erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Archiv für die 'ganzheitliche Lebensplanung' Kategorie

Es gibt eine Formel für Reichtum

Donnerstag 2. September 2010 von Jürgen Gräbel

In den etablierten Buchhandlungen und so auch im Internet z.B. bei Amazon, gibt es Literatur, wie Sie Reichtum aufbauen, wie Sand am Meer.

Auch im Internet sind die Angebote zu diesem Thema scheinbar ohne Ende.
Dabei gibt es eine ganz einfache Formel für Reichtum. Die Formel ist so einfach, dass sie kaum einer ernst nimmt und für sich selbst anerkennt.
Diese alles entscheidende Formel lautet: Reich sind alle die Personen, die dafür sorgen, dass ihre Einnahmen größer sind als ihre Ausgaben.
Das ist alles. Das ist das ganze Erfolgsgeheimnis.

erfolgreiches Leben - SparschweinEs spielt gar keine Rolle, wie viel jemand verdient. Wenn z.B. jemand ein Nettogehalt von 2.000,- Euro hat und gibt 2.300,- Euro im Monat aus, dann geht das nicht lange gut. Dann ist diese Person arm.
Das gilt ebenso für Leute, die 500.000,- Euro oder gar 1.000.000,- Euro im Jahr verdienen. Wenn diese Personen ebenfalls regelmäßig mehr Geld ausgeben, als sie verdienen, dann sind sie arm. Es sind dann arme Leute die viel Geld in Umlauf bringen.

Es ist also egal, wie viel Sie verdienen. Das allein ist noch kein Kriterium für Reichtum. Vermögend kann man nur werden, wenn man einen Überblick über seine Finanzen behält, und das geht am besten mit einem Finanzplan. Man muss Verantwortung für sein Geld-Verhalten übernehmen und sich im Vorhinein Gedanken machen, wohin das Geld fließen soll. Also einen Budgetplan, wie es jeder verantwortungsbewusste Unternehmer auch aufstellt, damit auch Sie jederzeit wissen, wohin Ihr Geld fließt und was noch geht. Einen umfangreichen Leitfaden dazu, biete ich allen Abonnenten meiner Coachingbriefe.

Ganz entscheidend für den Aufbau von Reichtum ist natürlich, auf sein Ausgabeverhalten zu achten. Die Ausgaben sind von jedem Menschen viel besser zu steuern, und positiv zu verändern, als dieses bei den Einnahmen möglich ist. Sie können nicht einfach zu Ihrem Chef gehen und sagen: „Hey, ich will reich werden, also gib mir mehr Gehalt!“

Was Sie allerdings jederzeit machen können ist, regelmäßig zu überprüfen, ob Sie Ihr Ausgabeverhalten so verändern können, ohne dabei Ihren gewohnten Lebensstandard gravierend zu reduzieren. So hat es zum Beispiel deutliche Auswirkungen,

  • wann und wo Sie Ihr Auto betanken,
  • bei welcher Gesellschaft Sie Ihre Versicherungen unterhalten,
  • bei welcher Bank Sie Ihre Konten führen,
  • bei welchem Energieversorger Sie Ihren Strom, Ihr Gas oder Öl beziehen,
  • bei welchem Mobilfunkanbieter Sie Ihr Handy betreiben
  • wo Sie Ihre täglichen Einkäufe erledigen usw.

Geld zu haben ist natürlich

Geld zu haben, ist ebenso natürlich im Leben wie Essen, Trinken und Schlafen. Deshalb sollten Sie auch Verantwortung für Ihre Finanzen übernehmen und sich einen längerfristigen Budgetplan aufstellen.

Auf keinen Fall sollten Sie zu den Menschen gehören, die sich Dinge kaufen, mit Geld, das sie nicht haben, um Leuten zu imponieren, die Sie nicht mögen.

In meiner Philosophie, für ein erfolg-reiches Leben, ist der Bereich „Finanzen“ einer von sieben Lebensbereichen, der auf alle anderen Lebensbereiche großen Einfluss hat. Wenn dieser Bereich nicht in Ordnung ist, dann läuft es auch in den anderen nicht rund.

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Schaffen Sie innere Gelassenheit

Dienstag 31. August 2010 von Jürgen Gräbel

Von dem amerikanischen Schriftsteller und Motivationstrainer Dale Carnegie stammt der Satz:

„Möge Gott mir die Heiterkeit verleihen,
das, was ich nicht abwenden kann, zu bejahen;
den Mut, das, was ich ändern kann, zu ändern;
und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.“

Es gibt viele Formen, wie sich Stress und Überbeanspruchung im täglichen Leben, in Erscheinung treten kann. Was dabei vielfach nicht beachtet wird ist, dass die Ursachen dafür nicht immer nur die äußeren Umstände sind. Vielmehr ist es sehr häufig auch Ihre eigene innere Einstellung, ob Sie mit Gelassenheit den Situationen in Ihrem Alltag begegnen.
Das Positive daran ist, dass Sie ganz persönlich, allerdings auch nur Sie, dafür sorgen können.

Wenn Sie persönlich die Ereignisse in Ihrem Umfeld nicht verändern können, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Ihre Einstellung dazu zu verändern.
Die Ereignisse sind wie sie sind. Weder gut noch schlecht. Erst wie Sie darüber denken, mit welcher Gelassenheit Sie ihnen begegnen, entscheidet darüber, ob Sie etwas als erfreulich oder ärgerlich empfinden. Die dritte Alternative ist, dass Ihnen ein Ereignis oder eine Person „am verlängerten Rücken“ vorbeirauschen kann.

Schützen Sie sich davor, dass Sie nicht jeder augenblickliche Ärger aus dem Gleichgewicht bringen kann, und vor allen Dingen, legen Sie nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage.
Versuchen Sie immer wieder, Ihren Tagesablauf so zu gestalten, dass Ihnen trotz der unvermeidbaren, stressigen Anforderungen, in Ihrem Privat- und Berufsleben, immer genügend Zeit für Dinge verbleibt, die Ihnen Freude bereiten. Außerdem, nehmen Sie sich nicht zu viel vor und lassen Sie Raum für Ihre Erholungsphasen.
Dazu noch ein paar Tipps:

  • Seien Sie bewusst optimistisch

    Geben Sie Ihren täglichen Herausforderungen den richtigen Stellenwert: Ist die anstehende Aufgabe wirklich so dringend und zeitintensiv? Versuchen Sie pessimistische Gedanken, durch positive auszutauschen. 90 Prozent aller Befürchtungen treten niemals ein. Deshalb, belasten Sie Ihre Gedanken nicht mit Dingen, die vielleicht niemals eintreten.

  • Erhalten Sie Ihre körperliche Fitness.

    Wenn Sie körperlich fit sind, sind Sie in gewissem Sinne auch stressresistent. Eine, Ihrem Alter entsprechende, Fitness ist nicht nur gut fürs Gehirn, sondern steigert Ihre Lebensqualität. Außerdem verlängert sie wahrscheinlich zusätzlich noch Ihr Leben.

  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung.

    Unter Ernährungsexperten herrscht Konsens darüber, dass die Ernährung mit gesunden, naturbelassenen Lebensmitteln, Ihre Abwehrkräfte, in jeder Hinsicht, steigert. Meiden Sie gesättigte Fette, Weißmehle, Industriezucker, und verzehren Sie ballaststoffreiche Kost. Je naturbelassener Ihre Lebensmittel verzehrt werden, umso besser.

  • Lassen Sie Raum für Entspannung

    Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind u. a. hilfreiche Techniken. Für Berufstätige hervorragend geeignet sind Übungen, die auch in kürzeren Pausen praktiziert werden können.

  • Gründliche Tagesvorbereitungen mindern den Stress.

    Wenn Sie bereits am Vortag wissen, was an einem (Arbeits-)Tag auf Sie zukommt, stellen Sie sich mental darauf ein. Sie haben Ihre nötigen Unterlagen parat und können sich auf mögliche kontroverse Diskussionen vorbereiten. Nehmen Sie sich außerdem für einen Tag immer nur so viel vor, wie Sie auch tatsächlich erledigen können. Eine überschlägige Zeiteinschätzung für die einzelnen Arbeiten hilft dabei.

  • Schaffen Sie Ordnung

    Sorgen Sie dafür, dass Sie Ordnung auf Ihrem Arbeitsplatz halten. So haben Sie immer schnell auf alles Zugriff.

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Ein geringerer Bauchumfang lässt uns länger leben

Dienstag 17. August 2010 von Jürgen Gräbel

Viel Menschen träumen von der ewigen Jugend – dabei kann man auch durch eigenes Zutun eine Menge unternehmen, um dafür zu sorgen, dass wir länger leben. Dafür sind nur einige wenige Dinge entscheidend, die bereits einen gravierenden Einfluss haben.

  • Ausreichend Bewegung
  • Nicht Rauchen und
  • Normaler Bauchumfang

Dabei kommt dem Bauchumfang eine größere Bedeutung zu, als zum Beispiel dem Body-Maß-Index. Der BMI wird errechnet, indem man das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat des  Körperwichts dividiert.

Wissenschaftliche Untersuchungen, an verschiedenen amerikanischen Universitäten, haben in Studien, mit insgesamt 24.000 teilnehmenden Männern in der Altersgruppe von 30 bis 79 Jahren, erstaunliches herausgefunden. Jedermann, der diese drei Kriterien unter Kontrolle behält, kann sein Leben um bis zu ca. 14 Lebensjahre verlängern.

Bei den nicht rauchenden Probanden, die, bedingt durch ihren regelmäßigen Sport, eine gute Herz-Lungen-Funktion aufwiesen und deren Body-Maß-Index unter 25 lag, wurde das eindeutig nachgewiesen. Ihren persönlichen BMI können Sie von der Uni Hohenheim errechnen lassen. Hier steht auch, wie hoch er, Ihrem Alter entsprechend, sein sollte.
Über einen Beobachtungszeitraum von 15 Jahren fand man heraus, dass die beobachteten Personen 60 Prozent weniger Erkrankungen der Herzkranzgefäße hatten.

Im Umkehrschluss war errechnet worden, dass bei Männern, die regelmäßig zur Zigarette oder Zigarre greifen, zu viel Gewicht auf die Waage bringen und sich zu wenig bewegen, die Lebenserwartung um bis zu 14 Jahre geringer ausfällt. Die Beobachtungen dieser Untersuchungen konzentrierten sich zwar in erster Linie auf Männer, jedoch bei Frauen treffen die gewonnenen Erkenntnisse ebenso zu.

Alle Leser, die jetzt einwenden, dass sie es sowieso nicht schaffen, sei jetzt gesagt, dass bereits jede geringe, positive Veränderung, in jedem der drei Kriterien, positive Auswirkungen nach sich zieht und die Lebenserwartung positiv beeinflusst.
Bereits, wenn Sie täglich zu Fuß zu Ihrem Arbeitsplatz laufen, statt Bus oder Auto zu nehmen und dafür mehr als 20 Minuten für eine Strecke benötigen, haben Sie bereits eine Menge Positives getan. Wenn Sie das täglich machen, können Sie sich das Schwitzen im Fitnessstudio getrost ersparen.
Die regelmäßige Bewegung zur Arbeitsstätte, reduziert die Triglycerid-Werte, die mit als ausschlaggebend für lebensbedrohliche Herzkreislauferkrankungen angesehen werden. Der tägliche Marsch vermindert überdies das Übergewicht, das Risiko für Diabetes und reguliert den Blutdruck.

Wer sich außerdem noch gerne im Freien aufhält, kann durch regelmäßige Wanderungen, die er in sein Freizeitprogramm mit einbaut, viel Gutes für sich tun. Dabei müssen es nicht einmal Gewalttouren sein. Allerdings kann eine gelegentliche, herausfordernde Steigung nicht schaden. Sie erhöht die Fettverbrennung und den Kalorienabbau.

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Haben Sie heute schon Glück gehabt?

Montag 16. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler. Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.  Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?
Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.
Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.
Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

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Glück und Zufriedenheit beginnen im Kopf

Freitag 13. August 2010 von Jürgen Gräbel

Jeder Mensch sehnt sich nach Glück und Zufriedenheit. Egal, ob für sich persönlich, im Beruf oder in der Beziehung. Überall, in den kleinen und großen Dingen des Lebens, sucht man nach dem Quäntchen Glück. Aber für ein solches nachhaltiges Glück, muss zunächst für eine gewisse Zufriedenheit, im Alltag gesorgt werden.

Das Beispiel vieler Lotteriegewinner zeigt, dass selbst ein großer Geld- oder Sachpreisgewinn nicht der alleinige Schlüssel zum glücklich sein ist. Bereits nach einigen Wochen, war bei solchen „Glückspilzen“, die Begeisterung wieder verflogen, und nach ihrer subjektiven Selbsteinschätzung waren sie wieder gleich glücklich oder unglücklich, wie zuvor.
Es sind demnach andere Quellen, aus denen das Glück und die Zufriedenheit geschöpft werden. Ein freundliches Lächeln, ein empfangenes, positives Feedback, ein schmackhaftes gemeinsames Essen mit lieben Menschen oder ein Moment, in dem man über sich selbst lachen kann, können Momente sein, die nachhaltige Glücksgefühle auslösen.

Solche positive Emotionen können, nach Ansicht vieler Psychologen, eine Aufwärtsspirale der Glücksgefühle und Zufriedenheit in Bewegung setzen. Die Konsequenz ist, der Mensch wird agiler, einfallsreicher, euphorischer und risikofreudiger. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, diese positiven Gefühle bewusst wahrzunehmen, und ihnen Raum zu geben. Man muss also bewusst innehalten und sich auf diese positiven Emotionen besinnen.

Sehr hilfreich, sein persönliches Glücklichsein zu unterstützen, ist regelmäßige Meditation. Das haben Untersuchungen der Glücksforschung ergeben.
Auch soziales Engagement, wie es in den „erfolg-reiches Leben Coachingbriefen“ empfohlen wird, hat nachhaltige Wirkung auf das persönliche Glück und die Zufriedenheit. So ist dieses Engagement absolut keine Einbahnstraße. Wer so verfährt, steigert sein Glück, was wiederum, die persönliche Gesundheit fördert und die Abwehrkräfte steigert.
Machen Sie sich also Ihre Glücksmomente regelmäßig bewusst.
Meine zusätzliche Empfehlung ist, schreiben Sie sich diese Momente in einem Glückstagebuch auf. Seien Sie dankbar für diese Momente, denn wer dankbar ist, empfindet immer Glück und Zufriedenheit.

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Leistungsfähigkeit und gesunde Ernährung

Dienstag 10. August 2010 von Jürgen Gräbel

Zu den wichtigsten Voraussetzungen, für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, bis ins hohe Alter, zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Da sich jedoch jeder Körper mit fortschreitendem Leben verändert, sollte auch das Essen und Trinken, entsprechend der aktuellen Lebensphase bzw. den veränderten Bedürfnissen, angepasst werden.

Wie sich die Leistungsfähigkeit verändert

Im Alter von 20 bis 30 Jahren befindet sich unser  Körper auf dem Zenit der maximalen Leistungsfähigkeit. Danach reduziert sich diese, je nach Lebensweise und Beanspruchung, peu à peu. Die Lebens- und Ernährungsweise ist also entscheidend, ob wir weiterhin unsere Leistungsfähigkeit erhalten, oder ob wir abschlaffen. So ist es unter gewissen Voraussetzungen sogar möglich, dass wir mit 50 fitter sein können. als mancher Zeitgenosse mit 30, der sein Leben und seine Gesundheit, einfach nur schleifen lässt.
Es ist ein völlig natürlicher Prozess, dass sich der Körper im Laufe des Lebens immer wieder verändert. In der Jugend baut er Muskelmasse auf, die mit zunehmendem Alter, wieder abgebaut wird. Dafür lagert er dann schneller Fett ein, wenn nicht, durch eine bewusste Lebensweise, aktiv gegengesteuert wird. Gleichzeitig  benötigt der Organismus auch mehr Zeit, um sich, von körperlichen Anstrengungen, zu erholen. Wie weit und in welcher Rasanz der Rückgang der Leistungsfähigkeit voranschreitet, wird natürlich auch stark durch die eigenen Erbanlagen bestimmt.

Jedoch, auch Ihre ganz persönliche Lebensweise, kann diesen Prozess beeinflussen. Bewegung, geistige Herausforderungen und gesunde Nahrung halten Sie lange jung. Sie helfen, altersbedingte Krankheiten zu verhindern, oder deren Verlauf, zumindest positiv, zu beeinflussen.

Wie kann die Ernährung die Leistungsfähigkeit fördern?

Die optimalsten Lebensmittel sind – völlig unabhängig vom Alter – naturbelassenes gesundes Obst und Gemüse, sowie Vollwertprodukte. Mit zunehmendem Alter sinkt einerseits der Energiebedarf des Körpers, andererseits jedoch steigt der Bedarf an natürlichen Nährstoffen eher an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird vor allem eine kalorienarme ausgewogene Ernährung empfohlen, die Sie mit den essenziellen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
Dabei ist das Augenmerk besonders auf die folgender Nährstoffe zu richten:

Für den Knochenbau

Um der altersbedingten Osteoporose vorzubeugen, verlangt Ihr Körper ausreichend Kalzium (auch Calcium). Wenn dieser Mineralstoff  zu wenig in Ihrer täglichen Ernährung vorhanden ist,  besteht Gefahr, dass sich vor allem ab dem 50. Lebensjahr, in zunehmendem Maße  ”Knochenschwund” bemerkbar macht. Vermehrte Knochenbrüche, selbst bei leichten Stürzen, sind oft die Folge.
Dem können Sie durch kalziumreiche Lebensmittel wie zum Beispiel: Milch und Käse aber auch kalziumreiches Mineralwasser vorbeugen.

Ebenso bedeutsam für die Knochen ist Vitamin D. Dieses Vitamin kann von Ihrem Körper selbst gebildet werden, wenn Sie sich unter freiem Himmel aufhalten. Um die Bildung zu unterstützen,  ist sportliche Betätigung oder auch Gartenarbeit an frischer Luft am besten geeignet. Leider nimmt die  Eigenproduktion mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist zu empfehlen, dieses Vitamin über die Nahrung, z.B. durch Seefisch, Leber oder Eigelb, aufzunehmen.

Für ein fittes Herz

Frisches biologisches Gemüse, Vollkornprodukte, Salate unter anderem, halten Ihr Herz fit. Damit es möglichst lange für Sie seinen Dienst verrichten kann, benötigt es durch die  Ernährung ausreichend Folsäure (400 Mikrogramm pro Tag). Eine Unterversorgung mit  diesem Vitamin kann das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung deutlich steigern.
Folsäure kommt in Jodsalz vor und sollte Teil der täglichen Ernährung sein sollte.

Für einen gesunden Blutdruck

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und können Bluthochdruck entgegenwirken. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinsamen, Lachs aus dem Atlantik, Sardellen, Makrelen. Auch Anchovis sind zu empfehlen.

Abwechslung hält jung

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch für die Ernährung und die Bewegung: Wer immer wieder  Ungewöhnliches ausprobiert und neue Erfahrungen und Herausforderungen sucht, bleibt geistig und körperlich fit und braucht keine Angst zu haben, im “Alltagstrott” unterzugehen.

Im Laufe des Lebens verfestigen sich bei jedem Menschen gewohnte Verhaltensmuster. Oftmals läuft dieser Prozess völlig unbewusst ab. Probieren Sie deshalb ganz bewusst, sich Neuem nicht zu verschließen.

Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise mal eine Sportart ausprobieren würden, die Sie noch nie versucht haben? Was wäre, wenn Sie einmal exotisches Obst oder Gemüse, dessen Bezeichnung Sie noch nicht einmal kennen, probieren würden?
Vielleicht entdecken Sie dabei sogar Ihren künftigen Lieblingssport oder Ihre neue Lieblingsspeise, die Sie anschließend gar nicht mehr missen möchten.

Wie alt Sie auch immer zurzeit sein sollten: mit Abwechslung im Leben, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung bleiben auch Sie noch lange jung und fit.

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Denken reicht nicht, aktiv werden ist gefragt

Montag 26. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Von meinen Seminarteilnehmern und Coachingbrief-Abonnenten höre ich immer wieder: „Ich kenne schon viele Methoden, dennoch klappt es nicht mit der Realisierung meiner innigsten Wünsche.“

Sie haben alles gemacht:

  • Sie haben ihre Ziele oder Wünsche visualisiert.
  • Sie haben sich innerlich so positioniert, als wäre das Ziel bereits erreicht.
  • Sie haben vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen ganz fest an die Zielerreichung  gedacht und sich so gefühlt, als wäre der Wunsch erfüllt.
  • Sie haben die umfangreichsten Pläne nach allen Regeln der Planungskunst aufgestellt.

Dennoch wollte sich die Realisierung nicht einstellen.
Aber reichen die eigenen Gedanken aus, um das Ziel zu erreichen, oder ist es so, dass solche Gedanken sogar kontraproduktiv sein können?

Die Antwort auf solche „Verzweiflungsaufrufe“ ist: Es sind die eigenen Gedanken, die dafür sorgen, dass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten. Denn es reicht absolut nicht, ab und an oder gar andauernd, nur an die Wunschrealisierung zu denken.
Es reicht eben nicht, wenn man von den Wunscherfüllungen träumt. Was fehlt, ist, man muss das Ziel wirklich wollen und ins Handeln kommen.

Denken Sie doch einmal an berühmte Beispiele.

  • Denken Sie, dass Michael Schumacher sieben Mal Weltmeister in der Formel 1 wurde, ohne regelmäßig für die Realisierung zu trainieren?
  • Denken Sie, dass Boris Becker oder Steffi Graf jemals daran gedacht haben, auf einen Coach zu verzichten, der sie dabei unterstützte, ihre überragenden Talente weiter zu perfektionieren?
  • Denken Sie, dass Angela Merkel lediglich hin und wieder daran gedacht hat, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden?

Seine Visionen regelmäßig vor Augen zu haben, ist nur eine Seite der Medaille. Zielorientiertes Handeln muss unverzichtbar dazu kommen.
Bereits in der Bibel steht: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“
Oder Sätze wie:

  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Übung macht den Meister.
  • „Der Himmel hilft nie einem Menschen, der nicht handelt.“ (Sokrates)
  • Durch Denken wird das Gewünschte zu dir gebracht, durch Handeln nimmst du es in Empfang!
  • „Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ (Dante Alighieri)
  • „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Natürlich ist es nicht immer leicht, neben dem „daran denken“ auch noch das Handeln in den oft schon vollgepackten Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist mir schon klar.
Jedoch wird sich im Leben nur dann etwas zum Positiven verändern, wenn aktiv etwas zu seiner Veränderung getan wird. Von Nichts kommt Nichts.
Eine wichtige Hilfe kann sein, sich gewisse Rituale für den Tagesablauf zu schaffen. So ist es hilfreich, den Tagesablauf, das Ende eines Arbeitstages oder die erste Zeit nach der Mittagspause, ganz bewusst etwas für das erwünschte Ziel zu unternehmen.

Wenn Sie sich das zur Angewohnheit machen, dann wird es Ihnen nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehen, und zu einer regelrechten Gewohnheit. Dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Ihr Ziel einstellt.

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Überprüfen Sie regelmäßig Ihren weiteren Lebensweg

Montag 19. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Lassen Sie mich zunächst einen Vergleich bringen, der sich auf die ganzheitliche Lebensgestaltung sehr gut übertragen lässt:

Viele Menschen, die sich gesund fühlen, lassen nur sehr selten einen gesundheitlichen Checkup machen. Wenn sich das allerdings ändert, verhalten sich diese Menschen oftmals irrational. Sie warten ab, hoffen, dass sich der Zustand von selbst wieder verbessert und lassen eine Menge Zeit, oft zu viel Zeit, verstreichen, bis sie schlussendlich einen Mediziner konsultieren.

Diese Laissez-faire-Haltung betrifft allerdings häufig nicht nur den gesundheitlichen Bereich, sondern, wird auch in allen anderen, sechs wichtigen, Lebensbereichen praktiziert.

Was solche Menschen glauben ist, dass, wenn es, in welchem Bereich auch immer, einmal gut läuft, dann müsste das immer so bleiben.
Allerdings ist nichts so beständig, wie der Wandel.
Wenn es einmal im Beruf, in der Partnerschaft, der Gesundheit, den Finanzen oder bei den Kontakten gut läuft, dann gibt es keinerlei Garantie dafür, dass das immer so bleibt.

Denken Sie nur einmal

  • An die Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise 2009, in der Milliardenwerte, an sicher geglaubten Spareinlagen, für die Altersvorsorge vernichtet wurden.
  • an Firmenzusammenbrüche, die durch überholte Geschäftsmodelle oder Managementfehler zustande kamen und Arbeitslose „produzierten“.
  • an den Wegfall von Arbeitsplätzen, weil die Produktion ins Ausland verlagert wurde.
  • an gescheiterte Partnerschaften, weil die Probleme des Alltags nicht bewältigt wurden.

Nach Auskunft des aktuellen Familienreports des Bundesfamilienministeriums, klagen nahezu 30 Prozent der Mütter und sogar 40 Prozent der Väter, dass sie zu wenig Zeit für ihre Lieben haben.

Die schweizerisch-US-amerikanische Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross schrieb in einem ihrer Bücher, dass viele Menschen, die sie in den letzten Stunden ihres Lebens begleitet hatte, sagten, dass sie in ihrem Leben zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit in ihrer Familie verbracht haben.
Wenn einem so etwas erst auf dem Sterbebett einfällt, ist das doch wohl zu spät.

Ein großes deutsches Wochenmagazin beschrieb den deutschen „Mittelschichtsalptraum“, das Wort hatte ich vorher noch nie gehört, folgendermaßen:

Die Biografie vieler junger Familien zwischen 25 und 45 Jahre, verläuft ungefähr folgendermaßen:
Zunächst findet man die erste große Liebe, feiert ausgiebig Partys und beide haben Jobs, die sie voll und ganz ausfüllen.
Dann kommt das erste Kind und man schaut sich nach einem Haus, am Rande der Stadt, um.
Jetzt ist tägliches Pendeln angesagt und irgendwann kommt das zweite Kind.
Die Frau macht jetzt Teilzeit und finanziell wird es langsam eng.
Es fehlt das Geld für den gewohnten Lebensstil und die liebgewonnenen Hobbys. Beim Freizeitverhalten der alten Freunde, kann man aus Zeit- oder Geldgründen nicht mehr mithalten.
Die Mutter mutiert zur Berufskraftfahrerin, weil sie die Kinder zu allen möglichen Einrichtungen chauffiert. Man will ja alles für die optimale Entwicklung der Kinder leisten.
Schließlich erlischt die Liebe und es folgt nach der Scheidung auch noch das finanzielle Fiasko.

Diejenigen, die, bei diesem ausgeklügelten Werdegang, nicht schon vor der Trennung, durch den erzeugten Zeit-, Finanz- oder Beziehungsstress, einen psychischen Schaden davontragen, müssen schon verdammt robust gebaut sein.

Leider ist eine solche Entwicklungen, auch wenn sie m. E. überspitzt dargestellt ist, heute keine Seltenheit mehr, wie die Scheidungsraten belegen.

Das muss allerdings nicht so verlaufen. Wenn man zwischendurch immer wieder einmal innehält und sich gemeinsam darüber unterhält, ob das Leben in den – von beiden Seiten – gewünschten Bahnen verläuft. So können aufkommende Probleme schon im Anfangsstadium gelöst werden, ohne dass sich erst unlösbare Spannungen aufbauen.

Durch regelmäßige Zwischenchecks, wie sie in den „Erfolg-reiches-Leben Coachingbriefen“ vermittelt werden, können Sie diesem, scheinbar schon zur Normalität gewordenen, Irrsinn wirksam entgegenwirken. Natürlich werden auch die übrigen Lebensbereiche betrachtet, um die Balance untereinander zu wahren.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Das Gute am Schlechten sehen

Donnerstag 8. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Die Wahrnehmung des Menschen ist leider sehr eingeschränkt, und so sehen wir meist nur eine Seite, der sich uns bietenden Medaille.
Wenn wir mit einem Konflikt oder einem Problem konfrontiert sind, schauen wir meist nur auf die negative Seite. Wir sehen dabei nicht, dass am Schlechten, durchaus auch etwas Gutes sein kann. Man sollte also auch das Gute am Schlechten sehen.
Beispiele, wo das so war, kennt sicherlich fast jeder aus seinem privaten oder beruflichen Umfeld.

  • Es gibt sehr viele Fälle, in denen Leute, die von ihren Arbeitgebern entlassen wurden, sich anschließend mit großem Erfolg selbständig gemacht haben. Viele haben die Chancen des Internets genutzt.
  • Ältere Arbeitnehmer, die aus ihren Arbeitsverhältnissen gedrängt wurden, und anschließend, eine sehr befriedigende Aufgabe im sozialen Bereich fanden.
  • Frauen oder Männer, die nach einer Scheidung, ihr ganz großes, neues Lebensglück fanden.
  • Menschen, die nach einer schwerwiegenden Erkrankung, mit großem Erfolg einen Neuanfang geschafft haben.
  • Menschen, die, aus religiösen oder ethnischen Gründen, ihre Heimat verlassen mussten und sich am neuen Standort, eine neue Existenz aufgebaut haben.

Ohne diese vorausgegangenen Schicksalsschläge, wären alle diese Personen, in ihrer alten Lebenssituation verblieben. Ohne diese unplanmäßigen negativen Ereignisse, hätten sie das positive, neue Leben, niemals kennengelernt.
So steckt in jedem Problem und in jeder Krise, auch immer der Keim einer Chance. An allem Schlechten ist meist auch etwas Gutes.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Dankbarkeit

Sonntag 4. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, in einem der vorstehenden Kapitel angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.
Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit . Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sind die Coachingbriefe für ein erfolg-reiches Leben.

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