erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Archiv für die 'ganzheitliche Lebensplanung' Kategorie

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume

Sonntag 25. September 2011 von Jürgen Gräbel

Vorfreude ist zwar angeblich die schönste Freude, jedoch, was ist sie gegen echte Freude?
In meinem Bekanntenkreis höre ich es immer wieder, was sich einige Zeitgenossen vornehmen, wenn bestimmte Ereignisse absolviert sind:

  • Wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann …
  • Wenn der Hund tot ist, dann …
  • Wenn ich erst einmal pensioniert bin, dann …
  • Wenn die letzte Rate für das Haus beglichen ist, dann …
  • Usw.

Wie vielen ergeht es allerdings so – aus welchen Gründen auch immer -, dass sie, wenn der Zeitpunkt erst eingetreten ist, gar nicht mehr in der Lage sind, ihr Vorhaben umzusetzen. Persönliche Krankheiten, Gründe in der Familie bzw. dem sonstigen Umfeld oder gar Tod, sind keine allzu seltenen Gründe.

Bevor es zu spät ist, sollte jeder von uns aufhören, von seinen Träumen, die er irgendwann einmal leben möchte, nur zu reden und stattdessen endlich anfangen!

Der erste Schritt: Ideensammlung

Zunächst sollten Sie natürlich wissen, was Sie in Ihrem Leben noch alles erleben oder erreichen möchten. Dazu eignet sich eine einfache Ideensammlung, die Sie entweder in Ihrem PC oder auch einfach nur auf einem Bogen Papier.
Diejenigen, die mich schon länger kennen wissen, dass ich für meine Ideenliste einen besonderen Platz in meinem „Regiebuch meines Lebens“ eingerichtet habe.

Niemand sollte erwarten, dass er so eine Liste an einem einzigen Abend oder Tag aufstellen kann. Vielmehr entwickelt sich diese Liste mit dem Leben und verändert sich permanent. Sie hatten sicherlich als Kind oder Jugendlicher andere Träume, als jetzt als Erwachsener.

Deshalb ist eine Aufbewahrungsstelle sinnvoll, an der Sie sie immer wieder griffbereit haben.
Allerdings soll es auch kein Aufbewahrungsort sein, an dem man sie auf „nimmer Wiedersehen“ abheftet.

Der zweite Schritt: Priorisierung

Da niemand alle seine Träume auf einen Schlag erfüllen kann, sollten Sie sich jetzt auf eine Reihenfolge festlegen, in der Sie, aus gegenwärtiger Sicht, die Umsetzung angehen.

Schieben Sie möglichst nichts auf, denn kein Mensch kann in die Zukunft sehen.

Der dritte Schritt: Umsetzungsplanung

Nun beginnen die Umsetzungsvorbereitungen, mit den Überlegungen, was zu tun ist, um den ersten Traum zu realisieren:

  • Welche Mittel und Maßnahmen sind erforderlich?
  • Wer soll an der Traumerfüllung teilhaben?
  • Bis zu welchem konkreten Zeitpunkt, in nicht allzu ferner Zukunft, soll der Traum erfüllt sein?
  • Wer kann mich bei der Realisierung unterstützen?
  • Welchen Risiken und Schwierigkeiten sind zu erwarten?

Der vierte Schritt: Realisierung

Jetzt folgt der logische Schritt der Umsetzung. Das ist sicherlich nicht so einfach, wie hier so leicht niedergeschrieben. Warum? Weil Sie Mut aufbringen müssen, alte Denkgewohnheiten zu überwinden, um das zu tun, was Sie bisher vor sich hergeschoben haben.
Dafür ist aber das Glück, das Sie empfinden, wenn Sie es einmal geschafft haben, sich einen lange gehegten Traum zu erfüllen, unbeschreiblich. Denn, wenn Sie Ihr Glück und Ihre Zufriedenheit aufschieben, bis irgendwelche Bedingungen eintreten, dann betrügen Sie sich um Ihr Glück.

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Wer reich werden will, muss gut wirtschaften

Freitag 22. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Vor einigen Tagen las ich in unserer Tageszeitung das folgende Zitat, das mich zum Schreiben dieses Blogartikels veranlasste:

„Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben,
wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.“

Francis Bacon (1561 – 1626) engl. Autor und Philosoph

Dieser, sicherlich gut gemeinte Ausspruch, stimmt absolut. Aber ist er auch, besonders in der heutigen Zeit, realistisch? Anwendbar ist er sicherlich nur, wenn man weiß, wie hoch das jeweilige Einkommen absolut ist. Wie hoch die 100 Prozent Einkommen sind. Wenn jemand über ein riesiges Einkommen verfügt, dann kann er möglicherweise diesen “Rat” beherzigen.

Jedoch die Realität sieht heute vielfach folgendermaßen aus. Die meisten Menschen, wenn man den Fachpublikationen glauben darf, sparen nicht, oder zu wenig, wirtschaften schlecht. Sehr viele Menschen verkonsumieren ihre gesamten Einkünfte, egal wie viel sie, auch immer, im Monat verdienen.

Ich kenne das noch zu gut aus meinem alten Kollegenkreis, bei meinem früheren Arbeitgeber. Dort waren Kollegen, die selbst mit überdurchschnittlichen Gehältern nicht oder kaum über die Runden kamen.
Da wurden teure Reisen unternommen. Das Auto, das man fuhr, musste stets repräsentativ sein. Die Kleidung war auch immer nur vom Feinsten. In Urlaub fuhr man, jedes Jahr möglichst zwei Mal, regelmäßig auf Pump.

Man lebte über seine Verhältnisse, meinte aber, immer noch nicht „standesgemäß“.

Selbst wenn jemand 50.000,- Euro, 100.000,- Euro oder gar 250.000,- Euro im Jahr verdient, und er gibt mehr Geld aus, als er einnimmt, dann ist er lediglich ein armer Mensch, der viel Geld verbraucht.

Auch wenn der Ausspruch von Francis Bacon nur für die Wenigsten gelten kann, so liegt jedoch ein Funken Wahrheit darin. Ich denke, 10 Prozent, von seinem Nettoeinkommen, kann (fast) jeder auf die Seite legen.

Den Fehler, den allerdings viele dabei machen ist, dass sie bis zum Monatsende damit warten, um den Restbetrag auf ein Sparkonto zu überweisen. So funktioniert gutes wirtschaften in der Regel nicht.
Es funktioniert, wenn man am Monatsanfang hingeht und, per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung, das Geld auf ein separates Konto umbuchen lässt. Am besten auf ein gesperrtes Konto, damit man nicht, bei der kleinsten Versuchung, darauf zugreifen kann.

Die Erfahrung zeigt nämlich, dass sich der Mensch sein Konsumverhalten so einrichtet, wie es sein individueller Kontostand zulässt. So ergibt es sich allzu oft, dass „am Ende des Geldes noch sooo viel Monat übrig ist“.

10 Prozent seines Nettoeinkommens zu sparen, ist, wie schon gesagt, fast jedem möglich. Wenn man das über viele Jahrzehnte  macht, entsteht oftmals ein beträchtliches Vermögen. Schon Albert Einstein bezeichnete den Zinseszins-Effekt als “größte mathematische Entdeckung aller Zeiten”. Und dabei spielt natürlich der Faktor Zeit die gravierende Rolle.

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Schauen Sie durch ein imaginäres Fernrohr auf die Gegenwart und die Perspektive in der Zukunft.

Montag 6. September 2010 von Jürgen Gräbel

Der Jahresurlaub liegt für viele bereits in der Vergangenheit und ab und an schwelgen Sie noch in Erinnerungen über die „schönste Zeit“ des Jahres, wie viele zu sagen pflegen.

Sicherlich waren viele von Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser auch einmal an einem Ort, wo Münzferngläser aufgebaut waren, mit denen man in die Ferne schauen konnte.

Stellen Sie sich doch einmal vor, mit einem solchen Instrument könnten Sie nicht nur in die Landschaft schauen, sondern, es wäre ebenso ein Blick auf Ihre aktuelle Lebenssituation möglich.

Wie sähe Ihre Lebenssituation in Ihren sieben Lebensbereichen aus?

  • Ist Ihre Situation erfreulich, strahlend und unbekümmert?
  • Verläuft Ihr Leben so, wie Sie es für sich vorgesehen haben oder plätschert es so einfach vor sich hin?
  • Erscheint Ihr Leben vor Ihnen bunt in leuchtenden Farben oder grau und trostlos?
  • Oder erscheint Ihr Leben konturenlos und verschwommen? Haben Sie sich abgewöhnt, aus einer Meta-Position, auf Ihre Situation zu blicken? Können Sie kaum noch etwas erkennen?

Wenn wir weiter diesem Gedankenbild folgen, so sehen wir ein paar Meter weiter ein weiteres Fernrohr, das Ihnen ermöglicht, in die Zukunft zu schauen. Es zeigt Ihnen Ihre Perspektive und auch, WIE  Sie in die Zukunft blicken.

  • Erscheint Ihnen die Perspektive Ihrer Zukunft heller oder dunkler, als Ihre Gegenwart?
  • Scheinen aufziehende Schlechtwetterwolken, die Ihnen drohende Gefahren und Schwierigkeiten ankündigen?
  • Wie sieht Ihre berufliche Perspektive aus? Sieht sie weiterhin rosig und motivierend aus?
  • Wie gestaltet sich Ihre familiäre Situation? Freuen Sie sich auf ihre kraftspendende Entwicklung in der Zukunft?
  • Wie entwickelt sich Ihre Gesundheit? Sehen Sie sich mit Schwung und Elan durchs Leben gehen?
  • Was ist die Perspektive für Ihre Kontakte, Ihre Finanzen und Ihre ganz  persönlichen Interessen? Perspektivisch alles im grünen Bereich?

Wie ist Ihre Perspektive für die Zukunft?

Sehen Sie, was Sie sehen möchten?
Wenn dem so ist, herzlichen Glückwunsch. Dann sollten Sie schauen, dass es immer so bleibt und Sie die positive Weiterentwicklung unterstützen, denn nichts ist so konstant, wie der Wandel. Stillstand ist Rückschritt.

Wenn dem allerdings nicht so ist, dann sollten Sie sich überlegen, wie Ihre Zukunft  perspektivisch stattdessen aussehen sollte. Geben Sie Ihrem Leben die Wende in Richtung eines erfolg-reichen Lebens. Die Coachingbriefe, die Sie oben rechts, durch ein Probeabonnement, kennenlernen können, geben Ihnen wertvolle Impulse für ein selbstbestimmtes erfolgreiches Leben, die Perspektive für ein Leben in Balance.

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Es gibt eine Formel für Reichtum

Donnerstag 2. September 2010 von Jürgen Gräbel

In den etablierten Buchhandlungen und so auch im Internet z.B. bei Amazon, gibt es Literatur, wie Sie Reichtum aufbauen, wie Sand am Meer.

Auch im Internet sind die Angebote zu diesem Thema scheinbar ohne Ende.
Dabei gibt es eine ganz einfache Formel für Reichtum. Die Formel ist so einfach, dass sie kaum einer ernst nimmt und für sich selbst anerkennt.
Diese alles entscheidende Formel lautet: Reich sind alle die Personen, die dafür sorgen, dass ihre Einnahmen größer sind als ihre Ausgaben.
Das ist alles. Das ist das ganze Erfolgsgeheimnis.

erfolgreiches Leben - SparschweinEs spielt gar keine Rolle, wie viel jemand verdient. Wenn z.B. jemand ein Nettogehalt von 2.000,- Euro hat und gibt 2.300,- Euro im Monat aus, dann geht das nicht lange gut. Dann ist diese Person arm.
Das gilt ebenso für Leute, die 500.000,- Euro oder gar 1.000.000,- Euro im Jahr verdienen. Wenn diese Personen ebenfalls regelmäßig mehr Geld ausgeben, als sie verdienen, dann sind sie arm. Es sind dann arme Leute die viel Geld in Umlauf bringen.

Es ist also egal, wie viel Sie verdienen. Das allein ist noch kein Kriterium für Reichtum. Vermögend kann man nur werden, wenn man einen Überblick über seine Finanzen behält, und das geht am besten mit einem Finanzplan. Man muss Verantwortung für sein Geld-Verhalten übernehmen und sich im Vorhinein Gedanken machen, wohin das Geld fließen soll. Also einen Budgetplan, wie es jeder verantwortungsbewusste Unternehmer auch aufstellt, damit auch Sie jederzeit wissen, wohin Ihr Geld fließt und was noch geht. Einen umfangreichen Leitfaden dazu, biete ich allen Abonnenten meiner Coachingbriefe.

Ganz entscheidend für den Aufbau von Reichtum ist natürlich, auf sein Ausgabeverhalten zu achten. Die Ausgaben sind von jedem Menschen viel besser zu steuern, und positiv zu verändern, als dieses bei den Einnahmen möglich ist. Sie können nicht einfach zu Ihrem Chef gehen und sagen: „Hey, ich will reich werden, also gib mir mehr Gehalt!“

Was Sie allerdings jederzeit machen können ist, regelmäßig zu überprüfen, ob Sie Ihr Ausgabeverhalten so verändern können, ohne dabei Ihren gewohnten Lebensstandard gravierend zu reduzieren. So hat es zum Beispiel deutliche Auswirkungen,

Geld zu haben ist natürlich

Geld zu haben, ist ebenso natürlich im Leben wie Essen, Trinken und Schlafen. Deshalb sollten Sie auch Verantwortung für Ihre Finanzen übernehmen und sich einen längerfristigen Budgetplan aufstellen.

Auf keinen Fall sollten Sie zu den Menschen gehören, die sich Dinge kaufen, mit Geld, das sie nicht haben, um Leuten zu imponieren, die Sie nicht mögen.

In meiner Philosophie, für ein erfolg-reiches Leben, ist der Bereich „Finanzen“ einer von sieben Lebensbereichen, der auf alle anderen Lebensbereiche großen Einfluss hat. Wenn dieser Bereich nicht in Ordnung ist, dann läuft es auch in den anderen nicht rund.

Wenn Sie an einem lukrativen Nebeneinkommen interessiert sind, dann schauen Sie doch einmal auf die Seite “Geld verdienen” auf diesem Blog.

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Schaffen Sie innere Gelassenheit

Dienstag 31. August 2010 von Jürgen Gräbel

Von dem amerikanischen Schriftsteller und Motivationstrainer Dale Carnegie stammt der Satz:

„Möge Gott mir die Heiterkeit verleihen,
das, was ich nicht abwenden kann, zu bejahen;
den Mut, das, was ich ändern kann, zu ändern;
und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.“

Es gibt viele Formen, wie sich Stress und Überbeanspruchung im täglichen Leben, in Erscheinung treten kann. Was dabei vielfach nicht beachtet wird ist, dass die Ursachen dafür nicht immer nur die äußeren Umstände sind. Vielmehr ist es sehr häufig auch Ihre eigene innere Einstellung, ob Sie mit Gelassenheit den Situationen in Ihrem Alltag begegnen.
Das Positive daran ist, dass Sie ganz persönlich, allerdings auch nur Sie, dafür sorgen können.

Wenn Sie persönlich die Ereignisse in Ihrem Umfeld nicht verändern können, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Ihre Einstellung dazu zu verändern.
Die Ereignisse sind wie sie sind. Weder gut noch schlecht. Erst wie Sie darüber denken, mit welcher Gelassenheit Sie ihnen begegnen, entscheidet darüber, ob Sie etwas als erfreulich oder ärgerlich empfinden. Die dritte Alternative ist, dass Ihnen ein Ereignis oder eine Person „am verlängerten Rücken“ vorbeirauschen kann.

Schützen Sie sich davor, dass Sie nicht jeder augenblickliche Ärger aus dem Gleichgewicht bringen kann, und vor allen Dingen, legen Sie nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage.
Versuchen Sie immer wieder, Ihren Tagesablauf so zu gestalten, dass Ihnen trotz der unvermeidbaren, stressigen Anforderungen, in Ihrem Privat- und Berufsleben, immer genügend Zeit für Dinge verbleibt, die Ihnen Freude bereiten. Außerdem, nehmen Sie sich nicht zu viel vor und lassen Sie Raum für Ihre Erholungsphasen.
Dazu noch ein paar Tipps:

  • Seien Sie bewusst optimistisch

    Geben Sie Ihren täglichen Herausforderungen den richtigen Stellenwert: Ist die anstehende Aufgabe wirklich so dringend und zeitintensiv? Versuchen Sie pessimistische Gedanken, durch positive auszutauschen. 90 Prozent aller Befürchtungen treten niemals ein. Deshalb, belasten Sie Ihre Gedanken nicht mit Dingen, die vielleicht niemals eintreten.

  • Erhalten Sie Ihre körperliche Fitness.

    Wenn Sie körperlich fit sind, sind Sie in gewissem Sinne auch stressresistent. Eine, Ihrem Alter entsprechende, Fitness ist nicht nur gut fürs Gehirn, sondern steigert Ihre Lebensqualität. Außerdem verlängert sie wahrscheinlich zusätzlich noch Ihr Leben.

  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung.

    Unter Ernährungsexperten herrscht Konsens darüber, dass die Ernährung mit gesunden, naturbelassenen Lebensmitteln, Ihre Abwehrkräfte, in jeder Hinsicht, steigert. Meiden Sie gesättigte Fette, Weißmehle, Industriezucker, und verzehren Sie ballaststoffreiche Kost. Je naturbelassener Ihre Lebensmittel verzehrt werden, umso besser.

  • Lassen Sie Raum für Entspannung

    Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung und Autogenes Training sind u. a. hilfreiche Techniken. Für Berufstätige hervorragend geeignet sind Übungen, die auch in kürzeren Pausen praktiziert werden können.

  • Gründliche Tagesvorbereitungen mindern den Stress.

    Wenn Sie bereits am Vortag wissen, was an einem (Arbeits-)Tag auf Sie zukommt, stellen Sie sich mental darauf ein. Sie haben Ihre nötigen Unterlagen parat und können sich auf mögliche kontroverse Diskussionen vorbereiten. Nehmen Sie sich außerdem für einen Tag immer nur so viel vor, wie Sie auch tatsächlich erledigen können. Eine überschlägige Zeiteinschätzung für die einzelnen Arbeiten hilft dabei.

  • Schaffen Sie Ordnung

    Sorgen Sie dafür, dass Sie Ordnung auf Ihrem Arbeitsplatz halten. So haben Sie immer schnell auf alles Zugriff.

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Ein geringerer Bauchumfang lässt uns länger leben

Dienstag 17. August 2010 von Jürgen Gräbel

Viel Menschen träumen von der ewigen Jugend – dabei kann man auch durch eigenes Zutun eine Menge unternehmen, um dafür zu sorgen, dass wir länger leben. Dafür sind nur einige wenige Dinge entscheidend, die bereits einen gravierenden Einfluss haben.

  • Ausreichend Bewegung
  • Nicht Rauchen und
  • Normaler Bauchumfang

Dabei kommt dem Bauchumfang eine größere Bedeutung zu, als zum Beispiel dem Body-Maß-Index. Der BMI wird errechnet, indem man das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat des  Körperwichts dividiert.

Wissenschaftliche Untersuchungen, an verschiedenen amerikanischen Universitäten, haben in Studien, mit insgesamt 24.000 teilnehmenden Männern in der Altersgruppe von 30 bis 79 Jahren, erstaunliches herausgefunden. Jedermann, der diese drei Kriterien unter Kontrolle behält, kann sein Leben um bis zu ca. 14 Lebensjahre verlängern.

Bei den nicht rauchenden Probanden, die, bedingt durch ihren regelmäßigen Sport, eine gute Herz-Lungen-Funktion aufwiesen und deren Body-Maß-Index unter 25 lag, wurde das eindeutig nachgewiesen. Ihren persönlichen BMI können Sie von der Uni Hohenheim errechnen lassen. Hier steht auch, wie hoch er, Ihrem Alter entsprechend, sein sollte.
Über einen Beobachtungszeitraum von 15 Jahren fand man heraus, dass die beobachteten Personen 60 Prozent weniger Erkrankungen der Herzkranzgefäße hatten.

Im Umkehrschluss war errechnet worden, dass bei Männern, die regelmäßig zur Zigarette oder Zigarre greifen, zu viel Gewicht auf die Waage bringen und sich zu wenig bewegen, die Lebenserwartung um bis zu 14 Jahre geringer ausfällt. Die Beobachtungen dieser Untersuchungen konzentrierten sich zwar in erster Linie auf Männer, jedoch bei Frauen treffen die gewonnenen Erkenntnisse ebenso zu.

Alle Leser, die jetzt einwenden, dass sie es sowieso nicht schaffen, sei jetzt gesagt, dass bereits jede geringe, positive Veränderung, in jedem der drei Kriterien, positive Auswirkungen nach sich zieht und die Lebenserwartung positiv beeinflusst.
Bereits, wenn Sie täglich zu Fuß zu Ihrem Arbeitsplatz laufen, statt Bus oder Auto zu nehmen und dafür mehr als 20 Minuten für eine Strecke benötigen, haben Sie bereits eine Menge Positives getan. Wenn Sie das täglich machen, können Sie sich das Schwitzen im Fitnessstudio getrost ersparen.
Die regelmäßige Bewegung zur Arbeitsstätte, reduziert die Triglycerid-Werte, die mit als ausschlaggebend für lebensbedrohliche Herzkreislauferkrankungen angesehen werden. Der tägliche Marsch vermindert überdies das Übergewicht, das Risiko für Diabetes und reguliert den Blutdruck.

Wer sich außerdem noch gerne im Freien aufhält, kann durch regelmäßige Wanderungen, die er in sein Freizeitprogramm mit einbaut, viel Gutes für sich tun. Dabei müssen es nicht einmal Gewalttouren sein. Allerdings kann eine gelegentliche, herausfordernde Steigung nicht schaden. Sie erhöht die Fettverbrennung und den Kalorienabbau.

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Haben Sie heute schon Glück gehabt?

Montag 16. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler. Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.  Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?
Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.
Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.
Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

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Glück und Zufriedenheit beginnen im Kopf

Freitag 13. August 2010 von Jürgen Gräbel

Jeder Mensch sehnt sich nach Glück und Zufriedenheit. Egal, ob für sich persönlich, im Beruf oder in der Beziehung. Überall, in den kleinen und großen Dingen des Lebens, sucht man nach dem Quäntchen Glück. Aber für ein solches nachhaltiges Glück, muss zunächst für eine gewisse Zufriedenheit, im Alltag gesorgt werden.

Das Beispiel vieler Lotteriegewinner zeigt, dass selbst ein großer Geld- oder Sachpreisgewinn nicht der alleinige Schlüssel zum glücklich sein ist. Bereits nach einigen Wochen, war bei solchen „Glückspilzen“, die Begeisterung wieder verflogen, und nach ihrer subjektiven Selbsteinschätzung waren sie wieder gleich glücklich oder unglücklich, wie zuvor.
Es sind demnach andere Quellen, aus denen das Glück und die Zufriedenheit geschöpft werden. Ein freundliches Lächeln, ein empfangenes, positives Feedback, ein schmackhaftes gemeinsames Essen mit lieben Menschen oder ein Moment, in dem man über sich selbst lachen kann, können Momente sein, die nachhaltige Glücksgefühle auslösen.

Solche positive Emotionen können, nach Ansicht vieler Psychologen, eine Aufwärtsspirale der Glücksgefühle und Zufriedenheit in Bewegung setzen. Die Konsequenz ist, der Mensch wird agiler, einfallsreicher, euphorischer und risikofreudiger. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, diese positiven Gefühle bewusst wahrzunehmen, und ihnen Raum zu geben. Man muss also bewusst innehalten und sich auf diese positiven Emotionen besinnen.

Sehr hilfreich, sein persönliches Glücklichsein zu unterstützen, ist regelmäßige Meditation. Das haben Untersuchungen der Glücksforschung ergeben.
Auch soziales Engagement, wie es in den „erfolg-reiches Leben Coachingbriefen“ empfohlen wird, hat nachhaltige Wirkung auf das persönliche Glück und die Zufriedenheit. So ist dieses Engagement absolut keine Einbahnstraße. Wer so verfährt, steigert sein Glück, was wiederum, die persönliche Gesundheit fördert und die Abwehrkräfte steigert.
Machen Sie sich also Ihre Glücksmomente regelmäßig bewusst.
Meine zusätzliche Empfehlung ist, schreiben Sie sich diese Momente in einem Glückstagebuch auf. Seien Sie dankbar für diese Momente, denn wer dankbar ist, empfindet immer Glück und Zufriedenheit.

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Leistungsfähigkeit und gesunde Ernährung

Dienstag 10. August 2010 von Jürgen Gräbel

Zu den wichtigsten Voraussetzungen, für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, bis ins hohe Alter, zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Da sich jedoch jeder Körper mit fortschreitendem Leben verändert, sollte auch das Essen und Trinken, entsprechend der aktuellen Lebensphase bzw. den veränderten Bedürfnissen, angepasst werden.

Wie sich die Leistungsfähigkeit verändert

Im Alter von 20 bis 30 Jahren befindet sich unser  Körper auf dem Zenit der maximalen Leistungsfähigkeit. Danach reduziert sich diese, je nach Lebensweise und Beanspruchung, peu à peu. Die Lebens- und Ernährungsweise ist also entscheidend, ob wir weiterhin unsere Leistungsfähigkeit erhalten, oder ob wir abschlaffen. So ist es unter gewissen Voraussetzungen sogar möglich, dass wir mit 50 fitter sein können. als mancher Zeitgenosse mit 30, der sein Leben und seine Gesundheit, einfach nur schleifen lässt.
Es ist ein völlig natürlicher Prozess, dass sich der Körper im Laufe des Lebens immer wieder verändert. In der Jugend baut er Muskelmasse auf, die mit zunehmendem Alter, wieder abgebaut wird. Dafür lagert er dann schneller Fett ein, wenn nicht, durch eine bewusste Lebensweise, aktiv gegengesteuert wird. Gleichzeitig  benötigt der Organismus auch mehr Zeit, um sich, von körperlichen Anstrengungen, zu erholen. Wie weit und in welcher Rasanz der Rückgang der Leistungsfähigkeit voranschreitet, wird natürlich auch stark durch die eigenen Erbanlagen bestimmt.

Jedoch, auch Ihre ganz persönliche Lebensweise, kann diesen Prozess beeinflussen. Bewegung, geistige Herausforderungen und gesunde Nahrung halten Sie lange jung. Sie helfen, altersbedingte Krankheiten zu verhindern, oder deren Verlauf, zumindest positiv, zu beeinflussen.

Wie kann die Ernährung die Leistungsfähigkeit fördern?

Die optimalsten Lebensmittel sind – völlig unabhängig vom Alter – naturbelassenes gesundes Obst und Gemüse, sowie Vollwertprodukte. Mit zunehmendem Alter sinkt einerseits der Energiebedarf des Körpers, andererseits jedoch steigt der Bedarf an natürlichen Nährstoffen eher an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wird vor allem eine kalorienarme ausgewogene Ernährung empfohlen, die Sie mit den essenziellen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt.
Dabei ist das Augenmerk besonders auf die folgender Nährstoffe zu richten:

Für den Knochenbau

Um der altersbedingten Osteoporose vorzubeugen, verlangt Ihr Körper ausreichend Kalzium (auch Calcium). Wenn dieser Mineralstoff  zu wenig in Ihrer täglichen Ernährung vorhanden ist,  besteht Gefahr, dass sich vor allem ab dem 50. Lebensjahr, in zunehmendem Maße  ”Knochenschwund” bemerkbar macht. Vermehrte Knochenbrüche, selbst bei leichten Stürzen, sind oft die Folge.
Dem können Sie durch kalziumreiche Lebensmittel wie zum Beispiel: Milch und Käse aber auch kalziumreiches Mineralwasser vorbeugen.

Ebenso bedeutsam für die Knochen ist Vitamin D. Dieses Vitamin kann von Ihrem Körper selbst gebildet werden, wenn Sie sich unter freiem Himmel aufhalten. Um die Bildung zu unterstützen,  ist sportliche Betätigung oder auch Gartenarbeit an frischer Luft am besten geeignet. Leider nimmt die  Eigenproduktion mit zunehmendem Alter ab. Deshalb ist zu empfehlen, dieses Vitamin über die Nahrung, z.B. durch Seefisch, Leber oder Eigelb, aufzunehmen.

Für ein fittes Herz

Frisches biologisches Gemüse, Vollkornprodukte, Salate unter anderem, halten Ihr Herz fit. Damit es möglichst lange für Sie seinen Dienst verrichten kann, benötigt es durch die  Ernährung ausreichend Folsäure (400 Mikrogramm pro Tag). Eine Unterversorgung mit  diesem Vitamin kann das Risiko einer Arteriosklerose-Erkrankung deutlich steigern.
Folsäure kommt in Jodsalz vor und sollte Teil der täglichen Ernährung sein sollte.

Für einen gesunden Blutdruck

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem und können Bluthochdruck entgegenwirken. Die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in Leinsamen, Lachs aus dem Atlantik, Sardellen, Makrelen. Auch Anchovis sind zu empfehlen.

Abwechslung hält jung

Wie in allen Bereichen des Lebens, gilt auch für die Ernährung und die Bewegung: Wer immer wieder  Ungewöhnliches ausprobiert und neue Erfahrungen und Herausforderungen sucht, bleibt geistig und körperlich fit und braucht keine Angst zu haben, im “Alltagstrott” unterzugehen.

Im Laufe des Lebens verfestigen sich bei jedem Menschen gewohnte Verhaltensmuster. Oftmals läuft dieser Prozess völlig unbewusst ab. Probieren Sie deshalb ganz bewusst, sich Neuem nicht zu verschließen.

Wie wäre es, wenn Sie beispielsweise mal eine Sportart ausprobieren würden, die Sie noch nie versucht haben? Was wäre, wenn Sie einmal exotisches Obst oder Gemüse, dessen Bezeichnung Sie noch nicht einmal kennen, probieren würden?
Vielleicht entdecken Sie dabei sogar Ihren künftigen Lieblingssport oder Ihre neue Lieblingsspeise, die Sie anschließend gar nicht mehr missen möchten.

Wie alt Sie auch immer zurzeit sein sollten: mit Abwechslung im Leben, einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung bleiben auch Sie noch lange jung und fit.

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Denken reicht nicht, aktiv werden ist gefragt

Montag 26. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Von meinen Seminarteilnehmern und Coachingbrief-Abonnenten höre ich immer wieder: „Ich kenne schon viele Methoden, dennoch klappt es nicht mit der Realisierung meiner innigsten Wünsche.“

Sie haben alles gemacht:

  • Sie haben ihre Ziele oder Wünsche visualisiert.
  • Sie haben sich innerlich so positioniert, als wäre das Ziel bereits erreicht.
  • Sie haben vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen ganz fest an die Zielerreichung  gedacht und sich so gefühlt, als wäre der Wunsch erfüllt.
  • Sie haben die umfangreichsten Pläne nach allen Regeln der Planungskunst aufgestellt.

Dennoch wollte sich die Realisierung nicht einstellen.
Aber reichen die eigenen Gedanken aus, um das Ziel zu erreichen, oder ist es so, dass solche Gedanken sogar kontraproduktiv sein können?

Die Antwort auf solche „Verzweiflungsaufrufe“ ist: Es sind die eigenen Gedanken, die dafür sorgen, dass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten. Denn es reicht absolut nicht, ab und an oder gar andauernd, nur an die Wunschrealisierung zu denken.
Es reicht eben nicht, wenn man von den Wunscherfüllungen träumt. Was fehlt, ist, man muss das Ziel wirklich wollen und ins Handeln kommen.

Denken Sie doch einmal an berühmte Beispiele.

  • Denken Sie, dass Michael Schumacher sieben Mal Weltmeister in der Formel 1 wurde, ohne regelmäßig für die Realisierung zu trainieren?
  • Denken Sie, dass Boris Becker oder Steffi Graf jemals daran gedacht haben, auf einen Coach zu verzichten, der sie dabei unterstützte, ihre überragenden Talente weiter zu perfektionieren?
  • Denken Sie, dass Angela Merkel lediglich hin und wieder daran gedacht hat, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden?

Seine Visionen regelmäßig vor Augen zu haben, ist nur eine Seite der Medaille. Zielorientiertes Handeln muss unverzichtbar dazu kommen.
Bereits in der Bibel steht: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“
Oder Sätze wie:

  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Übung macht den Meister.
  • „Der Himmel hilft nie einem Menschen, der nicht handelt.“ (Sokrates)
  • Durch Denken wird das Gewünschte zu dir gebracht, durch Handeln nimmst du es in Empfang!
  • „Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ (Dante Alighieri)
  • „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Natürlich ist es nicht immer leicht, neben dem „daran denken“ auch noch das Handeln in den oft schon vollgepackten Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist mir schon klar.
Jedoch wird sich im Leben nur dann etwas zum Positiven verändern, wenn aktiv etwas zu seiner Veränderung getan wird. Von Nichts kommt Nichts.
Eine wichtige Hilfe kann sein, sich gewisse Rituale für den Tagesablauf zu schaffen. So ist es hilfreich, den Tagesablauf, das Ende eines Arbeitstages oder die erste Zeit nach der Mittagspause, ganz bewusst etwas für das erwünschte Ziel zu unternehmen.

Wenn Sie sich das zur Angewohnheit machen, dann wird es Ihnen nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehen, und zu einer regelrechten Gewohnheit. Dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Ihr Ziel einstellt.

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