufgaben, deren Lösung noch nicht feststeht. Für mich sind Probleme = Chancen.

Wenn mögliche Probleme genau untersucht, und vor allen Dingen, frühzeitig auf ihre Ursachen hin durchdacht werden, kommt meistens auch eine Lösung dabei heraus.
Wenn sie einem nicht sofort einfällt, können durchaus auch Freunde und Bekannte als Ratgeber fungieren.

Meist sieht ein Außenstehender mögliche Schwierigkeiten viel entspannter, da er ja emotional nicht so sehr gefangen ist.

Wenn die nötigen Aufgaben in möglichst kleine Teilschritte unterteilt werden, wird die Lösung oftmals überschaubar und sicher erreichbar.

Meist geht es dann viel leichter, als man sich zunächst den „unüberwindbaren Berg“ vorgestellt hat.

Natürlich ist mir bewusst, dass es Probleme gibt, die so unüberwindlich erscheinen.

Wenn ich zum Beispiel an Arbeitsplatzverlust oder schwerwiegende Erkrankungen denke, liegt die Lösung sicherlich nicht sofort auf der Hand.

Jedoch aufgeben, wäre der allerschlechteste Weg.

Was den gesundheitlichen Bereich angeht, so hört man immer wieder von  „unheilbar“ Erkrankten, die durch neue medizinische oder alternative Heilmethoden gesundeten. Da hilft nur intensives Suchen und aktives Umhören.

Am Arbeitsmarkt gibt es sicherlich ebenso Chancen, wenn Betroffene auf ihre Stärken besinnen und ebenfalls nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Insbesondere im und um das Gebiet des Internets herum oder auch in div. Dienstleistungsbereichen, bieten sich quasi von Tag zu Tag neue Chancen.

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