erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

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Interessantes Geschäftsmodell zum Schoppen und Geldverdienen im Internet

Dienstag 5. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Liebe Leserin, lieber Leser,
vor einigen Wochen wurde ich von einem Kunden auf ein neues Internet-Businessportal aufmerksam gemacht, das einerseits ein außergewöhnliches Geschäftsmodell zum vergünstigten Online-Einkaufen aufweist und andererseits hervorragende Möglichkeiten zum Geldverdienen im Internet bietet.

Er machte mich neugierig, in dem er zu mir sagte: „Stellen Sie sich einmal vor, Ihnen hätte vor 5-10 Jahren jemand eine Gelegenheit offeriert, den Erfolg von Twitter, Facebook oder Google etc. für Ihren finanziellen Erfolg zu nutzen . . .
Ich weiß, diese Gelegenheit von damals wird nicht wieder kommen . . . doch zur Zeit besteht bei einem stark wachsenden Unternehmen erneut die Gelegenheit!
Sie haben heute die Möglichkeit, sich am Wachstumspotential, eines der größten Internetunternehmen der Welt zu beteiligen. Wenn Sie interessiert sind, zeige Ihnen wie!“
Natürlich war ich interessiert, mehr über dieses Unternehmen zu erfahren.
Kostenlose Online-Präsentation

In der Vergangenheit war ich stets sehr zurückhaltend, was die vielerlei Mitmach-Angebote betraf, die ich über das Internet erhielt. Ich wollte mich auf den Aufbau meiner Unternehmensberatung und die Betreuung meiner Abonnenten konzentrieren.

Jedoch dieses Angebot hat mich überzeugt. Das Wachstumspotential dieses Unternehmens ist so phantastisch, dass ich diese Chance zum Mitmachen ergriffen habe. Die Firma DubLi ist:
• zur Zeit eines der größten Social-e-Commerce-Netzwerke der Welt, das im Internet auch für Europa  aufgebaut wird

• DubLibietet Kunden beim Einkauf bei knapp 500 aktuellen Markenartikeln Preisnachlässe zwischen 8 – 25 % und gleichzeitig weltweite Niedrigpreisgarantien. Ab 5. Februar 2011 kommt eine riesengroße Shopping-Mall dazu mit weiteren zigtausend Angeboten namhafter Anbieter.

• DubLi bietet eine Musik-Flatrate an, die sich viral verbreitet, da Kunden sie kostenlos weitergeben können und dafür belohnt werden

• DubLi bietet Auktionsplattformen, auf denen gängige fabrikneue Markenartikel weit unter Marktpreis verkauft werden

• und vieles mehr

Das Schöne daran ist, dass man als Vertriebspartner selbst nichts verkaufen muss. Das über nimmt komplett die Firma DubLi. Die Aufgabe der Vertriebspartner ist es “lediglich”, Interessenten auf die Webseite mit den Angeboten zu leiten.

Interessant finde ich dabei, die Vertriebspartner verdienen immer mit. Und das auf Dauer, ein Kundenbeziehungsleben lang.
Es bietet sich hier die Chance, beim Aufbau im deutschsprachigen Raum, ja sogar weltweit, quasi von Anfang an dabei zu sein. Millionen von Twitter-, Facebook- oder gar Internutzern stehen bisher relativ wenige Vertriebspartner gegenüber. Die Erfolgschancen sind also riesengroß.

Informieren Sie sich unvoreingenommen, bevor Sie so eine Chance voreilig abhaken.
Sie haben möglicherweise bereits jetzt schon sehr viel Zeit und evtl. auch Geld in den Aufbau Ihrer Kontakte bei Twitter, Facebook etc. investiert.

Wenn Sie sich anmelden möchten,  hier bitte klicken.

Wenn Sie danach das Thema weiter interessiert, schreiben mir eine kurze Mail (info@erfolg-reiches-leben.com). Wir können dann gerne miteinander telefonieren oder ich lasse Ihnen weitere Infos direkt zukommen.

Ich hoffe, dass Sie die Chance erkennen, die sich hier in den nächsten Wochen und Monaten auftut.
Ich freue mich, wenn SIE dabei sind. Ganz nach dem Motto “Informationen schaden nur dem, der keine hat” und „Der frühe Vogel fängt den Wurm“.
Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege maximale Erfolge und herzliches Willkommen!
Viele Grüße
Jürgen Gräbel

PS: Einen weiteren kleinen Vorgeschmack können Sie bereits auf der Business-Seite gewinnen.

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Wenn Sie zu früh aufgeben, weil Aufwand und Ertrag noch nicht stimmen…

Samstag 28. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist doch sonderbar.
Einerseits, gibt es Persönlichkeiten, die anscheinend jedes Ziel, das sie sich setzen, erreichen, und andererseits, gibt es Leute, denen gelingt scheinbar nichts Großartiges.
Offenbar machen die Einen alles richtig und die anderen begehen Fehler. Jedoch,

  • was ist der größte Fehler, den viele Menschen machen, wenn sie sich ein großes Ziel vorgenommen haben?
  • Was ist möglicherweise auch Ihr größter Fehler, wenn Sie sich etwas Bedeutendes vorgenommen haben?

Woran liegt das?
Ich denke, dass viele, erfolgslose Menschen, immer wieder die gleichen Fehler machen.  Anders kann ich mir gar nicht vorstellen, dass sich jedes Jahr, viele Menschen zum Jahreswechsel oder vor Jahrestagen, wie zum Beispiel der eigene Geburtstag, immer wieder gute Vorsätze fassen und diese bereits nach kurzer Zeit wieder über den Haufen werfen.
Meinen es diese Menschen gar nicht ernst mit ihren Vorhaben oder haben sie einfach nicht die entsprechenden Erfolgsbausteine, die sie unweigerlich zum Ziel führen?

Meines Erachtens unterliegen viele dieser Personen einem kleinen, aber entscheidenden Irrtum. Sie wissen zwar, dass sie, wenn Sie einen Ertrag erzielen wollen, einen gewissen Aufwand leisten müssen.
Was sie jedoch glauben ist, dass, wenn sie einen Aufwand für die Zielerreichung erbringen, dass sich der Erfolg im selben Verhältnis, unmittelbar, einstellen muss.
Dem ist aber meistens nicht so.
Es ist nämlich so, dass in der Regel, über eine längere Zeit Vorleistungen erbracht werden müssen, bevor sich der gewünschte Erfolg einstellt.
Dieser, ich will ihn einmal Reifeprozess nennen, kann je nach Art und Umfang des Ziels, Monate oder gar Jahre dauern.

Am Anfang ist es nämlich so, dass der Erfolg sich, im Verhältnis zum geleisteten Aufwand, vielfach nur sehr langsam entwickelt.
An dieser Stelle möchte ich eine Geschichte einfügen, die dem Britischen Politiker Sir Winston Churchill, zugeschrieben wird. Dieser bedeutende englische Premierminister wurde von der Universität in Oxford gebeten, über die Geheimnisse seines Erfolges zu referieren.
Er trat, nach der wortreichen Ankündigung durch den Rektor, der renommierten Hochschule, ans Rednerpult, schaute in die Runde und sagte:
„Never, …. Never give up!“
Dann setzte er sich wieder hin. Alle schauten betreten in die Runde, weil sie ein längeres Referat erwartet hatten. Dann aber baute sich langsam ein frenetischer Applaus auf.

Der größte Fehler ist, viele Menschen geben viel zu früh auf.
Ein anderes Beispiel für eine außergewöhnliche Ausdauer bei der Verfolgung seines Zieles, ist der Fernsehentertainer Stefan Raab. Über ihn wird berichtet, dass er über mehrere Jahre seine, von ihm entwickelte, Fernsehshow „TV total“ verschiedenen großen Fernsehsendern vergeblich angeboten hat. Schließlich landete er beim Sender 3-Sat. Heute ist diese Sendung eine Kultsendung mit hohen Einschaltquoten.

Oftmals ist es so, dass ein Vorhaben aufgegeben wird, kurz bevor sich ein Erfolg eingestellt hätte. Dass das keine bloße Vermutung ist, beweisen unzählige Beispiele, wo Dritte, die Idee aufgenommen und weitergeführt haben. Diese haben dann von den Vorleistungen der Anderen profitiert und waren nach kurzer Zeit überaus erfolgreich.
Denken Sie nur einmal an Bill Gates, der auf die Idee gesetzt hat, dass ein Computer in jeden Haushalt gehört. Diese Vision hatte der große IBM-Konzern kurze Zeit vor dem Durchbruch, als unerreichbar, verworfen.

Meistens ist, wenn der magische „Punkt des Durchbruchs“ erreicht wird, der Aufwand, den Erfolg raketenhaft ansteigen zu lassen, nur noch mit geringem, zusätzlichem Aufwand, erreichbar.

Jedoch, was kann man unternehmen, um niemals zu früh aufzugeben?

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie ein realistisches Ziel verfolgen und nicht die sprichwörtlichen Kühlschränke in der Antarktis, zu überhöhten Preisen, verkaufen wollen.
Dann gilt es natürlich, die Begeisterung für Ihr Ziel, aufrecht zu erhalten.

Wie das zu erreichen ist und welche Erfolgsregeln darüber hinaus noch weiterhelfen, zeige ich in meinen Coachingbriefen auf. Das Wunderbare dabei ist, dass diese Regeln in jeder Situation gelten und auf alle sieben Lebensbereiche anzuwenden sind.

Testen Sie die Coachingbriefe und überzeugen Sie sich. Oben rechts auf dieser Seite können Sie das kostenlose Probeabo bestellen.

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Ich bin glücklich, dass ich mir schon früh strategische Ziele, für die Zukunft, gesetzt habe

Dienstag 24. August 2010 von Jürgen Gräbel

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie das Buch „Sich selbst rationalisieren“, von Dr. Gustav Großmann, mein Leben verändert hat. Schon in jungen Jahren, kam ich durch die Anregung eines Kollegen, mit diesem Buch des Begründers, der Arbeitsmethodik, in Berührung. Gleichzeitig hatte ich noch das Glück, dass er mich begleitete, heute würde man „coachte“ sagen, als ich das Buch durchgearbeitet habe. Natürlich habe ich anschließend alle weiteren Bücher dieses Autors studiert. Leider gibt es diese nur noch antiquarisch zu kaufen. Danach zu suchen, lohnt sich allemal.

Ich bin deshalb froh und dankbar, das Buch kennengelernt zu haben, weil ich in der Rückschau erkenne, was sich für mich, alles positiv, dadurch verändert hat. Ich hätte wahrscheinlich nie die Entwicklung genommen, die ich genommen habe. Ich habe von Anfang an, die Anregungen, die ich erhielt, mir zu Herzen genommen und (größtenteils – 100 Prozent geht auch bei mir nicht) umgesetzt.

Strategische Ziele für die Zukunft setzen

Eines der wichtigsten, ersten Erkenntnisse war, dass ich mir strategische Ziele für die Zukunft formuliert habe. Ich war damals noch in meiner Berufsausbildung, so dass es noch recht einfach war, mir zu überlegen, wohin, langfristig, die Lebensreise hingehen sollte. Die neuen Erkenntnisse machten mir Mut, damit sehr großzügig zu verfahren, und regelrechte Visionen zu entwickeln. So erging es mir auch in späteren Jahren, als es galt, neue berufliche Wünsche zu formulieren, und die Weichen entsprechend zu stellen. Diese Visionen haben mich und ziehen mich, wie Fixsterne, durch mein Leben.

Wünsche richtig formulieren
Diese Visionen waren gleichzeitig auch Wünsche, die ich für mein Leben hatte. Familie, Kinder, eigenes Haus, finanzieller Wohlstand etc. gehörten dazu, wie sicherlich auch bei anderen jungen Menschen. Ich lernte jedoch, sie so zu formulieren, und Schritt für Schritt umzusetzen, dass sie Wirklichkeit wurden. Und das in relativ kurzer Zeit.
Das hätte ich mir vorher niemals träumen lassen, zumal ich, von zuhause aus, nicht auf Rosen gebettet war.
So habe ich gelernt, jedem Satz, der mit „Ich wünsche“ begann, einen konkreten Umsetzungsplan folgen zu lassen. Ich bin heute noch begeistert, wenn ich in der Rückschau sehe, wie alle meine Wünsche, deren Realisierung in meiner Macht standen, in Erfüllung gegangen sind.

Die richtige Strategie schafft Selbstbewusstsein und Begeisterung

Noch heute habe ich viele Wünsche, die ich mit der richtigen Strategie umsetzen werde. Damit meine ich allerdings keine Kleinigkeiten, wie ein nettes Essen in einem schönen Restaurant oder ein tolles Kleidungsstück.
Ich meine vielmehr größere Wünsche, auf die ich hinarbeite. Dadurch, dass ich gelernt habe, das Herangehen Schritt für Schritt zu planen, und diese Teilschritte in meine Tagesplanung zu integrieren, freue ich mich über jeden kleinen Teilerfolg. Der steigert mein Selbstbewusstsein und meine Erfolgsgewissheit.
Dabei ist die richtige Programmierung meines Unterbewusstseins sehr hilfreich. Es wirkt wie ein Nährboden für meine Kreativität und liefert mir immer wieder die richtigen Ideen, meine Wünsche mit Begeisterung zu realisieren.

Einer meiner Wünsche…

Einer meiner Wünsche ist es, möglichst vielen veränderungswilligen Menschen, dieses Wissen zukommen zu lassen, das mein Leben bisher so positiv geprägt hat. Mit Hilfe dieses Blogs und meiner Coachingbriefe kann jeder, zu einem vertretbaren Aufwand, alle seine Wünsche realisieren, die er sich für ein erfülltes Leben erträumt.
Die einzige Bedingung ist, dass Sie wirklich etwas in Ihrem Leben, zum Positiven, verändern wollen. Es wird sich nämlich nichts verändern, wenn Sie nichts verändern.

Dazu ist auch Zeit erforderlich. Sie haben lange Zeit so gelebt, wie Sie heute leben. So benötigt es auch Zeit, sich von liebgewonnen Gewohnheiten zu lösen, und einen neuen Weg einzuschlagen.
Aber es lohnt sich, denn das Ziel ist, in der Zukunft mit Ihrem Beruf, mit Ihrer Familie, mit Ihrer Gesundheit, mit Ihrer finanziellen Situation etc., rundherum zufrieden zu sein. Das ist es doch wert, sich strategische Ziele für die Zukunft zu setzen. Oder?

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Haben Sie heute schon Glück gehabt?

Montag 16. August 2010 von Jürgen Gräbel

Es ist kaum zu glauben, dass dieses positive Beispiel in den Schulen, nicht längst Schule macht. Es ist aber kein Scherz: Seit 2007, steht auf dem Stundenplan der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, das Fach „Glück“ auf dem Stundenplan der 15 bis 18-jährigen Schüler. Das anfänglich von vielen Bildungsexperten belächelte Projekt, fand inzwischen große Anerkennung im deutschsprachigen Raum. Allerdings haben sich bisher nur etwas mehr als 20 Schulen zur Nachahmung inspirieren lassen.

„Glück“ als Schulfach, kann man das denn ebenso vermitteln, wie Mathe, Deutsch oder Biologie? Es geht, und das sogar mit großem Erfolg. Die jungen Leute lernen, was heute leider, in vielen sozialen Netzwerken, wie der Familie oder Vereinen, an Normen und Verhaltensweisen, nicht mehr vermittelt wird.  Dieses vermittelte Wissen stellt jedoch die Basis für ein erfolgreiches Leben und späteren Erfolg dar. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen und Vergleiche mit Kontrollgruppen eindeutig.

Kann man erfolgreiches Leben lernen?
Der Glücksunterricht entwickelt und stärkt die Persönlichkeiten der Schüler gezielt. Das führt dazu, dass hier dem allgemeinen Trend entgegengewirkt wird, die Schule als den Ort anzusehen, an dem man sich am wenigsten wohlfühlt.  Schule wird dadurch nicht mehr als notwendiges Übel angesehen. Man identifiziert sich mit der Schulgemeinschaft, der Sinn des Lebens rückt mehr in ihren Fokus als bei anderen Kindern.
Dass dem so ist, hat man in erster Linie dem engagierten Ausnahmeschulleiter Ernst Fritz-Schubert zu verdanken. Er hat nicht nur das Konzept zu diesem ungewöhnlichen Projekt entwickelt, sondern gibt seine Erfahrungen auch in Seminaren weiter und schreibt Bücher, in denen er darüber anschaulich berichtet.

Krisen werden auch als Chancen erkannt.
Im Unterricht gewinnen die Schüler Selbstvertrauen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie lernen, Krisen auch als Chancen zu erkennen und entwickeln das Selbstvertrauen, sich ihren Herausforderungen zu stellen. In Gruppenübungen werden das Selbstwertgefühl und der Zusammenhalt gestärkt.
Sie lernen, dass vermeintliche negative Eigenschaften auch durchaus eine positive Seite haben:

  • So verströmt derjenige, der aggressiv ist, andererseits viel Energie und Leidenschaft. Er kann Menschen motivieren.
  • Wer sich als schüchtern empfindet, kann „gutes Zuhören“ als Stärkepol sehen.
  • Wer vorlaut ist, zeigt starke Formen der Kreativität und Spontanität.

Der Paradigmenwechsel ist dabei immer das Ziel. Die positiven Selbsterfahrungen in der Gruppe fördern das Lernerlebnis. Es entsteht Freude an der eigenen Leistungsfähigkeit, die durch Eigenmotivation getragen wird.

Seit wenigen Tagen ist das Buch „Glück kann man lernen. Was Kinder stark macht.“ von Ernst Fritz-Schubert auf dem Markt. Ein lesenswertes Werk für Eltern und engagierte Lehrer, denen die positive Entwicklung der Kinder am Herzen liegt. Für mich, ein sehr bemerkenswertes Buch, das auch Eltern, die ihre Kinder aktiv fördern wollen, eine Vielzahl wertvoller Erziehungstipps an die Hand gibt.

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Ein erfolgreiches Leben beginnt zunächst im Kopf

Donnerstag 12. August 2010 von Jürgen Gräbel

Wir alle sehnen uns nach Erfolg und Glück im Leben, in der Liebe, im Beruf, in kleinen, wie in großen Dingen. Jedoch muss jedes Quäntchen Glück und auch jeder Erfolg, in welchem Lebensbereich auch immer, einhergehen mit einer gewissen mentalen Stärke, die im Alltag erst zu erarbeitet ist.

Sie kennen das aus dem Sport.
Boris Becker hat einmal gesagt, dass ein Spiel „zwischen den beiden Ohren“ gewonnen wird. Gemeint ist, über Erfolg oder Misserfolg entscheidet die mentale Verfassung, die Stressstabilität.
So hat das mentale Training bereits vor vielen Jahren, mit großem Erfolg, im Sport Einzug gehalten.
Kaum ein Profi-Fußballverein, kaum ein Hochleistungssportler verzichtet heutzutage auf einen Mentaltrainer.

Was allerdings seit Jahren im Spitzsport gang und gäbe ist, lässt sich auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen. Auch bei Berufstätigen, in den unterschiedlichsten Positionen, gibt es Stressmomente, die nur zu bewältigen sind, wenn höchste Konzentration, auf den Punkt genau, abgerufen werden kann. Man denke nur einmal an den spektakulären Fall der Notlandung eines Passagierflugzeuges, am 16. Januar 2009, auf dem Hudson-River in New York. Der amerikanische Pilot bewies, mit welcher mentalen Stärke, selbst solche außergewöhnlichen Momente, zu bewältigen sind.

Aber es sind nicht immer derart spektakulären Momente, in denen allerhöchste Konzentration erforderlich ist und Fehler einfach nicht passieren dürfen. Denken Sie nur einmal an eine Person in der Notaufnahme, eines Unfallkrankenhauses, wenn mehrere schwerverletzte Personen gleichzeitig angeliefert werden. Da darf kein Fehler passieren. Ebenso bedürfen Chirurgen einer besonderen  Konzentrationsfähigkeit, wenn sie nach 12 oder mehr Stunden Operationszeit, einen weiteren Schwerverletzten auf den Operationstisch bekommen.

Aber auch in weniger dramatischen, jedoch dennoch bedeutsamen Situationen, entscheidet die Konzentration über Erfolg und Misserfolg:
Ein Verkäufer, der in einer Verhandlung über einen Großauftrag sitzt, der für die Fortbeschäftigung einer Vielzahl von Arbeitnehmern entscheidend ist, darf sich ebenso wenig eine Schwäche leisten, wie ein selbständiger Versicherungsverkäufer, der einen großen Abschluss tätigen kann.
Auch in solchen Situationen entscheidet die mentale Disposition über Erfolg oder Niederlage.

Jedoch, wie kann man diese mentale Fitness wieder reanimieren?

Die erste Voraussetzung zu mentaler Stärke, ist die totale Konzentration auf den Augenblick. Als Kinder haben wir das alle gekonnt, wenn wir total in ein Spiel versunken waren und alles um uns herum vergessen hatten. Da das aber vielfach verlernt wurde, gilt es, diese „verschüttete“ Fähigkeit, wieder aufleben zu lassen.

Selbstverständlich gilt dieses Versinken in eine Aufgabe nicht für jegliche Routineaufgaben. Wenn es jedoch darauf ankommt, ist mentale Stärke unerlässlich, um auf den Punkt genau, seine Leistungsfähigkeit abrufen zu können, damit jeglichem Druck standgehalten werden kann.

  • Grundvoraussetzung ist, dass zuerst einmal die Gefühle unter Kontrolle sein müssen, wenn jemand sein Handeln bestimmen will.
  • Weiter, muss die innere, unerschütterliche Überzeugung vorhanden sein, dass die eigene Fähigkeit vorhanden ist, die sich stellende Herausforderung,  bewältigen zu können.
  • Die nächste Bedingung ist, dass die unbedingte Bereitschaft vorhanden sein muss, das angestrebte Ziel auch und sei es noch so mühevoll, zu erreichen.
  • Hinzu kommt noch, dass die sich stellende Aufgabe als Herausforderung oder als Chance und keinesfalls als Gefahr, betrachtet werden muss.

Selbstverständlich haben Persönlichkeiten, die diese vier Punkte verinnerlicht haben und beherrschen, gelegentlich auch Zweifel, ihre Ziele tatsächlich zu erreichen. Jedoch, genau diese Grundeinstellungen helfen auch, sich innerlich zu stärken, und auf das Ziel auszurichten. Eine tiefergehende Anleitung, diese abhanden gekommene Fähigkeit wieder herzustellen, gebe ich u. a. in meinen Coachingbriefen.

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Auch Buntspechte kreieren sich ein erfolgreiches Leben

Mittwoch 11. August 2010 von Jürgen Gräbel

Seit einigen Tagen beobachte ich in unserem Garten, nachmittags, immer einen Buntspecht, der sich eine erfolgreiche Methode ausgedacht hat, unsere Haselnüsse zu knacken.

Er positioniert die Nüsse in einer Vertiefung in unserem Pflaumenbaum und kann sie dann genüsslich knacken und auffressen.
Leider verzehrt er dabei unsere köstlichen Haselnüsse, jedoch das tägliche Schauspiel zu beobachten, ist es wert. Für sein erfolgreiches Leben hat er tatsächlich eine wirksame Methode herausgefunden, die ihm seine Nahrungsaufnahme erleichtert.

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Eine Pause machen und einfach einmal abschalten

Montag 2. August 2010 von Jürgen Gräbel

Wenn jemand während der Arbeitszeit regelmäßig eine Pause machen möchte, dann klingt das, in manchen Ohren, schnell nach Schlendrian und Faulenzerei. Wer jedoch Pausen macht, seine Arbeit unterbricht, um für weitere Aufgaben Kraft zu tanken, hat alles andere im Sinn. In regelmäßigen Abständen seine Arbeit zu unterbrechen, macht Sinn, denn niemand kann, über Stunden, ununterbrochen voll konzentriert arbeiten.

In regelmäßigen Abständen Pausen zu machen, ist durchaus ein Erfolgsrezept im Beruf. Egal wie die übereifrigen Kolleginnen oder Kollegen darüber denken. Wenn sich jemand mit voller Energie in seinem Beruf einbringen will, dann zeugt das eher von vorausschauendem Verantwortungsbewusstsein für die eigene Leistungsfähigkeit, wenn zwischendurch Kraft aufgetankt wird.

Viele Führungskräfte haben dabei schon eine sehr eigenartige Wahrnehmung. Bei ihnen macht es oft mehr Eindruck, wenn jemand sich geschäftig gibt und unter Umständen sogar die Mittagspause durcharbeitet, ganz nebenbei seine mitgebrachten Brote verspeist und lauthals tönt, dass er keine Auszeiten braucht. Wenn dann auch noch Überstunden ohne Murren angehängt werden, dann wird das als herausragendes Engagement für die Firma gewertet.
Gerne werden auch Besprechungen bei einem gemeinsamen Mittagessen abgehalten, was ebenfalls ununterbrochene Anspannung bedeutet.

Wer so handelt, bereitet weder sich noch seinem Unternehmen einen Gefallen. Der Erholungseffekt,  der kleinen Pausen zwischendurch, kommt nämlich nicht nur der eigenen Leistungsfähigkeit zugute, sondern hat noch weiterreichende Folgen:

  • Sie dienen der Erhaltung der eigenen Gesundheit, was die Krankheitsausfälle reduziert.
  • Sie reduzieren den Stresspegel messbar, was die Fehlerquote reduziert.
  • Sie beflügeln die Mitarbeiter und steigern die Leistungsfähigkeit.
  • Sie reduzieren das Risiko für Arbeitsunfälle.

Arbeitnehmer wie Selbständige sollten regelmäßig Pausen machen und diese aktiv zur Erholung nutzen. Mittagessen am Schreibtisch und nebenbei noch Routineaufgaben, wie E-Mails lesen, Ablage sortieren, Post bearbeiten etc. ist deshalb eine denkbar falsche Vorgehensweise.

Sie sollten stattdessen versuchen, zwischendurch regelmäßige Unterbrechungen einzuplanen, die dazu dienen, den Kopf frei zu bekommen, und abzuschalten.
Raucher haben es da oft einfacher, da inzwischen, in den meisten Firmen, das Rauchen am Arbeitsplatz untersagt ist. Wenn sie ihrem Laster frönen und eine smoken wollen, müssen sie aufstehen und sich zwangsläufig in einen Raucherraum oder an die frische Luft begeben.

Organisationspsychologen empfehlen, alle eineinhalb Stunden, fünf bis 10 Minuten die Arbeit zu unterbrechen, und etwas anderes zu machen, was der Entspannung dient. Um den Körper etwas Abwechslung zu verschaffen, könnte man beispielsweise in die Cafeteria gehen, und sich ein Getränk zubereiten.  Wenn Gänge in eine andere Abteilung anstehen, so sind diese auch eine willkommene Abwechslung. Wenn möglich aber bitte die Treppe, statt des Aufzugs, benutzen.

Falls Sie in einem abgeschlossenen Raum Ihren Arbeitsplatz haben, könnten auch Yoga-Übungen, Stretching oder autogenes Training sehr hilfreich sein. Auch „Traumreisen“ bei Entspannungsmusik sind hilfreich. Dabei sollten Sie sich aber vor den Blicken Ihrer Kolleginnen und Kollegen abschotten, denn es gibt immer welche, die so etwas lächerlich finden und mit anderen abschätzig darüber lästern.

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Denken reicht nicht, aktiv werden ist gefragt

Montag 26. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Von meinen Seminarteilnehmern und Coachingbrief-Abonnenten höre ich immer wieder: „Ich kenne schon viele Methoden, dennoch klappt es nicht mit der Realisierung meiner innigsten Wünsche.“

Sie haben alles gemacht:

  • Sie haben ihre Ziele oder Wünsche visualisiert.
  • Sie haben sich innerlich so positioniert, als wäre das Ziel bereits erreicht.
  • Sie haben vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen ganz fest an die Zielerreichung  gedacht und sich so gefühlt, als wäre der Wunsch erfüllt.
  • Sie haben die umfangreichsten Pläne nach allen Regeln der Planungskunst aufgestellt.

Dennoch wollte sich die Realisierung nicht einstellen.
Aber reichen die eigenen Gedanken aus, um das Ziel zu erreichen, oder ist es so, dass solche Gedanken sogar kontraproduktiv sein können?

Die Antwort auf solche „Verzweiflungsaufrufe“ ist: Es sind die eigenen Gedanken, die dafür sorgen, dass die gewünschten Ergebnisse nicht eintreten. Denn es reicht absolut nicht, ab und an oder gar andauernd, nur an die Wunschrealisierung zu denken.
Es reicht eben nicht, wenn man von den Wunscherfüllungen träumt. Was fehlt, ist, man muss das Ziel wirklich wollen und ins Handeln kommen.

Denken Sie doch einmal an berühmte Beispiele.

  • Denken Sie, dass Michael Schumacher sieben Mal Weltmeister in der Formel 1 wurde, ohne regelmäßig für die Realisierung zu trainieren?
  • Denken Sie, dass Boris Becker oder Steffi Graf jemals daran gedacht haben, auf einen Coach zu verzichten, der sie dabei unterstützte, ihre überragenden Talente weiter zu perfektionieren?
  • Denken Sie, dass Angela Merkel lediglich hin und wieder daran gedacht hat, die erste Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden?

Seine Visionen regelmäßig vor Augen zu haben, ist nur eine Seite der Medaille. Zielorientiertes Handeln muss unverzichtbar dazu kommen.
Bereits in der Bibel steht: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“
Oder Sätze wie:

  • Steter Tropfen höhlt den Stein.
  • Übung macht den Meister.
  • „Der Himmel hilft nie einem Menschen, der nicht handelt.“ (Sokrates)
  • Durch Denken wird das Gewünschte zu dir gebracht, durch Handeln nimmst du es in Empfang!
  • „Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt.“ (Dante Alighieri)
  • „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Natürlich ist es nicht immer leicht, neben dem „daran denken“ auch noch das Handeln in den oft schon vollgepackten Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist mir schon klar.
Jedoch wird sich im Leben nur dann etwas zum Positiven verändern, wenn aktiv etwas zu seiner Veränderung getan wird. Von Nichts kommt Nichts.
Eine wichtige Hilfe kann sein, sich gewisse Rituale für den Tagesablauf zu schaffen. So ist es hilfreich, den Tagesablauf, das Ende eines Arbeitstages oder die erste Zeit nach der Mittagspause, ganz bewusst etwas für das erwünschte Ziel zu unternehmen.

Wenn Sie sich das zur Angewohnheit machen, dann wird es Ihnen nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergehen, und zu einer regelrechten Gewohnheit. Dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Ihr Ziel einstellt.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Balance herstellen

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Die Balance in allen seinen Lebensbereichen herzustellen oder zu erhalten ist sicherlich nicht so einfach. Jedoch es führt kein Weg daran vorbei, wenn Sie auf Dauer ein hohes Niveau an Lebensqualität erreichen wollen.

Zwischen den sieben Lebensbereichen (welche das im Einzelnen sind, erläutere ich in meinen Coachingbriefen), sollte ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.erfolgreiches Leben - Balance
Wer das vernachlässigt, wird auf die Dauer „vom Leben“ dazu gezwungen, weil sich Probleme einstellen.
So gilt es heutzutage als normal, wenn Beziehungen scheitern, wenn sich wegen beruflicher Überbelastung gesundheitliche Probleme einstellen oder Freunde sich zurückziehen, weil man keine Zeit für sie hat.
Außerdem, was nützen die schönsten Erfolge, wenn sich niemand mit einem daran erfreuen kann? Oder, was ist es wert, wenn man das Geld, das man in der Jugend verdient hat, im Alter zum Arzt tragen muss und die Früchte seines Schaffens nicht mehr genießen kann?

Leider sind solche Entwicklungen mittlerweile so häufig, dass sie von vielen bereits als normale Entwicklung angesehen werden. Vielfach sind auch durch Erziehung im Elternhaus, durch Manipulationen in der Berufswelt oder durch die Medien etc., Glaubenssätze und Ansichten gebildet worden, die diese Entwicklung unterstützen.
Es erfordert daher schon Mut, gegen diesen Strom, der öffentlichen Meinung, anzuschwimmen. Jedoch, wenn die zuvor geschilderten Konsequenzen eintreten, dann ist man schnell mit der Bemerkung: „Es musste ja so kommen…“ bei der Hand.

Deshalb folgen Sie nicht länger dem Mainstream, und bringen Sie Balance in Ihr Leben. Analysieren Sie, in welchem Lebensbereich Sie Defizite haben, und schaffen Sie Ausgleich.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Akzeptieren was ist

Mittwoch 23. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Das Leben ist kein Ponyhof, wo wir uns wünschen können, wie alles ideal aus zu sehen hat. Deshalb ist es vollkommen normal, dass es Ereignisse in unserem Leben gibt, die sich nicht wunschgemäß einstellen.

Jetzt kann man natürlich lamentieren, wie schön doch alles sein könnte, oder wie übel einem das Leben doch mitspielt.
So hat mir vor kurzer Zeit einmal eine Leserin geschrieben, dass in ihrem Leben nichts mehr positiv ist. Sie muss Schulden ihres Ex-Mannes und hohe Verbindlichkeiten aus der Insolvenz ihrer Firma alleine tragen. Zudem hat sie noch gesundheitliche Probleme usw.

Wenn die Ereignisse in so einer geballten Form zuschlagen, dann kann das natürlich auf die Stimmung drücken und für eine gewisse Zeit den Lebensmut sinken lassen. Ich denke, das ist normal und steht auch jedem zu.
Jedoch was hilft es, sich jetzt in die Opferrolle zu begeben, und zu resignieren?

Die Situation ist wie sie ist. Jetzt hilft es nur, nach vorne zu schauen, und das Ruder herumzureißen.

Wer es schafft, in negativen Lebenssituationen, die Zügel wieder in die eigenen Hände zu nehmen, der wird auch wieder Erfolge haben und seine Lebensqualität, auf das gewünschte Niveau steigern.

Das einzige was hilft, ist die aktuelle Situation zu akzeptieren, wieder die Initiative zu übernehmen, und ins Handeln zu kommen. Dadurch, dass man selbst wieder die Führung in seinem und für sein Leben übernimmt, steigert sich sukzessive die Lebensqualität automatisch. Schritt für Schritt, und wenn diese noch so klein sind, kommt man wieder seinen, selbst gesteckten, Zielen näher.

Zum Glück kommt es bei den meisten Menschen aber nicht so geballt, wie bei der zitierten Leserin. Meist ist es so, dass man nicht mit dem zufrieden ist, was man hat, weil man immer mehr möchte. Oder man will etwas verändern, was einem gegen den Strich läuft. Man stöhnt, trotz Lebensqualität, auf hohem Niveau.
Dadurch entsteht eine Unausgeglichenheit, die es unmöglich macht, sich an dem zu erfreuen, was man hat und was ist. Dabei geht es den meisten Zeitgenossen in Mitteleuropa besser, als der Mehrheit der Menschen auf diesem Globus.

Denn, was viele nicht bedenken, ist, je mehr jemand gedanklich am Unerwünschten festhält (z .B. durch Ärger oder immer wieder daran denken), um so mehr zieht er es in sein Leben.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dorthin fließt unsere Lebensenergie. Investieren und lenken Sie daher Ihre Energie in Gedanken, auf das was ist und akzeptieren Sie es.

Unsere Lebensqualität wird gesteigert, wenn wir akzeptieren und anerkennen können, was gerade ist. Ohne Wenn und Aber.
Und wenn Sie es verändern wollen, kommen Sie ins Handeln.

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