erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

Archiv für die 'Freude und Leid' Kategorie

Nutzen Sie die Hintergrundbilder an Ihrem PC als Ihren täglichen Motivator

Donnerstag 19. Januar 2012 von Jürgen Gräbel

Wie sieht Ihr Hintergrundbildschirm auf Ihrem Computer aus? Ist er einfach nur eine eintönige einfarbige Fläche oder haben Sie dort ein nettes Bild hinterlegt, zu dem Sie keinerlei persönliche Beziehung haben?
Nutzen Sie doch Ihren Bildschirmhintergrund bzw. die Hintergrundbilder, als Ihren täglichen Motivator, der Sie in eine positive Stimmung versetzt.
Sie wissen ja, das, was man in einer guten Stimmung bearbeitet, gelingt meistens gut und warum sollten Sie nicht Ihren eigenen Motivator tag-täglich vor Augen haben, wenn Sie regelmäßig am PC arbeiten.
Wenn Sie Bilder verwenden, die Sie mit einer positiven Erinnerung verbinden, kommen aus Ihrem Unterbewusstsein automatisch positive Emotionen wieder in die Gegenwart.
Dabei können Sie entweder statische Bilder verwenden, die Sie alle paar Wochen austauschen oder eine Foto-Show, in der sich die Impressionen regelmäßig abwechseln. Kostenlose Programme dafür gibt es zu genüge im Internet.
Oder Sie verwenden schöne, stimmungsvolle Fotos mit einem animierenden Leitsatz. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Networker, die solche Fotos verwenden, um sich in eine positive Stimmung zu versetzen, bevor sie mit ihrer Akquisitionsarbeit starten.

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Ein Scherz zur rechten Zeit, entkrampft manche Situation

Mittwoch 20. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, belächelt werden.
erfolgreiches Leben LächelnAber auch die Unterschiede in den verschiedenen Regionen in Deutschland, sind schon beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) und das Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.

„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.“

August von Platen (24.10.1796 – 5.10.1835) dt. Dichter

Wir Menschen haben die Fähigkeit unseren Humor zu äußern. Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen, verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel schneller von der Hand.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer. Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere Kreativität und finden leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme und sind offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

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Mein Leben niemals aufschieben

Donnerstag 2. September 2010 von Jürgen Gräbel

Heute hat mir die „Facebook-Freundin“ Janina Rüffer die folgende kleine Geschichte geschickt, die ich Ihnen gerne zukommen lassen möchte. Eine Geschichte, die zum Nach- und Umdenken anregt:

Mein Freund öffnete eine Schublade der Kommode seiner Frau und holte daraus ein kleines Paket hervor,
das in Seide eingewickelt war:

Dies ist nicht einfach ein Paket, darin ist feine Wäsche. Er betrachtete die Seide und die Spitze.
Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in New York gekauft, aber sie hat es nie getragen.
Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit. Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment
gekommen.
Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde. Seine Frau war gestorben.

Er drehte sich zu mir um und sagte: „Hebe niemals etwas für einen besonderen Anlass auf. Jeder Tag,
den du erlebst, ist besonders!“
Ich denke immer an seine Worte.

Sie veränderten mein Leben und ich lebe heute bewusster.

Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und
genieße den Blick in die Natur, ohne mich am Unkraut im Garten zu stören. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und arbeite weniger.
Ich habe begriffen, dass mein Leben aus einer Sammlung an Erfahrungen besteht, die ich zu schätzen wissen sollte.

Außerdem schone ich nichts.
Ich nehme die guten Kristallgläser jeden Tag, und ziehe meine neue Jacke zum Einkaufen im Supermarkt an, wenn mir danach ist.
Ich heb mein bestes Parfum nicht mehr für Festtage auf sondern trage es, wenn ich Lust habe.
Worte wie „irgendwann“ und „eines Tages“ werden aus meinem Vokabular verbannt.
Wann immer es sich lohnt, will ich, was mir in den Sinn kommt, gleich sehen, hören und machen.
Ich weiß nicht, was die Frau meines Freundes getan hätte, hätte sie gewusst, dass sie morgen nicht
mehr da ist (ein Morgen, das uns viel zu sehr egal ist).
Ich denke, sie hätte ihre Familie und enge Freunde angerufen. Vielleicht hätte sie sich bei alten Freunden für einen Streit entschuldigt, der lange her war.
Ich stelle mir gern vor, dass sie chinesisch essen gegangen wäre (zu ihrem Lieblings-Chinesen).
Es sind die ganz kleinen nie getanen Dinge, die mich ärgern würden, wenn ich wüsste, dass mein Leben begrenzt, meine Stunden gezählt sind.
Ich wäre traurig, gute Freunde nicht mehr getroffen zu haben, mit denen ich schon so lange Kontakt aufnehmen wollte (irgendwann, eben).
Traurig, dass ich die Briefe nicht mehr geschrieben habe, die ich schreiben wollte „irgendwann, eben“.
Traurig, dass ich meinen Lieben nicht oft genug gesagt habe, dass ich sie liebe.

Jeder Tag ist ein besonderer Tag

Inzwischen verschiebe ich nichts mehr, bewahre nichts für eine besondere Gelegenheit auf, was ein Lächeln in mein Leben bringen könnte.
Ich sage mir, dass jeder Tag ein besonderer Tag ist. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist
besonders…

Wenn du diese Nachricht erhältst, dann hat jemand an dich gedacht, der dich mag, und auch du hast
Menschen, die dir etwas bedeuten.
Wenn du zu beschäftigt bist, dies an andere zu schicken und dir sagst: „ich mach das demnächst“ – denk dran, demnächst ist weit weg, und vielleicht tust du es nie.

Dieses Tantra kommt aus dem Norden Indiens.
Ob du abergläubisch bist oder nicht, nimm dir einige Minuten, um es zu lesen. Seine Botschaft ist
gut für die Seele. Es ist ein Totem Tantra, das Glück bringt. Dieses Totem Tantra wurde dir geschickt.
Behalte es nicht für dich. Du musst das Totem Tantra innerhalb 96 Stunden weitergeben.

Verteile es und warte ab, was dir in den nächsten vier Tagen passiert. Dies ist die Wahrheit, auch wenn du nicht dran glaubst.
Schicke diese Botschaft jetzt an mindestens 5 Personen, und dein Leben wird besser:

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Glück und Zufriedenheit beginnen im Kopf

Freitag 13. August 2010 von Jürgen Gräbel

Jeder Mensch sehnt sich nach Glück und Zufriedenheit. Egal, ob für sich persönlich, im Beruf oder in der Beziehung. Überall, in den kleinen und großen Dingen des Lebens, sucht man nach dem Quäntchen Glück. Aber für ein solches nachhaltiges Glück, muss zunächst für eine gewisse Zufriedenheit, im Alltag gesorgt werden.

Das Beispiel vieler Lotteriegewinner zeigt, dass selbst ein großer Geld- oder Sachpreisgewinn nicht der alleinige Schlüssel zum glücklich sein ist. Bereits nach einigen Wochen, war bei solchen „Glückspilzen“, die Begeisterung wieder verflogen, und nach ihrer subjektiven Selbsteinschätzung waren sie wieder gleich glücklich oder unglücklich, wie zuvor.
Es sind demnach andere Quellen, aus denen das Glück und die Zufriedenheit geschöpft werden. Ein freundliches Lächeln, ein empfangenes, positives Feedback, ein schmackhaftes gemeinsames Essen mit lieben Menschen oder ein Moment, in dem man über sich selbst lachen kann, können Momente sein, die nachhaltige Glücksgefühle auslösen.

Solche positive Emotionen können, nach Ansicht vieler Psychologen, eine Aufwärtsspirale der Glücksgefühle und Zufriedenheit in Bewegung setzen. Die Konsequenz ist, der Mensch wird agiler, einfallsreicher, euphorischer und risikofreudiger. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, diese positiven Gefühle bewusst wahrzunehmen, und ihnen Raum zu geben. Man muss also bewusst innehalten und sich auf diese positiven Emotionen besinnen.

Sehr hilfreich, sein persönliches Glücklichsein zu unterstützen, ist regelmäßige Meditation. Das haben Untersuchungen der Glücksforschung ergeben.
Auch soziales Engagement, wie es in den „erfolg-reiches Leben Coachingbriefen“ empfohlen wird, hat nachhaltige Wirkung auf das persönliche Glück und die Zufriedenheit. So ist dieses Engagement absolut keine Einbahnstraße. Wer so verfährt, steigert sein Glück, was wiederum, die persönliche Gesundheit fördert und die Abwehrkräfte steigert.
Machen Sie sich also Ihre Glücksmomente regelmäßig bewusst.
Meine zusätzliche Empfehlung ist, schreiben Sie sich diese Momente in einem Glückstagebuch auf. Seien Sie dankbar für diese Momente, denn wer dankbar ist, empfindet immer Glück und Zufriedenheit.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, dann verbreiten Sie ihn doch bitte über Ihren Twitter-Account, indem Sie den unten stehenden Link anklicken. Danke

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Stört Sie Neid?

Freitag 11. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Sicherlich kennen Sie auch den Ausspruch, der von dem Fernsehjournalisten Robert Lembke stammen soll: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid hat man sich redlich verdient.“

Wann immer Sie einen Erfolg erzielen, begeben Sie sich aus der Masse Ihrer Mitmenschen heraus. Das bedeutet, dass Sie selbst nicht nur auf Ihrer Erfolgsleiter eine Sprosse höher steigen, sondern auch, dass die anderen auf einer niedrigeren Stufe verbleiben.
Das zieht sehr häufig die sonderbare Erscheinung nach sich, dass Ihre Mitmenschen ein Haar in der Suppe suchen, um den Erfolg madig zu machen. Sie reagieren neidisch.

Sie suchen nach Argumenten, wo irgendetwas nicht stimmen könnte, was nicht passt, weil es ihnen nicht in den Kram passt. Nur auf die Idee, für sich selbst zu überlegen, durch welche Mittel und Maßnahmen derjenige seinen Erfolg erzielt hat, kommen sie nicht.
Das ist auch das Fatale an diesem Verhalten. Für denjenigen, der neidisch ist, passiert nämlich folgendes: Sie oder er nimmt sich selbst die Möglichkeit, sich zu verbessern.

Statt selbst nach Chancen zur eigenen Verbesserung zu suchen, setzten sie oder er ihre Energien ein, um andere herabzusetzen.  Sie oder er konzentrieren sich auf das, was  n i c h t sein soll. Dabei wäre es doch viel besser, nach einer Lösung zu suchen, wie der mit Neid bedachte, als Vorbild  genutzt werden kann, um selbst ähnliche Erfolge zu erzielen.

Wenn Sie der Neid Ihrer Mitmenschen stört, dann reagieren Sie allerdings, meines Erachtens, auch nicht optimal. Was passiert denn, wenn Ihnen jemand etwas schenken möchte, und Sie nehmen es einfach nicht an?

Richtig, es verbleibt beim Schenkenden.  Die Energie verpufft.
Ebenso ist es mit dem Neid oder auch mit anderen Gefühlen oder Gegenständen.

Neid ist auch Lob

Man kann den Neid nämlich auch als positive Bestätigung, ja sogar als ehrliches Lob ansehen.
„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Das wusste schon Wilhelm Busch, und Arthur Schopenhauer formulierte es so: „In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung, der Neid.“
(Nach meinen Beobachtungen, ist das allerdings keine typisch deutsche Eigenart.)

Der Erfolgreiche hat nämlich bewiesen, dass er Mut und Ausdauer bewiesen hat, eine neue Herausforderung  an zu gehen und bis zum erfolgreichen Abschluss zu verfolgen.

Dass man dabei immer auf Bedenkenträger trifft, die für ihren Neid Verbündete suchen, ist leider eine nicht zu vermeidende Nebenerscheinung. Allerdings auch nicht mehr.

Deshalb ist es oftmals auch sehr zu empfehlen, über seine Vorhaben immer zunächst nur mit Freunden oder Kollegen zu reden, die Ihnen positiv gesonnen sind. Nur von dieser Seite ist dann auch Unterstützung zu erwarten. Versuchen Sie Ihr Umfeld „sauber“ zu halten. Für Neider und Bremser sollte da kein Platz sein. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich von Menschen distanzieren, die Sie mit ihrer negativen Energie entmutigen könnten.

Es reicht völlig aus, dass die Personen, die neidisch sind, von Ihrem Erfolg erst dann erfahren, wenn er sich eingestellt hat.

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Ganz im Ernst: Lachen ist gesund!

Dienstag 4. Mai 2010 von Jürgen Gräbel

Am ersten Maiwochenende fand in Bad Meinberg der erste deutsche Lachkongress statt und widmete sich diesem ernsten Thema.

Ernst ist das Thema deshalb, weil Lachen, einerseits in der Tat, eine sehr positive Wirkung auf unsere Gesundheit ausüben kann. Andererseits ist es eine bedauerliche Tatsache, dass es in unserem Leben so wenig Berücksichtigung findet.

Sozialpädagogen haben herausgefunden, dass Kinder im Durchschnitt ca. 400 Mal pro Tag lachen. Erwachsene hingegen, bringen es durchschnittlich nur noch auf traurige 15 Mal.

Auch in der Medizin hat die Erkenntnis: „Lachen ist die beste Medizin“, inzwischen Einzug gehalten. Nicht nur, dass auf Kinderstationen, in Krankenhäusern, regelmäßig Clowns ihre Runde machen, auch viele renommierte Universitäten beschäftigen sich damit, welche Auswirkungen das Lachen auf die körperlichen Vorgänge des Menschen hat. Es wird in der so genannten Gelotologie (Gelos, griech. = das Lachen) erforscht, wie das Lachen, die traditionelle Medizin unterstützen kann.

Als gesichert gelten heute schon folgende Auswirkungen:

  • Die Stärkung des Immunsystems
  • Abbau von Streßhormonen
  • Senkung des Kortisolspiegel
  • Reduktion von Angst und psychosomatischen Beschwerden, sowie hohem Blutdruck
  • Stärkung des Selbstvertrauens und Schutz vor Diabetes
  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung des Herz- Kreislaufsystems
  • Steigert die Kreativität.

Regelmäßiges Lachen soll außerdem so erfrischend sein, wie ein 45-minütiges Entspannungstraining, und es kostet jedoch nur einen Bruchteil der Zeit. Das soll allerdings nicht heißen, dass dadurch ein regelmäßiges, bewusstes Enspannen überflüssig würde.

Aber auch im zwischenmenschlichen Bereich, hat Lachen außerordentlich positive Auswirkungen. Fröhliche Menschen schließen schneller Kontakte, sind oftmals beliebter und sozial erfolgreicher. Denn ein häufig Lachender begegnet seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen anders als ein pessimistischer Mensch. Das wirkt sich nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Beruf, positiv aus.

Bei so vielen ernsthaften Beweggründen, ist es da nicht wichtig, sich tagtäglich zu bemühen, dass das Lachen wieder in unserem Tagesablauf mehr Gewicht erhält? Wie so häufig, finden sich dazu jede Menge Anregungen im Internet. Auch gibt es weltweit bereits mehr als 10.000 Lachclubs und spezielle Lachyoga-Kurse.
Demnach kann die Empfehlung nur lauten:
Lachen Sie regelmäßig, denn Lachen ist gesund!

Weiteres zur diesem Thema finden Sie in meinen Coachingbriefen. Fordern Sie das kostenloses Probe-Abo rechts oben direkt an.

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Volker Arzt: Kluge Pflanzen: Wie sie locken und lügen, …

Samstag 10. April 2010 von Jürgen Gräbel

Volker Arzt ist erneut ein gleichermaßen spannendes, wie informatives Buch gelungen, das uns die Einstellung, zu den uns umgebenden Pflanzen, auf den Kopf stellen dürfte.

Ich werde niemals mehr ohne Respekt diese erstaunlich klugen Lebewesen mit Missachtung behandeln, denn der Autor zeigt in Schrift, Bild und Ton (auf der beiliegenden DVD) sehr anschaulich, dass es weder gefühllose Pflanzen noch dumme Blumen gibt.

Pflanzen, die sich gegenseitig vor Feinden warnen, die Tieren den Appetit auf sie verderben, die riechen können und sich bei Berührung zusammenziehen, sind Phänomene, die vielen bisher unbekannt waren.

Ein wirklich lesenswertes, weil unterhaltsames Buch. Volker Arzt gibt, zusammen mit der beiliegenden DVD, ein auch für Laien grandioses Wissen, leicht verständlich und sehr detailliert, weiter.

Pflanzen sind in keinster Weise dumm. Sie haben Überlebensstrategien entwickelt, wie sie sich entweder zusammen mit den Tieren oder gegen sie in der Natur behaupten können. Das wird anhand von vielen Beispielen aufgezeigt.
Meine Frau sagte am Ende der Sendung nur: “Jetzt weiß ich auch, warum unsere Pflanzen so gut gedeihen. Ich spreche schließlich regelmäßig mir ihnen.”

Beziehen können Sie dieses Buch mit DVD schnell und bequem bei amazon

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Wie man dauerhaft abnehmen und fit bleiben kann

Samstag 3. April 2010 von Jürgen Gräbel

Wer schlank bleiben oder werden will, hat zwei Möglichkeiten. Er muss entweder mehr Energien verbrauchen, als er zu sich nimmt, oder, der Energieverbrauch muss systematisch gesteigert werden.

Eine Untersuchung der Harvard Medical School in Boston hat ergeben, dass Menschen, die bereits Normalgewicht haben und täglich eine Stunde Sport betreiben, keine Gewichtsprobleme bekommen.
Ha, Ha, werden Sie jetzt sagen. Das wusste ich auch schon vorher, dafür brauche ich nicht erst nach Harvard, in die USA, zu gehen. Zumal, für übergewichtige Personen wurde die Feststellung getroffen, dass die beschriebene sportliche Betätigung allein nicht ausreicht, um abzunehmen.

Hinzu kommt, wer hält es schon durch, jeden Tag eine Stunde Sport zu betreiben?

Wem es also ernst ist, sein Körpergewicht auf ein gesundes Maß zu reduzieren, und wer möchte, dass er bis ins hohe Alter fit bleibt, der muss beides machen: Sport und weniger essen.

Denn, wie bereits Albert Einstein, in einem anderen Zusammenhang, aber dennoch auch hier passend, sagte, grenze es an Schwachsinn, wenn man glaube, es würde sich etwas verändern, wenn man alles beim Alten beläßt.
Unser Hausarzt sagte mir in diesem Zusammenhang einmal, dass der wichtigste Muskel im Alter, der Hintern ist. Er sagte allerdings „Ar…“.
Im Klartext: Wir brauchen die Gesäßmuskeln, um auf zu stehen, und uns bewegen zu können. Vielen Untrainierten fällt das im Alter immer schwerer.

Ernährungsumstellung für die gesamte Familie

Wer also sein Körpergewicht reduzieren und seine Beweglichkeit bis ins Alter erhalten will, der muss seine Ernährung langfristig umstellen und gewisse sportliche Trainingseinheiten pro Woche durchhalten.

Es reicht nämlich nicht aus, „mal eine Diät“ zu machen. Gesund wird oder bleibt nur derjenige, der dauerhaft auf seine regelmäßige Bewegung und seine Energiebilanz achtet.

Viele „geübte Abnehmpraktiker“ haben über viele Jahre die Erfahrung gemacht, dass sie die unterschiedlichen Modediäten nicht weiter gebracht, sondern nur breiter gemacht, haben.

Als wichtige Voraussetzung für das Gelingen ihrer Ernährungsumstellung und ihr Durchhalten beim Sport, gaben meine Seminarteilnehmer allesamt an, dass sie das Programm gemeinsam mit ihren Partnern, Partnerinnen bzw. ganzer Familie durchgeführt haben.

Von vielen habe ich immer wieder gehört, wie schwierig es ist, insbesondere für die Frauen, wenn sie für den Rest der Familie „normal“ und für sich selbst etwas Spezielles zum Essen vorbereiten müssen.
Wenn alle Personen im Haushalt hier an einem Strang ziehen, ist es wesentlich leichter. Andersherum erfordert es schon eine gehörige Portion Durchhaltevermögen, die allzu oft nicht dauerhaft aufgebracht wird.

Wenn die Ernährungsumstellung dann zur ständigen Gewohnheit wird, und die jeweilige Methode an den eigenen Geschmack angepasst ist, werden selbst Gäste mit dieser „neuen Ernährungsform“ bewirtet.

Nun gibt es sicherlich eine große Anzahl von Ernährungsformen. Wenn jedoch jemand auf Dauer sein Gewicht reduzieren möchte, muss er sich eine auswählen, die er auf Dauer in sein Leben integrieren kann. Hinzu kommt, dass auch nicht jede Form in den Lebensablauf eines Jeden passt. Da hilft nur ausprobieren.
Nur dann kann auch von einem dauerhaften Erfolg ausgegangen werden.
Von irgendwelchen “Wundermittelchen”, die ein rasches Abnehmen versprechen, halte ich gar nichts. Die Natur liefert in ausreichendem Maße Lebensmittel-Alternativen, die auf natürliche und gesunde Art und Weise das Ziel erreichen helfen.

Buchempfehlungen:

Weight-Watchers

Trennkost

Kalorientabellen

Abnahme durch Sport Bewegung

Was die Bewegung anbelangt, so sind drei Trainingseinheiten in der Woche, die jeweils länger als eine halbe Stunde andauern sollten, zu empfehlen. Erst nach 20 bis 30 Minuten beginnt nämlich der Fettabbau. Das ist, je nach beruflicher Auslastung, morgens vor der Arbeit oder abends möglich.
(Der Autor selbst praktiziert es morgens, denn am Abend, so die Erfahrung, kommt ihm häufig etwas dazwischen.)
Beim Sport helfen sich die Familienmitglieder oder auch Freunde, ebenfalls gegenseitig. Das ist oftmals auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, sich bei jedem Wetter aufzuraffen, und die „innere Widerstände“ zu überwinden.
Da zieht einer den anderen mit.

Buchempfehlungen:

Partnerschaftliches Krafttraining

Nordic Walking

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung zu diesem Thema hier als Kommentar auch Anderen zugänglich machen. Danke

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Entwickeln Sie kontrolliertes Denken

Freitag 26. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Wenn alles im Leben seinen normalen Gang geht, schaltet das Hirn meist auf Autopilot. Die Ereignisse wiederholen sich, Business as usual, alles ist im Lot.
Wenn dann etwas Ungewöhnliches passiert, versuchen wir uns von jetzt auf gleich, fieberhaft zu konzentrieren – aber die Gedanken fahren Achterbahn.
Nichts geht mehr seinen gewohnten Weg – Chaos.

So etwas kann bei positiven, wie bei negativen Veränderungen, geschehen.
Der Eine oder Andere mag sich noch daran erinnern, als er frisch verliebt war. Da dachten Sie den ganzen Tag an das „Objekt der Begierde“. Sie bekamen den Kopf kaum noch frei und konnten sich auf nichts Anderes 100-prozentig konzentrieren. Die Welt erschien in den rosarotesten Farben.

erfolgreiches Leben - SonnenblumeLeider passiert das auch bei umgekehrten Situationen, wie z.B. dem Verlust einer Partnerin bzw. eines Partners, bei Verlust der Arbeitsstelle oder anderer Dinge, die einem wichtig sind.
Unser Gehirn läuft auf Autopilot und wir sind wie gelähmt.

Das Gehirn leistet Schwerstarbeit und mutiert zum psychischen Chemiebaukasten, ja, es scheint sich ein undefinierbares „Kunterbunt“ unter der Schädeldecke zu sammeln, das sich in einem tiefen Dunkel ausweglos verliert.

Positiv Denken lernen

Damit Sie solche, vor allen Dingen negative, Ereignisse nicht völlig aus der Bahn werfen, gibt es nur eine Möglichkeit. Und die heißt, das eigene Unterbewusstsein auf positives Denken auszurichten. Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt Zeit.

Ich vergleiche diesen Prozess immer mit dem Erlernen einer Fremdsprache. Da kommt auch niemand auf die Idee, dass er nach ein paar Stunden Unterricht oder Lesen eines Buches, diese neue Sprache beherrscht.
Im Gegenteil beherrscht man eine fremde Sprache erst nach jahrelangem Üben und Vokabellernen.

Denken ist ebenso innerliches Sprechen, das wir uns über Jahrzehnte angewöhnt haben. Diese innere Sprache muss „neu“ erlernt werden. Wir haben uns in unserer normalen Umgangssprache Satzketten angewöhnt, die wir bei allen möglichen, passenden wie unpassenden Situationen, verwenden. Auch das geschieht manchmal per Autopilot. Viele gute Verkäufer kennen das und nutzen z. B. erfolgreiche Verkaufsargumente immer wieder.

Um sein inneres Denken langfristig umzustellen, muss man sich über einen längeren Zeitraum, vielleicht sogar ein Leben lang, mit Gedankenhygiene beschäftigen.

Dazu ein paar Tipps:

  • Negative Ereignisse aus dem Bewusstsein verdrängen und gegen positive austauschen.
    Niemand kann sich gegen negative Gedanken wehren, jedoch kann jeder die Gedanken gegen positive austauschen.
  • Fernseh- Rundfunk- und Zeitungsnachrichten auf ein Minimum reduzieren.
    Die sind meist negativ und haben zudem oft auch keinen Informationswert.
    Oder interessiert es Sie, wenn ein Mensch in Pakistan vom Zug gefallen ist? Besonders wenn die negativen Nachrichten mit Bildern unterlegt sind, graben sie sich besonders tief in das Unterbewusstsein ein.
  • Aufbauende Literatur lesen
  • DVD, Filme oder Hörbücher mit positiven Inhalten konsumieren

Wiederholungen sind nützlich

Dabei sind Wiederholungen identischer Inhalte durchaus sinnvoll.
Sie können nämlich kein Buch zweimal lesen, es sei denn, Sie hätten sich in der Zwischenzeit persönlich nicht weiterentwickelt. Sie sind nach einer gewissen Zeit nicht mehr derselbe Mensch.
Selbst wenn Sie sich nicht verändert hätten, wäre Ihre Umweltsituation nicht mehr dieselbe.

Deshalb sagen Sie niemals: „Kenne ich schon.“, ohne sich gleichzeitig zu fragen, ob Sie die wiederholte Erkenntnis tatsächlich regelmäßig umsetzen.

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Beenden Sie Ihren Ärger

Montag 22. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Zum täglichen Leben gehört es dazu, dass Sie sich gelegentlich über andere Menschen ärgern. Entweder, weil sie Ihnen persönlichen Schaden zugefügt, Sie beleidigt haben oder ganz einfach, Ihren Erwartungen nicht gerecht wurden.
Das geschieht leider immer wieder. Jedoch ist es sinnvoll, diese negativen Gefühle für Tage oder gar Wochen mit sich herumzutragen? Die Anlässe innerlich immer wieder hoch zu kochen?

Wie gehen Sie mit Ihrem Ärger um?

Schauen wir zunächst einmal auf die Ursachen möglicher Verärgerungen. Es gibt nämlich mehrere Möglichkeiten, wie Sie zu Ihrem Ärger kommen können.
Einmal könnte es doch sein, dass der Auslöser für Ihren Ärger, es gar nicht böse gemeint und sich lediglich ungeschickt angestellt hat. Soll heißen, es war gar keine wirklich böse Absicht dahinter.
Manchmal verhält es sich doch so, dass Ungeschicklichkeiten in Wort oder Tat dahinter stecken und der Widersacher es wirklich nicht besser konnte.
Kann man ihm dann sein persönliches Unvermögen übelnehmen? Geschehen diese ärgerlichen Ungeschicklichkeiten auch anderen Personen und nicht nur Ihnen?
erfolg-reiches-leben AergerWäre es da nicht sehr viel sinnvoller, Sie würden ihm verzeihen und die negativen Energien in Ihrem Körper löschen?
Anders liegt der Fall jedoch, wenn der Auslöser, Ihren Ärger mit Absicht herbeigeführt hat. Da bin ich der Meinung, dass er sich dadurch mindestens im selben Umfang selbst geschadet hat, wie Ihnen. Sie glauben das nicht?
Sehen wir es einmal so. Als Ihr Widersacher sich überlegt hat, wie er Ihnen Ärger oder Schaden zufügen konnte, hat er doch nachdenken müssen, wie er das am Geschicktesten anstellen kann.
Dadurch hat er eine Menge negativer Energie, angereichert mit vielen negativen Emotionen, in seinem eigenen Körper aufgebaut. Und das soll schadlos an ihm vorüber gegangen sein?
Nie und nimmer!
Diese negative Energie „frisst“ an seinem eigenen Körper und „zerfleischt“ ihn.
Bildlich gesprochen, kann man auch sagen: „In jeder Giftspritze bleiben Rückstände, die sie zerfressen.“
Oder anders ausgedrückt: „Da trinkt jemand Gift, in der Hoffnung, dass jemand anderes daran stirbt.“
Ist doch verrückt. Oder?
Stellen Sie sich nur einmal vor, wie es auf den Verursacher wirken muss, wenn dieser erkennt, dass Sie seine Absicht ins Leere laufen lassen und Sie sich nicht über seine schäbigen Absichten ärgern.

Wer verursacht den Ärger?

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass ich immer von Ihrem (!) Ärger geschrieben habe? Wenn die negative Absicht Ihres Kontrahenten fruchtet, ist es doch letzten Endes so, dass Sie sich selbst, bewusst oder unbewusst, entschieden haben, sich zu ärgern.
Es ist Ihr Ärger!
Und je länger Sie ihn mit sich herumtragen, umso länger wirkt die zuvor schon erwähnte, negative Energie, auch in Ihrem Körper.
Versuchen Sie doch stattdessen, ihm zu verzeihen. Das ist natürlich manchmal leichter geschrieben als getan.
Sie haben aber gar keine andere Möglichkeit, wenn der Auslöser ins Leere laufen soll.
Überlegen Sie doch einmal, warum Ihr Kontrahent zu diesem Mittel greifen musste, sofern er es mit Absicht ausgeführt hat.
Kann er Ihnen dann nicht unter Umständen sogar leidtun?
Im Grunde genommen, streben wir doch alle nach Glück, Harmonie und Zufriedenheit. Und wenn dann jemand zu Mitteln greifen muss, die dem widersprechen, steckt dahinter doch auch eine große Portion Unfähigkeit.
Es ist sein persönliches Unvermögen, seine eigenen Ziele so zu erreichen, dass bei allen Beteiligten Glück, Harmonie und Zufriedenheit gewahrt bleiben.
Also eine echte Win- Win-Situation entsteht.

Kann man den Ärger auch als Fingerzeig verstehen?

Wenn jemand durch sein Verhalten bei Ihnen Ärger auslöst, dann hat das doch auch einen Grund, der bei Ihnen persönlich vorhanden ist.
Das bedeutet, dass jemand einen wunden Punkt oder zumindest eine Schwachstelle bei Ihnen erwischt hat, die Sie verletzt.
Letzten Endes kann Sie eine Verletzung nur dann treffen, wenn Sie eine geeignete „Zielscheibe“ dafür abgeben.
Zeigt der Kontrahent Ihnen dadurch nicht auch auf, wo sich Ihre Schwachstellen befinden? Wenn Sie keine Resonanz zeigen würden, gäbe es auch keinen Ärger. Sämtliche Versuche dazu, würden umgehend eingestellt.
Also kann man seinen Gegenpart doch auch als seinen Trainer oder Coach betrachten. Er oder sie zeigt Ihnen auf, wo Ihre Chancen zur Verbesserung liegen. Das ist doch großartig. Dafür gibt es doch nur eine Möglichkeit und die heißt Dankbarkeit.
Und wo Dankbarkeit ist, kann niemals Ärger sein.

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