erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

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Die Wissenschaft vom „Reich werden“

Montag 6. Februar 2012 von Jürgen Gräbel

Mit diesem Blogartikel möchte ich Ihnen einen Tipp für ein kostenloses E-Book geben, das, unter anderen, eine Grundlage für das millionenfach verkaufte Buch „The Secret“ war: „Die Wissenschaft des Reichwerdens“.
Das Buch wurde von Helmut Linde ins Deutsche übersetzt und von ihm auf seiner Webseite zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Das „Reich werden“ bezieht sich in diesem Buch, zwar in erster Linie, auf das finanzielle reich werden, jedoch eignet es sich ebenso dazu, um in allen anderen Lebensbereichen erfolgreich werden zu können.

Wenn Sie das Buch lesen, bedenken Sie bitte, dass es bereits vor über 100 Jahren verfasst wurde. So sind natürlich alle Hinweise auf Einkommensmöglichkeiten überholt, jedoch sind sie aktuell wunderbar auf das Internet übertragbar. Im Internet sind heutzutage die Verdienstchancen durchaus vergleichbar.
Ich kann Ihnen nur empfehlen, dieses wunderbare Buch mehr als einmal zu lesen, und die Inhalte umzusetzen, damit Sie reich werden und zwar in jedem Ihrer sieben Lebensbereiche.

http://www.linde-seminare.de/downloads.htm

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Nutzen Sie jeden Tag wie ein neues Leben

Mittwoch 25. Januar 2012 von Jürgen Gräbel

Nutzen Sie jeden Tag als ein neues Leben. Kein Tag muss sein wie jeder andere, denn jeder Tag ist wie ein neues Leben. Schöpfen Sie jeden Tag aus der Fülle Ihres Lebens. Schauen Sie sich auf YouTube ein sehr empfehlenswertes Video von  Diplom-Psychologe Robert Betz an. Er zählt zu den erfolgreichsten Lebenslehrern und Trainern im deutschsprachigen Raum.

Ich kann es Ihnen uneingeschränkt empfehlen.

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Jetzt anfangen, nicht zu lange warten

Mittwoch 25. Januar 2012 von Jürgen Gräbel

Im Geschäft erlebe ich es immer wieder, dass mir Vertriebsmitarbeiter sagen, dass sie erst über alle Informationen über Networkmarketing, Produkte und Verkaufstechniken etc. verfügen „müssen“, bevor sie ihr neues Geschäft starten können.
Sind das nun begründete Vorbehalte oder vorgeschobene Ausreden?
Im nachfolgenden Video sage ich Ihnen dazu meine Meinung:

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Sich auf seine Erfahrungen zu verlassen, kann auch ein Fehler sein

Donnerstag 29. September 2011 von Jürgen Gräbel

Sich immer auf seine, oder die Erfahrungen anderer zu verlassen, ist heutzutage ein sehr gewagtes Unterfangen, ja sogar ein Fehler sein können.

Erfahrungen bedeuten gar nichts!

Man kann seine Dinge auch 30 Jahre lang falsch machen.“

Kurt Tucholsky

Gerade die Ereignisse, wie z. B. die Wiedervereinigung Deutschlands und die der aktuellen Finanzkrise, haben gezeigt, dass Ereignisse eintreten können, die es vorher in dieser Dimension noch nie gegeben hat.

Die Publikationen waren und sind voll davon, dass die so genannten Experten, die sich dabei auf ihre jahrzehntelangen Erfahrungen berufen, gründlich versagt haben bzw. versagen.

Man muss also schon genau hinschauen, ob die Erfahrungen, die selbst oder durch andere gemacht wurden, auch tatsächlich gegenwarts- oder zukunftstauglich sind.
In Abwandlung des obigen Zitats, kann nämlich auch gesagt werden: „30 Jahre falsches Handeln oder immer wieder dieselben Fehler machen, erzeugt auch Erfahrung.“ Nur sollte sich niemand auf solche verlassen.

Ebenso sollte sich niemand auf die Erfahrungen anderer Menschen „blind“ verlassen. Natürlich muss das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden, dennoch ist die Frage erlaubt: „Passen mir die Schuhe des Anderen?“
Erfahrungen können nämlich niemals, genau wie Maßanzüge, voll und ganz auf andere Personen übertragbar sein.

Auch im Networkmarketing gibt es einige selbsternannte Gurus, die ihr Wissen für viel Geld verkaufen wollen, das es an anderer Stelle kostenlos gibt. Hier bietet der Videokanal YouTube eine Vielzahl kostenloser Schulungsfilme, die alles vermitteln, um Fehler zu vermeiden. Denn der Fehler, der hierbei am Häufigsten gemacht wird ist, zu passiv zu sein und früh aufzugeben.

Also ist genaues Hinschauen angesagt. So können Sie durchaus aus den Erfahrungen anderer lernen und von vornherein eigene Fehler vermeiden.

Das ist auf alle Fälle klüger, als immer nur darauf zu pochen, seine eigenen Erfahrungen, seine eigenen Fehler, immer nur selbst machen zu wollen.

Es bietet sich dafür folgendes „Frageviereck“ an:

  1. Wie war die Ausgangssituation für die gewonnene Erfahrung?
  2. Wie wurde dabei vorgegangen?
  3. Welches Ergebnis wurde erzielt, und ist es heute noch gültig?
  4. Sind die Ergebnisse – auch für die Zukunft – noch als positiv anzusehen?

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Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegt.

Samstag 17. September 2011 von Jürgen Gräbel

Mit diesem Zitat von August von Platen möchte ich mich heute einem weiteren sehr ersten Thema zuwenden, dem Humor.

Wir Menschen, und ich denke, besonders wir Deutschen, belasten uns oftmals mit Themen, als wenn wir tausend Jahre zu leben hätten.

Wir nehmen manche Dinge derart bierernst, dass wir dafür von Bürgern in anderen Ländern, belächelt werden. Außerdem machen wir uns Sorgen über Dinge, die zu mehr als 95 Prozent niemals eintreten.
Allerdings sind die Unterschiede in den verschiedenen Regionen in Deutschland beträchtlich. Man denke nur einmal an die leichtere Lebensart im Großraum Köln (nicht nur zur Karnevalszeit) und das Lebensgefühl, z.B. in einigen Regionen in Nord- und Ostdeutschland.erfolgreiches Leben Humor

Wir Menschen haben die Fähigkeit unseren Humor zu äußern. Durch Lachen und Heiterkeit können sehr häufig Probleme im Äußeren, wie im Inneren, korrigiert werden.

Eine Prise Humor lässt schwierige Herausforderungen einfacher erscheinen, verfestigt Beziehungen und bereitet Mitmenschen Freude.
Die Angelegenheiten, die wir mit einem Schuss Humor betrachten, müssen zwar ebenso analysiert und in Angriff genommen werden, jedoch gehen sie in der Regel schneller von der Hand. Erfolg stellt sich ebenso viel schneller ein, wenn wir eine Sache gerne bearbeiten.

Es ist ja völlig egal, ob wir ein Problem, das beseitigt werden muss, mit Humor oder griesgrämig bewältigen. Eine Problembewältigung, garniert mit einem Scherz, findet wesentlich schneller helfende Hände, als wenn sie missgestimmt angegangen wird.

Mit Humor sind wir im Alltag belastbarer. Wenn wir über unsere Missgeschicke lachen, anstatt sie in uns hineinzufressen, fördern wir unsere Kreativität und finden leichter Lösungen für unsere Alltagsprobleme und sind offener für Neues.

Bemühen wir uns deshalb lieber um den sanften Humor des Herzens, der es versteht, über die Welt, unsere Nächsten und vor allen Dingen über uns selbst zu lächeln, und ein klein wenig über den Dingen zu stehen.

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Aus Erfahrungen lernen – erfolgreiche Vorbilder suchen

Freitag 10. Juni 2011 von Jürgen Gräbel

Aus Erfahrungen zu lernen, ist für viele Menschen gar nicht so einfach.

An dem Zitat von Ludwig Börne ist wirklich eine Menge dran:

„Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken möchte.“

Wie das Zitat treffend besagt, wollen viele, insbesondere Kinder und Heranwachsende, ihre eigenen Erfahrungen sammeln und fallen dabei oftmals auf ihre sprichwörtliche Nase.

Ich glaube auch, dass es sich bei dieser Angelegenheit in erster Linie um eine Altersfrage handelt.

So ist es zumindest mir ergangen. Im Jugendlichenalter waren mir auch viele Erfahrene viel zu alt, als dass man ihr „überkommenes Wissen“, in der jetzigen modernen Zeit, noch anwenden könnte.

Das war und ist nicht unbedingt immer nur negativ, denn wie das Beispiel der so genannten 68-Generation zeigt, können auch positive Veränderungen ausgelöst werden, wenn alte Verhaltensweisen auf einen kritischen Prüfstand gestellt werden. Auch heutzutage geschieht es immer wieder, dass gerade die jüngere Generation althergebrachte Verhaltensweisen immer wieder auf den Prüfstand stellen. Oder sie erfinden neuartige Dinge, die sich schnell ins Alltagsleben integrieren.
Dadurch ergeben sich viele neue positive Veränderungen.

Mit zunehmendem eigenem Alter, habe ich jedoch gelernt, dass auch meine eigenen Erfahrungen, die ja ebenso aus der Vergangenheit stammen, durchaus nützlich sind.

Ich habe gelernt, dass nur ein Dummkopf glauben kann, nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Seit dem ziehe ich es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein meine eigenen Fehler zu minimieren.

Es ist doch viel klüger, auf „fremde Kosten“ zu lernen, statt sich permanent die „eigenen Beulen zu verdienen“.
Auf alte Erfahrungen zurückzugreifen, und sie kontinuierlich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und zu verbessern, ist sicherlich der „Königsweg“.
Diese Erkenntnisse aus der Industrie, die man dort als „Kaizen“ bezeichnet, lassen sich auch auf alle anderen Lebensbereiche übertragen.

Warum soll man nicht nach erfolgreichen Vorbildern Ausschau halten? Es gibt unendlich viele erfolgreiche Menschen, die ihre Erfahrungen in Büchern, in Foren, als Coaches oder als Mentoren gerne weitergeben. Warum sollte man deren Erkenntnisse nicht nutzen?

Natürlich kann niemand einen anderen Menschen kopieren. Was man allerdings immer übernehmen kann, sind die Methoden, die sie anwenden um ihre Erfolge zu erzielen. Oftmals kann man sogar die Methoden noch verfeinern oder optimieren. Die neuzeitlichen Techniken, die z.B. Computer und Internetliefern, bieten dazu allerlei Möglichkeiten.

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Haben Sie Vermögen?

Donnerstag 13. Januar 2011 von Jürgen Gräbel

Wenn wir uns miteinander über Vermögen unterhalten, dann denken wir in erster Linie an Geld- oder Sachvermögen, also an mehr oder weniger gegenständliche Dinge. Vermögen kann aber auch Können oder Fähigkeiten bedeuten.

Wir sagen heutzutage nicht mehr, ich vermag etwas zu tun, sondern: „Ich kann“.
Verwendet wird dieses Verb allerdings noch z. B. in zusammengesetzten Substantiven wie: Durchsetzungsvermögen, Beharrungsvermögen, Urteilsvermögen etc.

Der Philosoph Immanuel Kant sprach auch von Erkenntnisvermögen und Begehrungsvermögen.

Etwas zu vermögen bedeutet also, eine Fähigkeit, eine Kompetenz oder Potential für etwas zu besitzen. Es bedeutet, dass derjenige, der etwas vermag, das Umsetzungsvermögen besitzt, etwas Großartiges in seinem Leben zu erreichen. Gepaart mit Durchhaltevermögen, gelangt derjenige zu überragenden Erfolgen im Leben.

Menschen die viel vermögen (können), haben also mehr Möglichkeiten im Leben. Es stellt sich nur noch die Frage, wird einem Menschen sein Vermögen unabänderlich in die Wiege gelegt, oder wird es anerzogen oder im Laufe des Lebens selbst gelernt?

Natürlich gibt es Talente, die einem Kind genetisch mitgegeben werden, jedoch einige Talente werden im Laufe des Lebens, aus den verschiedensten Gründen, wieder vernachlässigt.

Denken Sie nur einmal daran, wie ein Kleinkind Laufen lernt. Welches Durchhaltevermögen legt es an den Tag, wenn es immer wieder hinfällt und immer wieder aufsteht, bis es sein Ziel erreicht hat. Und wie schnell werfen Erwachsene die Flinte ins Korn, wenn nach wenigen Fehlversuchen etwas nicht klappt.Laufen können

Oder das Erlernen der Muttersprache. Wie viele, manchmal die Eltern erheiternde, Fehlversuche werden unternommen, bis es fehlerfrei klappt.

Der römische Philosoph Seneca sagt, sinngemäß, bereits zu Urzeiten, dass wir die Dinge nicht tun, weil sie schwer sind, sondern sie sind schwer, weil wir sie nicht tun.

Es schlummert also in uns ein unbegrenztes Vermögen, wenn wir uns nur bemühen, sie zu ent-wickeln. Dafür möchte ich Ihnen ein paar alte deutsche Volksweisheiten mit auf den Weg geben, wie Sie Ihr Vermögen ent-falten:

  1. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
    Niemand ist von Anfang an gut, jedoch muss man anfangen, um gut zu werden.
  2. Übung macht den Meister
    Erst eine häufige Wiederholung schafft im Gehirn Verbindungen, die zu einer guten Gewohnheit führen.
  3. Steter Tropfen höhlt den Stein
    Viele kleine Schritte führen auch zum Ziel. Jeder Schritt ist ein Teil-Erfolg.
  4. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht beirren. Auch Fehltritte sind ein Erfolg. Sie zeigen auf, wie es nicht geht.
  5. Wehre den Anfängen.
    Werden Sie nicht nachlässig. Vermeiden Sie Schlendrian und verschieben nichts auf den Sankt-Nimmerleinstag.
  6. Gut Ding will Weile haben
    Bleiben Sie dran! Setzen Sie sich selbst nicht unter Druck, Ihre Ziele vorschnell zu erreichen. Wachstum braucht in jeder Beziehung Zeit.

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Niemand kann das Leben in einem Satz erklären…

Montag 3. Januar 2011 von Jürgen Gräbel

… aber ein einziger Satz kann ein Impuls für das Leben sein” (Ernestine Kühnl)

Möglicher Weise haben Sie auch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht. Sie haben bestimmte Aussagen immer wieder vernommen, jedoch so richtig berührt haben diese Sie nicht. Dann, eines Tages, Sie waren in einer bestimmten Stimmung, und da passte es auf einmal.

Da hat es „klick gemacht.“

Da waren Sie plötzlich, an Zufälle glaube ich nicht, in einer Stimmung, die Sie in die Lage versetzte, eine bestimmte Schwingung aufzunehmen, für die Sie zuvor nicht die richtige Resonanz boten.

Daher macht es durchaus Sinn, sich immer wieder einmal mit den einschlägigen Büchern der sogenannten „Erfolgsliteratur“ zu beschäftigen, oder / und ein Buch zum zweiten Mal zu lesen. Mir geht es meistens so, dass ich, wenn ich ein Buch erneut lese, ganz neue Aspekte erkenne, die ich beim ersten Mal “überlesen” habe. Spuren hinterlassen

Es gibt eine chinesische Redewendung, die besagt, dass niemand zwei Mal in denselben Fluss steigen kann. Einmal ist das Wasser weitergeflossen, und wir haben uns auch im Laufe des Lebens weiterentwickelt. So treffen eben auch „alte Informationen“ immer wieder auf (uns) erneuerte, weiterentwickelte Menschen und passen plötzlich in unser Leben.

Ich wünsche Ihnen für das gerade angebrochene Jahr 2011 viele Informationen, die Sie jetzt in die Schwingung versetzen, die Sie zum Handeln veranlasst.

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Du musst beginnen, um Erfolge zu erzielen

Donnerstag 21. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Einer meiner wichtigsten Leitsätze in meinem Leben ist das nachfolgende Zitat von Franz von Assisi, das mir hilft, immer wieder großartige Erfolgserlebnisse zu erleben.

“Beginne mit dem Notwendigen,

dann mit dem Möglichen und

plötzlich wirst Du das Unmögliche tun.“

(Franz von Assisi)

Dabei bemühe ich mich, meinen Überblick über meine Vorhaben so gut im Griff zu haben, dass ich nur noch sehr selten unter zeitlichen Druck gerate, um Notwendiges – in sprichwörtlich letzter Minute – zu erledigen.

So führe ich regelmäßig eine zentrale Aufgabenliste im Kalendersystem in meinem PC. Hierin notiere ich alles, was kurz-, mittel- oder langfristig zu erledigen ist.
Dementsprechend wird alles fristgerecht in Angriff genommen und erledigt.

Das Wichtigste überhaupt, ist der Beginn, sind der erste Schritt.
Bekanntlich beginnt selbst die längste Reise mit einem ersten Schritt.
So verhält es sich auch mit jedem Vorhaben. Wenn das Beginnen geschafft ist, ist das der erste Schritt zur erfolgreichen Umsetzung.

Was in meinem Leben möglich ist, bestimme ich zum größten Teil selbst.
Alles, was ich mir vorstellen kann, kann ich auch planerisch vorbereiten und Schritt für Schritt realisieren.

Dabei kommt es darauf an, jede Aufgabe in so kleine, möglichste detaillierte Teilschritte zu untergliedern, dass sie von mir selbst, oder durch Einschaltung eines Spezialisten, durchgeführt werden können.

Besonderes Augenmerk richte ich dabei nicht nur auf die sich mir bietenden Chancen, sondern auch auf mögliche Risiken und Schwierigkeiten meiner Vorhaben. Dadurch vermeide ich unliebsame Überraschungen.

Durch dieses Schritt-für Schritt-Vorgehen verschaffe ich mir regelmäßig kleine Erfolgserlebnisse, die mich ermuntern, weiter zu machen und meine, mir selbst gesteckten, Ziele auch zu erreichen.

Das Phantastische an diesen Erfolgserlebnissen  ist, dass so nach und nach, mein Selbstvertrauen immer mehr anwächst. Dadurch traue ich mich, im Laufe der Jahre, an immer größere Vorhaben heran.
Vorhaben, die ich früher für mich als absolut unmöglich angesehen habe.

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Reden Sie positiv über Ihre Bekannten! Immer!

Mittwoch 20. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Solche Leute kennen Sie sicherlich auch.

Wenn Sie sich mit denen über andere Mitmenschen, z. B. Kolleginnen und Kollegen unterhalten, dann lassen sie kein gutes Haar an ihnen. Oftmals nehmen sie es dann auch mit der Wahrheit nicht sonderlich genau oder nähren frohen Mutes, jedes erdenkliche Gerücht. Beteiligen oder fördern bereitwillig schlimmstes Mobbing, bis hin zur nervlichen Zerstörung des Anderen.

Wissentlich werden häufig Themen ausgewalzt, um den oder die Dritte zu diffamieren, und um Ihr / Ihm Schaden zuzufügen.

Was diese „lieben“ Zeitgenossen dabei übersehen, ist, dass Sie sich durch solches Gerede letzten Endes selbst mehr schaden, als der „Zielperson“.

„Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen.
Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres“

(Buddha)

Ich möchte, diese Art zu reden, mit einer Giftspritze vergleichen. Auch in dieser bleiben nach jedem Einsatz Rückstände zurück, die langfristig das Gehäuse zerfressen.

Eine Person, die „Gift“ – in welche Richtung auch immer – „versprüht“, vergiftet sich auf die Dauer selbst. Sie weiß schließlich am besten, welche Absichten hinter ihrem Gerede stecken. Welche Boshaftigkeit das Ziel ist.
Durch das Abspeichern der negativen Energien, entstehen dann häufig gravierende Krankheiten. Auch wenn der Zusammenhang oft nicht auf Anhieb gesehen wird.

Mir kommt das oft so vor, als wenn diese Personen Gift trinken und hoffen, dass der Andere stirbt.

Denken Sie einmal darüber nach. Ich könnte auf Anhieb mehrere Personen benennen, die sich so „ihr Grab geschaufelt haben“.

Was ebenso nicht bedacht wird, ist das Gesetz der Resonanz, das hier auch mit Sicherheit wirkt.

Gleiches zieht Gleiches an.
Die Person, die solche schäbigen Gedanken „aussendet“, zieht unweigerlich auch andere Personen in ihr Umfeld, die irgendwann ebenso mit ihr verfahren.

Der Herrgott straft eben auf seine Art.

Deshalb kann die Empfehlung nur lauten:

  • über andere Menschen grundsätzlich nur Gutes zu verbreiten.
  • Niemandem Schaden zuzufügen,
  • sich aus allen negativen Gesprächen heraus zu halten und
  • Nutzen zu bieten, wo immer sich Gelegenheit bietet.

Denn auch dann wirkt das Gesetz der Resonanz, allerdings mit positiven Auswirkungen.

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