erfolgreiches Leben

Wie Sie Schritt für Schritt Erfolg, Reichtum und Balance in Ihr Leben bringen

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Ich breche eine Lanze für Multilevel-Marketing (MLM)

Dienstag 12. April 2011 von Jürgen Gräbel

In den letzten Wochen habe ich sehr häufig mit Menschen gesprochen, die dem Thema Selbständigkeit und dem Networkmarketing über Multilevel-Marketing Unternehmen (MLM), sehr skeptisch gegenüberstanden.

Gerne möchte ich diesen Artikel nutzen, um eine Lanze für diese Vertriebsform zu brechen, denn ich halte sie für eine der wenigen Möglichkeiten, sich mit verhältnismäßig geringen Mitteln, eine äußerst lukrative neben- oder hauptberufliche Existenz aufzubauen.

Vorwegnehmen möchte ich zunächst, dass ich bisher noch keinen erfolgreichen Mitarbeiter eines solchen Multilevel-Marketing Unternehmens kennengelernt habe, der sich beschwert oder diese Unternehmensform kritisiert hat. Es kritisieren nur solche Persönlichkeiten diese Unternehmen, die es nicht geschafft haben, im gewünschten Maße erfolgreich zu werden. Woran liegt das?

Ich habe in jungen Jahren für einige Zeit bei einer Bausparkasse im Außendienst gearbeitet und dabei viele erfolgreiche und auch viele Kolleginnen und Kollegen erlebt, die scheiterten. Würde jemand auf die Idee kommen, die Bausparkassen als unseriös zu bezeichnen?

Andererseits habe ich auch während meiner Angestelltentätigkeit Leute gesehen, die die Probezeit im Unternehmen nicht „überlebt“ haben. Ihnen wurde wegen Unfähigkeit gekündigt oder sie zogen selbst die Reißleine.

Es ist also völlig normal, dass jemand einen beruflichen Weg einschlägt, in dem er scheitern kann. Ebenso ist es auch völlig normal, dass andere Menschen, die sich derselben Aufgabe stellen, sehr erfolgreich werden.

Es liegt also immer an den Menschen und nicht an den Systemen.

Wie groß ist die Zielgruppe?
Allerdings gibt es auch Unterschiede bei Multilevel-Marketing Unternehmen, die in den Produkten begründet liegen, die es zu verkaufen gilt. Wenn ich beispielsweise daran denke, dass Schokoladen- oder Kaffeeprodukte verkauft werden, dann fehlt mir die Vorstellung, dass der Markt dafür sehr groß sein kann. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die entsprechenden Produkte von sehr hoher Qualität sind, jedoch wie viele Menschen kommen dafür infrage? Beschränkt sich dadurch nicht die Anzahl der Abnehmer größtenteils nur auf die Vertriebspartner?
Ich denke, bei der Auswahl des Unternehmens sollte man immer auch darauf achten, dass man sich in einem großen Markt bewegt.

Wie erklärungsbedürftig ist das Produkt?
Eine weitere Klippe ist meines Erachtens die Erklärungsbedürftigkeit der Produkte. Wenn potentielle Kunden immer erst von der Wirksamkeit eines Produktes oder einer neuartigen Technik überzeugt werden müssen, und diese von einem Laien nur schwer nachzuvollziehen ist, wird man immer auf Skepsis treffen. Ich kenne solche Produkte, deren Wirksamkeit, selbst von Fachleuten, in Frage gestellt wird. Selbst so genannte Referenzen von angeblich zufriedenen Kunden, helfen oft nicht weiter. Da wird auch der Glaube keine Berge versetzen.
Wenn es sich allerdings um bekannte Markenprodukte handelt, die über ein Multilevel-Marketing Unternehmen vertrieben werden, hat man diese Probleme nicht. Dann zählt Bequemlichkeit beim Einkauf und der Preis.

Welche Gründe liegen oftmals in den Menschen, die scheitern?
Viele Networker, die sich zum ersten Mal für ein MLM-Unternehmen engagieren, gehen meines Erachtens von völlig falschen Voraussetzungen aus. Sie glauben blindlinks den oft überzogenen Versprechungen ihrer Sponsoren und gehen davon aus, dass sich der finanzielle Erfolg leicht und schnell einstellt.
Anders ausgedrückt, sie überschätzen das, was kurzfristig möglich ist und unterschätzen das, was sich langfristig entwickeln lässt.

Ein Beispiel: Was glauben Sie, wie entwickelt sich eine MLM-Organisation, wenn ein Vertriebspartner pro Monat einen neuen aktiven Partner gewinnt und dieser wiederum auch nur einen aktiven Partner pro Monat für die Organisation hinzugewinnt usw.?

  1. Monat = 2
  2. Monat = 4
  3. Monat = 8
  4. Monat = 16
  5. Monat = 32
  6. Monat = 64
  7. Monat = 128
  8. Monat = 256
  9. Monat = 512
  10. Monat = 1.024
  11. Monat = 2.048
  12. Monat = 4.096

Es ist mir völlig egal, dass es sich dabei um eine theoretische Annahme handelt, ob jedes Teammitglied auch tatsächlich einen Vertriebspartner pro Monat sponsern kann. Da wird sicherlich der eine oder andere das Ziel nicht erreichen und auf der anderen Seite gibt es aber Persönlichkeiten, die mehr schaffen.
Selbst wenn nach 12 Monaten nur die Hälfte, also ca. 2.000 oder auch nur 500 Vertriebspartner dabei herauskommen, dann wäre das ein phantastisches Ergebnis und eine hervorragende Basis für eine selbständige Existenz.

Das relativiert für mich auch das Risiko einer selbständigen Tätigkeit.
Ganz ehrlich, ich bin lieber abhängig von einer größeren Anzahl von Vertriebspartnern, als von einem einzigen Chef. Wenn der ausfällt, stürzt oftmals alles zusammen.
Das Multilevel-Marketing ist für mich die sicherste Beschäftigungsform, da die Sicherheit von vielen Schultern getragen wird.
Diese Unternehmensform versetzt jeden in die Lage, ohne großartige Investitionen, sich eine schier unbegrenzte Anzahl von Vertriebspartnern in seine Organisation zu „holen“. Jeder zusätzliche Partner sichert dann das Einkommen in der Zukunft.

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Sei kein Frosch – Das Leben beinhaltet Chancen und Risiken

Sonntag 13. März 2011 von Jürgen Gräbel

Vor einigen Tagen kam mir durch eine Bemerkung eines Kunden wieder einmal eine kleine Geschichte in Erinnerung, die ich bereits vor vielen Jahren gehört hatte.
Es dreht sich um das Verhalten eines Frosches.
Die erste Frage lautet: Was passiert, wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft?
Antwort: Er springt sofort wieder heraus.
Zweite Frage: Was passiert, wenn man einen Frosch in kaltes Wasser wirft?
Antwort: Er schwimmt darin herum, es ist eine natürliche Umgebung.
Dritte Frage: Was passiert, wenn man dieses Wasser langsam erwärmt, so lange bis es kocht?
Antwort: Er schwimmt weiter darin herum, bis er stirbt.

Soll heißen, er genießt seine natürliche Umgebung. So lange es angenehm warm ist, fühlt er sich darin wohl, bis ihm die Wärme zum Verhängnis wird.
Wenn ich, vor dem Hintergrund dieser Geschichte, an so manchen meiner früheren Berufskollegen denke, sehe ich viele Parallelen.
Viele Verhaltenstrainer nennen diese Situation, in der sich viele Menschen ihr Leben eingerichtet haben: „Die Komfortzone“.

Kennen Sie auch Menschen, die jeden Morgen mit Magenschmerzen und grenzenloser Unlust zur Arbeit gehen und sich sagen: „Es könnte ja noch schlimmer kommen.“
Menschen, die sich mit ihren Situationen arrangieren, weil es anderen Menschen doch noch viel schlechter geht?
Nicht umsonst werden viele Menschen in solchen Situationen krank oder kündigen innerlich.
Burnout, Herzinfarkt, schwere Depressionen etc. gehören leider heute zum Berufsalltag und werden, das finde ich besonders schlimm, als „normal“ hingenommen.

Es gibt aber auch andere Situationen, die nahezu jeden treffen können und wo die Mitarbeiter die Verantwortung für ihre persönliche Situation völlig aus der Hand geben.
Meine Gedanken sind in diesen Wochen sehr häufig bei Menschen, die in einer großen deutschen Bank arbeiten, die kurz vor der Zerschlagung steht. Ihnen droht, aufgrund von Missmanagement in der Führung, unverschuldet der Arbeitsplatzverlust.
Ich denke auch an Menschen, die im Bergbau arbeiten, sie wissen seit Jahren, dass ihre Arbeitsplätze demnächst wegfallen.
Wie viele Krankenkassen gibt es in Deutschland, wo demnächst, durch längst überfällige Fusionen, tausende Arbeitsplätze wegfallen?
Die Auflistung betroffener Wirtschaftszweige ließe sich nahezu endlos fortsetzen.
All diese Menschen dort, starren, wie ein Kaninchen vor der Schlange, auf ihre ungewisse Zukunft und warten ab.
In jungen Jahren habe ich einmal gelernt, dass jede positive Situation immer Chancen und auch Risiken enthält. Keine Medaille dieser Welt hat nur eine Seite. Die Risiken sollte man immer im Auge behalten und mit einkalkulieren. Das bedeutet nicht, dass man permanent in Angst leben sollte und seine Situation nicht genießen darf. Aber es bedeutet, dass diese Risiken existent sind, ob man sie nun beachtet oder auch nicht.
So kann ich nur jedem Menschen empfehlen, sich in jeder noch so positiv empfundenen Situation stets so weiter zu bilden, dass seine Fähigkeiten so ausgebaut werden, dass er auch einen anderen Arbeitsplatz mit Erfolg ausfüllen könnte. Die Investition in die eigene Weiterbildung ist das beste Investment, was ein Jeder tätigen kann.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Der kurzfristige Lohn dafür ist, dass sich die Lebensqualität sofort deutlich verbessert. Die Einstellung wir positiver und dadurch, dass man die Initiative für sein Leben wieder selbst in die Hand nimmt, steigert sich auch das Selbstwertgefühl. Die Einstellung zur Zukunft wird deutlich positiver.
Oder auch, sich ein so genanntes zweites berufliches Standbein auf zu bauen, kann ein Weg sein. Dadurch wird man wirtschaftlich unabhängig, von nur einer einzigen Einnahmequelle. Es gibt viele Persönlichkeiten, die über das Internet, ausgehend von einem nebenberuflichen Start, zu einer lukrativen, hauptberuflichen Selbständigkeit gekommen sind.

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So gestalte ich mein „Geld verdienen im Internet“

Samstag 26. Februar 2011 von Jürgen Gräbel

Ich habe viele erfolgreiche Jahre Vertrieb von Produkten aus der Finanzdienstleistungsbranche, im Immobilen-Vertrieb sowie im Trainingsbereich in Banken und Bausparkassen, erlebt. Dabei habe ich Vertriebsführungskräfte geschult, wie sie erfolgreich eine Vertriebsorganisation im Finanz- oder Immobilienbereich leiten. Außerdem habe ich meinen Klienten vermittelt, wie sie sich selbst optimal organisieren, um Life-Balance in ihrem Leben zu erreichen.
Dieser Beruf hat mir über viele Jahre sehr viel Freude bereitet. Allerdings störte mich immer, dass ich jährlich, annähernd 70.000 Kilometer auf deutschen Autobahnen unterwegs war und dort sehr viel Zeit verbracht. Die hätte ich sehr viel lieber in meiner Familie oder bei meinen Freunden verbracht.
Außerdem störte mich, dass man als Freiberufler immer nur dann Geld verdient, wenn man honorierte Arbeitstage hatte. Fahrten, Vor- und Nachbereitung, persönliche Weiterbildung sowie Urlaub sind einkommensfreie Zeiten.
Zugegeben, meine Tageshonorare waren hervorragend, jedoch statt in endlosen Staus zu stehen, oder endlose Abende allein auf dem Hotelzimmer zu verbringen, wäre ich viel lieber daheim, bei meiner Familie, gewesen.
Das wollte ich ändern und so habe ich lange nach einem Ausweg gesucht. Ich wollte eine Tätigkeit, die ich überwiegend von zuhause aus, bei guten Verdienstmöglichkeiten, ausüben kann.
So begann ich, mir ein Internetgeschäft aufzubauen, indem ich mein Life-Balance-Seminarkonzept in „erfolg-reiches-Leben Coachingbriefe“ verfasste und über das Internet zum Kauf anbot. Gleichzeitig gab ich die „Erfolgszitate-Newsletter“ heraus und startete dieses Blog, um auch die Leute anzusprechen, die sich nicht sofort für ein Abonnement entschließen konnten.
Ich begann außerdem in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook etc., Kontakte zu knüpfen und schaltete Affiliatewerbung. Gleichzeitig schaute ich mich systematisch nach einem MLM-Unternehmen um, das bestimmte Voraussetzungen erfüllen sollte, die in mein Lebenskonzept passen:
• Es sollte komplett über das Internet abzuwickeln sein, da ich das Geschäft von meinen beiden Wohnsitzen, in Deutschland und Frankreich, aus ausüben wollte.
• Ich wollte keine Waren selbst verkaufen oder vorführen müssen.
• Ich wollte viele Aktivitäten automatisieren können, um Zeit zu sparen.
• Ich wollte einen Anbieter, der einen schier unbegrenzten Markt mit attraktiven, zeitgemäßen Produkten bedienen kann.
• Ich wollte einen Partner, der die versprochenen Leistungen zuverlässig abliefern kann.
• Ich wollte ein Unternehmen, hinter dem ein großer Konzern steht, der auch in einigen Jahren noch am Markt ist.
Natürlich wurden mir im Laufe der Zeit Vertriebe für irgendwelche Wundersäfte oder –Pillen, für Kaffee-, Tee- oder Schokoladen-Produkte angeboten. Für solche MLM Unternehmen habe ich mich jedoch nicht entschieden. Diese Produkte sind sicherlich für eine kleine Anzahl von Verbrauchern interessant, jedoch diese über das Internet zu finden, halte ich für schwierig.
Deshalb habe ich mich für MLM über DubLi entschieden. DubLi ist ein international tätiger E-Commerce- und Entertainment-Unternehmen, das genau im Trend der Zeit liegt.
• Prognose: Onlinehandel wächst 2011 um 15,5 Prozent
• Zuwachs um mehr als ein Drittel bei den Musik-Downloads
• Smartphone-Verkaufszahlen übersteigen erstmals PC-Absatz
• Prognose: Onlinehandel erreicht 20 Prozent Anteil am Einzelhandel
All diese zukunftsträchtigen Kriterien passen haargenau in das Geschäftsmodell von DubLi.
Daher bin ich der Meinung, dass DubLi in einigen Jahren, zu den ganz großen Playern im Internet gehören wird. Wenn Sie sich über das Geschäftsmodell informieren möchten, um ebenfalls mehr Geld zu verdienen, dann schauen Sie bitte auf der Seite „Geld-verdienen“ nach. Sie können mich auch gerne anschreiben oder unterhalb dieses Artikels einen Kommentar hinterlassen.

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Lebenslanges Lernen ist natürlich, wie Essen und Trinken

Montag 25. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Menschen, die sich in ihrem Leben weiter entwickeln wollen, lernen immer weiter. Sie entwickeln sich persönlich wie auch beruflich immer weiter, hören niemals auf, dazu zu lernen und fort zu schreiten.

Stellen Sie sich einmal vor, ein Boris Becker, Michael Schumacher, Franz Beckenbauer oder eine Anna Sophie Mutter hätten eines Tages entschieden, sie könnten aufhören, dazu zu lernen und stehen bleiben, da sie bereits alles in ihrem Metier können.
Selbst Tiger Woods, der ehemals weltbeste Golfspieler, hat noch – wie alle anderen Golfprofis übrigens auch – seinen eigenen Coach. Er übt und will täglich dazu lernen.
Gleichsam wie der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung, der in der Industrie seit Jahren erfolgreich praktiziert wird.

Die Welt dreht sich immer schneller und wer nicht permanent dazulernt, verliert den Anschluss an die Konkurrenz.

Leben ist begleitet von einem ständigen Lernprozess.

Es ist ein ständiger Lernprozess, der lebenslänglich dauert.
Sich ständig weiter zu entwickeln, herauszufinden, welche Talente in einem selbst stecken, mehr und größere Chancen nutzen, mehr Erfolgserlebnisse erzielen – das macht Spaß und Appetit auf mehr.
Die Natur macht es vor. Jede Pflanze wächst weiter. Wenn sie aufhört zu wachsen, stirbt sie. Wir Menschen können als Erwachsene, abgesehen von unseren Ohren, nur noch geistig weiter wachsen (oder in die Breite).
Wer das nicht macht, verkümmert und wird – mit großer Wahrscheinlichkeit – langfristig krank.

Lernen, das ich meine, ist nicht stures Pauken.

Lernen, von dem ich spreche, ist das Lernen für die persönliche Weiterentwicklung in Beruf und insbesondere auch im Privaten, also in allen Lebensbereichen.
Vor allen Dingen sind es die geistigen Techniken, die wir lernen müssen, um das Leben wunschgemäß gestalten zu können.
Hier verhält es sich ebenso wie das Lernen einer Sportart. Auch Tennis oder Golf kann man nicht so einfach können wollen.
Man muss es lernen und immer wieder lernen.

Neue Denkgewohnheiten lernen

Wenn sich jemand neue Denkgewohnheiten aneignen möchte, dann ist das das Gleiche, wie das Lernen einer Fremdsprache.
Man muss lernen, seine innere Sprache zu verändern. Niemand lernt das, wenn er z.B. ein 3-Tages-Seminar für positives Denken besucht.  Das wäre das Gleiche, wenn jemand nach drei Tagen lernen einer Fremdsprache sagt, ich kann jetzt z.B. Spanisch.

Nein, auch hier ist ständiges Lernen und immer wieder Üben angesagt.

Lernen Sie auf Kosten anderer

Damit ist nicht nur gemeint, dass jemand anderes, wie zum Beispiel der Arbeitgeber, die Kosten für das permanente Lernen übernimmt. Gemeint ist vielmehr, auf eine Methode zurückzugreifen, die alle Menschen von klein auf lernen. Nämlich – das Lernen durch Nachahmen.
Es gibt so gut für alle Bereiche des Lebens und des Lernens erfolgreiche Vorbilder. Diese Menschen fühlen sich häufig geehrt, wenn man sie um Unterstützung bittet. Dadurch bekommen sie die Anerkennung, dass ihr Lernen wahrgenommen und anerkannt wird.

Lesen Sie Sachbücher, die Sie interessieren. Hier haben Autoren viel Zeit und Geld investiert, um ihr erworbenes Wissen, oder ihre Erfahrungen, für ihre Leser aufs Papier zu bringen.

Lebens-langes Lernen

Das moderne Leben können Sie nur mit den drei großen „L“ bewältigen.

Mit Lebens-Langem Lernen

Wenn Sie Ihren „Sparstrumpf“ in Ihrem Kopf ausleeren, kann Ihnen das niemals weggenommen werden.
Es ist also die beste Geldanlage, die Sie tätigen können, wenn Sie  in Ihr persönliches Wissen investieren. Lernen bringt immer die besten Zinsen.

Beruflich, und insbesondere auch privat.

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Gründe warum sich kein Erfolg einstellt

Samstag 23. Oktober 2010 von Jürgen Gräbel

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht noch immer geschwinder,
als jener,
der ohne Ziel herumirrt.“

Gotthold Ephraim Lessing
(22. 1. 1729 – 15.2.1781) dt. Dichter

Es gibt zwei weit verbreitete Günde warum Menschen in ihrem Leben keinen Erfolg haben:

  • Erstens: Sie fangen gar nicht erst an!
  • Zweitens: Sie geben zu früh auf!

Das Schöne daran ist, es sind „lediglich“ Verhaltensfehler. Alle anderen Gründe warum sich kein Erfolg einstellt, sind lern- und ausbaubar.

Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass Spitzensportler und andere erfolgreiche Menschen, jeglicher Couleur, etwas gemeinsam haben:

  1. Sie haben ein motivierendes Ziel und sie halten unbeirrt daran fest.
  2. Wenn sie scheitern, versuchen sie es immer wieder.

Wenn andere schon aufgegeben haben, machen sie unbeirrt weiter, egal, wie lange sie sich bemühen müssen, sie haben den längeren Atem.

Dieser längere Atem ist uns aber nicht angeboren, er ist nicht das Vorrecht einer kleinen Elite, sondern, er kann von jedem von uns kultiviert werden.
Wem das gelingt, dessen Chancen sind tatsächlich unbegrenzt.

Erfolgreiche Menschen sind z.B. nicht deswegen gut, weil sie einmal pro Woche oder Monat großartige Pläne machen.
Nein, sie handeln regelmäßig im Sinne ihrer selbst gewählten Ziele.
So ist z.B. ein schlanker Mensch nicht deswegen schlank, weil er einmal eine Diät gemacht hat. Nein, er ernährt sich dauerhaft gesund und treibt regelmäßig Ausdauersport.

Ein guter Langstreckenläufer ist nicht deswegen gut, weil er einmal im Monat läuft. Nein, er ist gut weil er fast täglich trainiert.

„Dem Menschen wäre nichts unmöglich, hätte er die Beharrlichkeit.“

(Chinesisches Sprichwort)

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Beim Warten können Sie sich auch selbst warten

Donnerstag 9. September 2010 von Jürgen Gräbel

Früher hat es mich immer wieder geärgert, wenn ich bei einem Arzt oder anderenorts, einen Termin verabredet hatte und anschließend dennoch warten musste. Auch habe ich es als sehr unangenehm empfunden, wenn Menschen, zu einer Verabredung zu spät kamen und ich warten musste.

Ich denke, ich stehe mit dieser Ansicht nicht allein, denn für viele ist es ein großes Ärgernis, wenn Mitmenschen, sowohl im Privaten, als auch im Beruf, zu verabredeten Termine, zu spät kommen.
Ist es Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass, wenn Sie es einmal eilig haben, dass Sie vor Ampeln warten oder Langsamfahrer Ihre Geduld auf die Probe stellen?

Wartezeiten, rauben uns scheinbar wertvolle Lebenszeit, die uns wieder bei anderen Lebensbereichen fehlt. So können wir Vorhaben erst verspätet beginnen oder nicht rechtzeitig beenden. Manchmal bleiben sie ganz auf der Strecke, weil die nötige Zeit einfach nicht mehr vorhanden ist.

Man mag sich einerseits sicherlich über solche ungewollten Verzögerungen grämen. Jedoch, was nützt es?  Wird der Stau  oder die Ampelphase dadurch kürzer oder die Wartezeit verkürzt?
Also kann man sich den Ärger getrost sparen, denn er ändert gar nichts an der Situation und schadet einem nur selbst.

Wäre es nicht viel klüger, wir würden uns an einen Begriff erinnern, der aus der deutschen Sprache, im Zusammenhang mit Menschen, aus der Mode gekommen ist?

Wir kennen „Warten“ praktisch nur noch aus dem technischen Bereich. Wir lassen unser Auto oder die häusliche Heizungsanlage regelmäßige warten.

Warten heißt pflegen
Warum sollte man also eine unvermeidbare Wartezeit nicht nutzen, um sich selbst zu pflegen? Wenn Sie die Wartezeit als geschenkte Zeit betrachten, die Sie aktiv, ausschließlich für sich ganz privat nutzen, dann kann man ihr durchaus etwas Positives abgewinnen. Sie sollten deshalb die  Wartezeit nicht sinnlos verstreichen lassen, sondern ihr einen Sinn geben.

Sicher, eine solche Wartezeit tritt in der Regel ungeplant ein. Deshalb muss man sich rein prophylaktisch  darauf vorbereiten, das heißt, Sie sollten für den Fall der Fälle vorbereitet sein.

Was würde dagegen sprechen, dass Sie sich ein Buch oder eine CD ins Auto legen? Ich habe dafür immer ein kleines Buch oder Motivations-CD’s  im Auto, die mich in kurzen Passagen zum Nachdenken anregen.

Wäre es nicht ebenso sinnvoll, wenn Sie zum Arzt gehen und dort Wartezeit im Wartezimmer verbringen müssen, statt nach den meist abgegriffenen Zeitschriften zu greifen, ein mitgebrachtes Buch zur Hand zu nehmen? Sie könnten auch einen CD- oder MP 3 Player benutzen, um einem Hörbuch zu lauschen.

Oder einfach mal Nichts tun
Für viele Anfänger ist es anfänglich gar nicht so einfach, einmal gar nichts tun. Lediglich den Moment spüren, nur dasitzen und seinen Gedanken freien Lauf lassen. In sich hinein hören, und zu spüren, wie es sich anfühlt, nur da zu sitzen, die Gerüche und die Geräusche wahrzunehmen.
Sie werden feststellen, dass das gar nicht leicht ist, es über mehrere Minuten „durchzustehen“.

Wenn Sie auf das Erscheinen eines lieben Menschen warten, können Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen und sich ganz bewusst auf das Gefühl konzentrieren, was Sie mit diesem Menschen verbindet und was Sie bei ihrem oder seinem Eintreffen fühlen werden. Sie können auch in Gedanken ausmalen, was Sie anschließend unternehmen werden.

Oder etwas, was ich, sofern ich einmal einen Arzt aufsuche, nur ganz selten erlebe: Sie könnten ein  Gespräch mit  einem vollkommen fremden Wartenden beginnen und so eventuell neue Kontakte knüpfen oder ganz einfach, nur Interessantes aus Ihrer Stadt erfahren.

Das sind nur einige Beispiele, die Sie anregen sollen, Ihre Wartezeit zu genießen, sie zu nutzen, weil Sie sich selbst dabei warten.

Wartezeit muss keine verlorene Zeit sein. Sich gar noch darüber zu ärgern, ist mehr als phantasielos.

Warten kann uns innerlich frei machen.

Machen Sie also das Beste aus Ihrer Wartezeit.

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Auch Buntspechte kreieren sich ein erfolgreiches Leben

Mittwoch 11. August 2010 von Jürgen Gräbel

Seit einigen Tagen beobachte ich in unserem Garten, nachmittags, immer einen Buntspecht, der sich eine erfolgreiche Methode ausgedacht hat, unsere Haselnüsse zu knacken.

Er positioniert die Nüsse in einer Vertiefung in unserem Pflaumenbaum und kann sie dann genüsslich knacken und auffressen.
Leider verzehrt er dabei unsere köstlichen Haselnüsse, jedoch das tägliche Schauspiel zu beobachten, ist es wert. Für sein erfolgreiches Leben hat er tatsächlich eine wirksame Methode herausgefunden, die ihm seine Nahrungsaufnahme erleichtert.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Dankbarkeit

Sonntag 4. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Wer dankbar ist, kann nicht gleichzeitig unglücklich sein. Deshalb ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität, ein erfolgreiches Leben und Glück.
Es gibt nicht einen dankbaren Menschen, der gleichzeitig unglücklich ist.

Wie bereits, in einem der vorstehenden Kapitel angedeutet, geht es uns Bürgern in Mitteleuropa besser, als den meisten Menschen auf der Welt. Ich denke, dafür können wir sehr dankbar sein.

Jeder kann mit Dankbarkeit auf das zurückblicken, was er in seinem Leben bereits geschafft hat. Allerdings dürfen wir dabei nicht nur auf das blicken, was wir nicht haben, denn dann können wir nicht wertschätzen, was wir bereits haben.
Dabei geht es darum, dafür dankbar zu sein, was uns das Leben bisher bietet.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die dankbar sind, eine höhere Lebensqualität haben, weil sie auch von außen Dankbarkeit erfahren.

Außerdem, ist es auch gesünder. Diejenigen, die sich stets in Gefühlen von Freude, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung üben, steigern ihre Abwehrkräfte um ein Vielfaches.

Dankbarkeit regelmäßig zu praktizieren, erfordert Konzentration und Übung. Denn unser Gehirn neigt dazu, stärker auf negative als auf positive Eindrücke, zu fokussieren. Wir werden schließlich, leider jeden Tag, überwiegend mit negativen Informationen überflutet.
Eine Möglichkeit, das Gehirn diesbezüglich umzuerziehen, ist das Führen eines Dankbarkeitsbuches. In diesem sollten, jeden Tag, positive Begebenheiten und Ereignisse notiert werden.

Wenn ich zuvor von Dankbarkeit geschrieben habe, so meine ich nicht Selbstzufriedenheit oder Saturiertheit . Denn die ist gefährlich.
Wir sollten niemals abschließend zufrieden sein mit dem, was wir sind und haben, wenn wir andererseits noch eine Chance zur Verbesserung sehen. Alles, was lebt, wächst. Was aufhört zu wachsen, stirbt.
Wer saturiert ist, der lehnt sich zurück und hört auf, weiter zu wachsen. Solange wir konstruktiv unzufrieden sind, haben wir eine Chance, uns zu verändern, und uns weiter zu entwickeln.
Damit kein Eindruck entsteht, dass ich mich innerhalb dieses Artikels widerspreche, möchte ich das gerne an einigen Beispielen erläutern:

  • Wenn ich einen guten Zusammenhalt in meiner Familie habe, bin ich dafür dankbar. Ich darf aber nicht unterstellen, dass das immer so bleibt, wenn ich mir keine Mühe gebe, aktiv den Zusammenhalt weiter zu pflegen.
  • Wenn ich ein gut gehendes Geschäft habe, kann ich dafür dankbar sein. Ich muss mich allerdings stets bemühen, alle Chancen zur Verbesserung zu nutzen und neue Entwicklungen in der Branche mit verfolgen.
    Denn, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  • Wenn ich für meine gegenwärtige Gesundheit dankbar bin, muss ich dennoch aktiv dafür etwas unternehmen, um diesen Zustand, auch in der Zukunft, zu erhalten.
  • Wenn ich heute in meinem Wissensgebiet über hervorragende Kenntnisse verfüge, so muss ich dennoch weiter lernen, um gegenüber dem Wettbewerb nicht zurückzufallen.

Achten Sie also darauf, dass Sie dankbar für das Erreichte sind, aber nicht der Selbst-Zufriedenheit erliegen. Eine Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, sind die Coachingbriefe für ein erfolg-reiches Leben.

Bestellen Sie oben rechts das Probeabonnement.

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Bausteine für mehr Lebensqualität – Wünsche visualisieren

Freitag 2. Juli 2010 von Jürgen Gräbel

Alles, was man sich vorstellen kann und mit den Naturgesetzen vereinbar ist, lässt sich auch verwirklichen.

Sie kennen die alte chinesische Weisheit, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt.
Es drückt nicht nur aus, dass Bilder im Gehirn schneller und ganzheitlicher verarbeitet werden können, sondern auch, dass Bilder, bei fast  allen Menschen, Vorrang über Worte haben.

Das bedeutet, visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihr erfolgreiches Leben so, als ob Sie es bereits erreicht hätten. Stellen Sie sich vor, wie Sie gehen, reden und handeln würden, wenn das Ziel jetzt Realität wäre. Emotionalisieren Sie Ihr Bild des Ziels, und schaffen Sie das Gefühl der Freude und des Glücks, das die erfolgreiche Erfüllung Ihres Begehrens, begleiten würde. Wie das in der Praxis aussehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel erläutern:
Angenommen, Sie wünschen sich ein bestimmtes Auto. Dann reicht es nicht, sich ein Foto Ihres Traumwagens, auf Ihren Schreibtisch zu stellen. Wenn Sie das machen, sitzen Sie nämlich immer nur davor und nicht darin.
Besser ist es, wenn Sie sich in ein Autohaus begeben oder sich ein entsprechendes Fahrzeug leihen und ein Foto schießen lassen, auf dem Sie in dem Objekt der Begierde sitzen. Erst dann können Sie das echte Gefühl entwickeln, das Sie haben, wenn Sie das Auto, im wahrsten Sinne des Wortes, besitzen.

Wenn Sie mehrere Wunschziele haben, legen Sie sich eine Collage an, auf der alle Ihre Wunschbilder zusammengestellt sind und hängen Sie diese an einer, für Sie, gut sichtbaren Stelle auf. Immer wenn Sie daran vorbeigehen, prägen sich dann die Bilder in Ihr Unterbewusstsein ein. Sie können nämlich nicht, nicht wahrnehmen.

Durch entsprechendes Handeln träumen Sie dann nicht nur durch Ihr erfolgreiches Leben, sondern Sie leben Ihre Träume.

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Bausteine für mehr Lebensqualität

Samstag 19. Juni 2010 von Jürgen Gräbel

Mit dieser Artikelreihe möchte ich Ihnen gerne einige Bausteine aufzeigen, mit denen Sie es ganz leicht schaffen können, mehr Lebensqualität in Ihr Leben zu bringen.

  • Im Hier und Jetzt zuhause sein
  • Akzeptieren was ist
  • Balance herstellen
  • Mut beweisen und Ängste überwinden
  • Auf das Bauchgefühl hören
  • Wünsche visualisieren
  • Dankbarkeit
  • Das Gute am Schlechten sehen

Im Hier und Jetzt zuhause sein

Unsere Zeit ist sehr schnelllebig geworden, und teilweise überschlagen sich die Ereignisse. Mailings sollen in minutenschnelle erledigt sein, die Belastungen im Beruf steigen offenbar ständig. Die Terminkalender sind voll gepackt und man hastet, im Beruf wie im Privaten, von einem Meeting zum anderen.

Wie schnell kann es da passieren, dass wir den Bezug zur Gegenwart verlieren. So passiert es immer wieder, dass wir abends, nach Feierabend, zuhause sitzen und nicht abschalten können.
Es gehen uns noch die Ereignisse des vergangenen Tages durch den Kopf oder wir sind bereits beim nächsten.

  • Was steht morgen an?
  • Wen treffe ich wann?
  • Was ist zu erledigen?
  • Was darf auf keinen Fall vergessen werden?
  • Was darf um Gottes Willen nicht passieren?

Leider geht es vielen so. Sie können sich nicht vom Vergangenen lösen. Sie trauern nicht getroffenen oder falschen Entscheidungen hinterher. Dabei gilt: Vergangen ist vergangen. Kein Mensch auf dieser Welt, kann auch nur eine vergangene Sekunde zurückholen. Das sollte man sich immer bewusst machen.

Selbst unterlaufene Fehler sind geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Man kann sie zwar korrigieren, aber niemals ungeschehen machen.

Andere belasten sich mit Gedanken an die Zukunft. Sie machen sich Ängste und Sorgen um Ereignisse, die, mit größter Wahrscheinlichkeit, niemals eintreten.

Nur 8 Prozent unserer Sorgen sind berechtigt

Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass 92 Prozent aller negativen Befürchtungen niemals eintreffen.
Nur acht Prozent der täglichen Sorgen, um Ereignisse in der Zukunft, sind berechtigt. Die restlichen 92 Prozent sind Phantasiegebilde und damit reine Zeitvergeudung. Das behauptet zumindest der amerikanische Autor Michael Flemming, gestützt auf aktuelle Untersuchungen. So betreffen:

  • Ca. 40 Prozent der Sorgen Ereignisse, … die niemals eintreffen werden!
  • Ca. 30 Prozent der Sorgen Gegebenheiten, … die nicht zu ändern sind!
  • Ca. 22 Prozent der Sorgen sind …fast zu vernachlässigende Kleinigkeiten!

Nur die übrigen 8 Prozent sind Sorgen, die die seelische und physische Belastung rechtfertigen.

Wirkliche Empfindungen, also Freude oder Leid, können wir jedoch nur im Hier und Jetzt haben. Genießen können wir nur unser Leben, wenn wir uns das bewusst machen und es schaffen, mehr und mehr mit den Gedanken im Jetzt zu sein.

Wann immer Ihnen Gedanken ins Bewusstsein kommen, die Unerledigtes, oder zu Korrigierendes aus der Vergangenheit bzw. zukünftige Aufgaben betreffen, zücken Sie Ihren Terminkalender und schreiben es auf. Dadurch machen Sie Ihre „geistigen Hände“ wieder frei und können die Gegenwart fassen. Das Leben findet jetzt statt und nicht erst in der Zukunft.

Der Artikel wird  fortgesetzt.

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