erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

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Schenken, eine Freude für Empfänger und Geber

Dienstag 15. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

In letzter Zeit, ist in unserem Bekanntenkreis und auch in unserer weiteren Familie, immer wieder zu beobachten, dass die Leute untereinander verabreden, sich nichts mehr zu schenken.
Die Begründung dafür ist, dass man von allem schon genug habe und nichts mehr brauche.
Ich weiß natürlich nicht, wie Sie das sehen, aber ich finde diese Entwicklung sehr bedauerlich, denn sie nimmt uns ein Stück der Verbindung zueinander.

Ich denke, Geschenke sind immer auch ein Gedächtnis-Anker für die Momente, an oder, zu denen das Geschenk überreicht wurde. So denken wir, beispielsweise, immer wieder an Personen, die zum Teil längst verstorben sind, wenn wir Geschenke in die Hand nehmen, die wir vor über 36 Jahren zur Hochzeit oder vor über 40 Jahren, zur Verlobung erhalten haben.

Auf Geschenke zu verzichten, drückt für mich, in gewissem Sinne eine Phantasielosigkeit aus, die auch eine gewisse Gleichgültigkeit untereinander bedeutet.

Ich für mich, erhalte sehr gerne Geschenke

Damit meine ich aber Geschenke, bei denen sich der Schenkende etwas gedacht hat und von denen er annimmt, dass sie mir Freude machen.
Dagegen mag ich überhaupt keine Geschenke, die absolut überflüssig sind. So spiele ich zum Beispiel seit vielen Jahren Golf und habe anfangs eine ganze Reihe von Nonsens-Büchern über das Golfspiel erhalten. Da ich diese Art von Humor nicht teile, waren sie für mich wirklich Nonsens.

Die Bücher stehen ungelesen im Regal und sind, meines Erachtens, das Geld und den Platz nicht wert, den sie verbrauchen.
Ich denke, dass wenn man sich bereits eine längere Zeit kennt, dann weiß man, worüber sich jemand freuen würde und kann es sich für den Fall der Fälle notieren.
So mache ich das. Wenn in einer Unterhaltung ein Wunsch geäußert wird, dann notiere ich mir das. So entsteht, teilweise schon im Frühjahr, die Geschenkidee für Weihnachten.

Die Kunst des Schenkens liegt meines Erachtens darin, anderen Menschen etwas zu geben, was er sich selbst nicht kaufen kann oder nicht kaufen würde. Dabei kommt es überhaupt nicht auf den materiellen Wert an.
Im Gegenteil, immaterielle Geschenke wie Zeit, Freude, Zuwendung, Lachen, Liebe, Harmonie etc., können die Wertvollsten überhaupt sein.

Durch Schenken bringen wir zum Ausdruck, was uns der Beschenkte tatsächlich wert ist. Wenn wir uns im Vorhinein keine Gedanken darüber machen, was der Beschenkte über das Geschenk denkt, dann brauchen wir uns auch nicht zu wundern, wenn der Beschenkte sich im Nachhinein auch keine Gedanken darüber macht.
Er stellt es in die Ecke oder schenkt es weiter. Peinlich wird es dann nur, wenn der Gegenstand irgendwann beim Erstschenker wieder ankommt.

Das Wort Schenken hat seine ursprüngliche Bedeutung daher, dass man jemandem etwas einschenkt, um seinen Durst zu stillen, oder das Wort Mundschenk. Sehr gebräuchlich ist dieser Zusammenhang  in der Tat heute noch, wenn  wir jemandem ein Glas Wasser einschenken.

Das Geheimnis des Schenkens liegt meines Erachtens nicht darin, Besitz zu mehren, sondern im Geben. Wer andere durch sein Geschenk glücklich macht, wird selbst glücklich. Das, was man gibt, kommt vielfach auf den Schenkenden zurück.

Deshalb finde ich die Geschenkidee, Zeit zu schenken, auch etwas sehr wertvolles. Weil freie Zeit ist etwas, was heutzutage wirklich für viele knapp ist.
Ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk, das ich vor Jahren von meinem Sohn erhalten habe ist beispielsweise, dass er mit mir, einmal pro Jahr, eine Woche wandert. Diese Zeit ist für uns beide ein bedeutungsvolles Geschenk.

Heutzutage haben viele Freunde und Bekannte wirklich kein Verlangen mehr nach zusätzlichen Gegenständen für den Haushalt, nach Süßigkeiten oder Spirituosen.
Jedoch nach Zuwendung, Zuhören, Zuneigung dürsten fast alle.

Wäre das nicht auch eine Geschenkidee für Sie?

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Lächeln Sie in die Welt, und die Welt lächelt zurück

Freitag 4. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Alle Menschen lächeln gern, und wenn sie angelächelt werden, reagieren die meisten Personen auch und lächeln zurück. Das ist uns so angeboren.

Ein freundliches Gesicht entspannt auch so manches Mal eine angespannte Situation, nimmt ganz einfach etwas von der Anspannung weg. Außerdem: Lächeln ist auch die schönste Form, anderen Menschen die Zähne zu zeigen.

Ein kurzer Moment in einer freundlichen, gelösten Stimmung – schon verändert sich das ganze Gespräch.

Die gute Nachricht aus der Verhaltensforschung:
Sie kommen auch dann in eine bessere Stimmung, wenn Sie Ihr Gesicht ganz bewusst eine Minute lang zu einem Lächeln verziehen!

Vielleicht kommt Ihnen das erst einmal komisch vor?

Probieren Sie es trotzdem einfach mal aus. Es wirkt immer.

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Tappen Sie auch immer wieder in Zeitfallen? (2)

Mittwoch 2. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Gestern haben wir festgestellt, dass viele Berufstätigen Probleme haben, mit Ihrer Zeit zurechtzukommen. Sie schaffen es nicht, ihre Vorhaben, in der vorgesehenen Zeit, zu erledigen. Unausweichliche Folge ist, dass zu Lasten familiärer oder persönlicher Lebensbereiche Defizite entstehen.

Ganz schnell hat man keine Zeit mehr für:

  • Gesundheitsvorsorge durch sportliche Betätigung,
  • gemeinsame Zeit für die Familie, Kinder oder die Partnerschaft
  • gute Freunde oder soziale Kontakte
  • persönliche Hobbies oder Beschäftigungen zur Entspannung.

Leider können alle vorgenannten Punkte auch zu negativen Auswirkungen führen, die wiederum sehr viel Zeit kosten.

Tappen Sie nicht, wie so viele in diese Falle.
Diese Entwicklung als normal anzusehen, grenzt an Harakiri. Auch wenn es mittlerweile als normal angesehen wird.  Auch wenn es viele Leidensgenossen gibt, so sollten Sie sich nicht damit abfinden. Durchbrechen Sie diesen Teufelskreis.

Bei Durchsicht dieses und dem vorhergehenden Artikel, kann man jedermann feststellen, dass ein großer Teil der Zeitprobleme hausgemacht sind. Es gar nicht so schwer, dagegen anzugehen.
In dem Katalog der möglichen Zeitsünden, werden Sie sich, bei dem einen oder anderen Punkt, auch sicherlich „ertappt“ fühlen:

Zeitfalle: Störungen durch Besucher oder Kollegen

Wer kennt sie nicht, die lieben Kolleginnen oder Kollegen, die mal eben kurz eine Frage haben. Aber auch Kunden, die sich mit belanglosen Anliegen, möglichst an den Chef, wenden wollen.
Jede Störung kostet Zeit, die unwiederbringlich verstreicht. Zeit, die für andere wichtige Belange fehlt.

Zeitfalle: Aufschieberitis

Zu jeder Arbeit gehören auch Tätigkeiten, die weniger angenehm sind. Wenn Sie diese als erstes erledigen, kann der Tag nur noch besser werden. Genau so gut ist es allerdings auch, sie als Abschluss des Tages zu verrichten, damit der nächste Tag positiv beginnen kann.
Im Grunde geht es darum, sich täglich eine Zeit zu reservieren, in der die unangenehmen Aufgaben erledigt werden. Ohne Wenn und Aber.

Zeitfalle: Alles selbst erledigen

Delegieren ist der Erfolgshebel schlechthin. Ein großer amerikanischer Industrieller hat einmal gesagt, dass man alles delegieren sollte, was ein anderer preiswerter erledigen kann. Allerdings muss man dabei auch akzeptieren lernen, dass ein anderer eine Arbeit anders macht, als man selbst. Solange die Arbeit nicht fehlerhaft ist, gilt es sie so zu akzeptieren, wie sie ist.
Auch im privaten Bereich lässt sich vielen delegieren. Statt, zum Beispiel, den Rasen selbst zu mähen, kann man auch mit seinen Kindern spielen. Sie könnten statt dessen, einen Jugendlichen aus der Nachbarschaft, für ein kleines Entgelt, damit beauftragen.

Zeitfalle: Rückdelegationen zulassen

Wenn Sie einmal eine Aufgabe delegiert haben, dann lassen Sie niemals zu, dass diese an Sie zurückdelegiert wird. Auch nicht mal eben zwischendurch.
Wenn Ihre Mitarbeiter erst einmal herausgefunden haben, dass Sie dafür empfänglich sind, ist der Damm gebrochen.

Zeitfalle: Alles perfekt machen wollen

Wenn eine Arbeit gut bis sehr gut erledigt wurde, dann sollte man damit auch zufrieden sein. Übermäßige Perfektion kostet viel Zeit und wird von anderen Menschen häufig gar nicht mehr wahrgenommen, geschweige denn honoriert. (Gilt zumindest für die meisten Berufe.)

Zeitfalle: Telefon

Wenn möglich, lassen Sie sich nicht durch jedes eingehende Telefonat aus Ihrem Gedankenrhythmus reißen. Stellen Sie Ihr Telefon auf eine Kollegin oder einen Kollegen um. Wenn Sie zuhause arbeiten, schaffen und stellen Sie einen Anrufbeantworter an, oder bitten Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner, die Telefonate entgegen zu nehmen.
Sie können dann, zu einem Zeitpunkt, der Ihnen passt, zurückrufen. Hilfreich ist es, wenn Sie schon vorher dafür einen Zeitraum festlegen. Der Anrufer kann dann gefragt werden, unter welcher Telefonnummer er, während dieser bestimmten Zeit, zu erreichen ist.
Das erspart Ihnen zeitaufwendiges Hinterher telefonieren.

Zeitfalle: Nicht Bewusst „Nein“ sagen

Wenn Sie es schaffen, das kleine „Zauberwort Nein“ so einzusetzen, dass Sie sich nur noch auf solche Vorhaben einlassen, die Sie persönlich weiterbringen, sind Sie auf einem sehr guten Weg.
Unter gekonnt einsetzen verstehe ich, Nein zu sagen, ohne den anderen zu verprellen. Ich denke, ein „Nein“ mit einer nachvollziehbaren Begründung, kann jeder nachvollziehen und akzeptieren.
Solch ein „Nein“ ist in der überwiegenden Zahl der Fälle möglich.
Wenn jedoch Gefahr in Verzug ist, oder Konflikte unter Mitarbeitern zu regeln sind, dann hilft alles nichts, dann muss die Tagesplanung über den Haufen geworfen werden.

Zeitfalle: Arbeiten ohne Arbeitsblöcke zu bilden

Weiter oben habe ich es bereits angedeutet. Ein Arbeitsblock ist beispielsweise das konzentrierte Abarbeiten der Rückrufe zu Anrufern, die sich im Laufe des Abgeschottetseins, angesammelt haben.
Aber es gibt auch viele andere Aufgabengruppen, die man sinnvollerweise zusammenfassen sollte. Korrespondenz, E-Mail-Bearbeitung, Ausarbeitungen, Mitarbeitergespräche etc.
Der Nutzen: Es entsteht ein Übungseffekt, der die Erledigung, in der Regel, beschleunigt.

Zeitfalle: Alles wissen wollen

Wenn Sie in einem Team arbeiten, haben Sie Zutrauen zu Ihren Kolleginnen und Kollegen, dass diese ihre Aufgaben auch gut erledigen können.
Schon Goethe wusste, dass wenn man Menschen so behandelt, wie sie sein sollten, dann werden sie auch in kurzer Zeit so, wie man es sich erwünscht.

Zeitfalle: Ziellos durchs Internet surfen

Das Internet ist eine tolle Erfindung, jedoch auch ein grenzenloser Verführer. Der gekonnte Einsatz kann eine sehr große Zeitersparnis bedeuten. Andererseits kann man sich auch unendlich „verlaufen“.
Setzen Sie sich daher immer ein Zeitlimit, das Sie einhalten werden, wenn Sie im Internet surfen.

Gibt es wieder Punkte, die Ihnen den Spiegel vorhalten?
Was sind Ihre regelmäßig wiederkehrenden Zeiträuber?
Vervollständigen Sie Ihre Liste.
Wenn Sie die Ursachen erst einmal erkannt haben, ist das bereits der erste Schritt zur Besserung. Jetzt können Sie Schritt für Schritt vorgehen und einen Zeiträuber nach dem anderen eliminieren. Überstürzen Sie dabei nichts.

Sie haben lange Zeit gehabt, Ihre, wenn auch nachteiligen, Gewohnheiten aufzubauen. Also geben Sie sich selbst auch etwas Zeit für Ihre Verhaltensänderungen.
Gut Ding will Weile haben.

Wenn Sie noch weitere Punkte haben, die Ihnen regelmäßig Zeit rauben, dann notieren Sie doch bitte Ihre Erfahrungen im nachstehenden Kommentar.

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Kategorie: Allgemein | 1 Kommentar »

Muss im Leben wirklich alles perfekt sein?

Freitag 7. Mai 2010 von Jürgen Gräbel

Ebenso, wie es wichtig ist, mit seinen, als richtig erkannten, Vorhaben rasch zu beginnen, so ist es auch wichtig, zu einem Ende zu kommen. Dieser Satz gilt sowohl für berufliche Aufgaben, wie auch für den privaten Bereich. Selbstverständlicher Weise gibt es Bereiche, bei denen es auf höchste Präzision ankommt. Dabei denke ich zum Beispiel an die Herstellung von Präzisionswerkzeugen oder an Chirurgen. Für den Fall, dass ich mich einmal unter das sprichwörtliche Messer begeben müsste, wünsche ich mir natürlich auch, dass mit höchster Präzision gearbeitet wird. Aber Perfektion?
Ich denke, wer im Leben alles 100-prozentig haben und stets vollkommen sein will, wird, mit 100-prozentiger Sicherheit, niemals zufrieden werden. Er wird niemals fertig, was immer er auch anfasst.

Verzicht auf Perfektionismus – bringt mehr verfügbare Zeit

Ich möchte hier in keinster Weise, die vielfach verbreiteten Nachlässigkeit oder die immer mehr um sich greifende Verantwortungslosigkeit schön reden. Was ich meine ist, dass übertriebener Perfektionismus im Berufs- oder Privatleben kaum noch wahrgenommen wird.

Tatsache ist nämlich, dass ein Perfektionist  ungefähr 80 % seiner Zeit darauf verwendet, an den letzten 3 % seiner Leistung zu feilen. Und der überwiegende Teil aller Menschen sieht niemals den Unterschied.

Übermäßiger Arbeits- und Zeiteinsatz bringen nämlich nicht automatisch mehr Erfolg und Anerkennung, vor allem, wenn Sie auch völlig unwichtige Dinge, mit größtmöglicher Perfektion, erledigen wollen. Überlegen Sie daher bei jeder Tätigkeit, welchen Qualitätsstandard sie erfüllen soll: “perfekt” oder nur “sehr gut“ und damit  „genug”? Es ist oftmals völlig ausreichend, gute bis sehr gute Leistungen abzuliefern, statt ständig vollkommene anzustreben, die es niemals geben wird.
Niemand sollte sich durch sein Streben nach Perfektionismus davon abhalten lassen, ein Vorhaben zu beginnen, oder zu beenden. Perfektionismus lähmt und wirkt manchmal auch abschreckend. Auf jeden Fall wird es ihn niemals geben.

Übertriebener Perfektionismus ist auch ein gewaltiger persönlicher Stressfaktor. Überzogene Ansprüche an sich selbst – die großen Antreiber:

  • „Du musst alles perfekt erledigen“,
  • „Du musst bei allen beliebt sein,
  • „Du musst immer stark sein“.

Wer erkennt, dass solche Glaubenssätze den persönlichen Stress verstärken, muss nicht länger Opfer der eigenen Ansprüche bleiben, sondern kann wesentlich relaxter sein eigenes Leben gestalten.

Aufwand und Ertrag müssen stimmen

Achten Sie auch darauf, dass Aufwand und Ertrag in einem guten Verhältnis zueinander  stehen, und legen Sie den Maßstab nicht zu hoch – weder bei sich selbst, noch bei anderen. Es gibt genügend Vorbilder, die trotzdem (oder gerade deshalb!) erfolgreich sind, weil sie zunächst mit unfertigen Lösungen gestartet sind und ihre Leistungen kontinuierlich verbessert haben. Erledigen Sie jeden Tag Ihre Arbeit gut bis sehr gut, jedoch ganz bewusst, etwas weniger perfekt. Sie werden sehen: Es reicht völlig aus. Und Sie gewinnen kostbare Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Wie lautet Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie bitte Ihren Standpunkt in den Kommentar auf dieser Seite.

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Was kann man gegen Muskelkater tun?

Freitag 9. April 2010 von Jürgen Gräbel

Jeder kennt ihn, jeder hat ihn bereits gespürt. Da zwickt und zwackt es am Tag nach einer ungewohnten, sportlichen Betätigung oder anstrengenden Hausarbeit. Und das, obwohl man glaubt, doch eigentlich körperlich ziemlich fit zu sein.

Aber auch Geübte plagen diese Muskelschmerzen, wenn sie sich einmal in ungewohnter Weise bewegen.

Ist es denn generell so, dass Sporttreiben, aber auch ein anstrengender Hausputz etc., immer mit Muskelkater einher gehen müssen?

Namhafte Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln beantworten diese Frage mit einem eindeutigen: „Ja.“

Muskelkater ist eine ganz gewöhnliche Reaktion unseres Körpers auf eine anstrengende ungeübte Bewegung. Selbst austrainierte Langstreckenläufer können ihn bekommen, wenn sie beispielsweise, zum ersten Mal, an einem Volleyball-Turnier teilnehmen.
Ausschlaggebend ist, ob man zum ersten Mal oder nach langer Zeit, wieder einmal,  nachhaltig, ungeübte anstrengende Bewegungen durchführt.

Ausschlaggebend dafür sind so genannte exzentrische Bewegungen. Darunter versteht man z.B. das abrupte Abstoppen auf festen Untergründen, wie man sie auf Hallenböden oder Straßenbelägen vorfindet. So löst zum Beispiel eine Bergwanderung beim Anstieg kaum Probleme aus, während der Abstieg, mit seinen permanenten Abbremsbelastungen, den unangenehmen Muskelkater verursacht.

Und was kann man dagegen tun?
Im Grunde genommen hat die Sportmedizin bis heute darauf noch keine befriedigende Antwort gefunden.
Muskelkater zeigt sich in der Regel nach ca. 12 bis 24 Stunden und dauert, je nach Intensität, 2 bis 4 Tage. Länger als 4 Tage dauert er in der Regel nie.

Zwar werden von vielen Sportlern nach ihren Anstrengungen gerne heiße Wannenbäder oder Massagen in Anspruch genommen, jedoch ist ihre positive Wirkung ebenso wenig wissenschaftlich bewiesen, wie die beliebten Dehnübungen vor oder nach der Belastung. Wahrscheinlich versetzt der Glaube, bei denen, die sich danach besser fühlen, Berge.

Auch der Glaube, am nächsten Tag mit den Bewegungen weiter zu machen, die den Muskelkater ausgelöst haben, ist nicht hilfreich.
Im Grunde genommen ist davon sogar abzuraten, denn der Muskelkater ist, bei allen negativen Auswirkungen, auch eine sinnvolle Schutzreaktion unseres Körpers. Die Muskeln verlangen nach Ruhe, um sich zu regenerieren und die sollte man ihnen auch, für die schon erwähnten 2 bis 4 Tage, gönnen.

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Kategorie: Allgemein, Probleme und Schwierigkeiten | 1 Kommentar »

Nutzen Sie Ihre Kreativität für kreative Ideen wirkungsvoll

Donnerstag 8. April 2010 von Jürgen Gräbel

Wir alle verfügen über großartige Kreativität, die wir wirkungsvoll unterstützen sollten. Häufig kommen uns kreative Ideen allerdings zu den „unmöglichsten“ Zeiten. Augenblicke, in denen wir nicht darauf vorbereitet sind und oftmals auch nichts haben, worauf wir sie festhalten können.

Da erscheint uns ein lang gehegter Wunsch so leicht in realisierbare Nähe zu rücken – einfach lösbar und scheinbar problemlos.
Wehe, wenn wir dann nicht gleich solche kreative Ideen festhalten können. Die Idee selbst, ihre Beziehung zu unseren Wünschen oder Vorhaben, die Stimmung, den Zeitpunkt des Entstehens. Eventuell auch den Ort, wo sie uns gekommen ist.

Warum wir allerdings kreative Ideen immer sofort irgendwie festhalten sollten, verdeutlicht eine so genannte „Vergessenskurve“, die besagt, dass wir innerhalb kürzester Zeit das Meiste, was wir an Informationen aufgenommen haben, wieder vergessen.

Danach vergessen wir innerhalb der ersten 20 Minuten ca. 45 Prozent,
innerhalb von 1 Stunde sogar ca. 55 Prozent.
Innerhalb von 9 Stunden sind ca. 65 Prozent aller Informationen aus unserem Gedächtnis ins Unbewusste verdrängt.

Bei diesen Zahlen handelt es sich zwar um Durchschnittswerte, jedoch zeigen sie deutlich, wie wichtig es ist, stets etwas zum Notieren bei der Hand zu haben.
Denn was einmal verloren ist, kommt nur ganz selten wieder zurück.

Ein sehr willkommenes Medium dafür kann ein Mobiltelefon sein. Es gibt kaum einen Gegenstand, den die meisten unter uns so häufig mit sich führen. Nahezu alle modernen Geräte verfügen heute über eine Notizblock-oder Diktier-Funktion, die hervorragend genutzt werden können.

Wer es allerdings etwas „altmodischer“ möchte, ich zähle mich auch dazu, greift zum guten alten Notizbuch.
Dabei verwende ich DIN-A-6-Ringbücher, die ich an den verschiedensten Stellen in unserem Haus, z. B. im Schlaf, Bade- und Wohnzimmer, Wintergarten und Hobbyraum, ja selbst im Auto und in der Garage, deponiert habe.
Darin notiere ich jede Idee auf jeweils ein separates Blatt.
Ringbücher verwende ich deshalb, weil ich die einzelnen Blätter anschließend, nach Themen sortiert, in einem Ideenordner, für die spätere Umsetzung, ablegen kann.

Kreative Ideen und gute Einfälle, als Quelle der Inspiration versiegen, wenn sie nicht sorgsam gepflegt werden. Das weiß ich aus Erfahrung.
Weitere Informationen erhalten Sie u. an. auch in meinen Coachingbriefen. Klicken Sie auf den Pfeil (rechts oben) und fordern Sie das Probe-Abo an.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Meinung und Ideen zu diesem Thema hier als Kommentar auch anderen Lesern zugänglich machen. Danke

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Kategorie: Allgemein, Erfolge verursachen | Keine Kommentare »

Wie man dauerhaft abnehmen und fit bleiben kann

Samstag 3. April 2010 von Jürgen Gräbel

Wer schlank bleiben oder werden will, hat zwei Möglichkeiten. Er muss entweder mehr Energien verbrauchen, als er zu sich nimmt, oder, der Energieverbrauch muss systematisch gesteigert werden.

Eine Untersuchung der Harvard Medical School in Boston hat ergeben, dass Menschen, die bereits Normalgewicht haben und täglich eine Stunde Sport betreiben, keine Gewichtsprobleme bekommen.
Ha, Ha, werden Sie jetzt sagen. Das wusste ich auch schon vorher, dafür brauche ich nicht erst nach Harvard, in die USA, zu gehen. Zumal, für übergewichtige Personen wurde die Feststellung getroffen, dass die beschriebene sportliche Betätigung allein nicht ausreicht, um abzunehmen.

Hinzu kommt, wer hält es schon durch, jeden Tag eine Stunde Sport zu betreiben?

Wem es also ernst ist, sein Körpergewicht auf ein gesundes Maß zu reduzieren, und wer möchte, dass er bis ins hohe Alter fit bleibt, der muss beides machen: Sport und weniger essen.

Denn, wie bereits Albert Einstein, in einem anderen Zusammenhang, aber dennoch auch hier passend, sagte, grenze es an Schwachsinn, wenn man glaube, es würde sich etwas verändern, wenn man alles beim Alten beläßt.
Unser Hausarzt sagte mir in diesem Zusammenhang einmal, dass der wichtigste Muskel im Alter, der Hintern ist. Er sagte allerdings „Ar…“.
Im Klartext: Wir brauchen die Gesäßmuskeln, um auf zu stehen, und uns bewegen zu können. Vielen Untrainierten fällt das im Alter immer schwerer.

Ernährungsumstellung für die gesamte Familie

Wer also sein Körpergewicht reduzieren und seine Beweglichkeit bis ins Alter erhalten will, der muss seine Ernährung langfristig umstellen und gewisse sportliche Trainingseinheiten pro Woche durchhalten.

Es reicht nämlich nicht aus, „mal eine Diät“ zu machen. Gesund wird oder bleibt nur derjenige, der dauerhaft auf seine regelmäßige Bewegung und seine Energiebilanz achtet.

Viele „geübte Abnehmpraktiker“ haben über viele Jahre die Erfahrung gemacht, dass sie die unterschiedlichen Modediäten nicht weiter gebracht, sondern nur breiter gemacht, haben.

Als wichtige Voraussetzung für das Gelingen ihrer Ernährungsumstellung und ihr Durchhalten beim Sport, gaben meine Seminarteilnehmer allesamt an, dass sie das Programm gemeinsam mit ihren Partnern, Partnerinnen bzw. ganzer Familie durchgeführt haben.

Von vielen habe ich immer wieder gehört, wie schwierig es ist, insbesondere für die Frauen, wenn sie für den Rest der Familie „normal“ und für sich selbst etwas Spezielles zum Essen vorbereiten müssen.
Wenn alle Personen im Haushalt hier an einem Strang ziehen, ist es wesentlich leichter. Andersherum erfordert es schon eine gehörige Portion Durchhaltevermögen, die allzu oft nicht dauerhaft aufgebracht wird.

Wenn die Ernährungsumstellung dann zur ständigen Gewohnheit wird, und die jeweilige Methode an den eigenen Geschmack angepasst ist, werden selbst Gäste mit dieser „neuen Ernährungsform“ bewirtet.

Nun gibt es sicherlich eine große Anzahl von Ernährungsformen. Wenn jedoch jemand auf Dauer sein Gewicht reduzieren möchte, muss er sich eine auswählen, die er auf Dauer in sein Leben integrieren kann. Hinzu kommt, dass auch nicht jede Form in den Lebensablauf eines Jeden passt. Da hilft nur ausprobieren.
Nur dann kann auch von einem dauerhaften Erfolg ausgegangen werden.
Von irgendwelchen “Wundermittelchen”, die ein rasches Abnehmen versprechen, halte ich gar nichts. Die Natur liefert in ausreichendem Maße Lebensmittel-Alternativen, die auf natürliche und gesunde Art und Weise das Ziel erreichen helfen.

Buchempfehlungen:

Weight-Watchers

Trennkost

Kalorientabellen

Abnahme durch Sport Bewegung

Was die Bewegung anbelangt, so sind drei Trainingseinheiten in der Woche, die jeweils länger als eine halbe Stunde andauern sollten, zu empfehlen. Erst nach 20 bis 30 Minuten beginnt nämlich der Fettabbau. Das ist, je nach beruflicher Auslastung, morgens vor der Arbeit oder abends möglich.
(Der Autor selbst praktiziert es morgens, denn am Abend, so die Erfahrung, kommt ihm häufig etwas dazwischen.)
Beim Sport helfen sich die Familienmitglieder oder auch Freunde, ebenfalls gegenseitig. Das ist oftmals auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, sich bei jedem Wetter aufzuraffen, und die „innere Widerstände“ zu überwinden.
Da zieht einer den anderen mit.

Buchempfehlungen:

Partnerschaftliches Krafttraining

Nordic Walking

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Kategorie: Allgemein, Freude und Leid | Keine Kommentare »

Denken Sie nicht an blaue Elefanten

Donnerstag 1. April 2010 von Jürgen Gräbel

Thorsten Havener zeigt in seinem gut zu lesenden, informativen zweiten Buch mit dem Titel: „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“, auf gut lesbare Art, wie unser Denken in Alltagssituationen funktioniert. Für Neueinsteiger liefern seine Methoden und praktischen Anregungen extrem nützliche Hilfen, um im eigenen Denken freier zu werden, und die Lebensqualität kontinuierlich zu verbessern.
Alltägliche Situationen, die vom Wesentlichen ablenken, werden punktgenau beschrieben. Dadurch lernt der Leser, die eigenen Reaktionen darauf besser zu verstehen. Er wird zum Nachdenken angeregt, und die wirkliche Wirklichkeit zu begreifen. Wenn man dies erkennt, sieht man die Welt tatsächlich mit anderen Augen.
Die einzelnen Übungen sind in nachvollziehbarer Form erklärt, leicht umzusetzen und vor allem, es werden auch ihre Hintergründe erläutert.
Die Resultate sind teilweise höchst erstaunlich. Daher ist das Buch, ebenso wie das erste, sehr zu empfehlen

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Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Nutzen Sie den Frühling

Mittwoch 31. März 2010 von Jürgen Gräbel

Zum Frühlingsanfang möchte ich wieder ein wenig zur Ihrer Inspiration beitragen.
Beim Blick aus dem Fenster sieht man schon ganz deutlich, dass alles wieder sprießt. Die Natur erwacht zu neuem Leben, und die warmen Sonnenstrahlen werden aufgesogen, wie von einem schwarzen Loch.
Sie geben auch uns neue Energien und Lebensfreude, die unserem Streben für  ein erfolgreiches Leben, neuen Schwung verleihen.

Wäre es da nicht auch eine gute Idee, dass wir die eigenen, wertvollen Ziele und Visionen erneut in den Focus nehmen, ohne wieder in den alten Trott zurückzufallen?

Auch wenn dem Einen oder Anderen die Zeitumstellung auf die Sommerzeit noch etwas in den Gliedern hängt, so ist es jetzt an der Zeit, es der Natur gleich zu tun, sich auf seine Lebenskräfte zu besinnen, und erneut durchzustarten.

Wohin sollen Sie Ihre Visionen leiten?
Nun ist es ja sicherlich nicht so, dass Sie ähnlich wie die Natur, bisher Ihr Leben im „Winterschlaf“ verbracht haben. Wahrscheinlich haben Sie auch schon im ersten Quartal dieses Jahres einiges auf den Weg gebracht. Das soll keinesfalls ungewürdigt bleiben. Mit Dankbarkeit sollten Sie registrieren, was Sie bereits schaffen konnten.

Aber jetzt, wo die Tage wieder länger werden, wird der Schwung des Frühjahres aufgenommen und richtig durchgestartet:

Lebensbereich: Beruf
Welche Ziele oder Aufgaben haben Sie sich für dieses Jahr vorgenommen, und was haben Sie bereits erreicht?

Lebensbereich: Familie
Was haben Sie in diesem Lebensbreich für Wünsche und Träume für dieses Jahr, und was wurde bereits in Angriff genommen?

Lebensbereich: Gesundheit
Ist Ihr Weg in die Zukunft mit guten Vorsätzen gepflastert oder sind Sie bereits aktiv geworden?

Lebensbereich: Finanzen / Besitz
Haben Sie bereits weitere Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit unternommen oder haben Sie, wenn das Portemonai leer ist, immer noch „zu viel Monat“ vor sich?

Lebensbereich: Kontakte / Beziehungen
Konnten Sie bereits wertvolle zusätzliche Kontakte knüpfen, oder was haben Sie vor?

Lebensbereich: Persönlichkeit / Wissen / Können
Kommen Sie persönlich, neben den Anforderungen der anderen Lebensbereiche, auch zu Ihrem Recht bzw., was haben Sie vor?

Lebensbereich: Umwelt / soziale Verantwortung
Was haben Sie, und was werden Sie zu einer lebenswerten Umwelt beitragen?

Selbstverständlich gibt es im täglichen Leben noch einiges Anderes zu erledigen – doch über die alltäglichen Dinge hinaus ist es wichtig, sich eine dauerhafte, und weitsichtige Perspektive zu entwickeln.

Und wenn Sie sich wirklich große Ziele für die Zukunft setzen, haben alle anderen Ziele darin Platz und tragen Sie möglicher Weise sogar dort hin.

Gehen Sie mit sich selbst die verbindliche Verpflichtung ein, alles zu tun, was zum Erreichen Ihrer Ziele notwendig ist.
Sie wissen ja, es wird sich nichts in Ihrem Leben verändern, wenn Sie alles beim Alten belassen.

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Kategorie: Allgemein, ganzheitliche Lebensplanung | 2 Kommentare »

Zeitgewinn bedeutet auch Verzicht

Dienstag 23. März 2010 von Jürgen Gräbel

Zeit, die Sie sich nicht für die Dinge reservieren, die Ihnen wichtig sind, wird schnell von anderen vereinnahmt.
Viele Menschen haben keinen Sinn dafür, wenn jemand sagt: „Ich habe Zeit“.
Bei so einer Aussage wird meistens direkt unterstellt: „Der oder die hat nichts zu tun“.
Diese Leute können den bewussten Verzicht, auf bestimmte berufliche Engagements oder irgendwelche Events nicht nachvollziehen.

Verzicht bringt Zeitsouveränität

So ein Verzicht ist m. E. für eine Persönlichkeit und seine Familie kein Verlust, sondern kann durchaus einen Gewinn an Zeitsouveränität bedeuten. Es wird auf nichts Wichtiges verzichtet, dafür aber sehr viel gewonnen.
Durch den bewussten Verzicht auf alle erdenklichen Informationen und Stress, wird viel zusätzliche Zeit- und Lebensqualität erreicht. Wenn man sieht, wie viele noch junge Menschen, von einem Tag auf den anderen, durch Krankheit oder gar Tot, aus ihrem Leben gerissen werden, dann kann die Empfehlung nur lauten: Verzichtet auf Überflüssiges, verzichtet auf die Dinge, die für Eure Ziele nicht hilfreich sind.
Die Zeit ist unser knappstes und wertvollstes Gut. Man sollte sie nicht einfach vertrödeln, totschlagen, vertreiben oder was es noch alles für geringschätzige Umschreibungen gibt.
Niemand muss, weder im Beruf noch im Privaten, bei allen belanglosen Ereignissen dabei sein. Niemand muss sich jeden Müll im Fernsehen stundenlang ansehen.
Vielmehr sind gemeinsame Unternehmungen oder sportliche Betätigungen, mit Partner und Familie, viel besser investierte Zeit. Auch ein gutes Buch, kann die eingesetzte Zeit als sinnvoll erscheinen lassen und wertvolle Erkenntnisse fürs Leben liefern..
Lebenszeit verhält sich wie eine kommunizierende Röhre. Das was auf der einen Seite verplempert wurde, fehlt auf der anderen für nützliche oder wichtige Vorhaben. Während alle materiellen Güter dieser Welt wiederbeschaffbar sind, ist verstrichene Lebenszeit unwiderruflich verronnen. Niemand kann auch nur eine Sekunde seines Lebens zurückholen.

Niemand kann seinem Leben mehr Tage geben.
Jedoch können wir durch bewusstes Verzichten, den Tagen mehr Leben verleihen.

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Kategorie: Allgemein | 2 Kommentare »

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