erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Akzeptieren was ist

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Das Leben ist kein Ponyhof, wo wir uns wünschen können, wie alles ideal aus zu sehen hat. Deshalb ist es vollkommen normal, dass es Ereignisse in unserem Leben gibt, die sich nicht wunschgemäß einstellen.

Jetzt kann man natürlich lamentieren, wie schön doch alles sein könnte, oder wie übel einem das Leben doch mitspielt.
So hat mir vor kurzer Zeit einmal eine Leserin geschrieben, dass in ihrem Leben nichts mehr positiv ist. Sie muss Schulden ihres Ex-Mannes und hohe Verbindlichkeiten aus der Insolvenz ihrer Firma alleine tragen. Zudem hat sie noch gesundheitliche Probleme usw.

Wenn die Ereignisse in so einer geballten Form zuschlagen, dann kann das natürlich auf die Stimmung drücken und für eine gewisse Zeit den Lebensmut sinken lassen. Ich denke, das ist normal und steht auch jedem zu.
Jedoch was hilft es, sich jetzt in die Opferrolle zu begeben, und zu resignieren?

Die Situation ist wie sie ist. Jetzt hilft es nur, nach vorne zu schauen, und das Ruder herumzureißen.

Wer es schafft, in negativen Lebenssituationen, die Zügel wieder in die eigenen Hände zu nehmen, der wird auch wieder Erfolge haben und seine Lebensqualität, auf das gewünschte Niveau steigern.

Das einzige was hilft, ist die aktuelle Situation zu akzeptieren, wieder die Initiative zu übernehmen, und ins Handeln zu kommen. Dadurch, dass man selbst wieder die Führung in seinem und für sein Leben übernimmt, steigert sich sukzessive die Lebensqualität automatisch. Schritt für Schritt, und wenn diese noch so klein sind, kommt man wieder seinen, selbst gesteckten, Zielen näher.

Zum Glück kommt es bei den meisten Menschen aber nicht so geballt, wie bei der zitierten Leserin. Meist ist es so, dass man nicht mit dem zufrieden ist, was man hat, weil man immer mehr möchte. Oder man will etwas verändern, was einem gegen den Strich läuft. Man stöhnt, trotz Lebensqualität, auf hohem Niveau.
Dadurch entsteht eine Unausgeglichenheit, die es unmöglich macht, sich an dem zu erfreuen, was man hat und was ist. Dabei geht es den meisten Zeitgenossen in Mitteleuropa besser, als der Mehrheit der Menschen auf diesem Globus.

Denn, was viele nicht bedenken, ist, je mehr jemand gedanklich am Unerwünschten festhält (z .B. durch Ärger oder immer wieder daran denken), um so mehr zieht er es in sein Leben.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt unsere Lebensenergie. Investieren und lenken Sie daher Ihre Energie in Gedanken, auf das was ist und akzeptieren Sie es.

Unsere Lebensqualität wird gesteigert, wenn wir akzeptieren und anerkennen können, was gerade ist. Ohne Wenn und Aber.
Und wenn Sie es verändern wollen, kommen Sie ins Handeln.

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Tappen Sie immer wieder in Ihre spezielle Zeitfalle? (1)

Dienstag 1. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Nahezu die meisten Berufstätigen haben Probleme, mit ihrer Zeit zurechtzukommen und alle ihre Vorhaben, in der gewünschten Zeitspanne, zu erledigen. Unweigerliche Folge ist, dass zu Lasten anderer wichtiger Lebensbereiche Zeit abzweigt wird. Defizite entstehen unweigerlich.

Dann hat man keine Zeit mehr für:

  • sportliche Betätigung, was sich gesundheitlich nachhaltig auswirkt
  • die Familie oder Partnerschaft, was zu Konflikten führt
  • Kontaktpflege, was zu Mangel an Freundschaften und sozialen Kontakten führt
  • eigene Interessen und Hobbys,  was zum Ausbrennen führen kann. etc.

Leider ergeht es heute vielen so. Das Fatale daran ist, dass diese Entwicklung mittlerweile als normal angesehen wird, weil es ja so viele Leidensgenossen gibt. Kaum jemand wagt es, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch feststellen, dass ein großer Teil der Zeitprobleme hausgemacht sind. Dabei ist es gar nicht so schwer, dagegen anzugehen.
Wenn Sie sich die hauptsächlichen Zeitsünden einmal genauer ansehen, werden Sie sich, bei dem einen oder anderen Punkt, sicherlich auch „ertappt“ fühlen:

Zeitfalle: Stets zu viel gleichzeitig machen wollen

Menschen sind keine Computer, die, auch nur scheinbar, viele Dinge gleichzeitig erledigen können. Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, verzettelt sich leicht und schafft am Ende viel weniger, als derjenige, der konzentriert eine Sache nach der anderen abarbeitet. Vergessen Sie den Anspruch, multitaskingfähig zu sein.

Zeitfalle: Ziellos in den Tag hinein arbeiten

Wer sich keine Ziele für seine Arbeitstage setzt, ist zwar am Abend oft geschafft, jedoch geschafft hat er wenig. Er wird von der allgemeinen Hektik angesteckt und getrieben.
Setzen Sie sich daher besser vor Beginn des Arbeitstages hin und legen fest, welche wichtigen Punkte Sie unbedingt, in welcher Reihenfolge, erledigen wollen.

Zeitfalle: Schalten Sie mögliche Ablenkungen aus

Jede Ablenkung kostet Zeit, die unwiederbringlich verfliegt. Sorgen Sie dafür, dass sich auf Ihrem Schreibtisch immer nur die Dinge befinden, die für die aktuelle Aufgabe erforderlich sind.
Aber auch Bewegungen im Raum, die man noch so gerade eben im Augenwinkel wahrnimmt und die zum Hinsehen veranlassen, reißen Sie aus Ihrer Konzentration. Positionieren Sie sich deshalb, wenn möglich, so, dass Sie nicht ungewollt jede Bewegung in Ihrer Umgebung wahrnehmen.

Zeitfalle: Schlecht vorbereitete Besprechungen

Obwohl auch dieser Punkt hinlänglich bekannt ist, erlebt man es immer wieder. Selbst hochbezahlte Führungskräfte gehen in Besprechungen, ohne vorher festgelegte Tagesordnung und ohne Zeitplan. Die Folgen sind häufig ausufernde Diskussionen und fehlende Entscheidungsgrundlagen. Um Prozesse voranzubringen, bestehen Sie auf klare Tagesordnungen und Vorabinformationen zur gezielten Entscheidungsvorbereitung.

Zeitfalle: Ausufernde Papierberge

Je mehr unsortierter Papierkram sich in Ihrem Blickfeld befindet, umso schwieriger wird es, Ordnung zu halten.
Legen Sie jeden einzelnen Vorgang in eine separate Sichthülle und versehen diese jeweils mit einem Datum, wann Sie diesen lesen oder bearbeiten wollen. Wenn Sie die Sichthüllen dann chronologisch ablegen, reicht ein einziger Ablagekorb, um Ordnung zu halten.

Gibt es Punkte, in denen Sie sich wiedererkennen?
Was sind Ihre regelmäßig wiederkehrenden Zeiträuber?
Listen Sie diese auf.

Die vorstehende Auflistung der Zeiträuber, wird allerdings in den nächsten Tagen noch erweitert.
Wenn Sie die Ursachen erst einmal erkannt haben, ist das bereits der erste Schritt zur Besserung. Jetzt können Sie Schritt für Schritt vorgehen und einen Zeiträuber nach dem anderen eliminieren. Haben Sie dabei jedoch Geduld mit sich selbst.

Sie haben lange Zeit gehabt, dahin zu kommen, wo Sie heute stehen. Also geben Sie sich selbst auch etwas Zeit für Ihre Verhaltensänderungen.
Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Lebenslanges Lernen, wichtiger denn je

Dienstag 27. April 2010 von Jürgen Gräbel

Lebenslanges Lernen wird in Leben immer wichtiger, da viele Kenntnisse die weder auf Schulen oder Universitäten gelehrt, noch in Unternehmen gelehrt werden können für ein erfolgreiches Leben unerlässlich sind.Wer Erfolge verursachen will darf dabei allerdings die Balance im Leben nicht aus den Augen verlieren.

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Nutzen Sie Ihre Kreativität für kreative Ideen wirkungsvoll

Donnerstag 8. April 2010 von Jürgen Gräbel

Wir alle verfügen über großartige Kreativität, die wir wirkungsvoll unterstützen sollten. Häufig kommen uns kreative Ideen allerdings zu den „unmöglichsten“ Zeiten. Augenblicke, in denen wir nicht darauf vorbereitet sind und oftmals auch nichts haben, worauf wir sie festhalten können.

Da erscheint uns ein lang gehegter Wunsch so leicht in realisierbare Nähe zu rücken – einfach lösbar und scheinbar problemlos.
Wehe, wenn wir dann nicht gleich solche kreative Ideen festhalten können. Die Idee selbst, ihre Beziehung zu unseren Wünschen oder Vorhaben, die Stimmung, den Zeitpunkt des Entstehens. Eventuell auch den Ort, wo sie uns gekommen ist.

Warum wir allerdings kreative Ideen immer sofort irgendwie festhalten sollten, verdeutlicht eine so genannte „Vergessenskurve“, die besagt, dass wir innerhalb kürzester Zeit das Meiste, was wir an Informationen aufgenommen haben, wieder vergessen.

Danach vergessen wir innerhalb der ersten 20 Minuten ca. 45 Prozent,
innerhalb von 1 Stunde sogar ca. 55 Prozent.
Innerhalb von 9 Stunden sind ca. 65 Prozent aller Informationen aus unserem Gedächtnis ins Unbewusste verdrängt.

Bei diesen Zahlen handelt es sich zwar um Durchschnittswerte, jedoch zeigen sie deutlich, wie wichtig es ist, stets etwas zum Notieren bei der Hand zu haben.
Denn was einmal verloren ist, kommt nur ganz selten wieder zurück.

Ein sehr willkommenes Medium dafür kann ein Mobiltelefon sein. Es gibt kaum einen Gegenstand, den die meisten unter uns so häufig mit sich führen. Nahezu alle modernen Geräte verfügen heute über eine Notizblock-oder Diktier-Funktion, die hervorragend genutzt werden können.

Wer es allerdings etwas „altmodischer“ möchte, ich zähle mich auch dazu, greift zum guten alten Notizbuch.
Dabei verwende ich DIN-A-6-Ringbücher, die ich an den verschiedensten Stellen in unserem Haus, z. B. im Schlaf, Bade- und Wohnzimmer, Wintergarten und Hobbyraum, ja selbst im Auto und in der Garage, deponiert habe.
Darin notiere ich jede Idee auf jeweils ein separates Blatt.
Ringbücher verwende ich deshalb, weil ich die einzelnen Blätter anschließend, nach Themen sortiert, in einem Ideenordner, für die spätere Umsetzung, ablegen kann.

Kreative Ideen und gute Einfälle, als Quelle der Inspiration versiegen, wenn sie nicht sorgsam gepflegt werden. Das weiß ich aus Erfahrung.
Weitere Informationen erhalten Sie u. an. auch in meinen Coachingbriefen. Klicken Sie auf den Pfeil (rechts oben) und fordern Sie das Probe-Abo an.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung und Ideen zu diesem Thema hier als Kommentar auch anderen Lesern zugänglich machen. Danke

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Im Web 2.0 können Sie großartige Erfolge verursachen

Sonntag 28. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Hallo,
vor einigen Tagen habe ich Ihnen von dem Interview mit Mario Schneider berichtet. In der Tat, schon erstaunlich, was dieser Junge auf die Beine gestellt hat! Ich wollte, ich hätte viel früher die Möglichkeiten erkannt, die das Internet bietet, und mir rechtzeitig professionelle Hilfe geholt.
Sein Beispiel zeigt mir aber auch, dass es heute praktisch für Jeden, beispielsweise auch für Hartz4-Empfänger oder Quereinsteiger, möglich ist, sich im Internet eine neue Existenz aufzubauen. Dafür sind noch nicht einmal ein großartige finanzielle Investitionen nötig.
Als Abonnent des Web2.0-Traffic-Systems, habe ich von Mario erfahren, dass er wieder Neumitglieder in seinen Kreis aufnimmt. Diese Botschaft möchte ich Ihnen  mitteilen. Ich bin selbst seit ein paar Monaten begeistertes Mitglied.
Ich bin immer noch überrascht, was ich in wenigen Monaten Neues gelernt habe und wie schnell sich das Erlernte positiv auswirkt. Mario hat mir Schritt für Schritt gezeigt, wie ich mein eigenes Experten-Blog aufbauen kann. Er zeigt, wie über Twitter, Facebook, Xing und YouTube, völlig kostenlos, viele neue Besucher für die eigene Internetseite gewonnen werden können. Die Methode, das Web2.0 so genial zu nutzen, erstaunt mich jeden Tag aufs Neue.
Wenn Sie sich auch in nur einem Monat einen tragfähigen Internetauftritt aufbauen und dazu noch kostenlosen Traffic wollen, dann sollten Sie am besten heute noch loslegen.
Einen großen Vorteil sehe ich auch im Forum im Mitgliederbereich. Es ist erstaunlich, was man alles von Gleichgesinnten, die die ähnliche Ziele haben, lernen kann.
Ich kann Ihnen das Web2.0-Traffic-System von Mario Schneider absolut empfehlen. Hier finden Sie alle wichtigen Angaben zu den Kursen und die ersten Meinungen seiner Kunden:

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Verlassen Sie Ihre bequeme Komfortzone und finden Sie Flow in Ihrem Leben!

Donnerstag 25. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Wir sind nicht auf dieser Welt, damit wir es immer bequem haben. Verlassen Sie Ihre bequeme Komfortzone und packen Sie die selbst gewählten Aufgaben an. So erleben Sie Erfolgserlebnisse, oder wie es so schön in neuzeitlichem Deutsch heißt: Flow. Eben, das Gefühl der maximalen Begeisterungan einer Beschäftigung. Das lässt Sie Raum und Zeit vergessen. Lesen Sie mehr…

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Chancen im Web 2.0

Mittwoch 24. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Das Web 2.0 entwickelt sich mit rasender Geschwindigkeit zu einer zunehmend wichtigen Kommunikationsplattform. Sein Wachstum überrascht selbst die kühnsten Social-Media-Experten. Wer hier zu lange zuwartet, verliert schnell den Anschluss und ihn bestraft das Leben, weil er wieder einmal zu spät kommt.
Dass vom Web 2.0 nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmen profitieren können, beweist anschaulich das nachfolgende Video:

Im Web 2.0 können Kleinunternehmer, ebenso wie Unternehmen mit großem Werbebudget, zielgenau ihre potentiellen Kunden erreichen und ihre Produkte bekannt machen.
Ebenso interessant ist es natürlich für Privatleute, die über das Netz mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren wollen.
Natürlich muss man allerdings auch hier etwas lernen, um das Web 2.0 optimal nutzen zu können. Wie das geht, zeigt anschaulich Mario Schneider in seinem Videokurs.

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Blockieren Sie sich selbst durch negative Glaubenssätze?

Mittwoch 3. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Henry Ford soll einmal gesagt haben, dass es völlig egal ist, ob Sie glauben, dass Sie Erfolg haben werden oder ob Sie glauben, dass Sie keinen haben werden. In beiden Fällen werden Sie rechtbehalten.

Was er damit ausdrücken wollte, war, dass unser Glaube an unsere eigenen Fähigkeiten, entscheidend für unseren Erfolg ist.

Sich selbst erfüllende Prophezeiung im Verkauf

Ich habe das in vielen Begleittrainings von Verkäufern tatsächlich erlebt.
Wenn diese Kolleginnen oder Kollegen nicht im Vorhinein selbst vom Nutzen ihrer Angebote überzeugt waren, konnten sie auch die Kunden nicht überzeugen. Der Erfolg blieb aus.

Hier wirkte, wie ein Gesetz, die „sich selbst erfüllende Prophezeiung“.

Aber nicht nur im Verkauf, sondern auch im täglichen Leben ist es möglich, solche Einstellungen bzw. Glaubenssätze, bei Menschen zu beobachten. Sie glauben nicht, dass sie reich werden können, dass sie den idealen Partner bzw. die ideale Partnerin finden, dass sie eine Fremdsprache erlernen können.
Die Reihe der Beispiele ließe sich sicherlich noch unendlich fortsetzen.

Häufig haben auch die Elternhäuser oder die Schulen dazu beigetragen, dass solche negativen Glaubenssätze bzw. Einstellungen, zustande kamen.

Negative Glaubenssätze können Sie umkehren

Das ist zwar einerseits bedauerlich, bedeutet aber glücklicher Weise andererseits nicht, dass solche Selbstbeschränkungen nicht aufgehoben werden können.

Das ist sehr wohl, auch ohne Hinzuziehung von Psychiatern, möglich.

Jeder Mensch hat in seinem Leben bereits irgendwelche Erfolge erzielt. Erfolge, die der Einzelne als gegeben hinnimmt, ohne daraus das mögliche Selbstbewusstsein zu beziehen.

erfolgreiches Leben ErfolgsbuchMeine Empfehlung dazu lautet, sich ein schönes, zum Beispiel ledergebundenes,  Buch zu kaufen, und darin alle erzielten Erfolge handschriftlich einzutragen.

Machen Sie diese Eintragungen wirklich handschriftlich in einem Buch und nicht am PC. Der nicht zu unterschätzende Unterschied ist, dass Sie sich bei handschriftlichen Notizen, im Vorfeld  viel mehr Gedanken machen, damit die Formulierung auch gelingt.
Sie können dabei eben nicht mal eben, wie am PC, die Löschtaste drücken und ganze Sätze korrigieren.

Schreiben Sie auch Erfolge auf, die Ihnen auf den ersten Blick als Lappalie erscheinen. Was Ihnen leicht fällt, ist für andere, unter Umständen, eine große, scheinbar unüberwindbare Schwierigkeit.

Beispiele:
Dem Einen fällt es leicht, alle zwei Tage 10 Kilometer zu joggen. Der Andere bekommt schon beim Gedanken daran Muskelkater.
Oder, dem Einen fällt es leicht, vor einer größeren Gruppe, aus dem Stehgreif, eine Rede zu halten, anderen steigt dabei schon im Vorhinein der Angstschweiß auf die Stirn.

Also, schreiben Sie ruhig etwas auf, was Sie „mit Links“ erledigen.

Wenn Sie solche Erfolgslisten über einen längeren Zeitraum erstellen und anschließend durchlesen, werden Sie sich wundern, wie sich Ihr Selbstbewusstsein positiv entwickelt.

Sie werden sich an Dinge heran trauen, die Ihnen heute möglicherweise noch unvorstellbar erscheinen. Denn eins ist gewiss. Was andere Menschen können, das können Sie auch nachvollziehen.
Deren Methoden sind nachvollziehbar, weil Erfolgreiche auch nur „mit Wasser kochen“.

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Gibt es allgemein gültige Erfolgsrezepte?

Dienstag 2. Februar 2010 von Jürgen Gräbel

Allerorten finden sich im Internet Leitfäden und Schulungsangebote von so genannten oder selbst ernannten Experten, die für sich in Anspruch nehmen, allein die goldenen Erfolgsrezepte ausfindig gemacht zu haben.

Sie geben vor, dass sie jeden Menschen in die Lage versetzen, private und geschäftliche Erfolge mit Sicherheit zu erzielen.
Jedoch, kann man so etwas überhaupt?
Es gibt sicherlich allgemeingültige Regeln, die eine entscheidende Rolle für den Erfolg spielen. Jede für sich kann richtungweisend sein. Es kommt immer auf den geeigneten Mix an. Dabei ist der immer eine Frage der individuellen Persönlichkeit und das sollte man nie vergessen. Kopieren kann man weder Persönlichkeiten oder Lebensläufe.

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